open-end-music-professional  

Zurück   open-end-music-professional > Herstellerforen > B.M.C Audio
Startseite Registrieren Hilfe Benutzerliste Kalender Alle Foren als gelesen markieren

B.M.C Audio Dieses Forum gehört den Produkten von B.M.C

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #11  
Alt 03.11.2009, 14:10
goolimangala
 
Beiträge: n/a
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Zitat:
Zitat von lotusblüte Beitrag anzeigen
Hallo Jochen,

Da geht es um einen ganz anderen LS. Ein Bipol LS, Material Accoustone, spezielle echte Bändchen, Tieftöner mit Multimagnetantrieb und Hexacone-Membrane...

Mehr kann ich dazu nicht sagen bzw. mitteilen. das Teil dürfte etwa bei 100kg liegen und wer weiß, vielleicht fließt der in die BMC Reihe mit ein, ist aber nicht spruchreif.


Gruß,
Otwin
Interessant Otwin! Da bin ich mal gespannt. Gibst schon ein Foto?

Gruß
Jochen
Mit Zitat antworten
  #12  
Alt 03.11.2009, 16:11
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.626
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hi,

Ne, mit Photo kann ich nicht dienen zur Zeit. Ich werd mal die Tage mit Carlos reden, wie der Stand der Dinge ist. Ob es irgendwas näheres gibt, was man mitteilen könnte.

Gruß,
Otwin
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 04.11.2009, 12:34
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.626
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo,

Dann wäre da noch ein sehr wichtiges Thema - ich denke, für die Person mit Schwerpunkt "analog" sehr wichtig. Wie sieht die Situation momentan aus? Ein ganz entscheidender Vorteil bei der BMC Audio Sache ist die DIGM Lautstärkeregelung, was mithin bedeutet, daß der Nutzer nicht mehr auf das Einschleifen eines Vorverstärkers angewiesen ist. Die Lautstärke wird in der BMC Endstufe geregelt und zwar in 66 1dB Stufen. Die zukünftige Verstärkung bei BMC Audio wird in Form von drei Geräten erfolgen. Vollverstärker, Endstufe und Monos.

Auch der Vollverstärker fährt intern ohne konventionellen Vorverstärker, dies nur am Rande im Moment.

Wenn also eine Person das DIGM ausnutzen wollte, wäre er, so wie bis dato vorgesehen auf das DAC Gehäuse, samt Netzteilmodul und Decoder/ Logic Modul angewiesen, denn, die PCB auf der der Prozessor sitzt, der den Lautstärkewert ausliest, braucht Spannung und die DIGM Regelung bindet das Decoder/ Logic Modul mit ein.

Nun gibt es aber Personen mit absolutem analogen Schwerpunkt, die sich beispielsweise für die BMC Phono entscheiden, die digitale Welt aber nur sekundär mit betreiben oder eventuell gar nicht. Genau die Person stellt nun die berechtigte Frage: Wenn ich die BMC Phono fahre und andererseits aber auch den Vorteil der DIGM Lautstärkeregelung nutzen möchte, also damit direkt an die Endstufe möchte, wie soll das gehen, ohne, daß ich mir zusätzlich nochmal das gleiche Gehäuse als DAC kaufen muß, samt Netzteilmodul und Decoder Modul? Die Frage ist ja berechtigt.

Dieses Thema hat man bei BMC Audio und auch bei Candeias klar im Auge. Da an der Phono ja ebenfalls das große Wagenrad gegeben ist, böte sich eine Regelung direkt von der Phono aus an. Dazu muß aber dann die Phono intern entsprechend gerüstet sein. Das heißt: Die Volumensteuerung (kleine PCB mit Prozessor) muß in der Phono hinter dem Poti angebracht sein, ein Vorverstärkermodul muß sich dann in diesem Gehäuse befinden, das gleiche Vorverstärkermodul halt, so wie es für den DAC kommt, die Logik muß im Phonogehäuse drinn sein und auch die Frontplatte muß entsprechend ausgelegt sein, da ja dann auch über das Phonogehäuse mehrere weitere Quelleingänge realisiert werden.

Somit verbindet man dann sein Phonogehäuse direkt mit der BMC Endstufe, regelt seine Lautstärke über das DIGM und hat auch an der Phono weitere Quelleingänge.

Bei Candeias und auch bei BMC in Kassel wird man auf die Kundenwünsche entsprechend achten, die in solch eine Richtung gehen und somit kann im kommenden Jahr die Phonovorstufe dann diesen Umfang bieten. Das würde bedeuten, daß derjenige, der wirklich analog seinen Schwerpunkt hat gegenüber digital, den vollen Umfang hat, bei einem Gehäuse bleiben kann und klanglich den besten Weg nutzen kann, wegen direkter Anbindung. Dafür wird man sich die Resonanz anschauen, eben, ob diese Möglichkeit tatsächlich von Verbrauchern gewünscht wird.

