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B.M.C Audio Dieses Forum gehört den Produkten von B.M.C

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  #1  
Alt 16.09.2009, 02:00
lotusblüte lotusblüte ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.685
Standard Die B.M.C Audio Verstärkung

Hallo,

Es wird zwar noch ein Weilchen dauern, aber da hier im Forum ja über die Geräte Laufwerk/ CDP, DAC und die Phono geschrieben wurde, fehlt zur Vervollständigung einer BMC Kette noch die Verstärkung. Viel läßt sich zur Zeit noch nicht sagen, aber ein wenig kucken kann man auf der Hompage. Sozusagen als Apetittanreger.

http://www.bmc-audio.de/broschueren.asp

Wie ja bereits von mir im DAC-Wandler Thread erwähnt, bietet der Wandler die Möglichkeit als modularer Baustein, drei Bereiche der Signalweiterführung abzudecken, was recht einzigartig sein dürfte. Zum einen einen ganz normalen Fixed Ausgang, über den beispielsweise eine fremde Vorstufe angedockt wird, wie man es bei jedem Wandler von der Anbindung her kennt. Dann sitzt im Wandler Gehaüse des weiteren ein lautstärkeregelbares Vorverstärkermodul, an dessen Ausgang hausfremde Endstufenelektronik angedockt werden kann. Damit erspart man sich eine separate Vorstufe, denn alle digitalen Eingänge können über erwähntes Vorverstärkermodul laufen und zusätzlich analoger Cinch und XLR Eingang.

Zusätzlich, damit sind wir wieder bei den Fixed Ausgängen, kann am Wandler eine hauseigene Endstufe angeschlossen werden, die dann ebenfalls direkt am DAC ohne zusätzliche Vorstufe arbeitet. Lautstärkegeregelt wird direkt in der Endstufe selbst. Diese Lautstärkeregulierung kommuniziert mit der Endstufe über die optischen DIGM Ausgänge. Die ganze Vorstufe fällt damit flach, weil der DAC alles mitbringt, was von der Signalumwandlung her gesehen und von der analogen Eingangsmöglichkeit her gesehen nötig ist. Zusätzlich befindet sich ja die Lautstärkeregelung ebenfalls am DAC in Form des mittigen Rades auf der Front.

Ein ganz effizient und ausgeklügeltes System, was direkten Signalweg bedeutet. Warum eine Vorstufe zur Regelung als separates Gerät, wenn die Regelung direkt in der Endstufe erfolgen kann?

Und damit ist man dann bei der Verstärkung.

Gruß,
Otwin
Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Neue_BMC_LEF_Verstaerker.pdf (507,2 KB, 473x aufgerufen)

Geändert von lotusblüte (16.09.2009 um 02:03 Uhr).
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  #2  
Alt 16.09.2009, 13:16
goolimangala
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Die B.M.C Audio Verstärkung

Zitat:
Zitat von lotusblüte Beitrag anzeigen
Hallo,

Es wird zwar noch ein Weilchen dauern, aber da hier im Forum ja über die Geräte Laufwerk/ CDP, DAC und die Phono geschrieben wurde, fehlt zur Vervollständigung einer BMC Kette noch die Verstärkung. Viel läßt sich zur Zeit noch nicht sagen, aber ein wenig kucken kann man auf der Hompage. Sozusagen als Apetittanreger.

http://www.bmc-audio.de/broschueren.asp

Wie ja bereits von mir im DAC-Wandler Thread erwähnt, bietet der Wandler die Möglichkeit als modularer Baustein, drei Bereiche der Signalweiterführung abzudecken, was recht einzigartig sein dürfte. Zum einen einen ganz normalen Fixed Ausgang, über den beispielsweise eine fremde Vorstufe angedockt wird, wie man es bei jedem Wandler von der Anbindung her kennt. Dann sitzt im Wandler Gehaüse des weiteren ein lautstärkeregelbares Vorverstärkermodul, an dessen Ausgang hausfremde Endstufenelektronik angedockt werden kann. Damit erspart man sich eine separate Vorstufe, denn alle digitalen Eingänge können über erwähntes Vorverstärkermodul laufen und zusätzlich analoger Cinch und XLR Eingang.

