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Mechanisches Room-Tuning Dieses Forum beschäftigt sich mit mechanischen Room-Tuning-Maßnahmen

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  #1  
Alt 14.10.2012, 22:02
matze81479 matze81479 ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 328
Standard Matthias' Hörraum entsteht ... mit massivem VPR Einsatz

Hallo zusammen,

ich möchte diesen Thread gerne nutzen, um die Optimierung meines Hörraums zu dokumentieren und v.a. auch mit euch zu diskutieren.

Die Rohdaten des Hörraums:
  • 7,46 x 4,10 x 2,30 Meter
  • Kellerraum
  • 3 der 4 Wände sind massive Beton-Aussenwände, rechte Seitenwand Kalksandstein gemauert
  • Betondecke
  • Schwimmender Estrich mit fest verklebtem Parkett
  • Massive Schallschutztüre (wie eine Wohnungseingangstüre)
  • 2 kleine Kellerfenster je ca. 0,5 qm
Nach dem Einzug ins Eigenheim habe 2009 habe ich mir erst mal je 4 Aixfoam Kantenabsorber für alle Ecken, als insgesamt 16 Stück zugelegt. Die wurden so zusammen gestellt, dass sie wie größere Kantenabsorber mit Spitze in den Raum ausschauten. Später habe ich sie dann auch noch in Folie verpackt, damit der Hochton nicht zu sehr gedämpft wird. Gegenüber dem leeren Raum war das schon mal ein großer (wenngleich falscher) Schritt vorwärts. Jedenfalls konnte man schon mal gut hören ...


2010 habe ich mich dann stark mit der Theorie zu unterschiedlichen Absorber-Typen auseinander gesetzt, zahlreiche Bücher gelesen, und v.a. noch mehr (Wegwerf-) Platten- und Helmholtz-Resonatoren gebastelt, getestet, und wieder durch andere ersetzt ...


Mitte 2010 wurde ich irgendwie auf das Thema Verbundplattenresonatoren (VPR) aufmerksam, habe alle möglichen DIY-Threads dazu studiert, das Buch von Fuchs nahezu auswendig gelernt, die Patentschrift ausgiebig studiert, ... und war mir sicher, dass das für mich und meinen Raum genau das Richtige ist.


Fortsetzung folgt ...
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  #2  
Alt 14.10.2012, 22:04
matze81479 matze81479 ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 328
Standard

...



Bevor ich Messungen zu meinem Raum zeige, möchte ich zuerst kurz auf die Versprechen der VPR Patentschrift eingehen:


Dort wird der FG eines unbehandelten Beispiel-Raums mit Pegelschwankungen von über 30 dB gezeigt:


Nach der Behandlung von 10% der Raumbegrenzungsflächen mit VPR (wohl unterschiedliche Stahlplattenstärken?!) ergab sich dort folgender FG mit ca. 10-15 dB Pegelschwankungen:


Und nach Behandlung von 30% der Raumbegrenzungsflächen mit VPR ergäbe sich laut Patentschrift folgender Nachhallzeiten-Verlauf:


Fortsetzung folgt ...
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  #3  
Alt 14.10.2012, 22:23
matze81479 matze81479 ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 328
Standard

...

Sodele, nu aber mal zu meinem Raum

Glücklicherweise habe ich noch REW Messungen aus 2010 gefunden, die mit den je 4 Aixfoam Absorbern in allen Ecken gemacht wurden. Diese wurden damals so zu Paaren zusammen gestellt, dass sie wie doppelt große Absorber mit Spitze in den Raum in den Ecken standen (also mit 3-eckigem Hohlraum zur Ecke hin, und je 2 übereinander. Leider habe ich kein Foto mehr von damals. Dürfte aber auch so halbwegs anschaulich sein, oder?

