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KH - Otwins Kopfhörer Olymp Hier ist der Bereich, in dem sich IKL freie Hörer über höchstwertiges Equipment austauschen können.

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  #11  
Alt 10.06.2009, 23:55
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.608
Standard AW: KHV bzw. DAC/KHV für den Sennheiser HD 800

Hallo Moulton,

Ich tue mir schwer bei deinen Formulierungen. Worin besteht denn aus deiner Sicht die fehlerbelastete und völlig indiskutable Situation? Oder anders gesagt, welche Hersteller lösen denn deiner Meinung nach ihre Regelungen so unakzeptabel, daß offensichtlich das Hörerlebnis nicht gewährleistet ist?

Geändert von lotusblüte (11.06.2009 um 00:19 Uhr).
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  #12  
Alt 11.06.2009, 10:36
Speedy Speedy ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2009
Beiträge: 1.198
Standard AW: KHV bzw. DAC/KHV für den Sennheiser HD 800

Er meint wohl eher das eine Lautstärkeregelung auf rein digitaler Ebene, also durch abknipsen von Bits, indiskutabel wäre.

Beste Grüße
Speedy
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  #13  
Alt 11.06.2009, 13:53
Hifi-Tom Hifi-Tom ist offline
 
Registriert seit: 24.02.2008
Beiträge: 2.255
Standard AW: KHV bzw. DAC/KHV für den Sennheiser HD 800

Zitat:
Zitat von Jambor Audio Beitrag anzeigen
Hallo Tom,

Hat einer schon die Möglichkeit gehabt das auch noch gegen einen Lavry Black oder einen PS Audio oder einen Lehmann zu hören, würde mich doch sehr interessieren?
Es gäbe "vielleicht" die Möglichkeit, einen "Jambor" SPE vom Black Cube Linear zu besorgen.

Gruss,

Dirk
Hallo Dirk,

nein einen Direktvergleich dieser Geräte habe ich noch nicht machen können, aber wer weiß vielleicht demnächst... Was kosten denn die jeweiligen Teile?
__________________
Servus, Euer Hifi-Tom.
Gut Ding' will Hifi Weiler haben.
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  #14  
Alt 11.06.2009, 14:27
replace_03
 
Beiträge: n/a
Standard AW: KHV bzw. DAC/KHV für den Sennheiser HD 800

so grob 1K
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  #15  
Alt 27.06.2009, 22:08
Stefan83
 
Beiträge: n/a
Standard AW: KHV bzw. DAC/KHV für den Sennheiser HD 800

Wie sähe denn diese Jambor Special Edition des BCL aus?

Im Übrigen habe ich vermehrt ältere Reviews gelesen, in denen der Chorus lautet, dass der BCL erst mit dem PWX Power Supply richtig auftrumpfen soll. Ist dieses in den neuen Modellen (besonders in der Pro version) bereits integriert?
Desweiteren konnte ich keine Dokumentation über die Unterschiede der normalen und der Pro Version finden. Offensichtlich ist natürlich der XLR-Eingang.

Informationen zu diesem Verstärker, der nun schon mehrmals sogar vor dem SPL Phonitor mit den HD 800 gestellt wurde, ist ja schon allein deshalb interessant, weil er bei den offiziellen Vorführungen von Sennheiser ausgewählt wurde (und angeblich hört Prof. Sennheiser selbst mit einem Lehmann BCL).
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  #16  
Alt 28.06.2009, 15:30
Hifi-Tom Hifi-Tom ist offline
 
Registriert seit: 24.02.2008
Beiträge: 2.255
Standard AW: KHV bzw. DAC/KHV für den Sennheiser HD 800

Zitat:
Informationen zu diesem Verstärker, der nun schon mehrmals sogar vor dem SPL Phonitor mit den HD 800 gestellt wurde, ist ja schon allein deshalb interessant, weil er bei den offiziellen Vorführungen von Sennheiser ausgewählt wurde (und angeblich hört Prof. Sennheiser selbst mit einem Lehmann BCL).
Wahrscheinlich kennt er den neuen HD53N von C.E.C. noch nicht. Ein Vergleich wäre natürlich interessant, vielleicht kriegen wir das ja mal hin.
__________________
Servus, Euer Hifi-Tom.
Gut Ding' will Hifi Weiler haben.

Geändert von Hifi-Tom (29.06.2009 um 13:19 Uhr).
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  #17  
Alt 29.06.2009, 02:33
KSTR KSTR ist offline
 
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Beiträge: 1.636
Standard AW: KHV bzw. DAC/KHV für den Sennheiser HD 800

Nee, da ist nix grundlegend besonderes an der Lautstärke-Regelung, konzeptionell.

