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Hörempfindung Wie werden Musik und Geräusche empfunden

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  #11  
Alt 04.05.2018, 22:05
Höhlenmaler Höhlenmaler ist offline
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.575
Standard

Zitat:
Zitat von Wonneproppen Beitrag anzeigen
Das Ohr ist selbstreinigend, man braucht dafür nicht zum Arzt.
....
...........

Doch. Psychiater.
__________________
Gruß Ingo . . . . . . . . . . .. . . meine letzten gestreamten Tracks
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  #12  
Alt 04.05.2018, 22:05
Kay Kay ist offline
 
Registriert seit: 11.10.2013
Beiträge: 185
Standard

Zitat:
Zitat von Rudi Beitrag anzeigen
Gehört das jetzt noch zu dem Thread "Unterschiede bei Verstärkern hören"??

VG
Nein, wir sind im „HiFi auf Krankenschein“

Vielleicht braucht Bernd einen, bei dem ganzen Senf den er so abgibt.
__________________
Wohnort: 41366 Schwalmtal, an der holländischen Grenze
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  #13  
Alt 04.05.2018, 23:03
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 952
Standard Krankenschein

Hallo zusammen

Also würde das Thema: Hifi bei Krankenschein heissen, würde ich sagen: Ja.
Man ist ausgeschlafen und entspannter, und hört dann viel besser Musik

Wenn man aber, auch ohne Krankenschein, oft hingeht, und mit Wattestäbchen so richtig tief ins Ohr geht, schiebt man den Schmalz wunderbar tiefer. Und muss tatsächlich ab und an die Ohren fachmännisch reinigen lassen.
Tut man das nicht, entfällt auch der Klangunterschied bei Verstärkern irgendwann.

Gruss
Stephan
__________________
Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer SU-1 (modifiziert) / Monrio 18B2 DAC (modifiziert) / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
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  #14  
Alt 05.05.2018, 06:30
Sepp Sepp ist offline
 
Registriert seit: 22.09.2008
Beiträge: 1.131
Standard

Kennt ihr den Klangunterschied vor und nach der Steuererklärung? 😎
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  #15  
Alt 05.05.2018, 06:45
agentlost agentlost ist offline
industriespion h.c.
 
Registriert seit: 06.02.2009
Beiträge: 303
Standard

Jau. Plärrendes Knastradio kannste hören danach
__________________
Oberste Prämisse soll sein, den chronisch unreflektierten Abusus ressortspezifizischer Terminologien zumindest während einer temporär befristeten Evaluationsphase auf ein Minimum zu reduzieren.
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  #16  
Alt 05.05.2018, 10:35
marflao marflao ist offline
 
Registriert seit: 07.10.2014
Beiträge: 96
Standard

..und ich dachte hier gibt's nen Tipp für inears auf Krankenschein ;-)
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  #17  
Alt 05.05.2018, 11:51
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 3.382
Standard

Ich könnte mir vorstellen, dass so etwas bei Tinnitus möglich ist.
__________________
"Wer herausgeht, muß auch wieder hereinkommen."
Herbert Wehner
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  #18  
Alt 17.05.2018, 14:07
keinkombigerät keinkombigerät ist offline
 
Registriert seit: 09.04.2018
Beiträge: 230
Standard

Zitat:
Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen

Wenn man aber, auch ohne Krankenschein, oft hingeht, und mit Wattestäbchen so richtig tief ins Ohr geht, schiebt man den Schmalz wunderbar tiefer. Und muss tatsächlich ab und an die Ohren fachmännisch reinigen lassen.
Tut man das nicht, entfällt auch der Klangunterschied bei Verstärkern irgendwann.

Gruss
Stephan
Hallo Stephan,

Fremdkörper gehören natürlich grundsätzlich nicht ins Ohr (außer die Instrumente seitens des HNO).

Aber was Du da ansprichst, ist ja eine Sache, die leider kein Einzelfall ist. Dem voraus geht so gut wie immer irgend eine Art von Einschränkung beim Hören.... die dann auf diesem Wege mit einem deutlich massiveren Problem endet.

