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B.M.C Audio Dieses Forum gehört den Produkten von B.M.C

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  #1  
Alt 28.05.2009, 23:21
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Beiträge: 7.390
Standard B.M.C. Digital/Analog-Converter



B.M.C. setzt in seinen Geräten und Bausätzen ungewöhnliche Konzepte um, die technische Innovation und Perfektion in den Dienst Musik-gerechter Übertragung stellt.

Für die Übertragung des Digital-Audio-Signals steht neben den Standard-SPDIF-Anschlüssen AES/EBU (Profi-Standard, 110 Ohm symmetrisch), COAX (75 Ohm unsymmetrisch) und TOSLINK (optisch) der aussergewöhnliche und konsequente SUPERLINK zur Vefügung.

Anders als bei den SPDIF-Verbindungen, werden die unterschiedlichen Clock-Signale und die Digital-Audio-Daten nicht erst zu einem einzigen Signal codiert, übertragen und anschliessend wieder decodiert – ein Vorgang, der unter dem Gesichtspunkt einfacher Digital-Audio-Verbindungen sicher für Consumer-Geräte Sinn macht, aber letztendlich doch ein kommerzieller Kompromiss auf Kosten musikalischer Qualität ist.
Kompromisslos dagegen der SUPERLINK, der zwar den 4-fachen Kabel-Aufwand für die Verbindung von CD-Laufwerk und D/A-Wandler erfordert, jedoch konsequent auf einen Kodierungs- / Dekodierungs-Vorgang verzichtet. Die SUPERLINK-Digital-Audio-Verbindung setzt auf den getrennten Transport der Bit-Clock, der Left/Right-Clock, der Digital-Audio-Daten und der im DAC erzeugten Master-Clock.

Die Übertragung erfolgt über hochwertige 75-Ohm Coax-Kabel mit BNC-Anschlüssen, die auf den gleichen Wellenwiderstand optimiert sind.
Das Ergebnis dieser getrennten Signal-Übertragung ist ein noch mal gesteigertes Eintauchen in die Musik, tiefere, weitere und geschlossenere Bühnen-Abbildung mit gleichzeitig mehr Details, opulente Klangfarbpracht kombiniert mit liebevoller, feiner Auflösung.

Wegen der Kompromisslosigkeit der SUPERLINK-Verbindung wird dessen Signal auf dem kürzestmöglichen Weg weiter geleitet. Deshalb stehen Hilfsmittel wie der Upsampler / Sample-Rate-Converter hierfür nicht zur Verfügung.

Für die Standard-SPDIF-Eingänge kann ein Sample-Rate-Converter / Upsampler zugeschaltet werden, der als Jitter-Killer bei schlechteren Signal-Qualitäten durchaus Sinn machen kann – jedoch wegen seiner Rechenvorgänge eine eigene Charakteristik mitbringt.

Andere Optionen, die keinen Signal-Umweg erfordern, sondern im DAC-Chip selbst ausführbar sind, stehen dagegen für alle Quellen zur Verfügung. So ist ausser dem üblichen, steilen, weitestgehend linearen „FLAT”- Digital-Filter das Impuls-optimierte „PULSE”-Filter anwählbar, das im Ein- und Ausschwingverhalten annähernd ideal ist und besonders das unnatürliche Pre-Ringing vermeidet. Erkauft wird das bessere Impuls-Verhalten durch einen sanften Abfall in den obersten Höhen.
Interessanterweise wird diese Version meist als die offenere in den Höhen empfunden.

Weiterhin lässt sich das Oversampling umschalten zwischen LOW (32fs) und HIGH (128fs). Auch wenn beide Optionen sehr gut sind, lassen sich hier Feinheiten abstimmen oder Präferenzen setzen. Tendenziell bietet sich mit LOW ein etwas dynamischeres Klangbild, während HIGH etwas sanfter ist.