Es handelt sich um einen klassichen Spannungs-Teiler (jedoch in der Gegenkopplung der Endstufe speziell dafür vorgesehener Endstufen des Hersteller), der fernbedient wird. Am Fixed-OUT des DACs passiert dabei nix (und es nützt einen auch nix mit anderen Endstufen). Ist eine durchaus sinnvolle Variante, sicherlich, wenn man "herstellertreu" unterwegs ist. Technisch auf jeden Fall eine saubere Lösung, den Pegel erst dort zu reduzieren wo es am wenigsten Auswirkungen hat.

Das mit dem "nicht im Signalweg, weil parallel" ist aber mal wieder totaler Quark und es ärgert mich, wenn so ein Schmarrn in einen Prospekt rutscht bei einer offensichtlich technisch sehr kompetenten Firma. Erteilen denn die Entwickler keine eigenhändige Freigabe des Pressematerials?



Am KH-Ausgang (der Variable-OUT des DAC) kommt nach wie vor ein "digitales Poti" (also ein digital angesteuerter analoger Stufenschalter, als Chip) zum Einsatz, also vergleichweise völlig konventionell.


In jeden Fall passiert auf digitaler Ebene (der Audiodaten) ebenso nichts, und das ist schon OK so.

Grüße, Klaus
__________________
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  #18  
Alt 29.06.2009, 20:27
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
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Standard AW: KHV bzw. DAC/KHV für den Sennheiser HD 800

Hallo Klaus,

Du solltest mal ein wenig dosierter mit deinen Bezeichnungen, wie beispielsweise "Schmarrn" und "totaler Quark", umgehen.

Es gibt keine Gegenkopplung, demnach auch keinen Spannungsteiler in der Gegenkopplung.

Das einzige, was du sehr gut erkannt hast, ist, daß mit dem Audiosignal eben nichts passiert auf digitaler Ebene.

Klaus, Dinge, die du nicht exakt einsiehst, solltest du auch frei lassen von Schmarrn oder nicht Schmarrn.

Gruß,
Otwin
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  #19  
Alt 29.06.2009, 21:11
KSTR KSTR ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 1.636
Standard AW: KHV bzw. DAC/KHV für den Sennheiser HD 800

Otwin,

Ich zitiere aus der BMC-Brochüre:
Zitat:
Als Option lässt sich der DAC mit einer multifunktionalen
Lautstärke-Einstellung ausbauen. Ein fernbedienbares Motor-
Potentiometer wird durch einen A/D-Wandler ausgelesen, daraus
ein Volume-Wert errechnet, der zweifach weiter gegeben wird.
1. An ein Paar 62-stufige Digital-Potentiometer, die das
Signal in aufwändige symmetrische Push/Pull-Class-A-Buffer-
Stufen leiten, die sowohl Endstufen als auch Kopfhörer
symmetrisch oder unsymmetrisch treiben;
Dieser Teil wurde bereits abgehakt, ist für den "Schmarrn" irrelevant.

Zitat:
2. An optische DIGM-Buchsen, die in der Lage sind, die
Verstärkung der entsprechenden BMC-Endstufen aus der Ferne
in 66 präzisen 1dB-Stufen verlustfrei einzustellen.
Diese 2. Möglichkeit erfordert nicht die Push/Pull-Class-A-
Ausgangs-PCB aus Option 1.
Das Musik-Signal wird ungedämpft direkt aus dem Fixed-
Ausgang des DAC an die Endstufen geleitet. Dort wird das
Signal durch die Volume-Einstellung nicht abgesenkt, sondern
die Verstärkung der Endstufe wird entsprechend der Einstellung
in präzisen 1dB-Stufen reduziert.
Die Verstärkung einer Verstärkerstufe kann ausschliesslich auf zwei Arten ändern:
1) Man teilt das Signal vor oder nach der Stufe herunter (hier nicht der Fall)
2) Oder man verstellt die Verstärkung der Stufe, das geht allein durch
a) Veränderungen der globalen Betriebsbedingungen, z.B. der Speisespannung (extrem unüblich, allerdings)
b) oder Veränderung einer Gegekopplung, so lokal wie sie auch sein mag

