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Klassik Alles an klassischer Musik

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  #21  
Alt 27.01.2009, 20:37
Höhlenmaler Höhlenmaler ist offline
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.813
Standard AW: alte Schallplatten

Nachtigall, ick hör dir trapsen - hier ganz ohne SACD oder DVD Audio.

Die Schallplatte, es gibt da schonmal die eine oder andere, durchaus ohne Nervfaktor in den allerhöchsten Tönen gut klingend, Holz-Blasinstrumenten, die laienhaft ausgedrückt, authentisch wirken, körperhaft-rund-farbig, mit schönem Ton, Violinen,in den höchsten gestrichenen Lagen - allerfeinst. Tutti, da könnte ein anderer Tonabnehmer vielleicht noch ein wenig geschmeidiger durch die Rille gleitend, alles geordneter darstellen ...
Stimmen klingen w u n d e r b a r. O.K. ich verstehe nix, es wird russisch gesungen.

Tchaikovsky, zuerst nur eine Seite,

da bin ich schon ganz glücklich mit der Wahl dieser Platte.

Auch diese klingt ganz hervorragend, zunächst nur eine Seite,
auch wenn die Musik ungewöhnlich ist, sie hört sich gut an. Der Erhaltungszustand der Scheiben ist O.K. Mit einem Waschgang ist da sicher noch was drinn in der Rille ... aber schon so macht diese Musik an.


und die, die ich jetzt eben gehört habe, auch erstmal nur die erste Seite,
hat mir, dem Namen zum Widerspruch, allerbestens gefallen.
Da hatte ich einen kurzen Augenblick den Gedanken, die auch mal LAUT zu hören. Dabei ist die Musik, trotz des Namens, zumindest auf der ersten Seite, sehr angenehm.

Die künstlerischen Hintergründe habe ich nicht parat. Erstmal einfach nur hören, was das ist, ob es mir gefallen kann und wie die Platten klingen. Bis jetzt ist alles erfreulich gut.

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Gruß Ingo . . . . . . . . . . .. . . meine letzten gestreamten Tracks
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  #22  
Alt 28.01.2009, 15:39
Höhlenmaler Höhlenmaler ist offline
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.813
Standard AW: alte Schallplatten

Helma Elsner (leider ist nix weiter zu Ihr zu finden ... )

Harpsichord . . . . . . . . Cembalo




H a m m e r Musik - um es mal in einem bekannten Forenkollegen zu sagen.
Helma Elsner spielt zwar nicht auf einem Hammerklavier, sondern auf einem Cembalo, aber, im ersten Ohrenblick hört sich ihr Spiel - H a m m e r - an. Das mag sicher auch an der Qualität der Aufnahme liegen, oder doch an ihrem Spiel ? Der Klang ist metallisch klar, dabei nicht aufdringlich, sondern angenehm. Typisch Bach könnte man laienhaft sagen, alles sehr harmonisch. Dieser Zusammenhang zwischen der musikalischen tonartlichen Harmonie - dem Metall - der Aufnahme - dem Spiel der Frau Elsner, das macht zusammen eine bemerkenswerte Aufnahme.

Mit einer etwas freizügigen Fantasie fällt mir hier doch sofort wieder der Vergleich zu anderer Metall Saitenmusik ein.
Die Aufnahme auf dieser alten LP ist s u p e r klar und präsent. Ich wagte nicht den Kopf zu drehen, denn da könnte ja diese Frau sitzen ...



Der passendere Vergleich wäre vielleicht zu Ihr - Wanda Landowska


Diese Aufnahme kommt da leider Aufnahmetechnisch nicht mit, denn die ist Mono


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  #23  
Alt 30.01.2009, 19:29
Höhlenmaler Höhlenmaler ist offline
 
Registriert seit: 29.11.2007
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Standard AW: alte Schallplatten

Die ist eben mal gewaschen worden

aufgelegt habe ich La Valse

erstaunlich, was eine billige Knosti so fertigbringt ... der Rillendreck, obwohl, viel konnte da nicht mehr drin gewesen sein, ist nach wenigen Runden in der Knosti weg. Die Nadel gleitet ungehindert durch die Rille und das ist auch zu hören.

