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Audiophile Kopfhörer In diesem Forum geht es um jegliche Kopfhörer

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  #1  
Alt 23.07.2017, 15:57
fidelio fidelio ist offline
 
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Beiträge: 437
Standard Klangliche Eindrücke zum A&K SP1000 ULTIMA

Hallo zusammen,

ich habe dem neuen SP1000 ULTIMA von ASTELL&KERN in den letzten Tagen etwas ausgiebiger auf den Zahn gefühlt und selbstverständlich auch in Folge mit dem A&K KANN verglichen.

Leider stand mir ein entsprechendes Adapterkabel von 4-Pol auf 2,5 mm Klinke nicht zur Verfügung, so dass ich die OverEar-Kopfhörer nicht symmetrisch anschließen konnte. Nun gut, dann muss es eben unsymmetrisch reichen.

Ganz abgesehen davon, dass der ULTIMA, wie übrigens auch der KANN, nicht in der Lage ist, kritische Flächenstrahler wie beispielsweise den HIFIMAN HE1000 V2 oder erst recht den SUSVARA, unsymmetrisch zufriedenstellend anzutreiben, habe ich aber auch bei vollem Ausreizen des möglichen Pegels (Displayanzeige 150) bei beiden Playern keine relevanten Verzerrungen feststellen können, obwohl die DAP in diesem Bereich den Raum natürlich schon leicht zusammenziehen und das Klanggeschehen auch dynamisch komprimieren. Und ja Gregor, ich habe die A&K mit Aufnahmen aus nahezu ALLEN musikalischen Richtungen "gequält"...

Um dies jetzt nicht falsch zu verstehen. Ausreichend laut (zumindest für die meisten hier...) wird es mit den Magnetostaten bei Vollausschlag schon - nur eben ohne tatsächlich überzeugende Dynamik.

Dies macht sich natürlich in allererster Linie im Bassbereich bemerkbar. Dem Tiefbass geht bei beiden A&K einfach ein wenig zu früh die Luft aus, aber auch der Midbass wirkt weniger scharf konturiert als bei Verwendung eines wesentlich geeigneteren Spielpartners für die HIFIMAN wie beispielsweise des BURSON CV V2. Dies ist allerdings auch kaum verwunderlich, denn hier kämpfen bestenfalls 100 mW (2 Vrms => ca. 50 mW@32 Ohm) gegen weit überlegene 4.000 mW@32 Ohm pro Kanal. Und Leistung ist bekanntlich nur durch Eins zu ersetzen. Durch noch mehr Leistung.

Und auch um dies bitte nicht falsch zu interpretieren. Selbstverständlich nützt auch die leistungsstärkste Verstärkersektion nichts, wenn das Quellmaterial unzureichend aufbereitet wird. Und in diesem Fall kann bei beiden DAP vollständig Entwarnung gegeben werden. Die Wandler-Sektionen arbeiten bei ULTIMA und KANN ganz ausgezeichnet, wobei der höhere Aufwand (1 separater DAC pro Kanal) beim SP1000 durchaus auch erhörbar ist.


Klangliche Eindrücke

Das Klangbild der Edelversion, im vorliegenden Falle übrigens aus Edelstahl (wahlweise auch mit Kupfergehäuse), ist tonal etwas heller timbriert als dasjenige des KANN und der SP1000 spielt auch ein wenig feiner und präziser auf als der kleinere Bruder. Klangliche Strukturen werden noch schärfer umrissen, das Auflösungsvermögen kleinster Verästelungen im Hochtonbereich ist dabei noch stärker ausgeprägt. Aber auch die Separation von Stimmen und Instrumenten gelingt dem großen A&K etwas besser. Die Bühne ist zudem minimal breiter gestaffelt, aber auch in die räumliche Tiefe, eine generelle Schwäche aller DAP, lässt der SP1000 weniger anbrennen als der KANN.

Anmerkung: Bezüglich der beschriebenen klanglichen Differenzen sollte allerdings immer beachtet werden, dass es sich hierbei bestenfalls um Nuancen bei der Wiedergabe handelt. Unterschiede bei Schallwandlern sind deutlich signifikanter.