Zusätzlich, damit sind wir wieder bei den Fixed Ausgängen, kann am Wandler eine hauseigene Endstufe angeschlossen werden, die dann ebenfalls direkt am DAC ohne zusätzliche Vorstufe arbeitet. Lautstärkegeregelt wird direkt in der Endstufe selbst. Diese Lautstärkeregulierung kommuniziert mit der Endstufe über die optischen DIGM Ausgänge. Die ganze Vorstufe fällt damit flach, weil der DAC alles mitbringt, was von der Signalumwandlung her gesehen und von der analogen Eingangsmöglichkeit her gesehen nötig ist. Zusätzlich befindet sich ja die Lautstärkeregelung ebenfalls am DAC in Form des mittigen Rades auf der Front.

Ein ganz effizient und ausgeklügeltes System, was direkten Signalweg bedeutet. Warum eine Vorstufe zur Regelung als separates Gerät, wenn die Regelung direkt in der Endstufe erfolgen kann?

Und damit ist man dann bei der Verstärkung.

Gruß,
Otwin
Hallo Otwin,
Du redest in dem Beitrag oben von einer hauseigenen Endstufe mit Lautstärkeregelung. In der Broschüre ist jedoch ein Vollverstärker abgebildet. Was wirds denn nun...Vollverstärker oder Endstufe? Wenn BMC keine Vorstufe plant, wie wird man dann den hauseigenen Phonoverstärker in die Kette einschleifen können?
Schade, dass BMC bei dem Vollverstärker nicht ihrer doch sehr eigenen und einzigartigen Designlinie treu geblieben ist und nun "ausgerechnet" diese Zappelzeiger in das große Rund eingebaut hat. Oder peilen die damit jetzt eine ganz besondere Klientel an? Wirklich schade. Das Design kann ich nur als Unglück ansehen. Besser hätte ich es gefunden, wenn man bei Drucktastern für die Eingangswahl und eben dem großen Rad als Lautstärkeregler gelieben wäre.

Schön' Gruß,
Jochen
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  #3  
Alt 16.09.2009, 14:42
OpenEnd OpenEnd ist offline
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Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 7.823
Standard AW: Die B.M.C Audio Verstärkung

Zitat:
Zitat von pro_schoenhut Beitrag anzeigen
Um Gottes Willen, das Design kann ich nur als Betriebsunfall werten. Der dicke Knopf der "normale" Geräte ist für mich schon grenzwertig, aber diese Verstärkerfront bringt mich um.

Schade, dabei scheint der Ansatz vielversprechend.
Einfach Geschmacksache.

Grüßle vom Charly
__________________
Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung
Bin überzeugter Agnostiker
Wohnort: Obertraubling bei Regensburg
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  #4  
Alt 16.09.2009, 14:50
lotusblüte lotusblüte ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.685
Standard AW: Die B.M.C Audio Verstärkung

Hi,

Na ja, über Geschmäcker läßt sich nicht streiten. Genauso wenig darüber, wem das Anzeigeinstrument im großen Rad rein geht. Ist einfach geschmackliche Frage und damit im rein persönlichen Bereich angesiedelt. Mir persönlich gefällt die Optik - ich hab auch nichts gegen die Nadelinstrumente, was sich aus meiner Sicht auch immer noch auf eigenen Umgang bezieht mit Marken wie Accuphase oder Luxman etc. Störte mich auch nie.

Ich denke, in Natura hat das seinen Charme.

Von Betriebsunfall sollte man nicht reden. Jede Gerätemarke setzt eine Optik um, die sich unterscheidet. BMC hat sich für eine Linie entschieden, die Ihnen Sinn macht optisch, auch klar erkennbar bleibt. Ich war ja auf der Highend 2009 am Candeias Stand. Die Besucher, auch aus den gewerblichen Bereichen, Vertrieb, Händler etc national sowie international waren allesamt gerade von der Linie sehr angetan, was ich mitbekam.

@golimagala

Du siehst den Vollverstärker. Es wird beides geben. Die Designlinie weicht ja nicht soweit ab. Es müssen Kühlkörper vorhanden sein, auch die Bauhöhe ist bei den Leistungsteilen natürlich anders zu sehen. Seitens Instrument muß man sich vielleicht optisch ein Bild machen, wenn das Gerät vor einem steht. Auch die Geräte Wandler Laufwerk Phono wirken in Natura echt reizvoll, tolle Anfaßqualität, sehr wertig.

