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B.M.C Audio Dieses Forum gehört den Produkten von B.M.C

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  #1  
Alt 28.05.2009, 23:39
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Beiträge: 7.374
Standard B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono



B.M.C. setzt in seinen Geräten und Bausätzen ungewöhnliche Konzepte um, die technische Innovation und Perfektion in den Dienst Musik-gerechter Übertragung stellt.

Der B.M.C. MCCI PHONO ist ein komplett symmetrischer, gegenkopplungsfreier, passiv entzerrter Moving-Coil Phono-Verstärker mit Current Injection Eingang und LEF-Single-Ended-Class-A-Ausgang.


Verstärker-Schaltung:

1. Balanced Current Injection Eingang
2. Basis-Schaltung als breitbandigste Grundschaltung
3. Automatische Verstärkungs-Anpassung
4. Gegenkopplungs-freie Schaltung mit kurzem Signalweg
5. Balanced Circuit / Symmetrische Schaltung
6. Balanced Single-Ended Class-A LEF-Ausgang

Entzerrung und Einstell-Optionen:

7. Passive Entzerrung in der Strom/Spannungs-Umsetzung
8. Neumann-Konstante (optional klassische RIAA)
9. RIAA-Anpassungen im Tiefbass und Wärme-Bereich
10. Verstärkung in drei Stufen schaltbar
11. Subsonic-Filter schaltbar

Hochwertigste Bauteile und Ausführung:

12.Spezielle rauscharme Transistoren mit hohem Hfe, je 10 parallel
13. „Balanced Current” Kondensatoren für Präzision und Klangfarb-Reichtum
14. Induktionsfrei gewickelte Polystyrene-Kondensatoren
15. Metallfilm-Widerstände in Dünnfilm-Ausführung mit 0.5% Toleranz
16. Vergoldete 4-Lagen-Leiterplatte
17. Verkupfertes Eisen-Schirmgehäuse über dem Core-Modul

Verstärker-Schaltung

„Current Injection” (CI) steht für einen Strom-Eingang, bei dem der Strom des Tonabnehmers direkt Teil des Verstärkers wird. Der MC-Tonabnehmer wirkt als Generator, der seinen Strom in ein System aus ausgeglichenen DC-Strömen injiziert, deren Verschiebung sich in einer deutlich verstärkten Ausgangsspannung auswirkt. CI verwendet den originalen Strom des Tonabnehmers und die verstärkte Spannung entspricht daher sehr genau dem Original. Man könnte statt von Verstärkung eher von einer Strom/Spannungs-Wandlung sprechen. Dynamik-Verluste, Verzerrungen und Verfärbungen des Signals sind erheblich geringer als bei üblichen Schaltungen.


Die Current-Injection-Eingangsschaltung ist eine aussergewöhnliche Umsetzung des Prinzips der Basis-Schaltung. Die Basis-Schaltung ist die breitbandigste, verzerrungsärmste, dynamischste und damit musikalischste der drei Grundschaltungen, hat aber den Nachteil des niederohmigen Eingangs und des hochohmigen Ausgangs. Glücklicherweise passt diese Schaltung jedoch ideal zu unseren besten audiophilen Quellen: MC-Systemen und D/A-Wandlern. Schon seit Jahrzehnten basieren einige der weltweit besten MC-Verstärker auf der Basis-Schaltung. Jedoch erst mit einem erdfreien, symmetrischen Eingang kann das MC-System kompromisslos an eine Basis-Schaltung angekoppelt werden.
Der Strom für den CI-Betrieb ergibt sich aus der Generator-Impedanz und der Impedanz des CI-Eingangs. So findet eine weitgehend automatische Verstärkungs-Anpassung an unterschiedliche MC-Systeme statt, da ein High-Output-MC-System zwar mehr Spannung liefert, aber durch die höhere Impedanz der Strom wiederum niedrig gehalten wird.
Die Verstärkung erfolgt in zwei sehr kurzen Stufen. Da es keine Gegenkopplung gibt, ist auch keine überflüssige Verstärkung notwendig.
Grundsätzlich gibt es viele Wege Spannungsverstärker recht verzerrungsarm zu bauen, doch braucht man am Ende einen stabilen Stromtreiber. Dynamisch gesehen gibt es keine Alternativen zu Eintakt- (Single Ended)-Verstärkern. Allerdings haben diese auch Nachteile: Zwangsweiser Class-A-Betrieb, sowie höhere grad-zahlige Verzerrungen. LEF (Load Effect Free) Single-Ended Class-A vermeidet Verzerrungen dadurch, dass der den Ausgang treibende Transistor seine Kennlinien nicht durchläuft. Durch den voll-symmetrischen Betrieb eliminieren sich darüber hinaus die gradzahligen Verzerrungen.
Eine komplett symmetrische Schaltung belastet die Versorgungs-Spannung konstant, denn beim Durchlaufen eines Signals wird der Mehrverbrauch des einen Symmetrie-Kanals durch den Minderverbrauch des spiegelbildlichen Symmetrie-Kanals ausgeglichen. Somit wird die Versorgungsspannung nicht durch das Musik-Signal moduliert. Dazu kommt noch der weitere Vorteil, daß sich jede Schwankung der Versorgungs-Spannung gleichphasig auf beiden Symmetrie-Kanälen abbildet, jedoch in einer symmetrischen Kette nur die Differenzen ausgewertet werden.
Man muß sich bei Phono vor Augen halten: Der Ausgang eines Phono-Verstärkers produziert bei hohen Pegeln einige (wenige) Volt, der Eingang hat jedoch eine Empfindlichkeit im µVolt-Bereich! Hier sollte klar sein: Wenn der Ausgang die Versorgungsspannung nicht moduliert (durch symmetrische Class-A-Schaltung) und sich andererseits alle doch noch vorhandenen Störungen der Versorgungs-Spannung nur gleichphasig auf die Eingänge auswirken, ist sehr viel gewonnen für ein tiefes Hinein-Hören in die Musik! Der symmetrische Betrieb führt damit zu einer deutlich gesteigerten inneren Ruhe des Klangbildes. Dadurch bleibt mehr Raum für feine Details, Dynamik-Sprünge, Entspanntheit der Darbietung kombiniert mit dreidimensionaler Raumabbildung.


