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B.M.C Audio Dieses Forum gehört den Produkten von B.M.C

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  #81  
Alt 04.05.2010, 13:00
Tom
 
Beiträge: n/a
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo zusammen,
ich habe im Forum der AAA auch einmal versucht, die Unterschiede des gehörten in Worte zu fassen.
Vielleicht hat´s der ein oder andere ja noch nicht gelesen.

Beitrag 176:

Zitat:
Mal ein erstes Beispiel, ich versuche, das mit meinen Worten zu umschreiben:

Eine M&K Pressung, die LP heißst "Fatha"
Earl "Fatha"Hines plays with Red Callender, bass and Bill Douglass, drums

Das erste Stück heißt Birdland und stammt aus der Feder von Joe Zawinusl´s
Hier spielt eine Tuba erst mal solo auf.
Über die BMC klingt der Körper der Tuba Ansatzweise authentisch, man hört jedoch auch über die Horch deutlich den Atem, die Anblasgeräusche, welche sich bei der BMC nur erahnen lassen.
Ebenso hört sich der Körper der Tuba auch wie eine an.
Wenn dann das Piano einsetzt wird dieses von der BMC fast über die gesamte Breite der LS reproduziert, man kann dem Tastenlauf nur sehr schwer folgen.
Das Instrument ist zu breit, die Ortung verwaschen. Die Lautstärke des Tasteninstrumentes drückt die Tuba schon fast in den Hintergrund.
Anders bei der Horch, hier ist das Tasteninstrument und die Läufe eindeutig auszumachen. Das Klavier harmoniert in der Lautstärke mit der Tuba, man ergänzt sich hörbar, ausgewogen.
Auch baut sich der Raum um die Instrumente authentischer auf und behält glaubwürdige Abmasse. Das Blech des Becken klingt ganz anders aus.

Dann Eagles, Hell Freezes over, Hotel California - da braucht man eigentlich nicht viel zu zu sagen.
Anfang, die erste Solo Gitarre lässt über das Solo die Seiten zirpen und verliert sich zum Schluss in einen völlig losgelösten, schon fast majestätisch frei ausklingenden Ton auf der E-Seite, der einem die Gänsehaut hochstellt.
Die BMC bringt ebenso das Solo, aber mit weniger Emotionen, man hört das streichen der Finger über die Seiten nur im Ansatz, beim Ausklingen fehlt dem Ton letztlich einiges an dieser majestätischen Aura, freischwingend, wie sie über die Horch wiedergegeben wird.
Dann Drums und Percussion man spürt förmlich wie über die Horch das Fell schwingend wiedergegeben wird - das fehlt bei der BMC.
Das sind nur zwei Punkte bei dieser Aufnahme.
Der musikalische Fluss, Abbildung und auch Lautstärkenverhältnisse harmonieren nicht. Im Bereich der Mitten ist die BMC objektiv gehört zurückhaltender, formt in letzter Konsequenz den Ton nicht bis zuletzt aus - verschluckt also auch Informationen, die über die Horch hörbar gemacht werden.

Oder Tarentule ~ Tarntelle, eine Harmonia Mundi Aufnahme (HM 379) Atrium Musicae de Madrid :
Kammermusik in einem Atrium, der Aufnahmen mit originalen Instrumenten schuldet die BMC die Glaubwürdigkeit und Authentizität.
Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte.

Großorchestrales - List, les Preludes, M&K Pressung - ja, digital - Zoltan Rozsnyai conducting the Philharmonia Hungarica.

Beim ersten Tutti verliert die BMC die Übersicht und hüllt das Klangbild ein, lässt die Instrumente vielleicht noch erahnen, darüber hinaus reproduziert sie einen Klangbrei.
Anders bei der Horch, hier gibt es noch klare Trennungen in den Instrumenten, sogar die Harfe lässt sich im Tutti unschwer von Pauke, Streichern, Bläsern unterscheiden und ausmachen.
Die Klangfarben werden sauber reproduziert.

Rimsky - Korsakoff: Scheherazade, Fritz Rainer ist zwar nicht unbedingt der Märchenerzähler aus tausend und eine Nacht, aber mir gefällt die Art der Einspielung mit dem Chicago Symphony Orchestra.
Festival in Bagdad - an das musikalische Feuerwerk, welches die Horch entfesselt kann die BMC nicht anknüpfen das geht über die mittleren Horch fast schon wie Live zu Konserve aus.