Ich kann dir im Moment noch nicht den letztlichen Stand der Regelung mitteilen, wegen deiner Phonoeinbindungsfrage. Beispielsweise, ob sich die DIGM Regelung auch am Phono einsetzen läßt, der dann direkt mit der Endstufe kommunizieren kann oder ob die Phono den Weg über den anlogen Eingang im Wandler nehmen muß. Eines ist klar, zeichnet sich ja auch ab. Der DAC ist hier zu sehen, wie ein Zentralverteilerbaustein, indem er alle mögliche Arten von Eingängen verwaltet, digital und analog und weiterführt in unterschiedliche Richtungen.

Normalerweise wird ein DAC sein Signal wie üblich dann einem Vollverstärker oder einer Vorstufe anbieten. Wer mehrere Quellen im Visier hat, außer reiner CD-Laufwerkswiedergabe, muß den Weg zu einem separaten DAC wählen, ist normal. Es gibt DACs, die integriert eine Vorstufe am arbeiten haben, wobei dann die Frage ist, wie aufwendig diese Vorstufe ausgelegt ist intern.

Bei den BMC Geräten kann man sich für mehrere Wege entscheiden. Legt man sich den DAC zu, dann kann man sich bezüglich Endverstärkung ja entscheiden, geht man weiter mit hausfremdem Equipment, weil man es eh besitzt oder läßt man eine hauseigene Endstufe direkt am DAC arbeiten, um alles in einer Linie umzusetzen. Ich finde die Eingangswahl per einzelnem Knopf doch nicht übel von der Gestaltung her. Saubere Front. Kann hier aber nur für mich persönlich sprechen. Ich finde die ganze Optik äußerst gelungen. Die Geräte machen einen sehr sauberen und übersichtlichen Eindruck auf mich.

Gruß,
Otwin
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  #5  
Alt 16.09.2009, 15:10
lotusblüte lotusblüte ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.685
Standard AW: Die B.M.C Audio Verstärkung

Hi,

Dann noch was zum DAC als Verteiler. Man muß vielleicht ein wenig umdenken dabei, weil bisher eine separate Vorstufe diesen Part der Eingangswahl und Weiterschaltung übernommen hat. Wir sind aber mitlerweile auch bei unterschiedlichen digitalen Einspielungsmöglichkeiten angelangt. Das gabs früher nicht. Früher waren es rein analoge Quellen, sieht man mal vom getrennten Playerbetrieb ab. Aber, wie war es auch diesbezüglich in den Köpfen damals der Betreiber Laufwers/ Wandlerkombi. Man sah diese Kombi als separat an und man begriff eine Vorstufe separat. Laufwerks/ Wandler Kombis machten diejenigen, die diesen Weg gingen, um sich die CD Wiedergabe noch aufzuwerten, denn meistens begann das Spiel genau dort. Der CDP ermöglichte sehr oft nur einen Teil von dem Klangergebniss, was die getrennte Kombi machte. Also, machte man getrennt hier Nägel mit Köpfen. Der DAC diente dabei vom Einsatz her genau genommen nur seinem Laufwerk.

Wenn man diesen Weg über BMC Audio anstrebt, kein Problem. Dann geht man hauseigen den Weg über den reinen CDP und einen Vollverstärker. Wer sich nun über die getrennte Kombi Gedanken macht, der braucht den separaten DAC nicht nur begreifen, als Verwerter der digitalen Laufwerkskost, sondern hier stellte sich für BMC die Frage, wie danach möglichst kurz und sinnvoll weiterreichen.

Bei diesen Gedanken entsanden dann logisch jede Menge weiterer Überlegungen. Indem Moment übernimmt der DAC auch die Vorstufe, wenn man es konsequent umsetzt.

Was macht den derjenige, der seine Laufwerks/ Wandlerkombi hat und seinen Phono hat? Er muß sich eine Vorstufe pflegen als separate weitere Komponente, um seine Eingänge alle zu verwalten oder einen Vollverstärker. Bei BMC kann man sowohl als auch, das ist der Unterschied. Es wird nichts versperrt im üblichen Sinne und es wird die Türe aufgemacht zu konsequenter und kurzer Signalumsetzung, wenn man diesen Weg gehen will.

Nach dem DAC also nicht noch ein Gerät als Verteiler, sondern bereits im DAC selbst die komplette Zuweisung machen, ist doch sinnvoller, da alles Kleinsignalbereich als danach noch eine weitere Komponente, um den Kleinsignalbereich zu verwalten.

Das ist das Umdenken. Möchte man diese Komplettmöglichkeit nutzen, geht natürlich am DAC kein Weg vorbei. Ansonsten Einzel-Komponenten + Vollverstärker.