RIAA-Entzerrung und Einstellungs-Optionen

Da alle BMC-Analog-Schaltungen ohne Gegenkopplung arbeiten, kommt natürlich auch für die RIAA-Entzerrung keine „aktive" Entzerrung in der Gegenkopplung in Frage. Für eine präzise RIAA-Korrektur erfolgt die Entzerrung in zwei voneinander entkoppelten Stufen „quasi-passiv", d.h. in einer frequenzabhängigen Strom/Spannungs-Umsetzung. Damit wird ein Nachteil der klassischen Passiv-Entzerrung vermieden, die notwendige Überverstärkung (und damit die hohe Reserve der Spannungs-Versorgung) für die Frequenzen, die danach abgesenkt werden. Beim BMC-MCCI-Phono hat man also die Neutralität der passiven Filterung kombiniert mit der Vermeidung unnötiger Verstärkung.
Die klassische RIAA-Entzerrung läuft zu hohen Frequenzen hin mit unendlicher Dämpfung aus. Umgekehrt setzt dies voraus, dass die Schallplatten zuvor mit unendlicher Verstärkung zu hohen Frequenzen hin geschnitten wurden, was natürlich unmöglich ist. Insofern ist die klassische RIAA immer falsch! Für die Begrenzung zu hohen Frequenzen hin gibt es seit mehreren Jahrzehnten einen quasi-Standard vom Schneidmaschinen-Hersteller Neumann. Der Unterschied der Neumann-Korrektur im Pegel ist zwar klein, aber sehr gut hörbar. Die Phasen-Korrektur am oberen Ende des Übertragungs-Bereichs ist sogar noch wichtiger. Man kann die Neumann-Korrektur wahlweise deaktivieren und so leicht deren Vorteile hören. Es ist einfach mehr Atem und Offenheit in der Musik.
Zur Korrektur von Aufnahme-Fehlern oder etwas Bass-armen Tonabnehmer/Tonarm-Kombinationen ist es möglich, sowohl den untersten Tiefbass als auch den Wärme-Bereich etwas anzuheben.
Trotz der teilweise automatischen Verstärkungs-Anpassung der Tonabnehmer treten konstruktiv bedingt dennoch Unterschiede bei deren Pegeln auf. Beim Phono-MCCI sind deshalb drei verschiedene Verstärkungen einstellbar.
Im Idealfall sollte der Arm zum Tonabnehmer passen und hinreichen bedämpft sein. Ansonsten ist ein mildes Subsonic-Filter zuschaltbar.