Die BMC MCCI mag für den Betrachter sicherlich ihre Qualitäten haben und gejubelt wird bei etwas neuem eigentlich immer.
Es gibt sicherlich einige Phonostufen, welche nicht an die BMC heranreichen.
Letztlich erschließen sich mir jedoch nicht die vollmundigen Aussagen bezüglich Überflieger oder gar Referenzstatus.
Da gibt es andere Kaliber. Nicht mehr, nicht weniger.
Und eben auch Beitrag 181:

Zitat:
Scharf spielt die BMC auch nicht auf, Dynamik ist vorhanden, aber zum Teil als eine Art Effekt wiedergegeben.
Das Nordost neigt auch nicht zur Schärfe, es ist ein OHC Kupfer mit einem Silbermantel, also kein direktes Silberkabel. Ich kenne unter anderem Silberkabel, die in der Kombination so spitz aufspielen, das einem das Blut aus den Ohren rinnt...
Aber zurück zum Thema.
Wenn zum Beispiel die Bass-Drum bei Hotel California einsetzt kommt aus der Horch im Vergleich ein satter, trockener Anschlag, wo man das Fell nachschwingen hört. Bei der BMC wird das einfach zaghafter ohne diesen entstehenden Druck wiedergegeben, das Fell schwingt nicht nach - oder eben der beschriebene Körper der Tuba kombiniert mit den Atemgeräuschen.
Das sind Dinge, die einem im direkten Vergleich auffällig werden.
Dann der Körper des Klavieres beispielsweise ist über die Horch fest definiert, du kannst erhören, auf welcher Höhe (damit meine ich den Bereich der Tasten von rechts nach links und umgekehrt) er gerade mit dem Anschlag steht - bei der BMC kann man zwar links die hohen Töne zuordnen und rechts dieTiefen, aber die Töne reißen auch schon mal aus und der Anschlag wird difus, trägt über die Abmaße des Klavieres drüber hinaus. Das meinte ich mit zu groß abbilden. Ebenso ist die Tiefenstaffelung nicht immer richtig Bei der BMC hat man den Eindruck, das die Tuba auf einmal weit hinter dem Klavier spielt. Dynamische Musikanteile rücken scheinbar in den Vordergrund.
Die Tiefenstaffelung in der Abbildung geht besser, differenzierter.
Das sind solche Dinge oder Details, welche ich bei der Wiedergabe nicht mehr missen möchte und die unterm Strich für mich die bessere Phonostufe ausmachen, weil sie eben realistischer reproduziert.
Ich bin an meine Anlage und eben auch die mittlerer Horch Phono gewöhnt. Die kleine Horch hat viel von dem, wenn auch nicht in dieser letzten Konsequenz, aber sie macht vieles richtiger als beispielsweise die BMC.

Vielleicht nörgele ich auch auf hohem Niveau, aber als die angepriesene Klasse sollte sie das wenigstens können. Das gewichtet um so mehr, derweil mein Equipment ja auch noch nicht das Ende der Fahnenstange bedeutet.
Ich habe damit versucht herauszukristallisieren, was eine B.M.C. im Gegensatz zur Horch in meiner Kette anders macht.
Wenn man das nun richtig bewertet und auch mal liest was da steht, sollte vielleicht die überzogene interpretierte Denkweise einmal überdacht werden.
Hier lese ich nur digital. 1 oder 0, quasi geht oder geht nicht.

Claus,
gerne können wir das einmal in einer ruhigen Stunde machen.
Ich würde ebenso meine Horch mitbringen, das mit der kleinen Phono muss ich aber erst noch mal abklären, bin diesbezüglich jedoch zuversichtlich.

Diese Art gegenhören hat sich ja auch mit Franz anberaumt, damit hätten wir dem Ketten-Gedanken ebenso Rechnung getragen.
Leider hat sich Franz anders entschieden.