Die BMC Endstufe selbst wird einen Current Injection Eingang haben, einen weiteren XLR und einen weiteren RCA Eingang haben, also drei umschaltbare Eingänge bieten.

So ganz allmählich schält sich auch der wirklich gigantische Funktionsumfang des BMC Konzeptes heraus. Ich bekomme über PN, oder auch per Email regelmäßig Fragen zu Funktionen, Anschlußmöglichkeit, Nutzbarkeit der BMC Komponenten und bin bestrebt, diese Fragen immer korrekt beantworten zu können. Diese Fragen sind wiederum für BMC und auch Candeias ganz wichtig, denn nur so kann man sehen, wo Kundenschwerpunkte liegen. Deshalb reiche ich solche Sachen auch immer weiter, damit die sich darüber ein Bild machen können.

Bei dem, was also auch zukünftig an Fragen, Vorstellungen etc. aufläuft, kann man sich sicher sein, das diese Dinge auch direkt vor Ort zu Candeias gehen, denn dort braucht man diese Eindrücke, um Rückschlüsse zu ziehen.

Gruß,
Otwin
Mit Zitat antworten
  #14  
Alt 04.11.2009, 15:21
Hifi-Tom Hifi-Tom ist offline
 
Registriert seit: 24.02.2008
Beiträge: 2.266
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo Otwin,

super Sache!!!!
__________________
Servus, Euer Hifi-Tom.
Gut Ding' will Hifi Weiler haben.
Mit Zitat antworten
  #15  
Alt 05.11.2009, 00:31
MC Landy
 
Beiträge: n/a
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo Sir Tom,

freut mich, dass Dir der Bericht gefällt - jetzt weiss ich wieder warum ich mir in meiner Freizeit das antue ;-)

Gruß,
Frank
Mit Zitat antworten
  #16  
Alt 05.11.2009, 00:43
Claus B Claus B ist offline
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 2.133
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo Frank,

Deine Seite ist wirklich gut,gehe zwar nicht mit allen was Du schreibst konform,aber das liegt in der Natur der Sachef

Ansonsten,an Deine Vorgehensweise zum Thema Audio könnte sich mach ein professioneller Audioschreiber oder Nachwuchs-Redakteur eine ganze Scheibe abschneiden!

Kompliment!

Das natürlich der SIR

Zitat:
tolle Homepage, absolut begeisternder Bericht!!!! Mehr davon!
mein Bruder am Ball,aber ansonsten schon noch ein "schwäbisches Holzohr"

so auf Deine Berichte abfährt,darfst Du nicht so überbewerten!

Mit dem "SIR" muß ich noch was das "hören" angeht arbeiten,ein Grund warum ich "renoviere"!

mach ich nur für den "SIR"

Also Frank,erstmal herzlich willkommen hier bei uns!

Gruß

Claus

Geändert von Claus B (05.11.2009 um 00:47 Uhr).
Mit Zitat antworten
  #17  
Alt 09.11.2009, 00:17
Hifi-Tom Hifi-Tom ist offline
 
Registriert seit: 24.02.2008
Beiträge: 2.266
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

...und vergiß nicht, Dir den B.M.C. Audio Phono anzuhören.
__________________
Servus, Euer Hifi-Tom.
Gut Ding' will Hifi Weiler haben.
Mit Zitat antworten
  #18  
Alt 11.12.2009, 13:24
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.626
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo Großmogul,

Ich versuche mal, die Situation der TA Anpassung bezüglich der BMC Phono etwas zu veranschaulichen.

Der "normale" Signaleingang bei einer Phono ist ein Spannungseingang, das heißt, es wird ein Transistor erster Verstärkungsstufe angesteuert, der dann, wie man es von der Verstärkung her kennt, das Eingangssignal eben Spannungsverstärkt. Hierbei muß man sehen, daß A der Eingangswiderstand erheblich über dem Innenwiderstand des TA liegt und B der größte Teil der TA Energie über den dem Transistor Eingang liegenden Parallelwiderstand kaputt gemacht wird - nur der kleinste eigentliche Signalstrom, kommend vom TA steuert den Transistor auf. In dem Fall müssen Widerstands und Kapazitätsanpassungen gemacht werden bezüglich des verwendeten TA, also eben die Anpassung, die man von Hand macht, um das Resonanzverhalten zu optimieren.