Hochwertigste Bauteile

Die speziellen Transistoren des Phono-MCCI haben einen sehr hohen Hfe und weisen mit einer typischen „Noise Figure" von 0,3dB die Grenze des Machbaren auf. Im Phono-MCCI arbeiten 10 Transistoren parallel, was das statistische Rauschen nochmals um etwa 10 dB senkt! Es dürfte kaum rauschärmere Lösungen für MC-Phonos geben.
Die „Balanced Current” Elektrolyt-Kondensatoren zeigen eine völlig symmetrische Strom-Kennlinie für beide Polaritäten und die klanglich wichtige ESR-Frequenz-Bandbreite ist üblichen Elkos weit überlegen. Das klangliche Resultat ist eine ungewöhnliche musikalische Klarheit, Präzision, Definition und Schönheit, die schon in den tiefsten Tiefen beginnt und sich durch das ganze Spektrum zieht.
Induktionsfrei gewickelte Polystyrene-Kondensatoren haben keine Eigen-Resonanz und entfalten so einen sehr offenen, wohlklingenden Hochton-Bereich.
SMD-Metallfilm-Widerstände in Dünnfilm-Ausführung mit 0,5% Toleranz sind das hochwertigste Material und durch die kappenlose Bauart induktionsfrei.
Der Aufbau erfolgt auf vergoldeten 4-Layer-Leiterplatten, gelötet wird mit bleifreiem, silberhaltigen Lot. Die Core-PCB wird durch ein verkupftertes Gehäuse angeschirmt.

Neue Standards

Das Aufkommen der Digital-Technik hat auch die Analog-Technik noch mal neu herausgefordert, zu vermehrten Anstrengungen animiert und zu neuen, besseren Phono-Komponenten geführt. Diese Fortschritte sollten nicht durch traditionelle Standards aufgehalten werden. So ist ein unsymmetrischer Phono-Eingang und -Aufbau nicht mehr zeitgemäß, läßt er doch die inzwischen erforderliche Stör-Armut und die damit verbundene Feinst-Auflösung in den tiefsten Tiefen des Hörgeschehens nicht zu. Auch sollten alle Aspekte der Schaltung auf hohe dynamische Differenzierungsfähigkeit und Feinauflösung über den gesamten Frequenzbereich ausgelegt sein, um die tatsächlich vorhandenen Vorteile der Vinyl-Wiedergabe auszuspielen. Dazu gehört der Verzicht auf Gegenkopplung, auch für die RIAA-Entzerrung, denn nur eine Schaltung, die nicht ihre eigenen Schleifen dreht, ist schnell und feinfühlig genug, Abtaststörungen so weit von der Musik entfernt zu halten, daß unser Gehirn mühelos in der Lage ist, sie auszublenden. Dann kann sich die Musik so entfalten, daß sie emotional packt und gleichzeitig entspannt, in andere Räume oder gar Welten entführt, uns berührt und verführt.
Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Phono-MCCI-online.pdf (1,70 MB, 597x aufgerufen)
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Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung
Bin überzeugter Agnostiker
Wohnort: Obertraubling bei Regensburg

Geändert von OpenEnd (25.06.2009 um 22:02 Uhr).
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  #2  
Alt 29.05.2009, 12:08
Hifi-Tom Hifi-Tom ist offline
 
Registriert seit: 24.02.2008
Beiträge: 2.266
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo Charly,

ja, diese Phonostufe ist wirklich sehr interessant, die werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Leider hat es mit unserem Treffen auf der High End nicht geklappt.
__________________
Servus, Euer Hifi-Tom.
Gut Ding' will Hifi Weiler haben.
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  #3  
Alt 02.11.2009, 23:39
MC Landy
 
Beiträge: n/a
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo Zusammen,

Danke für den ersten Thread zu dieser aussergewöhnlichen Phonovorstufe und für die umfassende Vorstellung.

Ich habe sie mittlerweile in meiner heimischen Kette probehören dürfen, und kann daher mit folgendem Bericht dienen:

http://www.frank-landmesser.de/hoer_analog_bmc.html

Unbedingt anhören!

Gruß,
Frank
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  #4  
Alt 02.11.2009, 23:46
OpenEnd OpenEnd ist offline
OpenEnd Admin
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 7.374
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo Frank,

ein schöner Bericht auf deiner Seite. Hat richtig Lust darauf gemacht, diesen Phono-Pre mal zu hören.

Ich selbst habe noch einen Aqvox in der ersten Version in meinem Bestand. Schon dieser hat mir gefallen, wenn auch der von dir beschriebene schlanke Bass vorhanden ist.

Grüßle vom Charly
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  #5  
Alt 02.11.2009, 23:54
MC Landy
 
Beiträge: n/a
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo Charly,

für den kleinen Geldbeutel kann ich unbedingt das Upgrade auf die Aqvox MK2 empfehlen. Einen Bericht hierzu werde ich noch veröffentlichen. Das bringt wirklich einiges - Auflösung, Ruhe, Wärme, Klangfarben etc.
Für 1.000 EUR kenne ich nichts annähernd Vergleichbares.

Für die 1.900 EUR der BMC Phono MCCI kann man dann das Thema Phonovorstufe abhaken und selbst über 5-stellig gepreistes nur schmunzeln.

