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Hörempfindung Wie werden Musik und Geräusche empfunden

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  #11  
Alt 13.02.2018, 09:26
Kay Kay ist offline
 
Registriert seit: 11.10.2013
Beiträge: 185
Standard

Zitat:
Zitat von Alpineberlinette Beitrag anzeigen
Die Ruhe, die diese Kette ausstrahlt ist schon enorm.
Was hörst du denn, bei all der Ruhe?

Spaß bei Seite.
Wie gestaltest du das mit Akkus? Sind es Autobatterien?

Gruß
Kay
__________________
Wohnort: 41366 Schwalmtal, an der holländischen Grenze
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  #12  
Alt 13.02.2018, 10:37
maasi maasi ist offline
 
Registriert seit: 28.12.2008
Beiträge: 1.085
Standard

Hallo Kay,

ich denke mal, Alpineberlinette meint das:

http://www.asraudio.de/Dpdf/IDAkkuNT.pdf und das

http://www.asraudio.de/Dpdf/IDBasisExcl.pdf

Ich hatte früher auch einen Emmi mit Akku.

VG Uli
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  #13  
Alt 13.02.2018, 11:08
Zwodoppelvier Zwodoppelvier ist offline
teilaktiv
 
Registriert seit: 08.12.2010
Beiträge: 998
Standard

Moin Moin,

es gibt aber glücklicherweise auch andere Anbieter und auch Bastler, die auf Akku- oder Ultracap-Versorgung setzen.

Spontan fallen mir Charles Altmann und Vinnie Rossi ein; die Geräte des zweiten sind deutlich kompakter bzw. handhabbarer. Hier aus dem Forum hatte Hartmut Alt (@amplitudensieb) eigene Entwicklungen vorgestellt, worüber auch nach einem Forentreffen (2016?) berichtet worden war.

Mich selbst treibt das Thema auch schon lange um, nachdem ich vor vielen Jahren einmal die Netzspannung (über spez. Tastkopf) auf dem Oszilloskop betrachtet hatte. Da waren auf dem Sinus oft sehr spitze Nadeln zu sehen.

Ich kann mir gut vorstellen, daß eine - auch im Hinblick auf die Raumakustik - weitgehend ausgereizte Anlage wie die von Kai und manch anderem Hochender, solche Störungen recht deutlich aufzeigt, indem die mögliche Klangqualität zeitweise deutlich zurückfällt.

Übrigens sollte man auch andere Störquellen im Bick haben: ich habe erlebt, daß eine einzelne LED-Birne in der Deckenlampe den UKW-Empfang massiv stören kann. Was passiert, wenn diese Störstrahlung auch in die Verkabelung der Kette eintritt?

Gruß Eberhard

Geändert von Zwodoppelvier (13.02.2018 um 11:14 Uhr).
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  #14  
Alt 13.02.2018, 11:22
aston456 aston456 ist offline
 
Registriert seit: 18.12.2010
Beiträge: 218
Standard

Hallo Eberhard,
nicht nur LED Birnen stören, sondern insbesondere auch die heißgeliebten Kompaktleuchtstofflampen, deshalb sind bei mir im Hörzimmer auch nur konventionelle Glühlampen.
Sämtliche meiner Geräte haben konventionelle Netzteile - die Gnade der frühen Geburt - lediglich mein Rechner-NAS hat ein Schaltnetzteil, welches ich während des Betriebes ziehe, sodaß der Rechner nur über Accu läuft.
Die beiden SSDs im Rechner sind natürlich mit EMV Schutzfolie verpackt, was einen signifikanten Sprung in Punkte Ruhe gebracht hat - wirklich wahr.
Noch etwas vergessen?
Der DSL Router, den ich nur zum Steuern der Rechner-NAS via Tablette benötige, hat natürlich auch ein Linearnetzteil bekommen.

Und während des Hörens reduziere ich meine Herzfrequenz auf unter 20 Schläge/Minute, um das Aderrauschen in den Ohren zu reduzieren.

Gruß,
Kai
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  #15  
Alt 14.02.2018, 17:37
Alpineberlinette Alpineberlinette ist offline
 
Registriert seit: 09.02.2018
Beiträge: 5
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Genau, sowohl der Emitter, als auch die Phono VV haben schon original von ASR Akkus dabei. Die Phono VV ist 2 - teilige und wiegt über 40 kg, der Vollverstärker 4-teilig und wiegt fast 150 kg.
Die Ruhe die ‚ausgestrahlt‘ wird bezieht sich auf den Störgeräusch Pegel, der einfach nicht vorhanden ist. Dadurch erhöht sich die Illusion, die Musik ‚kommt aus der Tiefe des Raumes‘. Jedenfalls hatte ich noch nie Elektronik, die mich vergessen lies, dass eben Elektronik die Musik macht. Bin gerade am lesen und habe von der Synology mal Matt Bianco, Best of, angewählt. Nix highendiges, trotzdem sehr hörenswert. Früher hatte ich 10% geeignete Vorführmusik, der Rest war etwas oder viel nervig, jetzt höre ich mindestens 90% gerne.
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  #16  
Alt 14.02.2018, 21:45
modmix modmix ist offline
 
