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Mechanisches Room-Tuning Dieses Forum beschäftigt sich mit mechanischen Room-Tuning-Maßnahmen

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  #11  
Alt 15.10.2012, 08:15
Replace-Kellerkind Replace-Kellerkind ist offline
 
Registriert seit: 12.05.2010
Beiträge: 14.174
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Zitat:
Zitat von matze81479 Beitrag anzeigen
Soweit mal mein Monolog Kommentare sind durchaus erwünscht

OK Matthias,

wollte eigentlich nix schreiben...........

technisch alles supercool.

Energetisch leider nicht.

Hinter den Lautsprechern mittig würde ich einen kleinen Teppichvorleger probieren - der Parkettanteil ist etwas zu hoch. Das führt zu einem "Hohlgefühl" und etwas "Kälte" in der Stimmenwiedergabe.

Den Hörstuhl würde ich durch eine fette 3er bis 5er Sitzcouch ersetzen.

Auf keinen Fall Leder, sondern möglichst weich - das macht die Basswiedergabe wesentlich körperlicher.

Wegen der weißen Wände würde ich ins gelbliche gehen oder ins rötliche(extrem musikalisch) - blau funktioniert auch gut (entzündungshemmend und für chronisch rückenkranke der Bringer-deswegen habe ich auch ne blaue Couch).

Wobei das ist wahrscheins nicht meßbar, sondern nur auf Aura Ebene fühlbar, damit habe ich mich nicht weiter beschäftigt.

Bei mir gab es erhebliche klangliche Unterschiede, als ich den Raum von komplett blau auf gelb umrüstete.

Soweit meine Gedanken zum Raum.

Nun zu dir

Hut ab!

Ich weiß noch, wie du als Anfänger im Hobby zu den Emitterjüngern gestoßen bist und wie du dich gemausert hast und zum Fachmann wurdest ist ein Vorzeigeknaller.

Ich würde heute noch zu blöd sein, den Computerkram zu bedienen, wo du dich durchgewurschtelt hast und da beneide ich dich.

Deine Konsequenz (sogar Wohnung gewechselt, hast du nicht in München gelebt?) ist Hammer.

Macht mir total Spaß, auch daß du andere da so teilhaben läßt.

Ganz großes Lob - vor allen Dingen, daß du deinen eigenen Weg gegangen bist und alles rausgeräumt hast, was dich nicht wirklich glücklich machte und daß du dich da hast von nix und niemanden beirren lassen.

So muß das!

Weiter so! Du lebst dein Leben, das machen wenige!

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  #12  
Alt 15.10.2012, 08:18
Replace-Kellerkind Replace-Kellerkind ist offline
 
Registriert seit: 12.05.2010
Beiträge: 14.174
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PS:

Da ich selber ein 600 hertz Kamelhöcker wegen einer mitschwingenden Heizung habe wie hast du denn deinen Raum beheizt?

Suche da noch nach einer Lösung.

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  #13  
Alt 15.10.2012, 08:58
matze81479 matze81479 ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 328
Standard

Zitat:
Zitat von Kellerkind Beitrag anzeigen
PS:

Da ich selber ein 600 hertz Kamelhöcker wegen einer mitschwingenden Heizung habe wie hast du denn deinen Raum beheizt?

Suche da noch nach einer Lösung.

Hi Werner,

ja, das ist eine gute Frage. Heizen ist uncool und zu arges Heizen macht mir nur das Holz der MEGs spröde ... Allerdings haben mir Bauträger und Handwerker ein Ei gelegt und mir einfach zwei mittelgroße Heizkörper montiert ... Naja, aber mit der richtigen Sand-Füllung anstatt Wasser schwingt da auch nix mehr

Ich konnte bisher noch nichts feststellen, dass sich die Heizkörper negativ durch Mitschwingen bemerkbar machen. Und falls doch, würde ich halt z.B. mittig irgendwas dünnes Schweres davorstellen, das gepuffert gegen den Heizkörper drückt und so die Schwingunen reduziert bzw. zu tieferen Resonanzen hin bewegt.