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  #24  
Alt 02.02.2009, 21:16
Höhlenmaler Höhlenmaler ist offline
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.813
Standard AW: alte Schallplatten

Nach einer Zwischenrunde im Blues, bin ich nun wieder in der Klassik gelandet.

Meine Plattenwaschmaschine von Knosti ist mittlerweile mit einer alternativen Waschlösung befüllt, die auch ihren Dienst tut. Sie wäscht rillentief und macht die Platten knisterfrei. Da ist aus der Bucht eine Karajan - Debussy Langspielplatte, die knisterte gestern ein wenig. Eine Aufnahme der DG, auf dem Label blaue Tulpen am Rand, was ja was ganz besonders feines sein soll.



Habe die zweite Seite mit Daphnis et Chloé aufgelegt. Wow, der Klang ist überirdisch gut. Da flimmern die Töne im Orchester, ein unverzerrtes Sirren. Das Waschen hat jeden Anflug letzter Knisterreste weggeschwemmt.


... und nun das Vorspiel zum Nachmittag eines Fauns. Auch wenns schon früher Abend ist. Eine im wahrsten Sinne des Wortes: wunderbare Musik.

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  #25  
Alt 04.04.2009, 20:28
Höhlenmaler Höhlenmaler ist offline
 
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Standard AW: alte Schallplatten

Mal wieder eine Musikvorstellung

Nach einem Versuch mal (m)eine einzige ABBA Scheibe aufzulegen und anzuhören, bin ich dann doch nach wenigen Liedern bei Maria Callas gelandet. Eine glückliche Landung, der Autopilot ist gut runtergekommen.

Die Callas Scheibe habe ich hier schonmal vorgestellt, ein sehr gut, nein, allerbestens erhaltenes Exemplar aus der englischen Bucht.
Nach ein paar Tagen mal ohne Schallplatten wollte ich, durch einen ABBA Fan Thread in einem anderen Forum, diese Scheibe mal anhören. Also habe ich die gewaschen und dann entsetzt gesehen, daß auf einer der beiden Seiten tiefere Kratzer im Vinyl zu sehen sind, die ich meiner Nadel auf keinen Fall zumuten mag. O.K. die andere Seite ohne Kratzer konnte ich auflegen. Die Platte ist vom Beginn der 70er und im grellgelbblauen Cover mit einem fetten A steckt leider eine andere ABBA Scheibe als es dieses Cover verheisst. Mal von dem fetten Kratzer auf der einen Seite abgesehen klingt die Aufnahme auf der anderen Seite erstaunlich frisch. Im Grunde sogar gut, irgendwie, wenn ich das mal als Nicht_ABBA Experte so sagen darf. Die Musik dürfte ja bekannt sein und dennoch mochten mich diese seeligen Melodien nicht wirklich fesseln.
Also bin ich mit dem automatisch fliegenden Piloten zusammen mit der Callas gelandet. Ein Glück. Diese Platte aus 1969, tönt knisterfrei unverletzt und diese Melodien von Puccini aus Tosca rufen in mir eine behagliche Stimmung hervor.
Die Aufnahmen habe ich sogar zweimal. Oben in einer Zusammenfassung der Oper, Ausschnitte, eine italienische EMI Pressung in Stereo. Die hier unten auf dem Bild ist eine englische Pressung des gleichen Konzertes, aber aus 1965, Mono, eine Box mit zwei Scheiben.

Nachdem die erste Seite der italienischen Stereopressung zu Ende ist, habe ich nun die erste Seite der englischen Mono Version aufliegen.

Abgetastet werden beide vom Denon DL 103 und ich bin mir fast sicher, daß ich mittels dem Goldring G 1042 ein wenig tiefer in die Aufnahme hineinhören könnte. Aber, soweit bin ich noch nicht. Feine Unterschiede zwischen den beiden Ausgaben scheinen eher zu vernachlässigen, auch sitze ich mal wieder nicht im Sweet Spot und höre sozusagen von der Seite. Die Mono Aufnahme die jetzt grade spielt ist einfach wunderbar. Wie gemacht für nicht_sweet_spot_hocker wie mich.