Analoge Grüße,
Tom

Geändert von Tom (04.05.2010 um 13:10 Uhr).
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  #82  
Alt 04.05.2010, 13:04
Claus B Claus B ist offline
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 2.141
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo Tom,


Zitat:
Claus,
gerne können wir das einmal in einer ruhigen Stunde machen.
Ich würde ebenso meine Horch mitbringen, das mit der kleinen Phono muss ich aber erst noch mal abklären. Bin diesbezüglich jedoch zuversichtlich.

Dann machen wir das so

Gruß

Claus
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  #83  
Alt 04.05.2010, 13:08
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 10.307
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Also, jetzt mal etwas Grundsätzliches von mir zum Thema:

Wenn jemand einen Phono-Pre klanglich beschreibt, dann bezieht sich das einzig und allein auf den Gesamteindruck, den er bei sich an der betreffenden Anlage erhält. Das bewertet er. Und so habe ich z.B. das beschrieben, was sich mit der B.M.C. Phono MCCI bei mir in meinem set up offenbart hat. Das ist und bleibt selbstverständlich ein völlig subjektiver Eindruck, gewonnen an meiner Anlage. Für mich war und ist es der "Paukenschlag" geworden. Im Vergleich zu der eingebauten MC-Stufe meines Bongiorno-Vorverstärkers und im Vergleich zur Omtec antares im Kurzschlußbetrieb, auch im Vergleich zur Einstein-Phono, den ich in einem anderen set up hören konnte.

Wozu sind Phono-Pres da? Die kauft sich jemand, um damit Schallplatten zu Hause anzuhören. Dazu braucht er einen Plattenspieler, ein Gebilde bestehend aus Laufwerk, Tonarm, Tonarm-Verkabelung, Tonabnehmer, Vorstufe und Lautsprecher im Raum. Den Klang, der damit in Kombination rauskommt, bewertet jemand. Das klangliche Ergebnis wird bei jedem set up nicht den gleichen Eindruck hnterlassen, weil schon über die Lautsprecher ein in Maßen anderes Ergebnis vermitteln werden. Das alles ist völlig normal.

Nun haben viele Hörer bei Claus seinerzeit in seinem set up diesen Phono-Pre gehört und für außergewöhnlich gut befunden, d.h., das, was sie dort an Klangerlebnis serviert bekamen, hat sie positiv Schallplattenwiedergabe erleben und erfahren lassen. Einer meiner Besucher hat das klangliche Erlebnis bei mir z.B. für sich so gehört:
Zitat:
Eines meiner persönliches Highlights für mich bei dieser Session war der Einsatz des Feickert-Drehers. Faszinierend und Klasse! So habe ich Schallplattenwiedergabe noch nie gehört.
Was kann es eigentlich Schöneres geben, wenn jemand von so etwas Antiquiertem wie Schallplattenwiedergabe so positiv vereinnahmt werden kann? Darüber müßten sich Analogfreunde doch freuen, wenn es gelingt, Schallplattenwiedergabe in Zeiten digitaler Dominanz in den Haushalten so positiv empfunden darstellen zu können.

Was zu dieser Einschätzung geführt hat, muß ja nicht zwingend allein der Phono-Verstärkung zugeschrieben werden. Es ist immer das Gesamtergebnis, was jemand bewertet.

Und noch einmal: Wenn die Phono-Verstärkung in einem anderen set up nicht gefallen kann, dann wählt er eben eine andere für sich. Es gilt doch, das Passende für sich selbst in seiner Anlage zu finden. Wenn´s nicht passt, dann passt es eben nicht. Bei mir hat´s gepaßt und zwar so, daß ich das Thema MC-Verstärkung für mich für alle Zeiten abgehakt habe. Ich bin absolut davon überzeugt, daß diese Phono das Potenzial dazu hat, in gewissen Ketten etwas ganz Großartiges klanglich darzustellen. Das muß es nicht überall. Es muß einfach passen. Und wenn´s nicht passen sollte, sollte man etwas anderes versuchen. Der Markt gibt ja viel her.

Gruß
Franz

Geändert von Franz (04.05.2010 um 13:30 Uhr).
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  #84  
Alt 04.05.2010, 13:38
jkorn
 
Beiträge: n/a
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Danke Franz!