Gruß
Matthias
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  #14  
Alt 15.10.2012, 09:07
matze81479 matze81479 ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 328
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Zitat:
Zitat von Kellerkind Beitrag anzeigen
Hinter den Lautsprechern mittig würde ich einen kleinen Teppichvorleger probieren
Du glaubst es nicht, aber da liegt schon seit vielen Monaten einer (das Foto wurde ja Anfang 2011 direkt nach dem Einbau der ersten vorderen VPR gemacht)

Zitat:
Zitat von Kellerkind Beitrag anzeigen
Den Hörstuhl würde ich durch eine fette 3er bis 5er Sitzcouch ersetzen.
Auf keinen Fall Leder, sondern möglichst weich - das macht die Basswiedergabe wesentlich körperlicher.
Ist inzwischen durch einen massiven beige-farbenen Ledersessel ersetzt worden. Zum Glück nur ein 1er Sessel. Denn schon der ging gerade so um die Wendeltreppe herum in den Keller. An einen 2er nicht zu denken ...

Zitat:
Zitat von Kellerkind Beitrag anzeigen
Wegen der weißen Wände würde ich ins gelbliche gehen oder ins rötliche(extrem musikalisch) - blau funktioniert auch gut (entzündungshemmend und für chronisch rückenkranke der Bringer-deswegen habe ich auch ne blaue Couch).
Hab ja später bei der Frontabdeckung der ganzen VPR alle Möglichkeiten, dem Raum Farbtupfer aufzusetzen. Könnte z.B. auch jeden VPR mit ner anderen Farbe abdecken. Macht die Wiedergabe sicher viel dramatischer und lebhafter.

Zitat:
Zitat von Kellerkind Beitrag anzeigen
Deine Konsequenz (sogar Wohnung gewechselt, hast du nicht in München gelebt?) ist Hammer.
Ja stimmt, hab 10 Jahre in München gelebt, allerdings nur in ner Mietwohnung. Hab dort dann meine Frau kennen gelernt und geheiratet. Und nachdem unser erstes Töchterchen zur Welt gekommen war, standen wir vor der Wahl, entweder in MUC ne Eigentumswohnung zu kaufen oder aber in meiner alten Heimat Karlsruhe fürs gleiche Geld eine Doppelhaushälfte. Und damit war die Entscheidung dann auch schon gefallen. Wir habens bisher nicht bereut. MUC ist zwar schön, aber die Vorteile einer eigenen Hütte und des Landlebens sind auch nicht zu unterschätzen
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  #15  
Alt 15.10.2012, 09:21
matze81479 matze81479 ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 328
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Keiner nen Kommentar zu den Messungen? Ich hab mir v.a. die Wasserfalldiagramme bis zum Wochenende eigentlich selbst nie so genau angeschaut. Hab dann aber durch Zufall wieder die VPR Patentschrift in die Hände bekommen und wollte die dort angegebene Wirkung mal mit meinen Ergebnissen vergleichen. Überrascht war ich v.a., dass man den massiven Einsatz der schweren 2,5mm VPR so gut am Wasserfall bei 40-50 Hz erkennen kann und dafür sogar auch sieht, dass noch einige dünnere VPR für den Bereich 50-100 Hz fehlen.

Ich habe mich dazu entschlossen, das hier sowie auch den weiteren Ausbau doch mit Messungen zu dokumentieren (auch wenns oft "heiß" diskutiert wird sobald man Diagramme einstellt), weil ich selbst einige DIY-VPR Threads gelesen habe und dort die Erwartungen irgendwie meist nicht realistisch waren: Wer erwartet, mit nur einem 1,5 qm VPR irgendwelche Moden-Probleme zu lösen, sollte sich lieber gleich von nem Fachmann beraten lassen. Das funktioniert nicht. Und v.a. wird es auch nirgends so versprochen - nicht bei Fuchs, nicht bei Fraunhofer, und auch nicht bei Renz. Mindestens 10% der Raumbegrenzungsflächen (Wände + Boden + Decke) müssen es schon sein, besser 20-30%. Dafür hat man aber auch nur 10cm Bautiefe an Wänden und Decke und keine globigen porösen Absorber.
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  #16  
Alt 15.10.2012, 10:23
wirbeide wirbeide ist offline
it´s only m.a.e.-admin
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 5.122
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Matthias,


du bist an einem Punkt angekommen, bei dem ich mich halt frage, was macht´er da eigentlich? (ist keine Kardinalfrage, hat auch keinerlei rhetorischen Hintergrund)


Es wird so oft von Moden, etc. gesprochen, von Wasserfalldiagrammen und Messungen. Von daher stelle ich keine Messschriebe ein, weil einfach Gefahr gelaufen werden kann, Fehlinterpretationen zu unterliegen.


