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Erfahrungsberichte Hier werden echte Erfahrungen dargelegt und diskutiert

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  #11  
Alt 09.04.2019, 22:37
remue remue ist offline
 
Registriert seit: 05.10.2010
Beiträge: 710
Standard

für mich ganz klar, Sauermannverstärker. In Punkto Preis/Leistung/Klang das Beste, das ich bisher hatte.
__________________
Myro Xamboo, Sauermann Doppelmonos, Young DAC (modifiziert), Fidelizer 8,4, Jplay Classic, Foobar, Silberkabel aus eigener Herstellung, Schenker Dock 15 (modifiziert) Biophotone Tuning.
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  #12  
Alt 09.04.2019, 23:28
shovelxl shovelxl ist offline
Rechts ist Gas
 
Registriert seit: 29.10.2016
Beiträge: 2.508
Standard

Sauermänner für 1.000€?
Nehme ich blind, wo muss ich hin zur Abholung?
Musical Fidelity, AVM, Primare wären bezahlbare und recht ordentliche Verstärker mit gutem Preis/Leistungsverhältnis.
Gruß
Guido
__________________
...mehr Senf...
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  #13  
Alt 10.04.2019, 01:29
Tuner Tuner ist offline
 
Registriert seit: 15.03.2019
Beiträge: 218
Standard Abacus Verstärker

Hallo Chris
Hab mir mal die Abacus Sachen angeschaut.
Ja die Abacus Dolifet und auch der Preamp 14 machen einen sehr guten Eindruck.
Auch schön gesockelte Operationsverstärker.
Da lässt sich auf einfachen Weg gegebenenfalls auch noch eine Verbesserung erzielen, speziell beim Preamp.
Es sind überall sehr gute Bauteile verbaut, Relais, Kondensatoren, etc..

Und ja, es gibt nicht nur Verstärkerklang.
Jedes unterschiedliche Bauteil macht seinen eigene Klangstruktur.
Jedes Relais, jeder Kondensator, jeder Mosfet, jeder Operationsverstärker, jeder normale Schalter oder Diode klingt unterschiedlich. —Nimmt man andere klingen die wieder anders.
Das macht ja gerade für mich beim Tunen solcher Geräte den Reiz aus, die für mich richtig klingende Kombination zu ermittel.
Unabhängig von der Schaltung oder Stromversorgung , an der man natürlich auch noch drehen kann.

Egal ob analog Signale oder Gleichstrom !!! oder digitale Signale, jedes Bauteil im Signalweg ergibt einen etwas anderen Klang am Lautsprecher oder Kopfhörer.
Also am Hörendpunkt.
Also immer gut und genau lauschen.

Schöne lauschige Grüsse. Klaus
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  #14  
Alt 10.04.2019, 06:35
Realist Realist ist offline
 
Registriert seit: 06.01.2015
Beiträge: 792
Standard Blödsinn

Zitat:
Zitat von oncle_tom Beitrag anzeigen
Was ist denn deiner Meinung nach ‚musikalisch‘?
Wenn Du nicht über deinen Tellerrand schauen möchtest ist es auch ok.
Warum schreibst du so einen Mist?
Weisst Du, was ich schon probiert habe?
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  #15  
Alt 10.04.2019, 07:15
oncle_tom oncle_tom ist offline
 
Registriert seit: 11.06.2009
Beiträge: 1.202
Standard

Zitat:
Zitat von Realist Beitrag anzeigen
Warum schreibst du so einen Mist?
Weisst Du, was ich schon probiert habe?
Es geht nicht um 'alles' sondern um den angesprochenen Physical Lab. Hast Du den auch schon gehört?

PS: es gibt min. ebenso viele A/AB oder was auch immer die sch... klingen
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  #16  
Alt 10.04.2019, 12:41
Tuner Tuner ist offline
 
Registriert seit: 15.03.2019
Beiträge: 218
Standard Verstärker und sein Netzteil

Hallo Oncle Tom
Ich muss dir und auch Realist recht geben.
In beiden Verstärker Lagern gibt es gute und auch unmusikalische Geräte.
Die Physical Lab hab ich zwar noch nicht gehört, aber ich kann Realist verstehen.
Ich hatte jahrelang ebenfalls eine Abneigung gegen PWM Geräte.

Aber selbst hören ist da Pflicht.

Es gibt mittlerweile dort auch gute und durchaus musikalische Sachen.
Die Technik dort schreitet schnell voran. Früher waren die Dinger greuselich.

Realist, —-in Sachen Schaltnetzteil Versorgung, gerade nur bei bis zu mittleren Stromstärken, hab ich meine Meinung mittlerweile revidiert.- Zum Beispiel für Preamps usw.