Mir ist die Diskussion hier manchmal etwas "zu absolut", auch wenn ich die Begeisterung für das BMC-Gerät verstehe.
Gerade beim Thema Plattenspielerwiedergabe kommt es wie sonst wohl nirgends auf das Zusammenspiel der einzelnen Komponeneten an.
Bei aller verständlicher Begeisterung fehlt mir hier manchmal der Raum für Alternativen.

Gruß Jürgen
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  #85  
Alt 04.05.2010, 13:42
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 10.307
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Jürgen, ja. Ich wollte auch mit meinem Beitrag deutlich machen, daß man tunlichst ein Gerät nicht isoliert betrachten sollte sondern immer im Verbund mit anderen. Man muß selbst schauen, hören und für sich bewerten, was einem was wert ist.

Gruß
Franz
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  #86  
Alt 04.05.2010, 13:47
lotusblüte lotusblüte ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.687
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Zitat:
Zitat von Tom Beitrag anzeigen
Wenn man das nun richtig bewertet und auch mal liest was da steht, sollte vielleicht die überzogene interpretierte Denkweise einmal überdacht werden.
Hier lese ich nur digital. 1 oder 0, quasi geht oder geht nicht.


Analoge Grüße,
Tom
Zum Teil nicht anzuhörender Klangbrei

das mein Lieber ist digital 0, nicht 1,1 oder 1,2 sondern digital 0.

Und aus dieser Nummer laß ich dich nicht raus, auch wenn du das im nachhinein noch so sehr auf die Vergleichsschiene zwischen klanglich besser oder schlechter bringst. zwischen Top-Phonos beschreibst du laut eigenen Eindrücken einen glatten crash. aber satt in dieser Welt.

Und das laß ich so nicht stehen, weil ich eben weiß, daß es nicht den Normalfall darstellt.

Das hat gar nichts mit uns beiden menschlich zu tun, das geht um etwas unhaltbares, ist nix anderes, als hätte jemand geschrieben,

ein HD800 verliert bei schwierigen Passagen den Boden unter den Füßen.

Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, daß sich eine Schmiede, die sich alle nur erdenkliche Mühe gibt, eine Top-Phono Performance hinzustellen, sich solch beschriebene desaster an ihrem Teil vorstellen mag.

Du bist ja auf der Highend. dann bitte, sei so nett und teile Candeias ganz genau mit, daß es zu: "Was auffällt, wenn die Musik komplex wird - Orchester im Tuti z.B. - gibt es keine Differenzierung mehr. Es entsteht ein Klangbrei, den ich teilweise nicht anhören möchte. " diesem Eindruck kam.

Und dann hör dir mal an, was er grundsätzlich dazu zu sagen hat. Ob der dies als grundsätzliche Möglichkeit seiner MCCI einräumt, oder dir eine unpassende Situation, warum auch immer, nahe legt.

und dann weißt du Bescheid, denn ihm kannst du nicht mal grad so mit "Klangvergleich" dieser Art kommen, er wird dir dann schon sagen, was sein Baby einfach nicht machen kan.

Otwin
Mit Zitat antworten
  #87  
Alt 04.05.2010, 14:10
Tom
 
Beiträge: n/a
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Otwin, meine Deffinition von Klangbrei kann ich Dir schon jetzt erörtern. Dazu bedarf es keinen Außenstehenden, der mich bezüglich meiner Wahrnehmung eicht, neu ausrichtet, so das es in Deine Weltanschauung passt.

Wenn du ein sehr differenziertes und strukturiertes Klangbild beim Hören gewohnt bist, dann magst Du das weniger differenziertes Klangbild nicht mehr hören, welches im Vergleich dazu matschig und nicht so strukturiert wirkt, eben einen Klangbrei produziert. So möchte ich nicht mehr hören.

Im Übrigen möchte ich mich Holger Barske Aussage anschließen.
Er hat es trefflich beschrieben:

Zitat:
...darf als absoluter Volltreffer gelten. In dieser Preisklasse dürfte es derzeit praktisch unmöglich sein, eine andere vollsymmetrische Phonovorstufe mit einem so transparentem, aber nie nervigen Klang zu finden



Analoge Grüße,
Tom
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  #88  
Alt 04.05.2010, 14:35
lotusblüte lotusblüte ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.687
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Tom,

Ja, dann mußt du dich mal entscheiden, ob du Dinge so vernommen hast, wie sie eher in das Zitat passen, was dann nix mit einem Klangbrei gemein hat, oder ob es nicht so war.

