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Hörempfindung Wie werden Musik und Geräusche empfunden

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  #1  
Alt 04.05.2018, 13:43
keinkombigerät keinkombigerät ist offline
 
Registriert seit: 09.04.2018
Beiträge: 325
Standard Hifi auf Krankenschein ?

Hallo zusammen,

mal ganz neugierig in die Runde gefragt: Lasst Ihr ebenfalls die Krankenkasse für die regelmäßige "Wartung" Eures Hörempfindens bezahlen ? Eine Wiedergabekette kann letztendlich ja immer nur so gut sein, wie es das eigene Gehör zulässt. Deshalb lasse ich alle 3 Monate meine Gehörgänge vom HNO reinigen und mache anschließend sofort einen neuen Termin.

Macht das außer mir noch jemand ? Ich lasse mir immer direkt einen 8:00 Uhr- Termin geben, dann entstehen kaum Wartezeiten, das Prozedere selbst dauert kaum 15 Minuten.

Tip: Wenn man zwei Finger ca. 10 cm vor dem Ohr aneinander reibt, sollte das Geräusch noch eindeutig zu hören sein. Falls das nicht der Fall ist, wäre eine "Inspektion" ohehin fällig.
__________________
Gruß

Patrik

-----------------------------------------------------

Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung
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  #2  
Alt 04.05.2018, 14:40
Cuxhavener Cuxhavener ist gerade online
 
Registriert seit: 20.04.2018
Beiträge: 141
Standard

Habe die Ohren immer blitzeblank, auch die Gehörgänge.

Aber was ist mit den Haaren, muss man die für besseren Klang weg rasieren?
Oder bin ich der einzige hier mit Haaren in den Ohren?

Fingerreibetest ist kein Problem, höre ich auch in doppelter Entfernung noch, trotz Nebengeräuschen.
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  #3  
Alt 04.05.2018, 15:03
HighFidel HighFidel ist offline
 
Registriert seit: 07.02.2017
Beiträge: 410
Standard

Zitat:
Zitat von keinkombigerät Beitrag anzeigen
Tip: Wenn man zwei Finger ca. 10 cm vor dem Ohr aneinander reibt, sollte das Geräusch noch eindeutig zu hören sein. Falls das nicht der Fall ist, wäre eine "Inspektion" ohehin fällig.
Hallo,

ich befürchte, wenn man das nicht mehr hört, dann hilft auch keine "Inspektion" mehr, da ist man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit taub (und Epilieren der Haare bringt dann auch nichts).

Wäre aber eine nette Szene für "Was bin ich?" gewesen:
Robert Lemke: "Lieber Kandidat, machen Sie jetzt eine typische Handbewegung!"
Kandidat: reibt die Finger in 10 cm Abstand vor den Ohren
Gong und Einblendung auf dem Bildschirm: "Kopfhörer-Fan"

VG
Thomas
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  #4  
Alt 04.05.2018, 15:21
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 3.501
Standard

Das Ohr ist selbstreinigend, man braucht dafür nicht zum Arzt.
Man sollte auch keine Gegenstände zur Reinigung einführen, jedenfalls nicht ins Ohr...

Die Haare im Ohr haben den Sinn, dass sie Schmutz nach außen befördern - nicht entfernen!
Ebenso ist Ohrenschmalz kein Unrat, sondern sinnvoll, um den Gehörgang feucht zu halten und gegen Insekten zu schützen.

Nur bei krankhafter Überproduktion muss Ohrenschmalz vom Arzt entfernt werden. Das merkt man daran, dass der Gehörgang verstopft. Ansonsten reicht es, das Ohr auszuspülen.

Wer seine Hörempfindung steigern will, sollte einige Minuten vor dem Hören Ohrstöpsel einsetzen. Dann entspannen sich die Innenohrmuskeln, welche auf den Schallpegel reagieren und das Ohr wird empfindlicher. Nach dem Herausnehmen hört man dann mehr Details. Allerdings hält dieser Effekt nicht lange an, weil die Ohrmuskeln natürlich auf die Musik reagieren....
__________________
"Wer herausgeht, muß auch wieder hereinkommen."
Herbert Wehner

Geändert von Wonneproppen (04.05.2018 um 15:25 Uhr).
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  #5  
Alt 04.05.2018, 17:48
Lani Lani ist offline
 
Registriert seit: 30.12.2013
Beiträge: 1.640
Standard

Innenohrmuskelkater wird der nächste Begriff beim Gesellschaftsratespiel
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  #6  
Alt 04.05.2018, 20:31
keinkombigerät keinkombigerät ist offline
 
Registriert seit: 09.04.2018
Beiträge: 325
Standard

Zitat:
Zitat von HighFidel Beitrag anzeigen
Wäre aber eine nette Szene für "Was bin ich?" gewesen:
Robert Lemke: "Lieber Kandidat, machen Sie jetzt eine typische Handbewegung!"
Kandidat: reibt die Finger in 10 cm Abstand vor den Ohren
Gong und Einblendung auf dem Bildschirm: "Kopfhörer-Fan"

VG
Thomas
__________________
Gruß

Patrik

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Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung
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  #7  
Alt 04.05.2018, 20:47
keinkombigerät keinkombigerät ist offline
 
Registriert seit: 09.04.2018
Beiträge: 325
Standard

Zitat:
Zitat von Wonneproppen Beitrag anzeigen
Das Ohr ist selbstreinigend, man braucht dafür nicht zum Arzt.