Die Schaltungen von Candeias sind einfach überlegen.

Gruß,
Frank
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  #6  
Alt 03.11.2009, 00:27
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 9.097
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo Frank,

habe deinen Bericht natürlich heute mit großem Interesse gelesen. Da bist du mir ja mit einer Hörbericht-Veröffentlichung zuvorgekommen, Herr Penning von B.M.C. hatte mir diesen Phono-Pre auch für einen Hörbericht für die Zeitschrift HiFi-Stars überlassen.

Ich mach´s kurz und bündig - Einzelheiten kann man dann später im Heft nachlesen: Kann deine Eindrücke nur ganz dick unterstreichen. Für mich ist dieser Phono-Pre eine Offenbarung und angesichts des aufgerufenen Preises gar eine Sensation.

Gruß
Franz
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  #7  
Alt 03.11.2009, 02:21
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.626
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo Frank und Franz,

Schöne Beiträge, Frank - toller Bericht. Nun kann ich mich entspannt zurück lehnen, wieder mehr Musik genießen, da presseseitig arbeitslos.

Hat aber auch seine Vorteile, mal wieder abends einfach abtauchen. Ja, Candeias ist schon ne Nummer für sich und die Phono schlägt gnadenlos zu. Wie Frank bereits erwähnt hat, braucht sie auch keine Angst zu haben vor 5-stellig gepreistem. Das ist einfach so, liegt an Candeias Konzept. Es wird halt für den Hififreund so richtig, richtig interessant, wenn er seine Kette per B.M.C Verstärkung vervollständigt, mal von den Lautsprechern abgesehen, obwohl da bei Candeias lautsprecherseitig ein irres Teil steht - dies ist aber eine andere Geschichte.

Ich muß mich noch etwas zurück halten, weils einfach noch früh ist, aber die komplette Kette mit Quelle und Verstärkung wird ein Hammer. Bevor man das gehört hat, wenn das Quellgerät ganz effizient direkt an der Endstufe arbeitet, kann man sich gar nicht recht vorstellen, was da raus kommt. Nein, die meisten werden sich das nur schwerlich vorstellen können. Ultimative bärige Kontrolle vom kleinsten Härchen bis hin zum stärksten Einsatz, ohne, daß sich auch nur ein Millimeter Gewicht verschiebt und ohne, daß jemals auch nur die kleinste Nuance verloren geht, bei gleichzeitig tonal unnötiger Betrachtung, da kein Abdruck da ist, ist fast wie eine Live Eintrittskarte.

Ich hatte über die ganzen Jahre entsprechenden regen Austausch mit Carlos, viel zugehört, sehr viel zugehört, denn er hatte einiges zu berichten. Fast wirkt es auf mich wie das Zurückdrehen der Uhr, denn was einst begann, wird nun ohne Bremse weiter geführt.

Das wird noch äußerst interessant.

Gruß,
Otwin
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  #8  
Alt 03.11.2009, 03:48
goolimangala
 
Beiträge: n/a
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Zitat:
Zitat von lotusblüte Beitrag anzeigen
mal von den Lautsprechern abgesehen, obwohl da bei Candeias lautsprecherseitig ein irres Teil steht - dies ist aber eine andere Geschichte.

Das wird noch äußerst interessant.

Gruß,
Otwin
War Carlos Candeias nicht vor vielen Jahren, als er noch in Deutschland lebte, der erste, der einen LS mit Keramikchassis von Thiel gebaut hatte. Muss seinerzeit ein wahnsinns Teil gewesen sein, was man so hört. Ist das der LS von dem Du sprichst? Oder hat er schon wieder was Neues am köcheln?

Gruß
Jochen
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  #9  
Alt 03.11.2009, 04:18
goolimangala
 
Beiträge: n/a
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

....und beim Frickelfest war offenbar auch schon ein Versuchsaufbau am Start: http://www.holgerbarske.com/pics/ff0...ff09_0327.html
Die DIY-Gemeinde ist offebar auch schon auf die Module von BMC aufmerksam geworden. Find' ich absolut gut, diese Vermarktungsidee

Gruss Jochen
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  #10  
Alt 03.11.2009, 12:21
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.626
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo Jochen,

Da geht es um einen ganz anderen LS. Ein Bipol LS, Material Accoustone, spezielle echte Bändchen, Tieftöner mit Multimagnetantrieb und Hexacone-Membrane...

Mehr kann ich dazu nicht sagen bzw. mitteilen. das Teil dürfte etwa bei 100kg liegen und wer weiß, vielleicht fließt der in die BMC Reihe mit ein, ist aber nicht spruchreif.

Ich finde die Vermarktung auch top - läßt einige Möglichkeiten zu.

Gruß,
Otwin
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