Die digitale Signal-Präzision wird weiterhin unterstützt durch die Clock-Synchronisations-Schaltung unmittelbar vor den DAC-Chips: Bit-Clock, Left/Right-Clock und die Digital-Audio-Daten werden durch die präzise Master-Clock zeitlich synchron in die DAC-Chips eingespeist – eine Voraussetzung für eine dynamische und packende Wiedergabe.
Die eigentliche Wandlung erfolgt durch zwei kanalgetrennte 24Bit/192kHz-fähige TI-BurrBrown-DAC PCM1792 mit Strom-Ausgang.

Deren Ausgangs-Strom wird durch spezielle, diskret aufgebaute Stom/Spannungs-Wandler-Module in eine symmetrische Ausgangsspannung übersetzt. Die Besonderheit dieser extrem kurzen Schaltung ist, daß sie ohne Spannungsverstärker und ohne Gegenkopplungsschleife auskommt. Durch den Current-Injection-Eingang wird das Maximum an Musikalität und Farbpracht aus dem DAC herausgeholt und durch die LEF-Ausgangs-Stufe (kaskodierte Single- Ended Class-A Schaltung mit Stromentlastung) in allen Details weitergegeben.

War das Grundprinzip dieser Schaltung ursprünglich darauf ausgelegt, den Klang über technische Daten zu stellen, so ist deren aktueller Entwicklungsstand inzwischen so hoch, daß es keine Frage mehr nach Klang versus Messwerten gibt: Beides ist auf allerhöchstem Niveau – der Klang eine Klasse für sich.

Optionale Lautstärke-Einstellung

Als Option lässt sich der DAC mit einer multifunktionalen Lautstärke-Einstellung ausbauen. Ein fernbedienbares Motor-Potentiometer wird durch einen A/D-Wandler ausgelesen, daraus ein Volume-Wert errechnet, der zweifach weiter gegeben wird.
  • an ein Paar 62-stufige Digital-Potentiometer, die das Signal in aufwändige symmetrische Push/Pull-Class-A-Buffer-Stufen leiten, die sowohl Endstufen als auch Kopfhörer symmetrisch oder unsymmetrisch treiben;
  • an optische DIGM-Buchsen, die in der Lage sind, die Verstärkung der entsprechenden BMC-Endstufen aus der Ferne in 66 präzisen 1dB-Stufen verlustfrei einzustellen.
Diese 2. Möglichkeit erfordert nicht die Push/Pull-Class-A-Ausgangs-PCB aus der 1. Option.

Das Musik-Signal wird ungedämpft direkt aus dem Fixed-Ausgang des DAC an die Endstufen geleitet. Dort wird das Signal durch die Volume-Einstellung nicht abgesenkt, sondern die Verstärkung der Endstufe wird entsprechend der Einstellung in präzisen 1dB-Stufen reduziert.

Von der Auswirkung auf die Lautstärke-Einstellung ist das nicht anders als bei einer präzisen klassischen Lautstärke-Einstellung. Jedoch wirkt sich das DIGM (= Digital Intelligent Gain Management) sehr stark klanglich aus:
  • A: Es gibt keine überflüssige Verstärkung (der Verstärkungsweg kann deshalb kurz sein).
  • B: Bei reduzierter Verstärkung verringern sich auch Verzerrungen und Rauschen.
  • C: Das DIGM setzt bei der Lautsprecher-Ausgangs-Spannung an, d.h. danach gibt es keine Spannungsverstärkung mehr, damit wird auch kein Rauschen verstärkt.
  • D: Es gibt kein Potentiometer (auch kein digitales) im Signalweg.
  • E: Das DIGM schaltet nur unterschiedliche Widerstände zwischen Signal und Ground. Es wirkt also nur parallel zum Signalweg.
Spannungsversorgung:


Jede Digital- oder Analog-Schaltung kann nur so gut klingen, wie es ihre Spannungs-Versorgung erlaubt. Da jede Art Netzteil ihre klanglichen Eigenheiten hat, bietet BMC dem Selbstbauer unterschiedliche Netzteil-Optionen.

