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KH - Otwins Kopfhörer Olymp Hier ist der Bereich, in dem sich IKL freie Hörer über höchstwertiges Equipment austauschen können.

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  #11  
Alt 13.05.2009, 09:54
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.559
Standard AW: CEC HD53N - die Details

Hi,

Ich kann morgen mal bei Braun in Hamburg nachhören, ob er auf der Highend ist - bis dato war es noch nicht klar. Werd dann Bescheid geben.

Gruß,
Otwin
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  #12  
Alt 13.05.2009, 11:42
Hifi-Tom Hifi-Tom ist offline
 
Registriert seit: 24.02.2008
Beiträge: 2.255
Standard AW: CEC HD53N - die Details

Halo Florat,

ich greife da mal vor weil ich es schon weis, C.E.C. ist leider nicht auf der High End vertreten. Wir werden uns abder sehen, da ihr ja zusammen mit AA ausstellt.
__________________
Servus, Euer Hifi-Tom.
Gut Ding' will Hifi Weiler haben.
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  #13  
Alt 15.05.2009, 11:45
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.559
Standard AW: CEC HD53N - die Details

Hallo Leute,

Da ich in den letzten zwei Tagen ein paar Telefonate hatte bezüglich des HD53N und sich offensichtlich noch ein Mißverständnis heraus kristallisiert hat, nochmal zur symmetrischen KH-Ansteuerung.

Offensichtlich verwechselten einige User die symmetrische KH-Ansteuerung mit dem symmetrischen Quell-Eingang.

Der HD53N kann sein Signal per XLR eingespeist bekommen, beispielsweise von einem CD-Player mit symmetrischem Ausgang. Darum geht es aber bei der symmetrischen Kopfhöreransteuerung nicht. Hier dreht es sich um die Neutrik-Kombibuchse vorne an der Gerätefront und damit die Möglichkeit, den Kopfhörer anstatt per Klinkenstecker symmetrisch anzusteueren. Dazu müssen natürlich der Klinkenstecker abgeschnitten werden und zwei dreipolige XLR-Stecker konfektioniert werden. Diese XLR-Stecker passen in die Kombibuchsen. Somit wird die Spule im Kopfhörer über echte Symmetrie angesteuert.

Wird der Weg der Symmetrie komplett eingehalten, bedeutet dies natürlich, daß man bereits bei der Signaleinspeisung den Weg über Symmetrie wählt. Macht man das nicht, weil der CDP beispielsweise keinen symmetrischen Ausgang hat, somit also das Musiksignal per RCA einspeist, ist diese Tatsache kein Problem. Im HD53N wird in der ersten Verstärkungsstufe das RCA-Signal ebenfalls symmetriert. Somit ist auch der Unterschied zwischen XLR-Signaleinspeisung und RCA-Signaleinspeisung nicht mehr so groß, aber immer noch ein Zugewinn - logisch.

Ich hatte mir beides angehört und Vergleiche gezogen. Das wichtigste dabei ist die symmetrische KH-Ansteuerung vorne. Dies ist der drastische Zugewinn, ob hinten per XLR oder RCA eingespeist wird.

Gruß,
Otwin

Gruß,
Otwin
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  #14  
Alt 15.05.2009, 13:28
Höhlenmaler Höhlenmaler ist offline
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.519
Standard AW: CEC HD53N - die Details

Zitat:
Was hat Leonardo da Vinci mit der LEF-Schaltung zu tun?
Die Wandgemälde in der Sixtinischen Kapelle wurden von verschiedenen Malern der Renaissance geschaffen: Sandro Botticelli, Pietro Perugino, Domenico Ghirlandaio, Cosimo Rosselli, Biagio d'Antonio und Luca Signorelli.

Die Deckenmalereien gestaltete Michelangelo

Leonardo wurde vom Papst im Gegensatz zu den jüngeren Künstlern wie Raffael und Michelangelo nicht unterstützt.