Die kausalen Zusammenhänge der Raumakustikmaßnahmen, erschließen sich, meiner Meinung nach, nicht zu einem ausschließlichen Idealgebilde.


Kannst du dir eventuell vorstellen nach "LEDE" zu hören? (Live End Dead End) > vom Hörplatz aus gesehen, die Wände seitlich und hinter den LSPs zu bedämpfen und die Wand hinter dem Kopf mit Difussoren auszustatten?


Man darf bei solchen Maßnahmen nicht vergessen, dass auch bei Lautsprecherwechsel nix mehr so ist wie es mal war.






me
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  #17  
Alt 15.10.2012, 11:49
matze81479 matze81479 ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 328
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Zitat:
Zitat von wirbeide Beitrag anzeigen
Matthias,


du bist an einem Punkt angekommen, bei dem ich mich halt frage, was macht´er da eigentlich? (ist keine Kardinalfrage, hat auch keinerlei rhetorischen Hintergrund)

Es wird so oft von Moden, etc. gesprochen, von Wasserfalldiagrammen und Messungen. Von daher stelle ich keine Messschriebe ein, weil einfach Gefahr gelaufen werden kann, Fehlinterpretationen zu unterliegen.

Die kausalen Zusammenhänge der Raumakustikmaßnahmen, erschließen sich, meiner Meinung nach, nicht zu einem ausschließlichen Idealgebilde.

Kannst du dir eventuell vorstellen nach "LEDE" zu hören? (Live End Dead End) > vom Hörplatz aus gesehen, die Wände seitlich und hinter den LSPs zu bedämpfen und die Wand hinter dem Kopf mit Difussoren auszustatten?

Man darf bei solchen Maßnahmen nicht vergessen, dass auch bei Lautsprecherwechsel nix mehr so ist wie es mal war.

me
Hi,

ich bin mir da schon recht sicher zu wissen, was ich mache. Genau das was Fuchs in seinem Buch schön anschaulich beschrieben und anhand mehrerer Beispielräume erläutert hat. Nämlich die NHZ im Raum gleichmäßig auf ein optimales Niveau bringen. Da die VPR bei Abdeckung der seitlichen porösen Schicht keinen Hochton schlucken und man damit schlichtweg nicht zu viel dämpfen kann, können alle Wände und die Decke gleichmäßig mit VPR belegt werden.

LEDE finde ich für einen Hifi-Hörraum schlichtweg fehl am Platz! Für Tonstudios evtl. sinnvoll, für einen richtigen Hörgenuss suboptimal.

Und ja, genau wegen eines evtl. LS-Wechsels gehe ich so vor. Was ich von anderen DIY-Projekten mit gewaltigen Bassfallen nicht so sehe. Ich erwäge sogar, die LS auch mal an der langen Seite aufzustellen. Warum nicht, die Moden sind dann weg.

Gruß
Matthias
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  #18  
Alt 15.10.2012, 13:44
Amerigo Amerigo ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2008
Beiträge: 1.749
Standard

Zitat:
Zitat von matze81479 Beitrag anzeigen
LEDE finde ich für einen Hifi-Hörraum schlichtweg fehl am Platz! Für Tonstudios evtl. sinnvoll, für einen richtigen Hörgenuss suboptimal.
Kannst du das etwas ausführen? Ich bin sehr der Ansicht, um die LS herum soll der Raum möglichst wenig angeregt werden. Siehst du das anders?

Meiner Ansicht nach sind zum optimalen Hörgenuss zwar schon Massnahmen möglich/notwendig, aber das alte Kanonen/Spatzen Problem sollte man nicht aus den Augen verlieren.

Gruss

David
__________________
We are stuck with technology when what we really want is just stuff that works.
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  #19  
Alt 15.10.2012, 14:14
matze81479 matze81479 ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 328
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Hmmm, ehrlich gesagt sehe ich das Problem nicht, David und "wirbeide". Ist euch das Wirkprinzip der VPR unbekannt/unheimlich, oder seid ihr durch andere DIY-Threads verunsichert und glaubt nicht an die Wirkung?

