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Tannoyforum Hier gibt es Neues und Bekanntes von Tannoy

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  #1  
Alt 29.10.2012, 15:04
Replace-Kellerkind
 
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Standard Heizungsterror im Hörraum

Hallo Leute,

sicher kennt ihr das.

Irgendwann hat man alles durchoptimiert -
ist von A bis Z alles durchgegangen - und kommt bei A wieder an

Die Welt ist ein Kreis.

Ihr wißt ja, daß ich im Hörraum wirklich viel gemacht habe -

als wir hier 1998 eingezogen sind, war eine 1,60 Meter breite und 1 Meter hohe -
Gußeisenheizung in meinem Hifi Zimmer mit rund einer halben Tonne Gewicht.

Das war auch in den anderen Räumen des Hauses so.

Ca. 2006 wurde dann oben ein Heizkörper im Wohnzimmer undicht (Baujahr 1974) und die Heizungsbaufirma (= Verwandtschaft meiner Frau) meinte, bevor wir "verunfallen" sollen wir den ganzen Kram im Haus rausschmeißen.

OK - wir ließen dann im ganzen Haus alle Heizkörper erneuern.
Im Hifi Zimmer tat ich das mit schweren Herzen, denn das fette Gußeisending vibrierte absolut nicht mit - da konntest du die Mucke aufreißen, bis dir die Hirnfetzen durchs Trommelfell und der Urin aus den Nasenlöchern gelaufen ist und die Hand auflegen - das Ding war still. Keine Vibration spürbar.

Die neuen und modernen Heizkörper hingegen tun ab mittlerer Lautstärke deutlich mitschwingen im Wohnzimmer, und wenn du dich davor stellst und die richtig laut anbrüllst - dann kommt hintenan ein leises "pling".

Meine FRau hat mich dann überredet einen neuen Heizkörper im Keller setzen zu lassen und diesen in dem energieverschwendenden Retro Stil der alten Heizung mit exakt selbigen Ausmaßen zu nehmen.

Wir beauftragten die Heizungsfirma nach geschilderten Problem (Angst vor Plings und Plongs) uns so ein Ding zu besorgen, was schweineteuer wurde - ich meine so 3500 Euro hat der Spaß für den einen Heizkörper gekostet.

Das sind halt 33 Heizelemente mit 1,6 Meter Breite!

Mit 4 Mann haben die damals die alte Heizung hier rausgeschafft und in Einzelteile zerlegt - anders ging die vom Gewicht nicht die Treppe hoch und ich wunderte mich schon, daß man die neue Heizung viel leichter tragen konnte.

Auch war diese in ungestrichenem Industrie-Grau.

Nach MOntage der Heizung dann die Katastrophe, es hat fürchterlich geklungen und ich hatte überhaupt keinen Bass mehr, mußte die Kabel wechseln, Subwoofer anschaffen usw.- was viel mehr nervte- schon bei normaler Unterhaltung im Zimmer klingelte das Ding mit!

Wir haben dann mit der Heizungsbaufirma gesprochen, die waren ratlos, der Hersteller der Heizung meinte dann, die alte war aus Gußeisen und das wird nicht mehr gebaut, sondern es wird leichteres Metall genommen.

Meine Frau hat dann die Heizung gestrichen und das Klingeln wurde deutlich weniger. Letztlich hat sie in 2 Wochen das Teil sicher 12 Mal gestrichen! - mit jeder weißen Farbschicht wurde das Klingeln leiser.

Der Bass war trotzdem weg.

Irgendwie habe ich mich dann mit dem ******ding arrangiert, nachdem die Heizungsfirma meinte, wer weiß, wie schlimm das wird, wenn ich bei meinen rabiaten Lautstärken da eine normale Heizung reinmache. Damals habe ich ja noch mit der Westminster von Tannoy jeden Tag in 120 db gebadet.

Egal- nun nach etlichen Jahren - und mehreren Paar Boxen und Änderung meiner Hörgewohnheiten auf 90 db später - stört mich das Heizungsgebimmel gewaltig.

Vor einigen Jahren war Cay-Uwe hier und hat Messungen an meiner Kingdom vorgenommen und dann bei 600 hertz den Heizungshöcker entdeckt und mir gesagt, das sei normal.

Damals war ich noch der Ansicht, daß die Heizung nur vibriert, die man aber nicht hört. Wieder ein Jahr später hat er die Glenair gemessen und wieder dasselbe Malheur bei 600 hertz.