Die musikalischen Werte der A&K Player blühen allerdings erst richtig auf, wenn man die kleinen HIGH-END Anlagen mit artgerechten Spielpartnern kombiniert. Mit InEar Kopfhörern, wie beispielsweise dem brandneuen A8 30.Anniversary von CARDAS AUDIO (Testbericht folgt natürlich noch in den nächsten Tagen...) laufen die A&K ohne jegliche Kompressionseffekte zur absoluten Hochform auf. Eine Traum-Paarung!

Aber auch der neue AUDEZE LCDi4, meines Erachtens der zurzeit beste InEar der Welt, wird von beiden Probanden auch bei höheren Abhörpegeln adäquat angetrieben. Wobei der KANN bereits in der Stellung "Normal" im Tiefbassbereich noch etwas augenfälliger weil druckvoller als der SP1000 agiert. Dies ist zumindest verwunderlich, da der Hersteller in dieser Betriebs-Konstellation nahezu die identische Ausgangsleistung angibt...

Erst die Kombination des LCDi4 mit einem Leistungsboliden wie dem CV V2 zeigt den A&K Playern schließlich deren systemimmanente Grenzen auf. Der Bassbereich besitzt über den BURSON einfach mehr Extension in den Frequenzkeller. Außerdem wirken die musikalischen Ereignisse schlichtweg plastischer und raumgreifender und somit auch authentischer über den großen Amp.

Eine umsichtige Auswahl der jeweiligen Spielpartner der A&K im Vorfeld ist also Pflicht. Um selbige etwas zu erleichtern, habe ich nachfolgend einige exzellente Kombinationen für euch getestet und in meiner subjektiven Reihenfolge absteigend aufgelistet.

A&K SP1000 / KANN und FOCAL UTOPIA

Der völlig unkritisch anzutreibende UTOPIA ist wohl der TOP-Partner der beiden A&K Player. Ohne wirklich erkennbare Einschränkungen bezüglich der Dynamik auch bei höheren Abhörlautstärken spielt der FOCAL an den beiden DAP jederzeit tonal neutral, ultrapräzise und mit superbem Timing auf.

A&K SP1000 / KANN und AUDEZE LCDi4

Die feinsinnige Spielart der beiden A&K findet im LCDi4 einen kongenialen Gefährten. Traumhaft schnell und impulsiv bewegen sich beide Partner leichtfüßig durch jedwedes musikalische Material. Einzig im Tiefbassbereich ist der kleine Magnetostat bisweilen ein wenig zu leistungshungrig.

A&K SP1000 / KANN und AKG812 PRO

Diese Kombination agiert wie das sprichwörtlich musikalische Skalpell und trifft somit vielleicht nicht jedermanns Geschmack. Der AKG gewinnt aber durch den enorm knurrigen Bass an den beiden DAP und kaschiert durch seine ausgezeichnete Räumlichkeit auch die minimale Schwäche der Player in diesem Bereich.

A&K SP1000 / KANN und SENNHEISER HD800(S)

Der HD800(S) profitiert von der Präzision der A&K insbesondere im Bassbereich und glänzt hier mit sehr gutem Impulsverhalten. Auch die Bühne wirkt weniger ausladend und fahrig und somit für viele Zuhörer schlichtweg realistischer. Nur allzu hohe Pegel mögen beide Spielpartner nicht besonders.

A&K SP1000 / KANN und AUDIOQUEST NIGHTOWL

Die Nachteule ist aufgrund ihres extrem hohen Wirkungsgrades prädestiniert für das Zusammenspiel mit den A&K Playern. Die erdig samtige und dennoch jederzeit luftige Wiedergabe des AUDIOQUEST wird optimal ergänzt durch eine Prise Präzision und Akkuratesse von Seiten der beiden DAP.

