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  #11  
Alt 23.05.2017, 22:25
AIR AIR ist offline
-
 
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 2.638
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Zitat:
Zitat von sören Beitrag anzeigen
Unabhängig davon - auf dem Heimweg hätten die Lautsprecher gern mal ne Pause in Mittelhessen einlegen können.
Das wäre kurz vor Mitternacht gewesen

__________________
gewerblicher Teilnehmer
www.weidlich-audio.de
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  #12  
Alt 23.05.2017, 23:11
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 4.147
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In Mittelhessen ist es immer wie kurz vor Mitternacht.
__________________
Wer mich nicht lieb hat, muss noch an sich arbeiten.
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  #13  
Alt 24.05.2017, 07:14
phono72 phono72 ist gerade online
 
Registriert seit: 14.01.2017
Beiträge: 316
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Zitat:
Zitat von remue Beitrag anzeigen
Anbei einige Bilder der Biophotone-Produkte, die zum Einsatz kamen.

- XXL-Diamanten auf den Lautsprechern (20cm, 4,5kg)
- A200 Shwarzglasdisk plus MA-Diamant (10cm) aud Sauermann Vorstufe
- MA X-Plosion Disk (9,5cm) auf DAC und CD Player

Getestet wurde abwechselnd mit ohne Biophotone, so dass recht schnell hörbar war, wie sich der Klang positiv verändert hat.

Hallo, wie geht das mit dem Testen...? Ich bin bislang davon ausgegangen, dass Biophotone eine "Einwirkzeit" von bis zu zwei Wochen hat.

Hat sich da was geändert?

Auch dauert es, bis sich das "Feld" wieder abgebaut hat...
Wie wurde das genau gemacht?

Grüße
Carsten
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  #14  
Alt 24.05.2017, 11:11
remue remue ist offline
 
Registriert seit: 05.10.2010
Beiträge: 710
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Zitat:
Zitat von phono72 Beitrag anzeigen
Hallo, wie geht das mit dem Testen...? Ich bin bislang davon ausgegangen, dass Biophotone eine "Einwirkzeit" von bis zu zwei Wochen hat.

Hat sich da was geändert?

Auch dauert es, bis sich das "Feld" wieder abgebaut hat...
Wie wurde das genau gemacht?

Grüße
Carsten
hallo Carsten,

die Zeiten von längeren Einwirkzeiten spielen bei den neuen Produkten keine Rolle mehr. Die mitgebrachten Gegenstände haben sofort gewirkt und haben bei Wegnahme keine längere Nachwirkung aufgezeigt. Selbst wenn das marginal der Fall wäre, ist der Unterschied zwischen Aufstellen und Abnehmen so groß und deutlich hörbar. Selbst wenn die Produkte mehrere Wochen aufgestellt sind, ist die Nachwirkzeit nach dem Abnehmen nach spätestens einer Stunde aufgehoben.

Gruß, remue
__________________
Myro Xamboo, Sauermann Doppelmonos, Young DAC (modifiziert), Fidelizer 8,4, Jplay Classic, Foobar, Silberkabel aus eigener Herstellung, Schenker Dock 15 (modifiziert) Biophotone Tuning.
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  #15  
Alt 24.05.2017, 11:25
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 4.147
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Zitat:
Zitat von remue Beitrag anzeigen
hallo Carsten,

die Zeiten von längeren Einwirkzeiten spielen bei den neuen Produkten keine Rolle mehr. Die mitgebrachten Gegenstände haben sofort gewirkt und haben bei Wegnahme keine längere Nachwirkung aufgezeigt. Selbst wenn das marginal der Fall wäre, ist der Unterschied zwischen Aufstellen und Abnehmen so groß und deutlich hörbar. Selbst wenn die Produkte mehrere Wochen aufgestellt sind, ist die Nachwirkzeit nach dem Abnehmen nach spätestens einer Stunde aufgehoben.

Gruß, remue
... demnach unterliegt auch die Magie einer fortschreitenden Entwicklung.
__________________
Wer mich nicht lieb hat, muss noch an sich arbeiten.
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  #16  
Alt 24.05.2017, 12:29
remue remue ist offline
 
Registriert seit: 05.10.2010
Beiträge: 710
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Zitat:
Zitat von Wonneproppen Beitrag anzeigen
... demnach unterliegt auch die Magie einer fortschreitenden Entwicklung.
Um eine klangliche Magie zu erzeugen, bedarf es einiger Grundvoraussetzungen im vorhandenen Equipment, um dies zu erreichen. Je besser, signalrichtiger, zeitrichtiger eine komplette Kette in sich spielt, desto mehr können sich meine Produkte entfalten und das positive verstärken.

