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KH - Otwins Kopfhörer Olymp Hier ist der Bereich, in dem sich IKL freie Hörer über höchstwertiges Equipment austauschen können.

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  #11  
Alt 04.10.2008, 17:59
Franz Franz ist offline
 
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Standard AW: Kopfhörerverstärker CEC HD53N, endlich Symetrie

Ist der Omega nix gegen den Grado GS1000 ? Grado hab ich bisher noch nicht gehört, sorry.

Gruß
Franz
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  #12  
Alt 04.10.2008, 18:56
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
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Standard AW: Kopfhörerverstärker CEC HD53N, endlich Symetrie

hallo Franz,

Natürlich ist der Omega etwas. Nicht weniger, als KH Musik auf allerhöchstem Niveau.

Das ist am Ende eine persönliche Sache. Wie bei den Lautsprecher auch. Der eine hört mit nem Elektrostaten, der andere schwört auf seinen dynamischen und alle machen sie für sich etwas anderes, aber alle sind sie gut. Wer wollte da pauschal sagen, was für jeden geeignet ist?

Eines kann man ableiten. Es ist bei "großen", dann halt auch teuren, Kopfhörersystemen so, das man mit den wenigsten Kompromissen zu tun hat. Einfach locker aus aller Musik oder allen Impulsen schöpfen kann. Das merkt man dann halt an fast grenzenlosem Vergnügen bei einer Stax Omega, das merkt man bei einem Grado GS 1000 oder bei einem Ultrasone Edition 9. Anbrennen lassen die alle nichts mehr. Die wesentlichen Hausaufgaben, klanglich sind da alle gemacht. Es geht nur noch um ein kleines Stück Tendenz.

Gruß,
Otwin
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  #13  
Alt 04.10.2008, 20:18
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 8.820
Standard AW: Kopfhörerverstärker CEC HD53N, endlich Symetrie

Stimmt. Wer auf solch hohem Niveau hören kann, hat Genuss pur. Auf diesem Niveau entscheidet dann wohl alleine der persönliche Geschmack - und vor allem, wie das Ding auf den Ohren sitzt. Daran konnte ich mich nie so richtig gewöhnen. Mehr als eine Stunde konnte ich nie mit Kopfhörern hören, ist aber wohl auch reine Gewöhnungssache.

Gruß
Franz
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  #14  
Alt 04.10.2008, 21:26
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
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Standard AW: Kopfhörerverstärker CEC HD53N, endlich Symetrie

Hallo,

Sicherlich, da entscheidet der Geschmack, weil besser oder schlechter gabs da jedenfalls für mich nichts mehr zu voten. Egal, welcher von denen, man wird seine Musik sehr fein und gut genießen.

Ich will halt schon noch gerne zum Ultrasone Edition 9 hin. Die Linie mit dem HD53R hat er klar gezeigt. Das paßt. Die geschlossenen Systeme haben auch ihren eigenen Reiz und somit hätte ich ganz gerne zu meinem offenen Grado System halt noch das Gespann Edition 9 und den HD53N, wenn es ihn dann gibt demnächst.

Jede Kombi hat ihr eigenes Flair dabei, man kommt in keine Schwulitäten mit sich, da eben die Grundsteine recht perfekt liegen, soweit man da von perfekt reden darf. Es macht mir einfach Spaß, die Vorzüge des Edition zu hören, und eben auch jene des GS 1000. Ich war dafür auch immer offen genug.

Gruß,
Otwin
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  #15  
Alt 15.10.2008, 11:49
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
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Standard AW: Kopfhörerverstärker CEC HD53N, endlich Symetrie

Hallo ,

Hab mal die Beschreibung der Symetrie bezogen auf den KHV ebenfalls hier eingestellt, da sich dieses Thema ja zukünftig eher auf den HD53N bezieht.

Zunächst noch etwas allgemeines zu diesem Thema. Wir sind hier in Deutschland bezüglich mancher Umsetzungen im Hifi/ Highend etwas auf den hinteren Plätzen positioniert. Was auf der anderen Seite des Teiches schon längst moderat ist, entwickelt sich hierzulande recht zäh. So auch die symterische KH Ansteuerung.

Bedeutet es immerhin ja nicht nur das Angebot entsprechend ausgelegter Amp´s, sondern auch für den KH Hersteller ein umdenken. Aber wie ich mitbekommen habe, macht man sich da ernsthafte Gedanken für die Zukunft, so jedenfalls eine Stellungnahme seitens Ultrasone.