ABBA das werde ich natürlich nochmal ausprobieren, wenn mir danach sein sollte, den allerfeinsten Differenzen im Klang nachzuspüren. Im Moment steht mir der Sinn nicht danach.

Lieber lege ich gleich nochmal testweise Wagner auf, die erste Seite der Meistersinger von Nürnberch. Das wird aber im Vergleich zu Puccini eine andere Welt sein und ob ich die jetzt aushalten kann, weiss ich nicht. Dem Autopiloten könnte das auch die Orientierung verreissen, nachdem er mit ABBA gestartet war, auch wenn bis jetzt alles gut ging.

Puccini und Tosca ist mit dieser Besetzng aber schon klasse.
Typisch Samstag Nachmittag. Fast wie zu Zeiten des Blauen Bock.

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  #26  
Alt 14.06.2009, 12:58
Höhlenmaler Höhlenmaler ist offline
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.813
Standard AW: alte Schallplatten

Ich will nun nicht dauernd im Thread der HIFI-STARS schreiben, wenn das im Grunde nix mit den Betrachtungen zu den Themen dieser Zeitschrift zu tun hat.

Eben bin ich mal kurz über einen Flohmarkt gegangen, der an diesem Wochende tatsächlich hier in Niederaussem stattfindet. Viel versprach ich mir nicht, aber, an drei Ständen wollten alte Langspielplatten tatsächlich in den Besitzer anderer Hände wechseln. Vorwiegend, bis auf eine Ausnahme, Cliff Richard, nur klassische Musikaufnahmen, die ich dann mitgenommen habe.

Schlager liess ich stehen, offensichtlich ärger verkratztes auch. Übrig blieben dann für wenige €uronen <10,00 einige Aufnahmen, die mir fast alle unbekannt waren.
Zum Bsp, My Fair Lady, mit nem ansehnlichen Cover. Leider klingt die Aufnahme, obwohl von unverkratzter Oberfläche, sehr unangenehm hell. Es soll die Originalaufnahme der deutschen Erstaufführung sein. Schade oder egal.
Dann, Mantovani, drei Platten, die doch irgendwie sehr seicht tönen, habe aber erst mal ganz kurz in eine der drei reingehört.Ich glaube, das wird nix mehr mit einer Zuneigung meinerseits.
Auszüge aus Der Bajazzo und Cavalleria Rusticana mit dem Chor und Orchester der Accademia Di Santa Cecilia in Rom, mit den Dirigenten Tullio Serafin und Francesco Molinari-Padrelli machen einen guten Eindruck, klingen saftig und mit Körper, derartige Aufnahmen anzuhören kann ab und zu ganz angenehm sein. Das hat Fleisch.
Eine Platte der deutschen Grammophon von 1959, ein Bach Weihnachtsoratorium Teil 1-3, von Bach könnte, wenn denn alles stimmt was so geschrieben wird, ein guter Griff gewesen sein. Auch, weil auf dem Label die vielbeschworenen Tulpen in prächtiger Grösse den Kopf des Label und das Rund des Rand zieren. Reingehört habe ich da noch nicht, aber, es ist ja auch nicht Weihnachten heute.
Eine Tchaikowsky mit dem Klavierkonzert Nr. 1 b-moll op.23 mit Van Cliburn Und Kyrill Kondraschin haut mich jetzt fast um. Mono, sehr guter Klang, so kenn ich dieses Klavierkonzert nicht. RCA LM 2252 - ist aber nicht meine bevorzugte Musik, genaugenommen. Aber, beim fortschreitenden Hören änderte sich das eben, mir geht nur dieses allbekannte musikalische Motiv zum Beginn ein wenig auf den Geist. Die Komposition verändert sich, der Mann am Klavier, macht, so wie es mir scheint, doch eine ganz ordentlich und zupackend Vituose Vorstellung.
Weitere Platten, ein Querschnitt Madame Butterfly mit Sir John Barbirolli, Teatro dell' Opera di Roma - hoffe, daß die auch gut klingt. goldenes EMI Label, gepresst in Köln. Die Aufnahme ist aus 1967 und soll laut der damaligen HiFi Stereophonie von Zitat: verzehrender Ausdrucksitensität, rythmischer Flexibilität, opalisiernder Klangschönheit und zarter Poesie' sein. Na, das kann ja was werden.
Ach ja, jetzt beginnt mir auch das Tchaikowsky Klavierkonzert zu gefallen, das weiterhin im Hintergrund läuft.
Eine Wassermusik und die Feuerwerksmusik von Händel ist auch als DG Aufnahme mit Kubelik und den Berliner Philharmonikern dabei.
Mehr von Händel - Concerto grosso op.3 und op.6 und Beethoven zwei mal ein Rondo, ne Klaviersonate und das Albumblatt Für Elise in a-moll, auf einer weiteren Platte der DG ...
Eine Aufnahme kommt aus Schleswig Holstein, aus der Pfarrkirche zu Bosau. Maurycy Merunowicz spielt die Orgel und der Dorfpastor singt. Musik ist von Bach.