Nur bei krankhafter Überproduktion muss Ohrenschmalz vom Arzt entfernt werden. Das merkt man daran, dass der Gehörgang verstopft.
Hallo Herbert,

genau das ist inzwischen fast schon so etwas wie eine Art "Volksseuche" geworden (warum auch immer). Das tückische daran: der Prozess ist schleichend und nicht immer muß es mit einer "Komplettverstopfung" enden. Bereits schon vor diesem Hintergrund lohnt eine "Grundinspektion" beim HNO um es abchecken zu lassen.

Hatte meinen Arzt damals genau zu diesem Punkt befragt. Seine Antwort (sinngemäß): " am besten hört es sich immer mit möglichst wenig Ohrenschmalz, wichtig ist, daß das Ohr nicht zu stark austrocknet".
__________________
Gruß

Patrik

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Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung
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  #8  
Alt 04.05.2018, 21:11
Schärfer mit Senf Schärfer mit Senf ist offline
 
Registriert seit: 04.04.2015
Beiträge: 455
Standard

Hier noch ein Gassenhauer aus dem Keller.

Zitat:
Hallo Leute,

leider ist mein Beitrag beim Absenden verloren gegangen und mein Rechner abgestürzt.

Hier eine neue Formulierung:

Den wichtigsten Teil meiner Anlage trage ich mit mir rum, meine Ohren.

Darum bereite ich mich auf ernsthafte Hörsitzungen vor, um meinem Körper ein möglichst intensives Hörerlebnis ermöglichen zu können.

Einmal verwende ich eine alkoholische Mischung meines Apothekers welche vor allen Dingen Campher enthält, um meine Gehörgänge innerlich zu reinigen und die dortige Durchblutung zu fördern, es ist ein Gefühl, als ob würden die Gehörgänge sich schlagartig weiter öffnen.
Penibles tägliches Entfernen von etwaigen Ohrenschmalz und Dreck ist dringend erforderlich , um die mechanischen Voraussetzungen für gutes Hören zu erbringen.

Unter den Ohrlappen reibe ich mich mit ein wenig Finalgon extra stark Salbe ein, was die gesamte Durchblutung des Innenohres schlagartig hochfährt.

Der Nackenbereich wird mit durchblutungsfördernden Balsamka Schmerzsalbe eingerieben, was gleichzeitig kühlt und entspannt.

Unter die Nase kommt JHP Heilpflanzenöl, was die Ohrtrompete weiter öffnet und mehrmals täglich Meeressalzwasser als Spray, damit keine Verkrustungen entstehen.

Die Kiefermuskulatur wird vorher in Entspannungsübungen gelockert und einmal die Woche 30 Minuten von einer manuellen Therapeuthin innerlich behandelt.

Wichtig ist auch die Chiropraktische oder osteopathische Ausrichtung des Kreuzbeines in regelmäßigen Abständen, da dieses sonst als Reflexzone den ersten Halswirbel und von dort aus den Kiefermuskel verspannt, was schnell die Ohren förmlich mechanisch zufallen läßt.

Ab und dann erfolgen auch Inhalationen von Pinnimethol, was ebenfalls den ganzen mechanischen Bereich öffnet.

Regelmäßig gurgele ich zum Beispiel auch mit Hexatidin, was die Durchblutungssituation im Rachen verbessert und Keimen, die Schwellungen verursachen können keine Chance läßt.

Unbedingt empfehlenswert ist beim Hören die optimale Ausrichtung und Fixierung des Kopfes mittels Nackenhörnchen. Mit völlig entspannter Nackenmuskulatur wird die Durchblutung des geamten Schädelbereiches optimiert und die Wahrnehmung intensiver.

Gerne trinke ich vorm Hören auch schwarzen Kaffee mit was Süßem zum Naschen dabei, damit wird die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit erhöht bei gleichzeitigen Beruhigen der Nerven.

Sozusagen ist das mein Ritual - um mit den Ohren, optimierter Durchblutung und mechanisch weiten Öffnungen im Ohren/Schädelbereich das letzte aus dem Dargebotenen rauszukitzeln.

Liebe Grüße

XXXXXX
__________________
MfG Bernd
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  #9  
Alt 04.05.2018, 21:20
Wattwuermchen Wattwuermchen ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2008
Beiträge: 1.782
Standard

Zitat:
Zitat von Schärfer mit Senf Beitrag anzeigen
Hier noch ein Gassenhauer aus dem Keller.

Ich glaube das habe ich schon mal gelesen
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  #10  
Alt 04.05.2018, 21:57
Rudi Rudi ist offline
 
Registriert seit: 12.01.2011
Beiträge: 430
Standard

Zitat:
Zitat von Schärfer mit Senf Beitrag anzeigen
Hier noch ein Gassenhauer aus dem Keller.
Gehört das jetzt noch zu dem Thread "Unterschiede bei Verstärkern hören"??

VG
__________________
Werne (zwischen Ruhrpott und Münsterland)
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