Wichtig für den Kopfhörer ist, das an der Klinke alle Äderchen getrennt zu Verfügung stehen. Das sind ganze vier Adern. Für rechts zwei und für links zwei. Wahrscheinlich elektrisch nicht korrekt ausgedrückt, aber sagen wir pro Membrane brauchst du den "heißen" ( + ) und die Masse. Nun hat man es bei den meisten Kopfhörer mit einer einseitigen Zuleitung zu tun, heißt, das Anschlußkabel wird in eine Kapsel eingeführt und intern meist direkt der + der linken Membrane zugeführt und über den Bügel der rechten Membrane zugeführt, was dann schonmal für ungleiche Längen sorgt. Die Masse wird intern ebenfalls der linken Membrane zugeführt und eine Verbindung zur rechten Seite ebenfalls durch den Bügel hergestellt, meist in der linken Membrane mit aufgelötet.

Die nächste Variante ist die, welche unterhalb der Kapseln das berühmte Dreieck hat, siehe Grado. Von da aus gehen dann zwei einzelne Stränge getrennt zur linken und rechten Membrane. Was man nun nicht sieht, ist das Innenleben dieses Dreiecks (Knotenpunkt). Es ist wichtig zu wissen, ob von der Klinke aus nur eine gemeinsame Masse in diesen Knotenpunkt verläuft und ab da die Masse aufgesplittet wird für beide Membranen oder von der Klinke aus getrennte Massen geführt werden.

Auch bei einseitiger Zuführung, eben ohne diesen Knotenpunkt, besteht bei verschiedenen Modellen eine getrennte Masseführung "echtes Bi-Wiring". Als Beispiel hierführ kann man die AKG Modelle K701 und K601 nennen.

Zurück. Es ist also zunächst wichtig über den Hersteller zu erfahren, wie dies im Falle eines bestimmten KH Modell gelößt wurde.

Hat man es also mit getrennter Leitungsführung zu tun, sollten an den Lötpunkten der Klinke vier Adern zur verfügung stehen. Für die KH Modelle, die diesen Punkt erfüllen und die Zuleitung an der Kapsel oder den Kapseln nicht gesteckt ist, bedeutet das, Klinke abschneiden. Man isoliert ein Stück rückwärts ab und konfektioniert pro Kanal einen dreipoligen XLR Stecker, was bei etwas sorgfältiger Arbeit und Lötkenntnis kein Problem sein sollte. Natürlich müssen die so entstandenen kurzen Einzelstränge mit Gummi-, Kunststoffgewebe und Schrumpfschlauch geschützt und gefestigt werden.

Am XLR Stecker gibt es drei Pins. 1-2-3
In aller Regel liegt auf Pin 2 der "heiße", also + und auf 3 der negative, also -, was für unseren Fall der Masseanschluß wäre. Pin 1 bleibt in dem Fall frei. Im Einzelfall ist es durch den Hersteller zu prüfen, ob er die Belegung bei seinem KHV so ausgeführt hat.

Im Falle der Kopfhörer, die an den Kapseln eine Steckverbindung vorweisen, hat man sich gut helfen. Man ordert sich noch eine Zuleitung, die man dann auf Symetrie hin ändern kann.

Dann noch was wichtiges!!!

Bestehen nur drei Aderen an der Klinke, also rechts +, links + und eine gemeinsame Masse, kann man daraus keine Symetrie aufbauen, indem man einfach die gemeinsame Masse für beide XLR Stecker benutzen würde. Achtung! Das führt zum Kurzschluß beider symetrischen Ausgänge am KHV.

Hier würde nur ein Eingriff in den KH selbst und völlige Zuleitungs Umgestaltung helfen, was aber dem Laien nicht zu empfehlen ist, ganz abgesehen von Garantieleistung.

Hat man sich zwei XLR Stecker konfektioniert, würde die Frage auftauchen: Was mache ich, um aber an des Kollegen KHV, der leider nur die Klinkenbuchse bietet, auch mit meinem veränderten KH zu hören?

Ganz einfach:

Es läßt sich ein Adapter bauen, also von zwei XLR Kupplungen wieder zurück auf die Klinke. Hier werden dann die getrennten Massen beider XLR Kupplungen wieder gemeinsam am Pin der Klinke aufgelötet. Diesen Weg kann man bedenkenlos gehen, nur nicht das umgekehrte.