Der Nachteil dieser Geschichte besteht im Prinzip aus zwei bedeutsamen Punkten:

1) Man wird auf Grund der zur Auswahl stehenden Widerstände, die man ja in der Regel per Jumper in den Schaltkreis bringt, keine hundertprozentige Anpassung hinbekommen. Hier müßte man auf Grund von TA Messungen "den" sogenannten optimalen Widerstand ermitteln und diesen dann direkt einbringen. Ich erwähnte ja, das diejenigen, denen dies wichtig war, früher schon im Austausch mit dem Entwickler, dazu neigten, einen optimalen Wert einzulöten und sich nicht mit der Vorauswahl zufrieden gaben.

2) Die tatsächliche TA Energie, also genau das, was als Signal von der LP runter gezogen wird und in den Schaltungseingang fließt, wird zum größten Teil über den erwähnten Widerstand vernichtet - nur mit dem kleinsten Anteil wird der Transistor gesteuert. Was dann auf der anderen Seite des Transistors als Verstärkung genutzt wird, kennzeichnet zwar nichts anderes als die eben ganz "normale" Spannungsverstärkung, ist und bleibt in unserem hiesigen sehr feinfühligen Falle (wegen feinster TA Signal/Stromstärke) aber nachteilig zu sehen gegenüber dem vollen "Originalsignalstrom", sofern man ihn direkt nutzt, was uns zur CI Umsetzung der BMC Verstärkung bringt.

Dort wird der Signalstrom nicht genutzt, um die Transistorbasis anzusteuern, sondern liegt direkt im Verstärkungsstrompfad. Das heißt, die Spule liegt dort, wo "herkömmlich" die spannungsverstärkte Amplitude steht. Der Eingangswiderstand ist deutlich unter der TA Impedanz, was zu einer wesentlich besseren Resonanzbedämpfung führt. Bei solch niedriger Eingangsimpedanz fällt auch jegliche weitere Anpassung flach.

Da im hiesigen Falle der komplette generierte Strom aus dem TA als Signal genutzt wird, im Gegensatz zur vorhin erwähnten Spannungsverstärkung, wo das meiste des Original TA Stromes verpufft, ist die Effiziens weit größer.

Zusätzlich muß in diesem Falle nichts weiter gemacht werden zur Anpassung. Es fließt in dem Moment genau das an Strom, was aus dem TA (Spule) generiert wird, quasi 1:1. So fällt jegliche weitere Anpassung flach.

Es zeigt sich, daß mit der BMC Phono zum einen ganz leise MC TA´s harmonieren, denen man eben normal den Übertrager spendiert, weil sie scheinbar nur so optimal funktionieren würden, und zum anderen auch High-Output TA´s den Eingang nicht überfordern. Je Signal dichter man ist, also je weniger Stufen dazwischen hängen, um so effizienter einerseits, aber auch, um so begrenzter andererseits, würde man meinen, was auch stimmt in gewisser Form.

Bei jeder Regelung beispielsweise versucht man den zu nutzenden Bereich optimal abzudecken und nicht 50% mitzuschleppen, die man nicht benötigt.

Da aber am Ende immer noch eine gewisse Streuung zu Grunde liegt, bzw. Unterschiede seitens TA, die sehr schlecht in einen Topf zuwerfen sind, es gibt einfach TA bedingte Unterschiedlichkeiten, die sich nicht generell festmachen lassen per Schablone, besteht eben bei der BMC Phono die Möglichkeit einer Gain Anpassung. In der ersten Stufe wird immer mit der maximalen Verstärkung gearbeitet, die der verwendete TA auf Grund seiner Impedanz erlaubt.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig klar machen, daß A die Effiziens dieser Stromverstärkung gegeben ist gegenüber der Spannungsverstärkung und B, wenn der TA eben wie im CI Falle direkt dort, wo er örtlich eingebunden ist, also als integriertes Bauteil, sein Signal bringt, keine gesonderte anpassung mehr erforderlich ist, was der "automatischen" Anpassung entspräche, obwohl hier das Wort "automatisch" nicht ganz paßt, da sich in der Schaltung nicht irgendwas regulieren muß. Es wird einfach der vorhandene Signalstrom direkt verwendet, weshalb der TA in diesem Falle selbst die eigentliche Anpassung bereits vorgibt.

Gruß,
Otwin

Geändert von lotusblüte (11.12.2009 um 13:29 Uhr).
Mit Zitat antworten
  #19  
Alt 11.12.2009, 13:39
Replace_04
 
Beiträge: n/a
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo Otwin,

vielen Dank für die ausführliche Erklärung! Ein interessanter Ansatz.