Rudolf Schock hab' ich nun auch. Verdi Rigoletto Querschnitt in dtsch Sprache, hoffe das klingt gut!
Dann ist da noch ne Platte mit Gesängen aus der Taiga - der Wolga Kosaken Chor singt. Eine Platte deutscher Tanzorchester unter anderem mit Bert Kaempfert, Edelhagen, Max Greger, Alfred Hause - was wahrscheinlich eher nicht meinem Geschmack entsprechen dürfte, auch wenn der Klang gut sein sollte ...
Cliff Richard ist noch dabei 1979 We Don't Talk Anymore und ein Glen Miller Doppelalbum und das wärs dann.
Jetzt sollte ich mal waschen und hören, was davon zur Seite, an den rand geschoben werden kann.

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  #27  
Alt 14.06.2009, 16:57
Willi
 
Beiträge: n/a
Standard AW: alte Schallplatten

Zitat:
Zitat von Höhlenmaler Beitrag anzeigen
Die höre ich jetzt zum ersten Mal..
Hast Du ein Tonbandgerät?

Huch, Edith sacht, ich soll noch erwähnen, dass ich Hölenmaler meine (#1)
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  #28  
Alt 14.06.2009, 17:01
Höhlenmaler Höhlenmaler ist offline
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.813
Standard AW: alte Schallplatten

Zitat:
Der Aufnahme wurde mit Rücksicht auf eine möglichst originalgetreue Darstellung der akustischen Eigenschaften dieser historisch bedeutsamen Kirche kein künstlicher Hall beigemischt. Aufgenommen am 16. Februar 1978


Habe die Platte jetzt mal aufgelegt. Der Klang ist sehr gut, eher trocken und warm, der Gesang des Pastors erfreulich unspektakulär. Er kann wirklich singen, trifft den Ton genau, macht keine Mätzchen , er ruht in sich, singt nicht laut. Die Stimme klingt unangestrengt. Im Verhältniss Stimme zur Orgel steht die Stimme im Vordergrund.

Auf der Platte ist zu lesen, die Orgel ist 1972 in Kupfermühle von Klaus Becker erbaut und 1979 um zwei Register Zungenstimmen erweitert worden. Sie ist spätbarock intoniert. Der Nachhall im Kirchenraum beträgt 1,5 Sekunden. Mit Zuhörern wirkt der Klang sehr trocken, was auch gut zu hören ist. Kein Hall.

Die beiden Orgelwerke Bachs Präludium und Fuge in g-moll BWV 535 und Präludium und Fuge in a-moll BWV 543 stammen aus 1708 und 1709. Die geistlichen Lieder stammen alle aus dem Schemellis Gesangbuch und dem Notenbuch der Anna Magdalena Bach und sind erstmals 1736 veröffentlicht worden.