Das ganze vergleiche ich mit dem aktuellen ZWISCHEN-Stand meines Raumes nach Einbau von ca. 20 qm VPR an den Wänden. Aufgrund der ausgeprägten 2,0,0 und 0,1,0 Moden zwischen 40 und 50 Hz habe ich mich dafür entschieden, einen Großteil der Wände mit "Typ-2" VPR, also mit 2,5mm Stahlplatte auf 10cm Caruso Isobond (CIB) zu belegen. Leichtere "Typ-1" VPRs mit 1,0mm Stahlplatte könnte ich später auch noch an die Decke hängen, was ich mit den 40kg 2,5mm VPRs lieber nicht wagen möchte. Die VPRs sind je 1,7 x 1,0 Meter groß. Neben den 6 x 2,5mm VPRs habe ich mich für 4 x 1,5mm VPR und bisher 2 x 1,0mm VPR entschieden. Die Positionen an den Wänden wurden mit dem grafischen Raummoden-Simulator von Hunecke genau bestimmt und anschließend mit REW Sinusgenerator verifiziert. Hier ein Foto direkt nach dem Einbau der Wand-VPRs (mittlerweile wurde Oma's Sessel durch einen schönen Ledersessel ersetzt), und vor den VPR lehnen noch ein paar weitere Breitband-Absorber an. Im hinteren Teil des Raums stehen noch ein paar Stühle, ansonsten jedoch wenig weitere Einrichtung:


Ach so, hier noch kurz ein Wort zur Anlage:

Messungen 2010 (mit Kantenabsorbern):
  • LS: MEG RL 922K
  • Vorverstärker: Cambridge Azur 840E
  • CD-Player: Accustic Arts CD-Player 1 MK2
Messungen 2012 (mit VPR):
  • LS: MEG RL 922K
  • DAC+Pre: Antelope Zodiac Gold + Voltikus
  • Notebook mit jRiver 17/18
Fortsetzung folg ...
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  #4  
Alt 14.10.2012, 22:29
Mikelinus Mikelinus ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 551
Standard

Hallo Matthias,

Hi, ...lange nichts voneinander gehört.

Vielleicht wird es Dich interessieren, dass (nach vermutlich ganz ähnlichem Prinzip) die Fa. Ascendo schon seit längerem HÖCHST erfolgreich ihre und die Räume zahlungskräftiger Kunden behandelt (ja, leider nicht ganz billig). Ich hatte mich selbst von der Wirksamkeit dieser Matall-Platten Resonatoren überzeugen können - funktioniert perfekt, da es aber jenseits meiner Möglichkeiten liegt (Platz, WAF, Mäuse auf der hohen Kante) hatte ich mich nicht mehr damit beschäftigt (leider).

Nennt sich EAP-Serie, sieh' mal hier:
http://www.ascendo.de/asc/html/index100.html

Hast Du sie Dir selbst gebaut? Wie konntest Du deren genaue Resonanzfrequenz ermitteln? Die lässt sich meines Wissens nur ganz schwer finden und ist stark von Materialstärke und -Beschaffenheit abhängig (oder wird manuell nach gestimmt?). Ich bin gespannt was Du hier noch berichten wirst.

-----

Off-Topic: Offenbar bist Du nun bei den MEG RL 922K gelandet; hattest Du Dir nicht auch mal die RL901k geholt? Oder täusche ich mich Da? Falls ich mich nicht täusche weshalb bevorzugst Du die 922er? (Antwort gerne auch per PN)

Viele Grüße,
Michael
__________________
...
dem Wunder
leise
wie einem Vogel
die Hand hinhalten

(Hilde Domin)

Geändert von Mikelinus (14.10.2012 um 22:44 Uhr).
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  #5  
Alt 14.10.2012, 22:47
matze81479 matze81479 ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 328
Standard

...

So, jetzt aber endlich zu den Messungen damals (16 große Aixfoam Kantenabsorber in den Ecken) und heute (ca. 20 qm VPR zwischen 1,0mm und 2,5mm Stahlplatte auf 10cm Caruso Isobond).

Für die bessere Vergleichbarkeit zeige ich je Diagrammtyp immer zuerst die 2010er Kantenabsorber- und danach die 2012er VPR-Messung.





Die vertikale y-Achse ist übrigens genau auf -60 dB ausgehend vom Spitzenpegel eingestellt.


Schön zu sehen die Wirkung der 2,5mm Typ2 VPRs zwischen 40 und 50 Hz Und ebenso schön zu sehen die Konsequenz daraus, dass ich vorerst wenige VPR mit dünneren 1,0mm Stahlplatten verwendet habe, daher noch die Mode bei 80-90 Hz. Wird aber später (nächstes Jahr) durch weitere 1,0mm VPR behandelt ...