Heute nun merke ich, man hört das sehr wohl bei Musik, wenn auch kaum bis gar nicht bei meiner Metal Mucke.

Aber ich habe letztens von Pink Floyd die Division Bell ausgebuddelt, die ich als supergeile Aufnahme in Erinnerung hatte und was mir da entgegen kam war schlichtweg akustisch gequirlte ******e, da in Track 2 die Sologitarre total dünn und fiepsig erklungen ist - und die normal fett das volle Brett abackert.

Habe die CD dann verzweifelt ins Wohnzimmer geschleppt und die Turnberry mit gefüttert - jaaaaaaaaaa-----orgasmatisch gut, kein Vergleich zu dem Geplärre im Keller.

Auch der Gesang kommt viel vollmundiger rüber.

Habe dann versucht den Heizkörper zu dämmen, was nicht viel brachte - bei einer Überdämmung sogar zum Nachteil gereichte - und arbeite jetzt mit teilweiser Dämmung.

Das Gelbe vom Ei ist es nicht und es gibt immer noch Töne, wenn ich mich in den Raum stelle und laut spreche, wo das "nacharbeitet" oder sich anhört, als ob rede ich durch ein Blechrohr.

Auch habe ich den Eindruck, je nachdem, ob die Heizung gerade kalt oder warm ist, klingt es unterschiedlich.

Hier mal das amtliche "******ding" das mich ein Vermögen kostete, leider kann ich die Firma nicht verklagen, da Verwandtschaft meiner Frau:



Fortsetzung folgt gleich.
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  #2  
Alt 29.10.2012, 15:11
Replace-Kellerkind
 
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Standard

Da die Heizung massiv das Klangerlebnis beeinflußt-
habe ich damals die Leinwand davor gestellt, die in Richtung Hörplatz das Geplöngel der Heizung abhält:



Nun verdunkelt mir die Leinwand seit Jahren die Bude, obwohl ich da unten kein Heimkino mehr betreibe wegen der Kieferarthrose und der Gebläseunverträglichkeit von Beamern.

Mit dieser Lösung ließ es sich akustisch in Zeiten der Westminster sehr gut leben, da die den Rest des Raumes zustellte und von der Heizung kein Körperschall nach vorne dringen konnte.

Bei der Kingdom konnte Cay-Uwe es dann messen -
und stärker ist der Effekt bei der Glenair, da diese sehr schmal ist und
obendrein nach hinten durch die Bassrohre Schallenergie in Richtung Heizung abgibt und diese stärker anregt.

Wie gesagt, bei Rock und Metal hört man da gar nix.

Hörbar kann man es machen bei der Pink Floyd Scheibe (warum auch immer) und bei der XLO Einbrenn CD, wenn Solostimme drauf ist - und ab einer gewissen Lautstärke bei abrupter Sprache: Left Channel Left Channel usw.

kommt ein kurzen Klingeln hinterher gezogen.

Da habe ich alles optimiert von Schallschutzdecke, Schallschutzfenster, Doppeltür, Absorberburgen und dann der ******!
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  #3  
Alt 29.10.2012, 15:20
Replace-Kellerkind
 
Beiträge: n/a
Standard

Hier sieht man jetzt, wie ich die Heizung teilweise gedämmt habe, um das Problem zu höheren Lautstärken hin zu verschieben:



Vornean steht die Leinwand.

Die Zuleitungsrohre habe ich isoliert, denn die kriegt man auch zum Schwingen!

Außerdem großflächige Absorber davor



OK, das hat alles besser gemacht, aber eben nicht wirklich klasse, wie es sich bei einem Hofknicks vor der Mucke gehört.

Und an manchen Tagen höre ich was und an manchen stört es wieder nicht, woran das liegt, weiß ich nicht.

Ich habe dann Messungen direkt am Heizkörper vorgenommen mittels Handschallpegelmesser -

es ist einfach so, daß wenn bei einem Testton von 250-1000 hertz rund 105 db an der Box anliegen - etwa 85 db hinter der Box sind aber direkt am Heizkörper satte 91 db!

Das korelliert genau mit Cay-Uwes Messungen, der soweit ich mich erinnere bei 600 hertz rund 6 db Zusatzhöcker ermittelte.

Auch macht die Heizung 2 Töne!