A&K SP1000 / KANN und CARDAS A8 30. Anniversary

Der meines Erachtens beste InEar unter 1.000 Euro spielt außerordentlich harmonisch mit den A&K zusammen. Durch die jederzeit stressfreie und natürliche Reproduktion dieser Kombination ergibt sich eine angenehm hohe Langzeittauglichkeit. Verbunden mit einer exzellent feingeistigen und musikalischen Note.


Mein Fazit

Ich hoffe, ich konnte mit diesen Empfehlungen beim Einen oder Anderen vielleicht zu einer potentiellen Entscheidungshilfe beitragen. Zusammenfassend möchte ich noch anmerken, dass ASTELL& KERN den selbstgesetzten Anspruch, mit die besten DAP der Welt zu bauen, aus meiner Sicht durchaus bestätigen kann.

Insbesondere der ULTIMA ist auf eindrucksvolle Art und Weise bestrebt, seinem Namen auch tatsächlich gerecht zu werden. Und obwohl der SP1000 den KANN speziell in musikalischen und materialtechnischen Gesichtspunkten somit leicht übertrumpft, ist der KANN dennoch mein persönlicher Favorit.

Ein wesentlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis (1.099,- zu 3.999,- €) bei ebenso ausgezeichneter Verarbeitung und nahezu gleichen klanglichen Fähigkeiten, verbunden mit dem deutlich potenteren Verstärker, insbesondere im symmetrischen Betrieb, machen den KANN für mich zum preislichen Hit.

Einen schönen Sonntag noch an Alle.

Lieben Gruß
Wolfgang
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Geändert von fidelio (23.07.2017 um 16:17 Uhr).
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  #2  
Alt 23.07.2017, 16:45
Nomax Nomax ist offline
 
Registriert seit: 28.10.2013
Beiträge: 6.395
Standard

....nettes Review

NOMAX

PS.das der UTOPIA und HD800S die besten Spielpartner sind im BALANCED BETRIEB....mit der 2.5mm Strippe......daran besteht kein Zweifel

Und zum Unsymetrischen Ausgang.....nun ja dazu habe ich alles gesagt und werde die Besucher beim Head Fi Meet&Greet diesen mal anhören lassen
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  #3  
Alt 23.07.2017, 16:58
Fafner Fafner ist gerade online
 
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Es ist mir nicht hundertprozentig klar: die Over-ear wurden unsymmetrisch getestet, aber war z.B. das LCDi4 symmetrisch oder unsymmetrisch getestet?
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  #4  
Alt 23.07.2017, 17:08
fidelio fidelio ist offline
 
Registriert seit: 18.10.2015
Beiträge: 437
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@Fafner:

...den LCDi4 habe ich unsymmetrisch & symmetrisch getestet. Im ersten Fall mit dem versilberten AUDEZE Standard-Kupferkabel, in der zweiten Variante mit einem versilberten MEDUSA Kupferkabel der japanischen Manufaktur NOBUNAGA LABS (siehe Bild)

Die klanglichen Ergebnisse sind nahezu identisch, wenngleich der symmetrische Anschluß einen leicht kräftigeren Tiefbass begünstigt, der unsymmetrische Betrieb für mich allerdings etwas natürlichere Klangfarben aufweist.

Lieben Gruß
Wolfgang
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  #5  
Alt 23.07.2017, 17:14
Fafner Fafner ist gerade online
 
Registriert seit: 05.05.2016
Beiträge: 6
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Besten Dank! Es könnte auch am Kabel liegen.
Mein LCDi4 sollte ich morgen bekommen, ich werde es symmetrisch mittels eines Lavricables Silberkabel betreiben. Das SP1000 lässt leider zur Zeit in der Schweiz auf sich noch warten, ich habe es schon seit einigen Wochen bestellt aber erhältlich ist es noch nicht.

Geändert von Fafner (23.07.2017 um 17:21 Uhr).
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  #6  
Alt 23.07.2017, 17:37
fidelio fidelio ist offline
 
Registriert seit: 18.10.2015
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@Fafner:

Stimmt. Obwohl beide Kabel technisch ziemlich ähnlich aufgebaut sind.