Registriert seit: 19.07.2012
Beiträge: 298
Standard

Hallo Kai,
Zitat:
Zitat von aston456 Beitrag anzeigen
PS Audio Power Plant Premier
...kaputt
Hatte mit der Idee gespielt, mir so ein Teil zuzulegen.
Der derzeitige Besitzer wollte gezeigt haben, was das Ding bringt.
Mit dem einem PicoScope sollte das zu sehen sein:
Wichtig: 100:1 Tastkopf zum Schutz des PicoScope und eine 2. Person, die notfalls den Strom abstellt
  • runderer Sinus
  • weniger Oberwellen
  • Klirrfaktor kleiner
and here are the results - äh, das Ergebnis, weil es nämlich vor und dem PPP nahezu gleich aussah:


SCHRECKLICH!
  • -31,5 dBc = 2,7%
  • der PPP hat 2,3% am Netz und 1,7% nach dem PPP angezeigt
    - nicht mal richtig messen kann das Teil
Zitat:
Zitat von aston456 Beitrag anzeigen
Ich muß auch erstmal schauen, ob ich den "Schmutz" messen kann und dann schauen wrír mal weiter.
Ich habe an sowas https://www.trifield.com/product/line-emi-meter/ gedacht.
Das Geräte mißt "in the frequency range 10 KHz – 10 MHz".
Da habe ich mit dem PicoScope wenig bis nichts gesehen...
Aber: YMMV

Bin gespannt auf Deine Erkenntnisse
Ulli
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  #17  
Alt 14.02.2018, 21:49
Alleshörer Alleshörer ist offline
 
Registriert seit: 09.12.2014
Beiträge: 109
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Zitat:
Zitat von aston456 Beitrag anzeigen
Und die Zuleitung ist wirklich fett, mit 50A Sicherung und mit einer fetten Erde.
Die Sicherung wäre für ca.11,5 kw gut, wofür soll das nützlich sein ?
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  #18  
Alt 14.02.2018, 21:53
aston456 aston456 ist offline
 
Registriert seit: 18.12.2010
Beiträge: 218
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Zitat:
Zitat von Alleshörer Beitrag anzeigen
Die Sicherung wäre für ca.11,5 kw gut, wofür soll das nützlich sein ?
Das ist der Hausanschluß, mehr nicht.
Der liegt ein Zimmer weiter vom Anschlußkasten und direkt dahinter ist mein Hörzimmer.
Mehr wollte ich damit nicht gesagt haben.
Gruß,
Kai
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  #19  
Alt 14.02.2018, 21:58
Deichgraf Deichgraf ist offline
 
Registriert seit: 15.04.2013
Beiträge: 475
Standard

Es ist bekannt, dass der alte Power Plant Premier sehr unzuverlässig war und auch gerne mal den Geist aufgab und dann vermeintlich nicht mehr reparabel war.
Die neue Generation aus P3, P5 und P10 arbeitet da effizienter und ist sehr viel zuverlässiger.
Die Ruhe, die mein P3 ins Klangbild bringt, möchte ich auf jeden Fall nicht mehr missen.
Ich würde meinen, wer glaubt, ein launisches Stromnetz zu haben, sollte ein solches Gerät einfach mal ausprobieren.
Testen kost' ja noch nix und wenn's nix bringt, geht es eben wieder zum Händler zurück.
__________________
PS Audio P3, Ayon CD1-SC, AudioValve Solaris, Hifiman HE1000 V1 mit Cardas Clear und V2 mit Lavricables Master Silver, Sennheiser HD800S mit Cardas Clear, STAX SR5 Gold, PS Audio AC12, HMS Suprema, HMS Gran Finale Jubilee Netz- und XLR-Kabel.
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  #20  
Alt 15.02.2018, 09:36
aston456 aston456 ist offline
 
Registriert seit: 18.12.2010
Beiträge: 218
Standard

Hallo Ulli,

jetzt ist es eh zu spät, das Teil ist irreparabel breit.
Aber interessant sind Deine Meßergebnisse schon, es stellt sich die Frage, ob das von Dir evaluierte Gerät ebenfalls schon defekt ist.
Ein regenerierter Sinus sollte in jedem Fall ander aussehen und das lustige Gezappele macht auch keinen optimalen Eindruck.

Bei mir war es ein schleichender Prozess, aber ob das Teil jemals tatsächlich funtioniert hat, kann ich nicht sagen, denn leider habe ich ja nicht nachgemessen.
Damals hat PS Audio die Produktion nach China verlagert und ist an dem Desaster mit dem PPP beinahe pleite gegangen. Jetzt fertigen sie wieder komplett daheim in Colorado. Ob das besser ist?

Der bei dem kleinen Handheld angegebene Meßbereich hatte mich auch schon ins Grübeln gebracht. Aber da ich ja kein Raketentechniker bin, habe ich nicht weiter in die Tiefe gedacht.
Gut, daß wir mal darüber gesprochen haben.
Über so ein Piccolo habe ich auch schon nachgedacht.
Ist dabei irgendetwas zu beachten?

Gruß,
Kai
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