Das erste DAC-Netzteil ist ein sehr aufwändig aufgebautes klassisches Netzteil mit einem R-Core-Transformator, 10 Doppel-Schottky-Dioden à 10 Ampere zur Gleichrichtung und 34 Balanced-Current-Kondensatoren mit insgesamt 75.000 µF Kapazität. Der R-Core-Trafo bietet eine hervorragende Kombination aus Netzstörungs-Unterdrückung und Streu-Armut. Die Doppel-Schottky-Dioden schalten extrem schnell und ohne Schwingneigung bei (durch die extreme Überdimensionierung) geringstem Spannungsabfall. Die Balanced-Current Kondensatoren mit einer Gesamt-Kapazität, die einer Endstufe würdig wäre, haben sich als klanglicher Überflieger erwiesen. Durch ihren symmetrischen Aufbau bringen sie Sauberkeit, Präzision, Kraft und Klangfarb-Reichtum mit, der begeistert.

Unmittelbar vor jeder Schaltungsgruppe erfolgt eine aufwändige Spannungs-Stabilisierung, stabil wie eine geregelte Spannung, aber ohne die klanglichen Nachteile einer Regelschleife. Auch hier kommen Balanced-Current-Kondensatoren zum Einsatz, sinnvoll ergänzt durch induktionsfrei gewickelte Polystyrol-Kondensatoren.
Die Sorgfalt in der Zusammenstellung der vielen technischen Detail-Lösungen für den DAC resultiert in einem Klangbild, das – entsprechendes Programm-Material vorausgesetzt – seine digitale Herkunft vergessen läßt: Klanglich opulent, detailreich und emotional packend.

Auch wenn die Bezeichnung DAC = Digital/Analog-Converter technisch korrekt sein mag, handelt es sich aus unserer Sicht doch um einen echten BMC = Binary to Music Converter.

Angehängte Dateien
Dateityp: pdf BMC-DAC-online.pdf (2,46 MB, 555x aufgerufen)
__________________
Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung
Bin überzeugter Agnostiker
Wohnort: Obertraubling bei Regensburg

Geändert von OpenEnd (28.05.2009 um 23:40 Uhr).
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  #2  
Alt 11.06.2009, 00:46
bigman13
 
Beiträge: n/a
Standard AW: B.M.C. Digital/Analog-Converter

Hat den schon jemand gehört?
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  #3  
Alt 11.06.2009, 01:25
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.626
Standard AW: B.M.C. Digital/Analog-Converter

Yes!

Gruß,
Otwin
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  #4  
Alt 11.06.2009, 01:49
bigman13
 
Beiträge: n/a
Standard AW: B.M.C. Digital/Analog-Converter

Dann bitte ich doch um eine Beschreibung!
Mit virtuellem Bier: und herzlichem Dank vorab.
Gerade im Vergleich zu einem Benchmark DAC1 wenn möglich.

Die Kombination von D/A Wandler und Preamp finde ich sehr ansprechend.
Man hätte eine wunderbar schlichte Anlage zum Betreiben von Aktivboxen.

Gerade CD/SACD Player mit regelbaren (analog), symmetrischen
Ausgängen und der Möglichkeit den DAC zu nutzen sind ja
sehr selten und in ganz anderen Preisgefilden beheimatet.

P.S.: Die Kurzbeschreibung im KHV DAC/KHV Thread habe ich gelesen.