Weitere Achtung!!!

Auch wenn bei einem KH Modell an der Klinke 4 einzelne Adern auftauchen, bitte unbedingt beim Hersteller sicherstellen, das Masse seitig auch echtes Bi-Wiring besteht, also wirkliche Trennung der beiden Massen.


Was den HD53N anbelangt und seine XLR Ausführung werde ich gezielt auf diese Thematik eingehen. Ist allerdings noch Geduld angesagt, da dieses Gerät hier noch nicht eingeführt ist.

Soweit das Thema der symetrischen Umänderung.

Gruß,
Otwin
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  #16  
Alt 16.10.2008, 00:31
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
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Standard AW: Kopfhörerverstärker CEC HD53N, endlich Symetrie

Hi,

Ich muß grad an meinen K1000 denken. Hab mir nochmal das Bild des HD53N betrachtet und es ärgert mich, das ich diesen Hörer nicht behalten hatte. Jetzt, wo der KHV kommt, der den K1000 richtig im Griff hat, jedenfalls hab ich mal diese Info, schade.

Da bleibt nur zu hoffen, das AKG vielleicht doch noch nen ähnlichen Nachfolger bringt.

Gruß,
otwin
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  #17  
Alt 22.10.2008, 15:32
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.620
Standard AW: Kopfhörerverstärker CEC HD53N, endlich Symetrie

Hi,

Übrigens, bei den beyerdynamic Modellen ist Masse seitig kein Biwiring realisiert, heißt, die können nicht auf einfache Weise umgerüstet werden auf XLR Betrieb.

Gruß,
Otwin
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  #18  
Alt 23.10.2008, 13:31
striezel striezel ist offline
 
Registriert seit: 02.10.2008
Beiträge: 58
Standard AW: Kopfhörerverstärker CEC HD53N, endlich Symetrie

Zitat:
Zitat von lotusblüte Beitrag anzeigen
Hi,

Ich muß grad an meinen K1000 denken. .............und es ärgert mich, das ich diesen Hörer nicht behalten hatte. Jetzt, wo der KHV kommt, der den K1000 richtig im Griff hat........

Gruß,
otwin
im audiomarkt wird gerade wieder einer angeboten für 700 eu
wie ich finde ist der hörer dieses geld nicht wert, ich hatte auch mal einen
vor ca. 15 jahren, habe aber keine dollen erinnerungen an diese kopfhörer, obwohl er damals an einer dicken electrocompaniet endstufe hing
__________________
schöne grüße
christian
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  #19  
Alt 23.10.2008, 14:12
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.620
Standard AW: Kopfhörerverstärker CEC HD53N, endlich Symetrie

Hi,

Also mir ist er sehr gut in Erinnerung. Mir sagte er allerdings bei einer Vielzahl von Ansteuermöglichkeiten weit weniger, als er im Stande war, zu leisten. Ich hatte aus diesem Grunde damals, als ich ihn mir zulegte, eine Hifistudiorundumreise begonnen. Der K1000 hat ein ähnliches Problem wie höher impedante andere KHs auch, zusätzlich noch mit sehr niedrigem Wirkungsgrad. In der Übersetzung hieß das, daß dieser Hörer bei vielen Ansteuerungen nicht aus dem Schlaf heraus kam. Bzw. seine Membrane.

Dies war wieder mal ein klares Beispiel von Versäumnissen seitens AKG. Das echte Potenzial dieses Hörers lernten wohl die wenigsten Menschen kennen, weil sich die wenigsten auf eigene Kappe stark dahinter klemmten. AKG bot diesen Hörer an, da ja die meisten eben Vollverstärker und damit LS Ausgang hatten. Ausgelegt für 4 - 8 Ohm Betrieb, eben üblich.

Der K1000 lebt über den wichtigen Spannungshub. Nur so ist seine Membran in eine dynamische Aktivität zu bewegen. Weil dies aber nicht der generelle Zustand war, den man vorfindet, klang das Teil an vielen Amps eher müde, konnte nicht seine Klarheit und Auflösung zeigen. Dazu kam dann noch ein recht früher Abfall im Baß und fehlende Energie im obersten Hochtonbereich. Addiert man das alles, so war es nicht verwunderlich, daß der K1000 dann eben des öfteren ein flächig müdes, dynamikloses Bild zeigte und Kontur, Präzision im Baß mangeln ließ.