Hier erkennt man noch gut die >20 dB Schwankungen ...


Na, schon viel besser mit <= 15 dB Schwankung. Ach so, REW Glättung war übrigens 1/24stel.



Starke frühe Reflexionen und nach 10 msec erst -15 dB


Na, schon deutlich besser



Auch mit den porösen Kantenabsorbern führten die Moden um 80-100 Hz zu sehr langen NHZ.


Schon recht gut. In Acourate schaut das nochmal viel schöner aus mit <0,5 sec bis 40 Hz. In der obigen REW Darstellung bei 1/3 Oktavband ist der obige Problembereich zwischen 80 und 100 Hz auch noch gut zu erkennen, aber schon weitaus besser.

Vor allem sieht man hier aber auch sehr gut die Wirkung der von mir bisher eingesetzten VPR Stärken. Ich bin ja bewusst zuerst die Problemmoden zwischen 40 und 50 Hz angegangen und habe daher wenig 1,0mm VPR im Gegensatz zu 2,5mm VPRs. Mit ein paar weiteren dünneren 1,0mm oder gar 0,8mm VPR an der Decke werde ich den Bereich 80-100 Hz aber sehr gut in Griff bekommen.

Ach so, und die fast schon zu niedrigen NHZ oberhalb 150 Hz machen mir auch keine schlaflosen Nächte. Denn hier sieht man sehr gut die zusätzliche Wirkung der porösen CIB Schicht, denn auch dort wo die Wirkweise als Resonanzabsorber nicht mehr funktioniert (oberhalb 150 Hz) beugt sich der Schall um den VPR herum, dringt in das poröse CIB ein und wird von diesem absorbiert ... Durch einfaches Umranden des VPRs z.B. mit Folie kann ich diese zusätzliche Absorption sogar ziemlich genau einstellen (durch unterschiedlich dicke Folie) und die NHZ dort wieder auf optimale 0,3 sec bringen. Das ist aber Feintuning am Ende ...


Fortsetzung folgt ...

Geändert von matze81479 (14.10.2012 um 23:09 Uhr).
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  #6  
Alt 14.10.2012, 22:50
matze81479 matze81479 ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 328
Standard

...

Hier noch die Sprungantworten (sollten aber eigentlich eher weniger interessieren?!):




Naja, für mich schaut das noch ähnlich aus?!
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  #7  
Alt 14.10.2012, 23:07
matze81479 matze81479 ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 328
Standard

Zitat:
Zitat von Mikelinus Beitrag anzeigen
Hast Du sie Dir selbst gebaut? Wie konntest Du deren genaue Resonanzfrequenz ermitteln? Die lässt sich meines Wissens nur ganz schwer finden und ist stark von Materialstärke und -Beschaffenheit abhängig (oder wird manuell nach gestimmt?).
Hi Michael,

schon lange nichts mehr von dir gehört ...

Ja, ich habe sie selbst gebaut. Einfach bei Caruso 40kg CIB in der passenden Größe und einseitig mit Selbstklebeausrüstung und Stahlplatten beim örtlichen Fachhandel bestellt, CIB auf Stahlplatte geklebt, und fertig ist der VPR .

Als Befestigung für die VPR habe ich mich für Wandkonsolen oben und unten entschieden. Unten liegt der VPR recht frei schwingend auf Verbundschaumstoff mit Filz (damit der Schaumstoff nicht durchgeschnitten wird) auf, sinkt halb darin ein und kann somit bis unten gut schwingen. Da der VPR an der Wand anliegen sollte, wird er durch Winkel an den oberen Konsolen (ebenfalls mit Schaumstoff gepuffert) an die Wand gedrückt.

Die Wandkonsolen habe ich 23 cm tief gemacht, damit ich nochmal max 12 cm Breitbandabsorber oder Diffusoren vor den VPR anbringen kann (darf man ungeschadet der Wirkweise tun). Wenn alles fertig ist, werden die VPR+Absorber/Diffusor Kombis samt Konsolen durch Holzrahmen mit aufgespanntem akustisch neutralem Stoff verkleidet ...