Einen oben an den Rippen - ein hohes Pling und innerseitig ein relativ tiefes Ploong.

Das könnte auch meinen leichten 250 hertz Höcker erklären, den Cay-Uwe der Gehäusekonstruktion meiner Boxen zuordnete.

Als ich nun einen gescheiten Teppich ins Hifi Zimmer legen wollte (siehe Glenair Thread) bin ich dann schier verzweifelt und habe den nach einer Woche wieder rausgeschmissen -

da -

der Teppich bei 1000 hertz nochmal wegschluckte -
wo die Tannoys sowieso wegen der Übergangsfrequenz eine leichte Delle nach unten machen -

und da wurde dann der 600 hertz Höcker am Hörplatz mit rund 7 db hörbar(meßbar) - das war nicht zum Aushalten!
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  #4  
Alt 29.10.2012, 15:22
Replace-Kellerkind
 
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Die jetzige Teppichlösung will ich nicht beibehalten-

also muß die Heizung raus!

Denn ich habe mich entschlossen mit der Tannoy Glenair alt zu werden.

Also kann ich jetzt die Einrichtung darauf abschmecken und mich entspannt zurücklehnen mit der Boxensuche in diesem Leben, die ist abgeschlossen.

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  #5  
Alt 29.10.2012, 15:35
Replace-Kellerkind
 
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In diesem Thread bei Sonus Natura wurde ich jetzt darauf aufmerksam,
was man durch Heizungswechsel alles erreichen kann-

auch machen will !!!!!!!!!!!!!!

http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=4056

Nun tyrannisiere ich seit 2 Wochen die Heizungsfirma via Telefon, kommende Woche will man jetzt endlich mal vorbeischaun und Maße nehmen pipapo.

Der Meister wollte mir jetzt einen neuen Heizkörper bei dem Raum von 28 qm setzen, der aber wieder 1,6 Meter Breite hat und 1 Meter hoch ist -
diese Riesendinger werden sicher wieder Krawall machen wie die Sau.

Man sehe sich an, wie stark bemerkbar Cay-Uwes Miniding sich schon gemacht hat.

Und so ein kleines Teil wie Cay-Uwe kann ich nicht setzen lassen, weil das von der Heizleistung nicht ausreicht - unter 23 Grad friere ich mir wortwörtlich den Arsch ab im Zimmer.

Cay-Uwe hat mir dann zu Konvektoren geraten - da sagt die Heizungsbaufirma, die kommen für mich nicht in Frage, da die die Luft umwälzen wie verrückt und dann meine Arthrose genauso schlimm losgeht, wie früher bei den Beamern.

Ich will jetzt die Möglichkeit prüfen lassen, daß man nebeneinander 2 kleinere Heizkörper installiert.

Auch darf die Bauhöhe nicht wieder 1 Meter betragen- wegen der 90 cm auseinandergehenden Rohrzugänge wäre das wieder erforderlich -

die sollen mir die Rohre anders legen - damit weniger Bauhöhe gemacht werden kann, das schwingt dann nicht so mit.

Und zwar testete ich die 40-70 cm hohen Heizungen im Wohnzimmer und Eßzimmer, die bringt man fast unmöglich zum Singen oder Schwingen -
in meinem Archivraum ist ein Heizkörper im Keller, der ist 1 Meter hoch, wie der im Hifi Raum - aber neue Bauart - und das schwingt wieder deutlich - aber bei weitem nicht so, wie meine Retro Heizung im Hifi Raum.

Die Heizungsbaufirma hat mir auch angeboten wieder einen 33 Reiher in Gußeisen zu setzen, denn die seien jetzt wieder lieferbar, aber da lande ich incl. Installation gegen 6.000 Euro!

Hinzu kommt, ewige Lieferzeit (ich will das dieses Jahr noch abhaken) und viel schlimmer - ich kenne ja nicht die Materialdicke und ob das Ding so gut und fett ist, wie meine Uraltheizung, die hier mal von 1974 drin war.

Wenn einer von euch vom Fach ist und noch eine Idee hat zu besonders vibrationsarmen Heizkörpern - be welcome.

Bin für input dankbar.

Ach so, auf Grund eines Vorschlages von Werner Enge habe ich den Heizkörper auch versucht zu bekleben mit Anti Vibrationsmatten aus dem Automobil und Lautsprecherbau. Bringt rein gar nichts.