__________________
Gruß Ingo . . . . . . . . . . .. . . die letzten gehörten Tracks
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  #15  
Alt 24.05.2009, 21:02
Richter Di Richter Di ist offline
 
Registriert seit: 14.10.2008
Beiträge: 90
Standard AW: CEC HD53N - die Details

Was irgendwie fehlt ist ein kritischer Vergleich des neuen CEC mit dem schon mehrfach verbesserten Lehmann Black Cube Linear und Jan Meiers Symphony. Mal sehen, wenn ich endlich mal den HD 800 in meinen Händen halte werde ich versuchen mir den Lehmann und den CEC ausleihen um zumindest den unsymetrischen Betrieb zu testen. Der HD 800 muß aber als Seismograph mit dabei sein.
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  #16  
Alt 25.05.2009, 08:05
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.559
Standard AW: CEC HD53N - die Details

Zitat:
Zitat von Richter Di Beitrag anzeigen
Was irgendwie fehlt ist ein kritischer Vergleich des neuen CEC mit dem schon mehrfach verbesserten Lehmann Black Cube Linear und Jan Meiers Symphony.
Keine Ahnung, ob man das überhaupt kritisch bewerten könnte. Ich hab die Erfahrung gemacht, daß es bei Verstärkung einerseits um den Leistungsbereich oder die Leistungsklasse geht und andererseits um die klanglichen Aspekte. Die Leistungsklasse könnte man noch soweit gegenüberstellen, indem man auf Dinge wie Stabilität, Dynamik, Chassis-gelöster Raum etc. achtet, die klangliche Seite allerdings wird sehr schwer von der persönlichen Empfindung abhängen. Beispiel:

Nehme ich Brocksiepers Earmax, dann macht diese kleine Röhre bestimmt für viele Hörer einen Klang, den sie lieben. Fühlt man dem Teil aus Sicht klassischer Musik auf den Zahn, stellt man schnell fest, daß bei entsprechend anspruchsvollen Orchestereinsätzen die Stabilität fehlt und auch die letzte Luft im Orchesterapparat. Aber derjenige, der sich vom Klang des Earmax berauscht fühlt, wird nicht unbedingt den größten Wert auf Stabilität legen bzw. ist bereit, da eher ein Friedensangebot zu machen.

Ist der Earmax nun besser oder schlechter als ein Symphonie?

Zweites Beispiel: Auf der Highend konnte ich mir SPLs Phonitor und Auditor sowohl anhören als auch Lake Peoples V100, V200. Unterschiedliche Klangeindrücke bereits am gleichen Kopfhörer. Beispielsweise am Edition 8. Sobald das Festmachen ins Klangliche geht, steht man vor einem Problem. Der eine gebärdet sich wie eine versuchte Mischung aus Transistor und Röhre und der andere hat etwas, was nach Geradlinigkeit klingt. Wer ist besser?

Von der Leistungsklasse her betrachtet kann ich wieder eher oder besser auf den Zahn fühlen, weil ich merke, wann ein Teil am selben KH seinen Boden unter den Füßen verliert, zur Härte neigt oder die Kontrolle einbüßt.

Mir persönlich macht es eher Sinn, ein Teil für sich selbst genommen vom Eindruck her vorzustellen, als in einen Vergleich zu ziehen.

Versuche mal einen AKG K1000 mit einem Edition 8 zu vergleichen. Wer ist besser und wer ist schlechter von beiden? Eine schwierige Angelegenheit. Der Edition 9 wird auf Grund seiner Abstimmung nicht die Geradlinigkeit eines K 1000 beispielsweise bei klassischer Musik bieten und ein K1000 wird nicht die Kraft und Tiefe eines Edition 9 umsetzen können. Dennoch ist der K1000 dann bei klassischer Musik in seinem Element, sprich zu Hause.

Also nicht einfach das Ganze.

Dann kommt noch hinzu, daß ein HD53N eben die Möglichkeit bietet, den Kopfhörer symmetrisch anzusteuern. Dies ist ein ganz entscheidender Fakt. Ich bekomme per Klinke keinen Kopfhörer an sein qualitativ machbares Ende, egal ob ein KHV dieser oder jener Firma. Auch bei erwähntem Eindruck auf der Messe, SPL Phonitor oder Auditor am Edition 8 per Klinke. Auf keinen Fall das Ende eines Edition 8. Warum? Weil ich die Möglichkeiten eines Edition 9 symmetrisch gefahren am HD53N kenne.

Du kannst auch einen Sennheiser HD650 per Klinke an allem möglichen an KHV auf dieser Welt ansteuern. Derjenige, der ihn an seiner Elektronik symmetrisch fahren kann, weiß, was gegenüber Klinke in allem dazu kommt. Ob es sich dabei um den symmetrischen Betrieb am HD53N handelt oder an einem RudiStor, oder einen anderen vollsymmetrischen KHV, mal dahin gestellt.