Gruß,
Otwin
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  #6  
Alt 16.09.2009, 15:22
goolimangala
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Die B.M.C Audio Verstärkung

@ Charly & Otwin,

natürlich ist das Design Geschmackssache. Den DAC, CDP & PhonoPre finde ich ausgesprochen gelungen, vom Design. Und was man so liest scheinen die Geräte klanglich ja auch voll auf der Höhe zu sein. Schade finde ich es eben nur, dass man sich einer einmal eingeschlagenen Designlinie nicht treu bleibt. Schau doch nur mal dieses edle schwarze Inlay mit dem großen "Knauf" inder Mitte an. Einfach Klasse! Und jetzt beim Vollverstäker? Die absolute Langeweile, die man versucht mit einem Zeigerinstrument (wohl für den asiatischen Markt, wo sowas besonders gut anzukommen scheint) aufzupeppen. Wirklich schade. Ich habe persönlich nichts gegen gut gemachte Zeigerinstrumente á la McIntosch, Luxman oder Accuphase, vorrausgesetzt, man kann das Gezappel auch abstellen. Aber das was BMC da jetzt vor hat, empfinde ich eben als inkonsequent und das Anzeigeinstrument als Design-Unfall. Aber es ist ja halt Geschmacksache. Bleibt zu hoffen, dass die Verstärker dann aber trotzdem auf dem gleichen hohen technischen Niveau wie die Zuspieler stehen.

Schön' Gruß,
Jochen
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  #7  
Alt 16.09.2009, 15:50
lotusblüte lotusblüte ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.685
Standard AW: Die B.M.C Audio Verstärkung

Hallo Jochen,

Ganz klar. 20 Marken und 20 unterschiedliche Meinungen zu umgesetzter Optik. Das Recht muß jedem bleiben. Da kann man immer nur für sich selbst sprechen. Die Instrumente sind sicherlich funktionell nicht weniger gut ausgelegt als bei deinen aufgeführten Vergleichsmarken, da sei dir sicher. Außerdem, wer es denn ausdrücklich wünscht, dem wird auch sicherlich noch von Seiten BMC dieser Wunsch erfüllt werden können und die Instrumente still gelegt. Daran würde es wohl am Ende nicht scheitern müssen.

Was das restliche Umsetzen anbelangt, kann ich dir Sorgen oder Bedenken nehmen, da ich weiß, daß Candeias hier exakt am Ball bleibt, wie bei Laufwerk-Wandler-Phono. Er macht nicht vorne Superarbeit intern, um sich Gleiche bei der Leistungsverstärkung wieder zu reduzieren, würde keinen Sinn machen.

Genaueres wird es aber dazu in den kommenden Monaten geben - im Moment einfach nurmal der Hinweis darauf, auch für denjenigen, den die Frage beschäftigt: Komme ich beim Interesse und Kauf der Komponenten davor auch hausintern mit meiner Verstärkung weiter. Diese Frage wäre dann mit einem eindeutigen Ja beantwortet.

Es ist eine Gerätelinie, von der ich weiß, was die Innereien anbelangt und auch das ganze Thema gesamtklanglicher Verbund und Erhalt, schnell, dynamisch, homogen von vorne bis hinten, daß Candeias komplett denkt. Er sucht, solange er denkt, immer den Weg einer sinnvollen Signalverarbeitung ohne mögliche belastende Zwischenstufen. Und Endverstärkung ist kein Problem für ihn mit seinem Konzept.

Er hat es mal einfach locker möglich gemacht, daß ein Kopfhörerfreund mit einem HD53N nicht nur einen exzellenten KH Betrieb serviert bekommt, sondern gleich dazu noch einen genauso Klanglich exzellenten Betrieb für Lautsprecher, die im Leistungsbereich bis 18 Watt natürlich klar kommen. Viele HD53N besitzer mit eben dem geeigneten Lautsprecher und als zusätzliche Kopfhörernutzer auf gutem Niveau haben sich nach einem zusätzlichen Vollverstärker gar keine Frage mehr gestellt, weil ihr Anspruch voll befriedigt war.

Es sind solche Kleinigkeiten, die Candeias in seinem Denken oft ausmachen. Indem er eben weiß, daß ein KH Nutzer primär vielleicht gar nicht das Bestreben nach einer zusätzlichen LS-Viel Dampfanlage hat, sondern oft eine gehaltvolle LS Wiedergabe im kleineren Leistungsbereich, beispielsweise zweier feiner kleiner Monitore angestrebt wird bei kleineren Räumlichkeiten, wo nicht dann die riesige Leistung im Vordergrund steht, sondern klein und fein.