Auch beim Musik hören eine Decke drüber hängen hat nicht den geringsten Einfluß- dafür ist das Ding anscheinend zu groß und zu schwer.

In die Wand einbauen geht nicht und Fußbodenheizung wäre zu viel Aufwand.
(Parkett und Estrich raus, danke nein)

Daß man das nicht 100% ruhig kriegt, ist mir ja klar, aber ich hätte es gerne deutlich leiser und weniger Nachhall durch den Heizkörper.

Evtl. ist ja einer von euch vom Fach und kennt da empfehlenswerte Heizkörper, die ausreichen einen 28 qm Raum warm zu kriegen.

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  #6  
Alt 29.10.2012, 15:49
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.549
Standard

Hi Werner,

ich kann Dich voll verstehen. Bei mir war das so schlimm das man beim bloßen Sprechen die Heizung hat metallisch schwingen hören.

Wie Du auch sagst, das war nicht so schlimm bei Rock- oder Pop-Musik, aber sehr bei den HighEnd Stücken mit Pausen oder laut - leise Passagen.

Es wurde wirklich viel besser mit der kleineren Heizung.

Das die Konvektoren so die Luft um wirbeln war mir nicht bekannt. Ich habe einige im Haus installiert und davon noch nichts gemerkt.

Mein Heizungsbauer hat mir zu einer Deckenheizung damals geraten. Da hätte ich meine Holzdecke abbauen müssen, aber eventuell wäre das eine Option für Dich.

Ansonsten wünsche ich viel Erfolg bei der Lösung
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/
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  #7  
Alt 29.10.2012, 16:13
werner enge werner enge ist offline
 
Registriert seit: 18.05.2010
Beiträge: 1.255
Standard

Zitat:
Ach so, auf Grund eines Vorschlages von Werner Enge habe ich den Heizkörper auch versucht zu bekleben mit Anti Vibrationsmatten aus dem Automobil und Lautsprecherbau. Bringt rein gar nichts.

Das tut mir leid , sorry - auch wegen des Arbeitsaufwandes für dich ......

ich dachte , es wäre einen Versuch wert ( Antidröhn bringt in vielen Fällen Abhilfe ) .






.
__________________
greetz @ all - Werner .

Aus 40jähriger Erfahrung und der höchsten Originaltreue verpflichtet bevorzugen wir Ultra High End Sovereign Signature Series + Aaron Verstärker + Klipsch Heritage Loudspeakers incl. The 7 + Viablue Cables + OperaAudioPlayers + Transrotor/SME/Grado + Lovan Raxx + "music is nothin´without control"


Gewerblicher Teilnehmer : http://www.klipsch-direct.de/referenzen.html
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  #8  
Alt 29.10.2012, 16:26
kdrkdr kdrkdr ist offline
 
Registriert seit: 01.09.2008
Beiträge: 1.389
Standard

...schieb doch zwischen den Heizungsrippen mal diese Schaumstoffplatten.

klaus

kann es villeicht auch an der befestigung des Heizkörpers liegen ?

Ich meine damit das das ganze Ding anfängt zu schwingen und sich auf die wand überträgt.

Geändert von kdrkdr (29.10.2012 um 16:31 Uhr).
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  #9  
Alt 29.10.2012, 16:54
Replace-Kellerkind
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat:
Zitat von kdrkdr Beitrag anzeigen
...schieb doch zwischen den Heizungsrippen mal diese Schaumstoffplatten.

klaus

kann es villeicht auch an der befestigung des Heizkörpers liegen ?

Ich meine damit das das ganze Ding anfängt zu schwingen und sich auf die wand überträgt.

Habe ich alles probiert, habe die zugestopft, bis ich kein Hochton mehr im Zimmer hatte - aber das Geplinge blieb.

Die Befestigung ist bombenfest.

Das Ding wiegt auch bestimmt 150-200 Kilogramm.

Die Wand ist unter der Erde und die kann nicht vibrieren.

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  #10  
Alt 29.10.2012, 17:03
Replace-Kellerkind
 
Beiträge: n/a
Standard

Bei aller Liebe an die Hifi Branche,

da frage ich mich schon, warum es beim Hifi Handel keine speziellen Hifi Zimmer Heizkörper zu kaufen gibt!

Das ist doch nicht minder wichtig für den Wohlklang als jede Absorberburg.

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