Gruß,
Otwin

Geändert von lotusblüte (25.05.2009 um 08:33 Uhr).
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  #17  
Alt 25.05.2009, 08:42
Richter Di Richter Di ist offline
 
Registriert seit: 14.10.2008
Beiträge: 90
Standard AW: CEC HD53N - die Details

Hallo Otwin, danke für Deinen kritischen Einwurf der die Schwierigkeit des Vergleichens herausarbeitet. Ich kann Dir grundsätzlich ersteinmal nur recht geben. Trotzdem stelle ich mich gerne einem solchen Vergleich und sei es nur um den für mich passendsten KHV zu finden.

Völlig OT: Du hast den Edition 8 an verschiedenen KHV gehört. Was sind Deine ersten Eindrücke vor allem im Vergleich zum Edition 9?
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  #18  
Alt 25.05.2009, 09:05
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.559
Standard AW: CEC HD53N - die Details

Hallo Reiner,

Ich wollte halt nicht zum Ausdruck bringen, daß ich Angst hätte vor Vergleichen, eher auf eine grundsätzliche Schwierigkeit hinweisen bei solchen Sachen. Man wird schnell einem Teil ungerecht - ich weiß, wie schnell dies auch bei mir gehen kann. Sicher kannst du aber auf jeden Fall einen Gerätevergleich machen, klar.

Zum Edition 8: Am SPL Phonitor, Auditor, Lake People V200. Schönes Teil. Der Edition 8 hat mir persönlich sehr gut gefallen.

Mir fiel auf: Er struckturiert das Klangbild etwas feingliedriger als der Edition 9. Das Klangbild lebt dann vom Eindruck her mehr über die Sensibilität, wodurch auch farbliche Nuancen irgendwie einfach vom Eindruck her ein festerer Bestandteil sind. Also sprich, der Edition 9 macht das Ganze ein wenig grober. Dann hat der Edition 8 meines Erachtens nach einen leichten Vorteil in der Gesamtbalance. Man merkt dies alleine schon bei klassischer Musik. Genau diese Musik benötigt zwar auch wie andere ein gutes Baßfundament, aber eben kein Überangebot oder leichte Dominanz. Hier zeigt sich der Edition 8 etwas ausgewogener, was dann für mich bezüglich erwähnter Musik sehr dienlich ist.

Stimmen profitieren ebenfalls durch die etwas feinfühligere Gangart.

Der Edition 8 musiziert schon in etwa so, wie er optisch erscheint - es hat was edles, filigranes in sich, das ganze Klangbild. Aber nicht übertrieben, keine Feinheit um jeden Preis. Gott sei Dank wird durch sein feingliedriges Spielen auf der anderen Seite nicht die Art direkter Öffnung oder direkter Zugriff auf den Ton minimiert. Er bleibt direkt und geöffnet. Ein in sich weiterhin sehr offener und klaren Einblick bietender Raum. Hier nach wie vor, eine fast echte Domäne der Ultrasone Spitzenmodelle.

Dann fiel mir auf, das auch die Ortbarkeit oder wenn man so möchte der Fokus leicht verbessert ist. Der Edition 8 klärt die Platzierung der Instrumente oder Interpreten selbstverständlicher, ohne heraus zu kristallisiern. Kontrolle, Baßpräzision müßte ich privat in aller Ruhe gegenüberstellen, dafür ist die Messe ungeeignet.

Soweit die ersten Eindrücke, die überhaupt möglich waren. Denn ganz gezielt ging nicht auf der Messe.

Vorläufiges Fazit: Feingliedigerer Klang, bessere Balance und ein noch selbstverständlicheres "in den Raum schauen".

Gruß,
Otwin

Geändert von lotusblüte (25.05.2009 um 09:12 Uhr).
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  #19  
Alt 25.05.2009, 09:34
Richter Di Richter Di ist offline
 
Registriert seit: 14.10.2008
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Standard AW: CEC HD53N - die Details

Vielen Dank!!!
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  #20  
Alt 02.06.2009, 20:50
Hifi-Tom Hifi-Tom ist offline
 
Registriert seit: 24.02.2008
Beiträge: 2.255
Standard AW: CEC HD53N - die Details

Übrigens der HD53N von C.E.C. ist ab sofort in Deutschland lieferbar, meiner kommt morgen od. übermorgen bei mir an, bin schon sehr gespannt!!!
__________________
Servus, Euer Hifi-Tom.
Gut Ding' will Hifi Weiler haben.
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