Im Falle der beiden M-DACs von Gerd Sauermann, einmal modifiziert, einmal unmodifiziert konnte dies sehr deutlich wahrgenommen werden. Beide wurden im Direktvergleich mit der MA X-Plosion Disk (siehe Bild) versehen. Somit wurden beide Geräte in ihrem Klangpotenzial verstärkt, was sich in sofern auswirkte, dass der modifizierte M-DAC klanglich zulegte, während der unmodifizierte M-DAC sehr unsauber aufspielte.

Wäre der unmodifizierte M-DAC die ganze Zeit an der Kette gewesen, wäre das klangliche Gesamtergebnis bestenfalls als befriedigend zu sehen gewesen.
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  #17  
Alt 24.05.2017, 13:57
Realist Realist ist offline
 
Registriert seit: 06.01.2015
Beiträge: 782
Standard Bemerkenswert

Ich bin immer wieder überrascht, was man den Leuten so alles vorstellt! Schade dass der Diamant nicht auf meinen Flachbildschirm passt. Ich hätte das gerne ausprobiert. Der dafür erforderliche Unterbau schreckt mich jedoch ab, da sich das nur nachteilig auf die Wirkung auswirken kann.

Oder gibt es dafür schon was passendes?

Gruss Stefan
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  #18  
Alt 24.05.2017, 14:34
mannitheear mannitheear ist gerade online
 
Registriert seit: 23.10.2011
Beiträge: 1.526
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Zitat:
Zitat von remue Beitrag anzeigen
...
Im Falle der beiden M-DACs von Gerd Sauermann, einmal modifiziert, einmal unmodifiziert konnte dies sehr deutlich wahrgenommen werden. Beide wurden im Direktvergleich mit der MA X-Plosion Disk (siehe Bild) versehen. Somit wurden beide Geräte in ihrem Klangpotenzial verstärkt, was sich in sofern auswirkte, dass der modifizierte M-DAC klanglich zulegte, während der unmodifizierte M-DAC sehr unsauber aufspielte.

Wäre der unmodifizierte M-DAC die ganze Zeit an der Kette gewesen, wäre das klangliche Gesamtergebnis bestenfalls als befriedigend zu sehen gewesen.
Gibt es hier vielleicht Besucher der Veranstaltung die über ihre Eindrücke berichten können?

LG
Manfred
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  #19  
Alt 24.05.2017, 15:10
remue remue ist offline
 
Registriert seit: 05.10.2010
Beiträge: 710
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Zitat:
Zitat von mannitheear Beitrag anzeigen
Gibt es hier vielleicht Besucher der Veranstaltung die über ihre Eindrücke berichten können?

LG
Manfred
Hallo Manfred,
siehe #3
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  #20  
Alt 24.05.2017, 17:15
Sauermann Sauermann ist offline
 
Registriert seit: 30.09.2013
Beiträge: 94
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Zitat:
Zitat von AIR Beitrag anzeigen

.....Bezüglich einer technischen Beschreibung werde ich Gerd Sauermann auf diesen Thread aufmerksam machen.

Gruß
AIR


Hallo Zusammen,

nachdem ich jetzt aus München wieder gut in Bonn angekommen bin und etwas regeneriert habe, möchte ich einige Informationen zu den Verstärkerkonzepten geben, die beim yAudio Treffen zu hören waren.

Zuerst zum Hauptprodukt der Vorstellung - der aktiven Profidelity:
Diejenigen, die meine Verstärker kennen, mögen sich fragen, wo wir denn die Kühlkörper für die Class A Endstufe versteckt haben?
Ich habe sie geschrumpft!
Wärend der letzten 4 Jahre habe ich eine Erweiterung meiner Konstrantstomverstärker entwickelt, den energieeffizienten spannungsakkuraten Konstrantstromverstärker. Bei diesem wird das Eingangssignal ebenfalls von einer Spannungsverstärkerstufe verstärkt, durch die ein konstant gehaltener Strom fließt. Entsprechend kann diese Verstärkerstufe keinen Wechselstrom abgeben. Nur, in dieser Variante beträgt der Class A Konstantstrom nur noch winzige 60 mA.
Damit dieser Verstärker mit hohen Strömen durch den Lautsprecher umgehen kann, muss der Stromquelle, die bisher und jetzt den Strom für den Lautsprecher liefert eine Stromsenke zur Seite gestellt werden, die den Strom, der vom Lautsprecher kommt, "abbsaugt".