In den Berichten von Landmesser, Barske, Böde, Krämer würde glaube ich eine MCCI nimmer so durchgehen, wenn gleiche herrn auch nur bruchweise ähnliche Eindrücke festgestellt hätten, die offensichtlich sich bei dir zeigten.

Und da ich, wie erwähnt, die MCCI und deren Verhalten selbst bestens kenne, es erwähnte vielfache Testberichte gibt, darüber hinaus vor Ort Erfahrungen a la Claus Bücher, wo wieder reichlich menschen lauschen konnten, komme ich nicht umhin, bei meinen Formulierungen zu bleiben.


Bitte, mach es doch und konfrontiere Candeias, es ist doch ganz einfach. Du wirst doch sehen, ob er auch genügend verständnis für 10 Klangbreieinstufungen von Klangbrei 10 bis 1 hat, ob er überhaupt verständnis dafür hat, daß eine betrachtung generell mit einem solchen wort in verbindung zu bringen wäre.

Deutlicher kann ich nicht werden und möchte es auch nicht.

Es ist diesbezüglich alles gesagt.

Bleib bei deinem ersten Ergebnis und zieh dich jetzt nicht aus der Affäre, in dem du Stück für Stück das Gewicht sprachlich zurecht rücken willst.

Du hast eine billige Phono beschrieben und fertig.

Otwin
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  #89  
Alt 04.05.2010, 14:42
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 10.307
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

@ Musikliebhaber,

ich bin viel rumgekommen in der HiFi-Welt, das kannst du mir glauben oder meinetwegen auch nicht. Ich hab vieles an Phonos gehört. Mein Urteil, daß dieses Gerät weit über seine Preisklase herausspielen kann, steht für mich fest. Auch das mußt du nicht glauben, meinetwegen kannst du das halten wie immer du willst. Mein Urteil steht fest, dein Vorbehalt auch. Stört mich nicht. Hör selbst und urteile. Ich greife übrigens nie Urteile anderer an, weil ich weiß, daß sie subjektiv sind. Ich mache mir ein eigenes. Und da bitte ich schlicht nur darum, daß man es so stehen läßt. Ist das so schwer zu verstehen?
In meinem Testbericht habe ich deutlich gemacht, womit ich gehört habe und was diese Phono mit welchen Platten zu welchem Klangeindruck bei mir geführt hat. Wer also will, soll sich das bei sich anhören oder es bleiben lassen.

Daß ich andere Phonos in meinem Artikel nicht namentlich erwähne ist dem Umstand geschuldet, daß es mir fern liegt, andere Produkte im Vergleich dazu herunterzuschreiben. Das ist nicht meine Art zu schreiben, nicht mein Stil. Ich weiß, daß viele in Kategorien wie gut, besser, superduper, schlecht, schlechter, mies denken und kategorisieren. Bei mir gibt es nur ein "paßt". Und wenn es "paßt", dann beschreibe ich, wie es bei mir gepaßt hat.

Und diese Qualität kann sie nicht nur in meinem set up. Soviel Erfahrung hab ich und weiß das einfach.

Manche stehen sich selbst im Wege, ist aber deren Problem, nicht meines.

Gruß
Franz
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  #90  
Alt 04.05.2010, 14:42
OpenEnd OpenEnd ist offline
OpenEnd Admin
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 7.822
Standard AW: B.M.C. MCCI Balanced Moving Coil Phono

Hallo Freunde,

bitte habt immer im Hinterkopf, dass man als Meinungsbildner in öffentlichen Foren auch eine Verantwortung gegenüber den Lesern hat.
Das gilt für einige Schreiber, die das teilweise von sich selbst garnicht wissen.
Auf alle Fälle gehören Franz, Otwin und Tom dazu.
Also, überlegt euch gut, was ihr schreibt.

Grüßle vom Charly
__________________
Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung
Bin überzeugter Agnostiker
Wohnort: Obertraubling bei Regensburg
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