Ich kann davon ein Lied singen. Ohne Scherz speißte ich auf meiner Studioreise den K1000 an mindestens 100 Verstärker. Von normalem Kenwood, Onkyo, von Röhre über Hybrid, von B-verstärker über Class-A, von 500 DM bis hin zu über 10000 DM. Ob McIntosh oder Röhren von Audio Note. Alles hielt her mit dem Ergebnis, daß über 95% an gerätschaft schlicht ungeeignet für den K1000 waren.

Eine richtig gute Sache waren Manfred Beiers Omtec Endstufen. Das machte am K1000 Sinn. Nur muß man sich überlegen, was dann finanziell bei Omtec Vorstufe + 2 x Monos a la CA 60 auf einen zukam. Wer wäre bereit gewesen, sowas wegen seinem K1000 in die Gedanken mit einfließen zu lassen?

Das ist das große Sorgenkind beim K1000, eben der richtige Antrieb.

Dann kam die Candeias Zeit und seine LEF Class-A Antriebe, wie ein Amp 3300 bzw Amp 5300. damit machte ich dann ebenfalls entsprechend gute Erfahrungen am K1000. Ich hatte genau über dieses Problem auch etlichen Austausch und telefonate mit Carlos Candeias. Da er selbst langjähriger begeisterter K1000 Besitzer ist, was lag da näher, als daß er weiß um was es bei diesem Hörer geht.

Vor kurzem teite er mir mit, daß ein K1000 am HD53N (kommend) den entsprechenden Sinn in allen Belangen macht, vor allem eben Spannungsseitig. Ich laß mich überraschen, wenn es soweit ist.

Ebenfalls profitiert ein K1000 von einer sinnvoll eingesetzten Entzerrung. damit wird er auch Baß tiefer und etwas ausdrucksstärker in diesem bereich. Desweiteren braucht er ganz oben eine leichte Anhebung. Aber auch ohne diese Maßnahmen ist der K1000 frequentziell gesehen der geradlinigste KH, den ich kenne. Darin liegt seine absolute Stärke.

Echt passender AMP ist allerdings unbedingte Vorraussetzung! Die AMPs von amity bzw. SAC kitzeln den K1000 ebenfalls nicht ausreichend. Auch da zeigt er nicht sein eigentliches Potenzial.
Wenn er marschiert, marschiert er richtig. es ist der einzige KH, der mich auch hinsichtlich meines Grado Favoriten richtig nervös machen kann, aber so richtig tief bis ins Mark. Ich hatte über einen Zeitraum von 10 Jahren mit dem K1000 hantiert, um meine kompletten Eindrücke zu gewinnen.

AKG macht manchmal viel Sauerei. Sie bieten ein kostspieliges, aber auch echt gutes Spielzeug an, lassen aber ab da den Kunden im Regen stehen. Meine gezielteren Fragen damals an AKG Österreich führten zu Antworten im Stile: Sie kenne Vollverstärker für 300 - 400 DM, wo der K1000 super arbeitet. Ich bin bis heute noch auf der Suche nach diesem Geheimtip.

Mir persönlich hatte damals dieses arrogante und hochnäsige Verhalten vollauf genügt. Highender, kauf das Teil und halt die Klappe, mal hart ausgedrückt. Das ist mit ein Grund, warum ich auf AKG nicht besonders gut zu sprechen bin.

Gruß,
Otwin
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  #20  
Alt 23.10.2008, 14:22
striezel striezel ist offline
 
Registriert seit: 02.10.2008
Beiträge: 58
Standard AW: Kopfhörerverstärker CEC HD53N, endlich Symetrie

hallo otwin

nimms mir nicht übel, aber ein kopfhörer wie du selbst schreibst, der an 95% der verstärker nicht vernünftig läuft, ist müll bzw. bullshit,
was soll das, so ein teures ding auf den markt zu werfen und kaum einer schöpft sein volles potential aus,

da lob ich mir produkte wie stax, die es nur in der kombi gibt,
auch ein beyer kann jetzt am eigenen verstärker betrieben werden,
akg sollte den 701 nur mit einem hd53 verkaufen, usw.

zumindest sollte der hersteller was im rohr haben, um seinen kopfhörer voll auszuloten bzw. 100% anzutreiben, wer nicht will oder kann, kann ihn immer noch in jedes 6,3 mm loch stecken
__________________
schöne grüße
christian
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