Die VPR sind übrigens sehr pflegeleicht, da breitbandig. Bei Fraunhofer oder Renz kann man sich die Absorptionswerte herunter laden, die offensichtlich mit meinen Erfahrungen übereinstimmen. Wenn man weiß, wo die Probleme sind (Moden), die Positionierung mit Messung oder Simulation bestimmt, und die Befestigung halbwegs frei schwingend erfolgt, so sollte es funktionieren.


Zitat:
Zitat von Mikelinus Beitrag anzeigen
Off-Topic: Offenbar bist Du nun bei den MEG RL 922K gelandet; hattest Du Dir nicht auch mal die RL901k geholt? Oder täusche ich mich Da? Falls ich mich nicht täusche weshalb bevorzugst Du die 922er? (Antwort gerne auch per PN)
Die 901K hatte ich mir nur angehört aber nicht gekauft. Hatte mir schon gut gefallen, aber irgendwie kam ich durch meine Recherche zum Schluss, dass die 922K nicht weit davon entfernt ist, 2 TEUR weniger kostet, und vielleicht für meinen Raum sogar die "bessere 901K" ist. Ich habe es bisher nicht bereut.

Viele Grüße
Matthias
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  #8  
Alt 15.10.2012, 00:27
matze81479 matze81479 ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 328
Standard

Hier mal die Pläne für den weiteren Ausbau (nächste 1-2 Jahre, je nachdem wann wie viel Budget fürs Hobby übrig bleibt):

Aktueller Zustand: Mit ca. 20qm VPR siehe oben


Ausbau 1: Weitere ca. 15 qm Decken VPR mit 1,0mm und 0,8mm Stahlplatten:

Damit sollten die NHZ bei 80-100Hz auch einwandfrei sein.


Ausbau 2: Diffusoren auf Stahlplatten der Decken-VPR

Zur Vermeidung von Flatterechos und Kammfiltern kommen evtl. Vicoustic Pulsar Fuser DA auf die Stahlplatten der Decken-VPR (http://www.vicoustic.com/VN/Homecine...Info.asp?Id=25)




Ausbau 3: Weitere Diffusoren (und Mitten-Absorber) an der Decke

"WW" bedeutet Wave-Wood von Vicoustic (http://www.vicoustic.com/VN/Homecine...Info.asp?Id=86)

"DC2" bedeutet Multifuser DC2 von Vicoustic (http://www.vicoustic.com/VN/Homecine...Info.asp?Id=26)



Ausbau 4: Weitere Diffusoren oder einfache Reflektoren vor die Wand-VPR



Damit sollten Flatterechos komplett unterdrückt und Kammfilter auf ein Minimum begrenzt sein.

Mit der o.g. zusätzlichen Abklebung der porösen VPR-Schicht können die NHZ in den oberen Mitten und Höhen wieder auf 0,3 sec erhöht werden, was den Raum weniger trocken macht.


Ziel der ganzen Maßnahmen ist ein Raum, der vollkommen ohne sperrige Kantenabsorer in den Raumecken auskommt, im Bass perfektes Ausschwingverhalten bietet, und in den Mitten und Höhen eine offene Wiedergabe erlaubt, die eher Hifi- als Tonstudio-gerecht ist (daher z.B. an der Decke übern Hörplatz auch lieber Diffusoren als die theoretisch optimaleren Absorber, etc.) ...


Weiterer Vorteil der Vermeidung von Kantenabsorbern ist übrigens auch die Gefahr von Schimmelbildung im Kellerraum, wenn die Luftzirkulation durch sperrige Absorber verhindert wird.
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  #9  
Alt 15.10.2012, 00:28
matze81479 matze81479 ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 328
Standard

Soweit mal mein Monolog Kommentare sind durchaus erwünscht
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  #10  
Alt 15.10.2012, 05:26
soundfanfischer soundfanfischer ist offline
Musiker und Mastering
 
Registriert seit: 01.08.2011
Beiträge: 330
Standard

Wow, ich würde das gerne mal hören

Leider etwas OT weil ich mich im Detail überhaupt nicht auskenne (kommt bei mir nicht in Frage deshalb brauche ich mir dieses Wissen nicht wirklich zu zulegen).

Ich find es richtig super wenn so viel Energie in sein Hobby stecken kann.

LG Gerry
__________________
Legastheniker

www.gerry-fischer.at
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