Am SP1000 würde ich den LCDi4 aber auch besser symmetrisch betreiben. Klingt traumhaft mit einem sehr feinsinnigen Klangbild.

Wenn du übrigens noch kein iSINE Modell gehört hast, wirst du wahrscheinlich sehr überrascht sein...

LG
Wolfgang
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  #7  
Alt 23.07.2017, 17:41
Fafner Fafner ist gerade online
 
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Nein, ich habe bis jetzt nie ein iSINE gehört. Ich habe bis jetzt mit meinem alten AK240 ein symmetrisch betriebenes IE800 benützt.
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  #8  
Alt 23.07.2017, 17:48
fidelio fidelio ist offline
 
Registriert seit: 18.10.2015
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@Fafner:

Na dann viel Spass mit deiner neuen Kombi. Spielt halt auf einem "etwas" anderen Niveau.

Du solltest dem kleinen AUDEZE Flächenstrahler aber auf jeden Fall genügend Einspielzeit (ca. 40 Stunden) gönnen...

LG
Wolfgang
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  #9  
Alt 23.07.2017, 18:37
xxx1313 xxx1313 ist offline
 
Registriert seit: 14.06.2015
Beiträge: 402
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@fidelio, wieder ein sehr gutes Review. Vielen Dank, vor allem auch im Namen derer, die die kleinen A&K Kästchen nicht zuhause haben.

Mit dem ausschließlichen Test mit dem unsymmetrischen Anschluss konntest du in Bezug auf die etwas leistungshungrigere Full-Size Kopfhörer-Fraktion allerdings eher nur an der Oberfläche kratzen.

Mit 2 Vrms bringt man den HD800s bei den meisten Aufnahmen noch laut genug (leisere Aufnahmen, vor allem im Klassik-Bereich wohl eher nicht mehr), jedoch fehlt eindeutig die Dynamik. Das ist auch bei meinem AK380 Copper so. Kein Vergleich zwischen 2 Vrms am DAP und 8 Vrms am AK380 Amp. Aber zurück zum SP1000: Unsymmetrisch neigen sowohl K812 als auch HD800S ab ca. Lautstärke 140 deutlich zum Verzerren/Übersteuern. Das Klangbild wird ab ca. 135 unruhig. Das ist beim AK380 nicht der Fall, worauf Nomax vielfach hingewiesen hat und was ich uneingeschränkt bestätigen muss.

Aktuell kann man somit den SP1000 nur Usern von IEMs und relativ unkritisch zu treibenden Over-Ears wie Focal Utopia und Sennheiser HD800(S) im symmetrischen Betrieb uneingeschränkt empfehlen.

Es wird Zeit, dass A&K bald mit einem passenden und ausgereiften Zusatz-Amp auf den Markt kommt! So lange dies nicht der Falls ist, sind AK380Cu und SS mit Zusatzamp für Over-Ears noch die "Kings of DAPs".
__________________

Focal Utopia; Sennheiser HD800S, AKG K872; Oppo PM-3; AK380Cu+CuAmp, AK380+Amp

Geändert von xxx1313 (23.07.2017 um 18:41 Uhr).
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  #10  
Alt 23.07.2017, 20:51
fidelio fidelio ist offline
 
Registriert seit: 18.10.2015
Beiträge: 437
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@xxx1313:

Hallo Bernie,

stimmt, mit IEM's, sogar mit dem LCDi4 (symmetrisch) klingen die beiden DAP schon ziemlich genial, mit leichten Vorteilen für den KANN in letztgenannter Kombination Auch die von mir oben aufgeführten Vorschläge betreffend der jeweiligen Spielpartner der A&K's sind aufgrund der relativ hohen Empfindlichkeit noch problemlos möglich.

Allerdings würde ich bei leistungshungrigen OverEar KH, insbesondere bei den eher kritischen Magnetostaten, aufgrund der wesentlich höheren Leistungsreserven immer stationäre Lösungen vorziehen.

Lieben Gruß
Wolfgang
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Geändert von fidelio (23.07.2017 um 21:01 Uhr).
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