Die geistlichen Lieder, der warme Klang ohne Hall, die beiden Werke ohne Gesang vermitteln eine eher verinnerlichte Welt. Das gefällt mir sehr.Zunächst glaubte ich noch das mich da womöglich ein Orgelwerk mit voller Wucht und schrillen Tönen trifft.
Es ist aber genau andersherum. Alles ist auf besinnliche Weise unfeierlich. Es fetzt nicht, es fliesst sanft und wird nie laut. Sehr sehr schön.

Der Reingewinn der Schallplatte kommt ausschließlich der Kirchengemeinde zugute. Steht auch auf dem Cover. Da muss ich wenigstens
Danke
sagen.

Cover Rückseite:


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Geändert von Höhlenmaler (14.06.2009 um 17:09 Uhr).
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  #29  
Alt 14.06.2009, 19:05
Höhlenmaler Höhlenmaler ist offline
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.813
Standard AW: alte Schallplatten

Zitat:
Zitat von Willi Beitrag anzeigen
Hast Du ein Tonbandgerät?

Huch, Edith sacht, ich soll noch erwähnen, dass ich Hölenmaler meine (#1)
hallo

Wer ist denn Hölenmaler ?
Ein Kollege mit Schwindsucht?
ne, ein Tonbandgerät habe ich nicht. Habe auch keine Tonbänder. Beim Hobby Muskhören werde ich wohl bei den Platten bleiben, den CDs und halt auch dem, was ich so monatlich aus dem Netz fische. Das reicht schon aus, um hinterher gar nicht mehr alles anhören zu können. Ist also im Grunde schon zu viel.
Auf Flohmärkte sollte ich vielleicht doch öfter mal gehen. Die Platten Heute sind im Grunde schon ein Schnäppchen für die paar Eu die ich zu zahlen hatte.
Alleine dieses KirchenOrgel Aufnahme die ich vorhin erwähnt habe ist mir mehr wert, als der Preis den ich für alle zusammen gezahlt habe. Auch wenn man Kirchenmusik vielleicht nicht so im Vordergrund des Begehrens stehen hat, diese Musik kommt in der unaufgeregten Weise sehr angenehm rüber.
Manchmal nutzt übrigens Tom Waits in einigen seiner Stücke eine Anmutung mit, wenn auch anderen Orgeln, die sich auf merkwürdige Weise auf die Atmosphäre kleiner Versammlungen in ländlich gelegenen Kapellen zu stützen scheint.

Diese Platte hier



auch die gefällt mir sehr gut. Die andere Seite der Platte habe ich noch nicht aufgelegt.
Der Klang ist sehr gut.

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  #30  
Alt 21.06.2009, 13:03
Höhlenmaler Höhlenmaler ist offline
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.813
Standard alte Schallplatten

Yehudi Menuhin - Paganini
Konzert für Violine und Orchester
Nr.2 h-moll op.7





das ist keine LP, sondern so eine 10'ner (heisst das so?) kleinere Langspielplatte
dürfte eine Mono Platte sein.
es knistert auch, sollte ich sicher noch ein zweites Mal waschen.
Der Klang ist zwar direkt und anspringend, aber, nicht seidig. Menuhin spielt das zupackender und seine Violine hat was sehr burschikoses, ist unmittelbar.
In dieser Beziehung besser, als die eben von mir in einem anderen Thread vorgestellte
Golden 60er Hits Pop Giganten LP. Von Sarah Chang habe ich eine Paganini Cd, die ist atemberaubend. Der Yehudi Menuhin macht das aber auch nicht übel.
Seine Violine klingt ganz anders.. Dieses, in diesem Fall doch leicht störende Knistern muss ich noch wegbekommen.Der Dreck sitzt zu fest, als daß er sich mittels einer einzigen knostischen Wäsche komplett aus der Rille spülen liesse.

Menuhins Violine klingt besser, als das Orchester dahinter.

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Eben auf dem Flohmark. 1 Euro
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Geändert von Höhlenmaler (21.06.2009 um 19:09 Uhr).
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