Der Punkt ist: Die wenigsten wissen tatsächlich, wie es um das eigene Hörvermögen objektiv bestellt ist. Während hinsichtlich Anlage und Raumakustik penibel auf Qualität geachtet wird, schenkt leider kaum jemand dem Zustand des eigenen Hörvermögens Beachtung.

Getreu dem Motto: "Ich höre etwas, dann wird es schon passen....". Niemand würde sich einen Ferrari kaufen ohne die Gewissheit, auch passende Straßen vorzufinden. Auf unser aller gemeinsames Hobby übertragen ist aber genau das eher die Regel als die Ausnahme.

Gegen Lebensalter-bedingte Einbußen kann man vermutlich nur mit Hörgeräten o.ä. eine Verbesserung erzielen. Anders sieht es hingegen bei " Ohrenschmalzbildung" aus. Der Selbstreinigungsprozess des Ohres ist biologisch gesehen nicht ausreichend auf die heutigen Einflüsse wie z.B. Schadstoffbelastung in der Luft ausgelegt. Somit bildet sich das Ohrenschmalz viel schneller, als es etwa in einer Umgebung mit sauberer Umgebungsluft möglich wäre. Schon allein deshalb lohnt sich der regelmäßige Check beim HNO.

Warum Du in diesem Zusammenhang aber ausgerechnet das Thema "Verstärkerklang" ansprichst, ist mir leider nicht ganz klar.
__________________
Gruß

Patrik

-----------------------------------------------------

Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung
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  #19  
Alt 17.05.2018, 14:52
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 952
Standard Ohrenschmalz

Hallo Patrik

Du hast Recht, der Bezug wirkt aus der Luft gegriffen.
Es war mehr spaßeshalber auf einen anderen Threat hier bezogen,
wo jemand bei jedwedem Verstärker keinerlei Unterschied hörte.
In einer kleinen Hörrunde sagte dazu jemand: Vielleicht bewirkt zuviel Ohrenschmalz, das eigentlich alles gleich klingt.
Höreindrücke sind und bleiben individuell und subjektiv.
Blockiert man aber das Messgerät Ohr, wirds schwierig.

Gruss
Stephan
__________________
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  #20  
Alt 24.05.2018, 11:16
Reinhard Reinhard ist offline
 
Registriert seit: 11.03.2016
Beiträge: 55
Standard

Zitat:
Zitat von keinkombigerät Beitrag anzeigen
Der Punkt ist: Die wenigsten wissen tatsächlich, wie es um das eigene Hörvermögen objektiv bestellt ist. Während hinsichtlich Anlage und Raumakustik penibel auf Qualität geachtet wird, schenkt leider kaum jemand dem Zustand des eigenen Hörvermögens Beachtung.
Da hast Du absolut recht und es ist ein äußerst interessanter Aspekt.

Ich vermute nur, dass nicht das Ohrschmalz das häufigste Problem ist, sondern das subjektive Hörvermögen.

In allen Hifi-Foren werden seitenweise Diagramme von Frequenzgängen der Geräte und LS diskutiert, nur: Was nützt es, wenn Dein Audiogramm, also die Messkurve Deiner Hörmöglichkeit käse ist? Gerade die Besitzer von teuren Hifi-Anlagen sind oft im Lebensalter >50 Jahre. Und da sind die durchschnittlichen Audiogramme gruselig schlecht, ab 60 heftig schlecht.

Vielleicht will das einfach keiner wissen, denn: Was soll er mit der 15.000 Euro-Anlage, wenn er bereits ab 4000Hz einen starken Höhenabfall im Hörvermögen hat? Hab es auch messen lassen. Frust auf ganzer Linie.

Kann es jedem empfehlen. Ist beim Hörgeräte-Akustiker übrigens kostenlos. Will aber, wie gesagt, kaum jemand wissen. Könnte ja eine Ernüchterung bringen.
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