Das Bild in der Anlage zeigt dieses Prinzip.

Der symmetrisch aufgebaute Spannungsverstärker verstärkt das Signal. Der Strom durch den Lautsprecher kommt aus einer Stromquelle, fließt durch den Lautsprecher und wird danach von einer Stromsenke abgeleitet - Der Strom fließt also an dem eigentlichen Verstärker "vorbei".
Die Stromquellen und -Senken verstärken nicht den Strom, sondern halten im Verstärker den Stromfluss konstant und regeln nach, wenn durch einen Strom durch den Lautsprecher dieser konstante Zustand die geringste Veränderung erfährt (nano Ampere Bereich).
Entsprechend arbeitet dieser Verstärker trotz des extrem geringen konstanten Class A Ruhestroms als Class A Verstärker über den gesammten Aussteuerungsbereich.
Die Leistungsaufnahme eines Verstärkers der Profidelity beträgt inklusiver der Ruheverluste des Netzteils weniger als 20 Watt!
Entsprechend klein kann der Kühlkörper ausfallen.
Die Verstärkerleistung liegt bezogen auf die Impedanz der Profidelity bei 80 Watt Sinus und bei fast 200 Watt Impuls.

Wie gut dieses Verstärkerprinzip funktioniert, haben einige Anwesende der Veranstaltung aus Ihrer Sicht schon geschrieben und ich halte mich wie immer mit eigenen Aussagen zurück. Von meiner Seite nur soviel, diese Verstärker sind serienreif durchentwickelt, fertig für die Serienproduktion und in der Profidelity arbeitet eines der ersten in Serie gefertigten Verstärker.

Das Patent für diese Schaltung habe ich letztes Jahr beantragt. Nach Stand der Dinge wird es wahrscheinlich zum Jahreswechsel erteilt werden.
Also gibt es bald wieder für bestimmte Personenkreise neues Futter (hoffentlich ändert sich bald die Rechtslage, so dass ich dann gegen solche Leute wirksam juristisch vorgehen kann....).

Zum Vorverstärker:
Das vorgefühte Gerät ist noch ein Prototyp.
Das Verstärkerprinzip ist durchentwickelt und fertig abgestimmt. Die Fernbedienung ist auch fertig entwickelt. Was noch fehlt ist die Umsetzung einer Anzeige, die für eine Vorstufe in irgendeiner Form ja notwendig ist.
Dafür werde ich noch etwas Zeit benötigen. Nicht nur wegen der technischen Realisierung, sondern auch wegen der individuell höchst unterschiedlichen Meinungen zu "look and feel".
Als Verstärkermodule arbeiten in der Vorstufe kleine Versionen der "heißen" Konstantstromverstärker. Der Class A Konstantstrom liegt hier bei 30mA für die Eingangsstufe und 60mA für die Ausgangsstufe. Bestückt sind diese Verstärker mit Leistungstransistoren, so dass sich eine Ausgangsimpedanz wie bei den Leistungsverstärkern ergibt (<20mOhm) Somit ist schon fast der Aufbau erklärt. Die Eingänge treffen sich in einem Stromsummenpunkt vor der Eingangsstufe (wie bei einem Mischpult). Nicht selektierte Eingänge werden über die Fernbedienung ausgeschalten (Mute - ohne Kontakte im Signalweg). Nach der Verstärkung durch die Eingangsstufe erfolgt die Lautstärkeregelung über ein Poti, das nicht im Signalweg liegt, sondern beim Verändern der Lautstärke den Ausgang der Eingangsstufe mehr oder weniger kurzschließt.
Nach dem Poti durchläuft das Signal die Ausgangsstufe - fertig.
Die technischen Daten im Bezug auf Frequenzgang, Lastunabhängigkeit, etc. sind wie bei den Endstufen. Die Klirrwerte liegen aber noch niedriger. Erst bei einer Ausgngspannung von 5 Vrms werden -90dB also 0,003% Klirr erreicht (selbst bei 200 Ohm Lastimpedanz).
Da die meisten Endstufen bereits mit deutlich weniger als 5Vrms voll ausgesteuert werden ist diese Vorstufe auch was die technischen Daten angeht völlig "transparent".


Etwas ausführlichere Beschreibungen der Cool-Leistungsverstärker und der Vorstufe werde ich demnächst an andere Stelle liefern.

Viele Grüße
Gerd
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