Zitat:
Von der Auswirkung auf die Lautstärke-Einstellung ist das nicht
anders als bei einer präzisen klassischen Lautstärke-Einstellung.
Jedoch wirkt sich das DIGM (= Digital Intelligent Gain
Management) sehr stark klanglich aus:
A: Es gibt keine überflüssige Verstärkung (der Verstärkungsweg
kann deshalb kurz sein).
B: Bei reduzierter Verstärkung verringern sich auch
Verzerrungen und Rauschen.
C: Das DIGM setzt bei der Lautsprecher-Ausgangs-Spannung an,
d.h. danach gibt es keine Spannungsverstärkung mehr, damit
wird auch kein Rauschen verstärkt.
D: Es gibt kein Potentiometer (auch kein digitales) im Signalweg.
E: Das DIGM schaltet nur unterschiedliche Widerstände
zwischen Signal und Ground. Es wirkt also nur parallel zum
Signalweg.
A...C sind richtig.
D, E: das mag im Sinne der logischen Signalflussrichtung zwar so gesehen werden können ist technisch aber trotzdem falsch. Richtig ist, dass nicht der obige Fall a) verwendet wird, sonder Fall b). Die Formulierung von C und E erlauben mit hoher Sicherheit den Rückschluss, dass es sich um einen einstellbaren Spannungsteiler zw. Ausgang und Masse handelt, dessen Ausgang das Gegekopplungsignal ist, gekennzeichnet dadurch, dass der untere Widerstand des Spannungsteilers verändert wird. Da es die BMC-Endstufen aber noch nicht offiziell gibt, ist dort noch etwas Unsicherheit, das gebe ich gern zu.

Jedoch spielt es für mögliche Dreckeffekte durch die allfällige subtile dynamische Veränderung der Verstärkung keine entscheidende Rolle, wo die Verstärkung sich ändert (und ob Gegenkopplung beteiligt ist oder nicht). Solange sie das tut, gibt es Verzerrungen, lediglich die Art kann sich etwas unterscheiden. Damit liegt jede Form von einstellbarer Verstärkung immer im tatsächlichen Signalweg, das ergibt sich ja schon aus der Definition, weil sonst könnte sich ja die Verstärkung nicht ändern (wobei es natürlich bessere und schlechtere Lösungen gibt in Bezug auf die Sensibilität von Parameterdrifts, Rauschen etc.). Die Formulierungen von D und E versuchen mMn geschickt über diesen Sachverhalt hinwegzutäuschen, und darum ging es mir, speziell um die Zerschlagung des Mythos "parallel zu Signalweg" würde etwas an der Sensibiltät oder Einflussnahme auf das Signal ändern, in dem es "weniger ausmachte", weil einem das intuitiv vielleicht so erscheinen mag. Dem ist halt nicht so, ebenso wie man nie den logischen Signalfluss als alleinig relevant sehen darf, sondern immer das Verhalten des Gesamtsystems der Spannungen und Ströme sehen muss. Was die Entwickler sicher auch tun, davon bin ich überzeugt.

Grüße, Klaus
__________________
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  #20  
Alt 30.06.2009, 08:13
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
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Standard AW: KHV bzw. DAC/KHV für den Sennheiser HD 800

Klaus,

Bei einer Verstärker-Stufe, in der die Signal-Stärke als STROM definiert ist, entsteht daraus eine höhere oder niedrigere Spannung, je nachdem wie dieser Strom per Widerstand abgeschlossen ist, Ohmsches Gesetz: I x R = U (umformuliert aus U/I = R)
Als Beispiel: Ein Signal, dessen Stärke mit 1mA definiert ist, erzeugt an einer 1 kOhm-Last 1V, wird der Widerstand kleiner, sinkt auch die Spannung (100 Ohm entsprechen 100mV) - und umgekehrt (10 kOhm entsprechen 10V).
Die Definition einer Signalstärke als Strom ist keinesfalls ungewöhnlich. Z.B. werden in D/A-Wandlern die Ströme der einzelnen Bit-Werte addiert, keine Spannungen. Die Spannung entsteht erst in einer internen oder externen Strom-/Spannungs-Wandlung. Bei der Wandlung von einem Strom-definierten zu einem Spannungs-definierten Signal entscheidet ein Widerstand über den "Umsetzungs-Faktor".

Klaus, hier geht es um verschiedene KHV/ Dac-Möglichkeiten für den HD 800, nicht um Schaltungsdesign bis ins kleinste - wäre der falsche Thread. Du mußt dich auch damit zufrieden geben, daß es dir keinen tieferen Blick in Candeias Umsetzung zuläßt. Der Entwickler wird verständlicherweise nicht alles haarklein auf den Tisch legen. Und ich werde auch dazu nichts weiter schreiben.

Wir haben entsprechende Diskussionen nicht das erste Mal darüber. NIchts anderes mache ich seit Jahren mit. Das dich dies alles technisch nicht gänzlich befriedigt, ist mir auch klar, aber man sollte in diesem Thread doch eher bei dem klanglichen Einrasten zwischen HD 800 und KHV/ Dac X bleiben, vieleicht noch Funktionalität. Und da müssen wir eh noch ein wenig abwarten, bis der HD 800 mehrere Verbraucher erreicht hat, Gleiche die Möglichkeit hatten, zu testen für sich.

Gruß,
Otwin
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