Geb dir aber Recht , normale Schaltnetzteile sind aber schlimm.

Es ist für mich aber mittlerweile dort kein Problem ein Schaltnetzteil dort so zu modifizieren , das es einer Akkuversorgung gleich kommt. —— Mit dem Vorteil das es schneller ist als ein Herkömmliches.
Und weniger Wärmeentwicklung.

Theoretisch könnte das auch jeder Hersteller, wird ja auch manchmal gemacht !

Der Aufwand ist aber dann sehr viel grösser als es leider die üblichen Hersteller (aus Kostengründen ) dies tun.
Es gleicht dann vom Aufwand eher einem normalen guten Netzteil.
Aus fast gleichen Kostengründen dann , wird das leider eher selten von den Herstellern gemacht.

Aber es geht !!! , und klingt dann auch musikalisch , weil schneller evtl. auch besser.
Und kaum Wärme.

Das Schalt-Netzteil ist ja maßgeblich am Klang beteiligt ( wodurch leider die meisten PWM Verstärker meist klanglich limitiert werden ) , kann also ( bei entsprechender Auslegung ) auch PWM Geräten somit auf die Sprünge helfen.
Die vielen Varianten der Schaltung der PWM Verstärker sind generell musikalisch nicht verkehrt.
Die Speisung dort sorgt häufig für Musikalität , oder eben nicht.

Gruss. Klaus
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  #17  
Alt 10.04.2019, 12:55
goodnews goodnews ist offline
 
Registriert seit: 05.04.2017
Beiträge: 1.499
Standard

Zitat:
Zitat von oncle_tom Beitrag anzeigen
Es geht nicht um 'alles' sondern um den angesprochenen Physical Lab. Hast Du den auch schon gehört?

PS: es gibt min. ebenso viele A/AB oder was auch immer die sch... klingen
Die Physical Lab Amp sind klanglich absolute Sahne
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  #18  
Alt 10.04.2019, 13:31
HearTheTruth HearTheTruth ist gerade online
 
Registriert seit: 04.09.2008
Beiträge: 4.624
Standard

Hallo


Ich find den Verstärkerklang für mich vernachlässigbar.Die Unterschiede sind ähnlich hoch und kaum zu lokalisieren wie etwa bei unterschiedlichen Kabeln.
Für mich muss ein Verstärker gut aufgebaut sein,sauber verarbeitet und auch äußerlich ein "Haben-Wollen" Gefühl auslösen.Außerdem muss er preislich erschwinglich sein,weil "teuer" heutzutage gar nicht mehr notwendig ist. Obwohl in der Realität nur ein paar wenige Watt zum Musikhören gebraucht werden,muss er für mich "kräftig genug" sein.
Hier ein paar Beispiele:



__________________
AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
Focal Utopia+WyWires Platinium

SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
Magneplanar 1.7

Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung
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  #19  
Alt 10.04.2019, 13:35
HearTheTruth HearTheTruth ist gerade online
 
Registriert seit: 04.09.2008
Beiträge: 4.624
Standard




__________________
AKG 701; AKG 712Pro, AKG 812PRO; Grado GH-4;
Focal Utopia+WyWires Platinium

SPOTIFY; ACER Aspire E17; Kenwood KD 990;
Yamaha As-2100; Anti-Mode 2.0

LS Sonus Natura Monitor Aktiv;
Magneplanar 1.7

Basen "The Rest" Creaktiv; Groneberg Netzleisten und Verkabelung
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  #20  
Alt 10.04.2019, 13:43
StreamFidelity StreamFidelity ist offline
 
Registriert seit: 21.10.2018
Beiträge: 131
Standard

Zitat:
Zitat von HearTheTruth Beitrag anzeigen
Ich find den Verstärkerklang für mich vernachlässigbar. Die Unterschiede sind ähnlich hoch und kaum zu lokalisieren wie etwa bei unterschiedlichen Kabeln.
Interessant, dass du den Yamaha zeigst. Ich hatte den A-S3000, mit Sicherheit kein Schwächling. Dieser wurde abgelöst durch den T+A PA 3000 HV. Beim ersten Testlauf mit geringer Lautstärke war ich völlig verblüfft, welcher Durchzug untenrum auf einmal war. So deutlich habe ich das mit Kabeln noch nie gehört.

Zitat:
Zitat von HearTheTruth Beitrag anzeigen
Für mich muss ein Verstärker gut aufgebaut sein,sauber verarbeitet und auch äußerlich ein "Haben-Wollen" Gefühl auslösen.
Dem stimme ich zu.
__________________
StreamFidelitys HiFi Setup
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