Geändert von bigman13 (11.06.2009 um 02:05 Uhr).
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  #5  
Alt 11.06.2009, 02:04
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.626
Standard AW: B.M.C. Digital/Analog-Converter

Hi,

Also, dann will ich ein wenig Eindruck beschreiben. Gehört hatte ich den DAC am BMC-audio-Stand auf der Highend. Hatte mich auch immer wieder in die kleine Kabine am Stand zurückgezogen, um bei geschlossener Türe besser der Musk zu lauschen. Angedockt an der regelbaren Ausgang der VAR-Out-Platine - das ist das äußere rechte Modul im Wandler - per Sennheiser HD 650 Kopfhörer in symmetrischem Betrieb. Als Quelle speiste das BMC-Laufwerk ein per BNC-Digital-verbindung.

100% ließ sich unter den Messebedingungen nicht lauschen, aber der DAC erzählte dennoch, wessen Eltern Kind er ist. Was fiel auf?

Zunächst einmal die Art äußerst leichtfüßigen Musizierens gepaart mit Kraft und Ausdruck. Die Kraft und der Ausdruck entsprechen ganz dem, was man bei der Netzteilversorgung erblickt - so stabil und kraftvoll spielt es auch. Andererseits masselos, trägheitslos, in einer Klasse, die richtig geld kostet. Da reden wir von einer anderen Liga, als den DACs, die normal in 2000€/3000€ Playern arbeiten. Ich muß hier diesen Vergleich so anführen, um zu verdeutlichen, daß der BMC-DAC mit einer souveräneren und leichtfüßigeren Spielart aufwartet, als es bei erwähnter Preisklasse der Fall ist. Ich spreche bezüglich erwähnter Preisklasse auch aus der eigenen persönlichen Erfahrung.

Dann fiel mir weiterhin etwas auf, was ich fast noch über das erst Erwähnte stelle. Die Analogie im Klang, wenn man so möchte. Keine Trickserei. das geht echt in Richtung klanglich geschlossener bester analoger Eindrücke. Er macht einen wunderbar lebendigen, aber auch ganzheitlichen Klang mit sahnigem Hochton. ich glaube, hier ist das letzte Quentchen an Digitalität dahin, so jedenfalls mein Eindruck. Seine Art "Ton in Ton" haut einen positiv um, als hätte es mit digitaler Abtastung und Wandlung gar nichts am Hut.

Das sind die Dinge, die ich soweit schildern kann. Ein Wandler, den man mit einem super Laufwerk ansteuert oder auch andere digitale Eingänge nutzt und dann keine Fragen mehr stellen muß.

So, hab ich doch mein Bierchen vergessen, daher...



Gruß,
Otwin

Geändert von lotusblüte (11.06.2009 um 02:07 Uhr).
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  #6  
Alt 11.06.2009, 02:08
bigman13
 
Beiträge: n/a
Standard AW: B.M.C. Digital/Analog-Converter

Herzlichen Dank! Hab den vorigen Post noch etwas ergänzt.
Mal sehen, wann der käuflich zu erwerben ist.
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  #7  
Alt 11.06.2009, 02:20
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.626
Standard AW: B.M.C. Digital/Analog-Converter

Hi,

Was halt noch ganz interessant ist, ist die Modularität bezüglich diesem DAC. Zunächst kann man die erwähnte VAR-Out-Platine (Modul) mit im DAC wollen oder nicht. Wenn man sie angeht, hat man einen regelbaren symmetrischen und assymmetrischen Ausgang für Aktivlautsprecher, oder Subwoofer oder beispielsweise symmetrischen Kopfhörerbetrieb.

Die Lautstärke wird übers dicke Rad geregelt.

Nun kommt aber noch etwas besonderes. Vom Rad aus wird nicht nur die Lautstärke zum VAR-OUT-Modul geregelt, sondern über einen zweiten Zweig auch die sogenannte DIGM Regelung gemacht. Geplant ist bei BMC eine Endstufe. Diese Endstufe würde dann per Lichtleiter ihre Lautstärkeregelung bekommen, was nichts mit dem Signalausgang selbst zu tun hat. also geregelt würde über optical-Ausgang, weshalb bei diesem Procedere natürlich keine Vorstufe benötigt wird. In dem Moment, wo der DAC dann die Vorstufe komplett ersetzt, muß er aber ein Eingangsmodul bekommen, welches sowohl symmetrischen Eingang als auch RCA Eingänge bietet. Falls man natürlich analoge Eingänge benötigt.