Wenn jemand in ner (amerikanischen) Holzhütte keine Moden-Probleme hat, kann ich das verstehen. Dann muss er auch nicht viel tun. Wenn jemand das Glück hat, einen dedizierten Hörraum mit optimalen Maßen zu besitzen, in dem die Raumanregung so ausbalanciert ist, dass es akustisch nicht stört, auch gut ... Mein Kellerraum bring mit seinen 7,46 m Länge, der nur 2,30 m hohen Decke und v.a. den massiven Wänden + Decke extreme Moden unterhalb 100 Hz mit sich. Das sind schon mal keine "Spatzen".

Und warum sind VPR "Kanonen"? Optisch lassen sie sich weitaus besser integrieren als sperrige Kantenabsorber mit Bautiefen von >= 70 cm. Und nicht mal mit diesen kommt man den Moden bei 40 Hz bei. Ich habe 2010 viele herkömmliche Plattenresos gebaut, war schon Stammgast in der Holzabteilung vom Hornbach. Aber richtig funktioniert haben die bei mir nicht. Ok, ich hätte auch eine Bautiefe von 60-70 cm vorsehen müssen für die Moden bei 42 Hz. Das war mir dann aber "Kanonen".

LEDE macht dort Sinn, wo es darum geht, in den ersten msec nur Direktschall zu bekommen, also v.a. im Tonstudio. Toole unterscheidet glücklicherweise bereits in seinem Standardwerk zwischen Abhören und Stereogenuss. Nach ihm sollten für Hifi-Wiedergabe nicht mal die ersten Reflexionen an den Seitenwänden behandelt werden, um die bei Hifi gewünschte "Envelope" nicht zu eliminieren. Wer gerne studiomäßig hört und nicht (wie ich) in Musik baden möchte, soll ruhig LEDE machen.

Und noch ein Wort zum Thema Variabilität bzgl. LS-Wechsel: Mit den VPR könnte ich später sogar auf Radialstrahler gehen. Bei LEDE absolut unmöglich, die Teile würden klingen wie leblose Tröten.

Ich kann jedem nur empfehlen, sich z.B. in der Bibliothek das Buch von Fuchs auszuleihen. Kostet sonst eine große Stange Geld, genügt aber es 4 Wochen lang zu studieren und auch die Fallbeispiele anzuschauen. Danach weiß man, dass VPR nicht nur wie Bassfallen in den Raumecken angebracht werden, sondern zusätzlich gut verteilt an den anderen Raumbegrenzungsflächen. Denn auch meine 42 Hz Mode tritt zusätzlich zu den Ecken nur wenig abgeschwächt noch zwei mal in der Raummitte auf. 80cm Kantenabsorber würde hier keiner stellen, VPR sind jedoch auch optisch kein Problem.

Und wie schon gesagt, ein riesiger Vorteil der VPR ist auch die absolute Neutralität bei höheren Frequenzen. Man kann einfach nicht zu viel davon machen (im Gegensatz zu porösen Bassfallen). Und es besteht die Möglichkeit weitere Absorber oder Diffusoren auf der Frontplatte anzubringen, ohne die Wirkung zu beeinträchtigen.

Wer das Patent liest wird auch sehen, dass in Foren oft zu viel Wirbel um die genaue Befestigung gemacht wird. Im Patent sind sogar Protoypen beschrieben, wo auf der 2,5mm Stahlplatte nochmal ein weiterer dünnerer VPR aufgeklebt wird. Oder ein freistehender VPR, wo auf beiden Seiten der porösen Schicht identische Stahlplatten befestigt sind ...

Gruß
Matthias
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  #20  
Alt 15.10.2012, 14:20
matze81479 matze81479 ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2009
Beiträge: 328
Standard

Ach so, noch eine Anmerkung zu den Diagrammen, v.a. zum Wasserfall-Diagramm:

Die Messung aus 2010 habe ich leider nur ab 25 Hz durchgeführt, daher sieht man dort die Fundamentalmode bei 21 Hz nicht bzw. nur andeutungsweise. Die wäre dort natürlich genauso oder noch stärker zu sehen. Bitte schaut daher bei Vergleichen auch genau auf die x-Achse.

Bei 21 Hz wirkt natürlich auch der VPR nicht mehr. Andererseits sehe ich mich da auch nicht genötigt, irgendwas dagegen zu machen ...
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