Jedenfalls braucht man sich bei dem Punkt einer kompletten homogenen Wegstrecke bei ihm keine Gedanken zu machen. Im Gegenteil, genau, das ist seit jeher sein Schwerpunkt und oberstes Gebot.

Gruß,
Otwin
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  #8  
Alt 16.09.2009, 17:01
goolimangala
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Die B.M.C Audio Verstärkung

Zitat:
Zitat von lotusblüte Beitrag anzeigen
Hallo Jochen,



Was das restliche Umsetzen anbelangt, kann ich dir Sorgen oder Bedenken nehmen, da ich weiß, daß Candeias hier exakt am Ball bleibt, wie bei Laufwerk-Wandler-Phono. Er macht nicht vorne Superarbeit intern, um sich Gleiche bei der Leistungsverstärkung wieder zu reduzieren, würde keinen Sinn machen.

Es ist eine Gerätelinie, von der ich weiß, was die Innereien anbelangt und auch das ganze Thema gesamtklanglicher Verbund und Erhalt, schnell, dynamisch, homogen von vorne bis hinten, daß Candeias komplett denkt. Er sucht, solange er denkt, immer den Weg einer sinnvollen Signalverarbeitung ohne mögliche belastende Zwischenstufen. Und Endverstärkung ist kein Problem für ihn mit seinem Konzept.

Jedenfalls braucht man sich bei dem Punkt einer kompletten homogenen Wegstrecke bei ihm keine Gedanken zu machen. Im Gegenteil, genau, das ist seit jeher sein Schwerpunkt und oberstes Gebot.

Gruß,
Otwin
Otwin, ich habe am oben Gesagtem auch überhaupt keine Zweifel. Geräte von Candeias haben mich schon immer sehr beeindruckt, egal ob es seine eigenen Sachen waren, als er noch in Deutschland (Nähe Hamburg, wenn ich mich recht entsinne) lebte oder als er für CEC tätig war. Was er später in China unter eigenem Namen gebaut und vertrieben hat entzieht sich natürlich meiner Kenntnis. Aber es wird garantiert ebenso gut sein. Um so mehr hat es mich gefreut als ich erfahren hatte, dass Carlos Candeias wieder hier zu Lande mit einer neuen Marke aktiv geworden ist. Und ich bin schon sehr gespannt, einmal, offentlich in absehbarer Zeit, diese Neuentwicklungen zu Ohren zu bekommen. Als Fan des CEC Riemenlaufwerks (ich besitze selbst den Einstein CDP mit dem CEC-Antrieb) bin ich auf das Laufwerk bzw. den Player besonders gespannt.
Um noch einmal auf des Design des Vollverstärkers zurückzukommen: ich persönlich lege sehr großen Wert auf die Optik meiner Anlage, wobei der Klang natürlich die Priorität hat. So hatte mich vor vielen Jahren der Transistorvollverstärker von Eistein optisch sehr angesprochen. Hatte also einen ersten Kaufreiz in mir ausgelöst. Als ich ihn dann auch noch gehört hatte, wusste ich was zu tun ist. Es folgten bald der passende CD Spieler von Einstein und auch die Stromaufbereitung, da dieser Hersteller eben nicht nur konsequent eine Klangphilophie, die mich besonders anspricht, sondern ebenso konsequent eine Designlinie verfolgt. Auch wenn diese Designlinie bei den neueren Röhrengeräten etwas abgewandelt wurde. Und es gibt jede Menge andere Marken, wie etwa Mark Levinson, McIntosh, Accuphase, Audio Reseach und viele andere mehr, die durch ihr eigenständiges Design sich vom Einheitsbrei abheben und einen hohen Wiedererkennungswert haben.
Ebenso haben die BMC Geräte wegen des ungewöhnlichen und mich sehr ansprechenden Design einen ersten Kaufanreiz bei mir ausgelöst. Und ich könnte mir vorstellen, dass es vielen anderen potenziellen Käufern ebenso geht, da sich diese (ersten) BMC Geräte optisch so erfrischend vom sonstigen Einerlei abheben. Daher mein Unverständnis, dass man jetzt beim Vollverstärker offenbar so von diesem einmal eingeschlagen Weg abweicht.