Dieses Modul kommt dann beim DAC an die Stelle, wo das VAR-OUT-Modul sitzt. Beides zusammen geht aus Platzgründen nicht.

Benötigt man keine analoge Eingänge, hat man weiterhin den Platz für das VAR-OUT-Modul. Die Möglichkeiten sind mannigfaltig. Man könnte so eine Endstufe regeln einerseits und andererseits über die VAR-Out-Platine alles möglich noch zusätzlich fahren. Ich finde das Konzept genial.

Also, damit einerseits DAC mit festem und regelbarem getrenntem Ausgang und andererseits mit Vorstufenfunktion.

Endstufe und Eingangsmodul sind aber noch nicht erhältlich.

Gruß,
Otwin

Geändert von lotusblüte (11.06.2009 um 02:24 Uhr).
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  #8  
Alt 11.06.2009, 02:27
bigman13
 
Beiträge: n/a
Standard AW: B.M.C. Digital/Analog-Converter

Das Eingangsmodul für analoge Quellen ist noch nicht fertig?
Sitzt auf dem Ausgangsmodul für den Fix-Pegel auch der D/A Wandler?
Ich bräuchte eigentlich nur den VAR-Out. Ich werde mal ne Mail an B.M.C
schreiben.

Kassel ist ja auch nicht weit weg. Vielleicht kann man mal vorbei
schauen.

Herzlichen Dank schon einmal.

Geändert von bigman13 (11.06.2009 um 10:04 Uhr).
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  #9  
Alt 11.06.2009, 06:28
Höhlenmaler Höhlenmaler ist offline
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.640
Standard AW: B.M.C. Digital/Analog-Converter

Das Ding passt oberflächlich betrachtet, wenns denn überhaupt damit zusammenpasst und als analoges Einsatzgerät Sinn machen könnte, sehr gut zu dem neuen Plattendreher von Chis Feickert.
__________________
Gruß Ingo . . . . . . . . . . .. . . meine letzten gestreamten Tracks
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  #10  
Alt 11.06.2009, 11:55
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.626
Standard AW: B.M.C. Digital/Analog-Converter

Zitat:
Zitat von bigman13 Beitrag anzeigen
Das Eingangsmodul für analoge Quellen ist noch nicht fertig?
Sitzt auf dem Ausgangsmodul für den Fix-Pegel auch der D/A Wandler?
Ich bräuchte eigentlich nur den VAR-Out. Ich werde mal ne Mail an B.M.C
schreiben.

Kassel ist ja auch nicht weit weg. Vielleicht kann man mal vorbei
schauen.

Herzlichen Dank schon einmal.
Hi,

Wir reden zum Teil über Zukünftiges. Wenn eine Endstufe realisiert ist, man also den Wandler wie eine Vorstufe benutzt, dann braucht es halt auch analoge Eingänge. Im Moment gibt es noch keine Endstufe. Man geht also mit dem fixed Ausgang wie gewohnt an eine Vorstufe.

Ja, Wandlung und Fixed-Ausgang sitzen auf der gleichen Platine, von oben draufgeschaut die dritte von links (BMC-DAC). Dies ist das Wandlermodul mit festem Ausgang per XLR und Cinch. Wenn sich jemand nicht das Laufwerk ordert, sondern den Vollplayer, kommt genau dieses BMC-DAC Modul ins Laufwerksgehäuse.

Links neben dran sitzt das Decoder/ Logik Modul. Hier gehen alle digitalen Eingänge drauf, auch die 4 BNC Buchsen, wenn auch gleiche örtlich über dem DAC-Modul sitzen. verbunden sind sie mit der Decoder/ Logik Platine.

Gruß,
Otwin
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