Weiter gedacht, wenn ich an meinem LW die ausgehenden Cinchbuchsen abschraube und die vom Arm kommenden Käbelchen ablöte, verdrille und mit (oder auch ohne) einem noch zu definierenden Übergangsstück (5er XLR Buchse?) mit einem zweiadrigen, ebenfalls verdrillten Kabel (pro Kanal versteht sich) verbinde und an dessen Ende einen XLR Stecker (Pins 2/3) löte, habe ich eine wunderbare symmetrische, erdfreie Verbindung von den Stiften des TA bis in den Pre. Alle weiteren Gedanken über Anpassungen kann ich mir danach schenken.
Hört sich gut an!
Auch, dass ich von irgendwelche Cinchfummeleien und Adaptergeschichten Cinch/XLR verschont bleibe.

Gruß
Großmogul
Mit Zitat antworten
  #20  
Alt 11.12.2009, 13:57
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.626
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo Großmogul,

Ich erwähnte ja, daß meine analoge Zeit etwas zurückliegt. Wie das eben so ist, geht dann im Laufe der Zeit auch Wissen über die Wupper - man kann halt nicht überall gleichzeitig wurschteln. Ich kann mich allerdings an Folgendes erinnern:

Als damals, anno 17xx , so kommt es mir vor, wenn man eine Zeit lang nichts mehr damit zu tun hatte, die CEC Phono eintraf, stand eben bereits das Thema Symmetrie und kein Anpassungsgewurschtel auf dem Tablett. Hans Kopper von attsaar bekam die CEC Phono, teilte mir den Eingang mit und ich flog kurz rüber zu ihm, wir sitzen 35km auseinander. Dann nahmen wir uns das Konfektionieren vor, abgehendes Anschlußkabel am Wilson Benesch samt Schirm von Cinch nach XLR. Wir überlegten noch kurz, ob wir nicht erstmal die CEC über herkömmliche Anpassung und per Cinch betreiben sollten. Ich war auf Grund der Neugierde dagegen und so legten wir los.

Nach getaner XLR Arbeit, ließen wir erstmal alles normal am Netz, gingen Kaffee trinken und fingen dann unser Programm an. Das ging an dem Tag bis in die Nacht, logisch - soll mir bloß keiner sagen, wir Hifianer wären nicht verrückt genug.

Nach anfänglicher Zeit, man orientiert sich, war recht schnell klar, daß seitens der sonst üblichen TA Anpassung, überhaupt kein Thema mehr bestand. Komplett sahnig eingerastet, ob Benz Wood M2, oder Benz Clider oder Linn K9, was sich im verlauf der nächsten Tage ergab in Bezug auf ganz unterschiedliche TA´s. es paßte immer.

Man hat ja ein Gefühl dafür, wenn auf Grund der Anpassung Zweifel bestehen. Hier wirst du ganz schnell merken, daß sich von allein das klare Gefühl einschleicht, es nicht besser treffen zu können - es wird zur passend homogenen und fließenden Geschichte.

Ohne die gesamte Performance der BMC Phono zu behandeln - das soll jeder sich mit eigenem Gehör vornehmen. Es geht einfach lediglich mal um den Sinn dieser symmetrischen Stromverstärkung bezüglich der nicht mehr erforderlichen Anpassung, was ja eine deutliche Erleichterung in sich birgt, mal von der sonstigen Klangausbeute abgesehen. Allein das Handling ist ein super Sache. Würde ich wieder auf analog umsatteln, würde ich auf die erwähnte Erleichterung ungerne verzichten wollen.

Gruß,
Otwin
Mit Zitat antworten
Antwort


Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Pioneer U05 DAC (balanced KHV) derSchallhoerer Bazar - Audiogeräte und Zubehör 0 25.12.2016 23:15
V: B.M.C. PHONO MCCI - Balanced MC-Phono-Preamp OpenEnd Bazar - Audiogeräte und Zubehör 2 07.12.2015 10:35
AKG K701 mit balanced 4 pin XLR Matt Trakker Bazar - Audiogeräte und Zubehör 4 29.01.2013 21:01
BMC Audio Phonostufe MCCI Replace-W Bazar - Audiogeräte und Zubehör 5 25.01.2011 15:41
FS: CEC HD53N balanced headphone/speaker amplifier + Balanced Grado HF2 #105 eugenius Bazar - Audiogeräte und Zubehör 0 08.10.2010 19:10



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 18:22 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.6.8 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
Powered by vBCMS® 1.2.1 ©2002 - 2018 vbdesigns.de