Schön' Gruß,
Jochen

Geändert von goolimangala (16.09.2009 um 17:04 Uhr).
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  #9  
Alt 16.09.2009, 17:02
OpenEnd OpenEnd ist offline
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Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 7.823
Standard AW: Die B.M.C Audio Verstärkung

Hallo pro-schoenhut,

das lässt sich sehr leicht beantworten.

Otwin ist dem Entwickler der CEC- und BMC-Produkte freundschaftlich verbunden. Die Beiden tauschen sich schon seit Jahren aus. Logischerweise hat man ein Interesse daran, die Produkte eines Freundes ins richtige Licht zu rücken.

Darüberhinaus schreibt Otwin nebenbei Artikel für die HiFi-Stars, aber erst, seitdem der Kontakt zu den HiFi-Stars hier über das Forum geboren wurde.

Das BMC-Herstellerforum habe ich persönlich ins Leben gerufen als ich Carlos Candeias auf der HE in München schätzen lernte.

Grüßle vom Charly
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  #10  
Alt 16.09.2009, 17:11
lotusblüte lotusblüte ist offline
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Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.685
Standard AW: Die B.M.C Audio Verstärkung

Hallo,

Das ist ganz schnell erklärt. Der informelle Bezug zu Carlos Candeias nach China findet schon seit langer Zeit statt. Dies ist ein rein informeller Bezug seit Jahren, weder was gewerblich Involviertes, noch sonst irgendwas, was mit Geld zu tun hat. Mich hat die technische Umsetzung eines Candeias privat schon sehr lange interessiert und vor Jahren hat sich dann daraus ein guter Kontakt entwickelt.

Schreiben tue ich für die Hifi Stars.

Der Kontakt informeller Art seitens BMC ist genauso zu sehen, wie bei den CEC Geräten, weil der Entwickler dahinter Candeias ist.

Ich habe auch in den Jahren meiner Forumstätigkeit nie einen Hehl daraus gemacht oder absichtlich mit vorgehaltener Hand agiert, weil jedem doch von allein der intensivere Kontakt klar ist, alleine schon durch frühzeitige etwas tiefere Durchleuchtung bestimmter Gerätschaften. Ich hab das transparent und offen gehalten, geich von vorne herein, um eben nicht permanent verdachtsmomente zu schaffen, wie: Ob der da nicht integriert ist und dergleichen.

Das ist alles nicht der Fall. Ich bin Hifi-Hobbybegeisterter Privatmensch, habe lediglich durch Pressetätigkeit ein Telefon zur Öffentlichkeit und schreibe seit Jahren im Forumsbereich über das, was mir als Privatperson richtig Spaß macht. Bei mir bewegen sich nicht nur Candeias Produkte, sondern auch andere Marken, die ich über die Jahre schätzen gelernt habe. Mehrere Mütter haben schöne Töchter. Nur konnte ich halt durch den Austausch zu Candeias viele Fragen und technische Belange deutlicher erklärt bekommen, was ein Vorteil ist. Und ich mag diesen Entwickler, stehe zu seiner ganzen Arbeit und Linie, weil sie mich überzeugt hat in den Jahren und für mich an vielen Stellen damit persönliches Suchen und Ausprobieren erledigt war im gegensatz zu vielen Jahren/ Jahrzehnten davor.

Dies verbindet mich in allererster Linie mit Candeias und menschlich dazu noch seine super Art. Dazu stehe ich, auch öffentlich, kein Geheimnis.

Dazu kommt die ein oder andere Erwähnung eines lang befreundeten Händlers, der eben auch hauptsächlich Candeias gerätschaft in der Palette führt, die Jungs von attsaar. Auch bezüglich dieser Erwähnung wurde das ein oder andere Mal nachgehakt, on ich da nicht mit drinn hänge. Nein, hänge ich nicht. Die Leute von attsaar und ich kennen uns privat schon so lange, da gab es noch kein attsaar.

So sieht es bei mir aus. Viel Informationsarbeit über den Tag, viel Freude am Hobby, das wars aber auch schon.

Mein Begehr war und ist es, denjenigen, die sich zu Candeias Gerätschaft hingezogen fühlen, im Forumsbereich eventuell mit Rat dienlich sein zu können. Man sucht sich einen guten Weg raus, der einem persönlich bedeutsam ist und damit kann man arbeiten. Es ist unmöglich, dies zufrieden und auch zeitlich mit mehreren Linien hinzubekommen.

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig klareren Blick in die Sache ermöglichen.

Gruß,
Otwin
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