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Mechanisches Room-Tuning Dieses Forum beschäftigt sich mit mechanischen Room-Tuning-Maßnahmen

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  #1  
Alt 09.11.2012, 19:15
M@rc M@rc ist gerade online
 
Registriert seit: 19.11.2010
Beiträge: 2.764
Standard Basotect von Thomann

Hallo, habe mir dieses Set http://www.thomann.de/de/the_takusti..._70mm_grau.htm bestellt. Davon möchte ich über jeden LS eine Platte an die Decken platzieren. Wie bekomme ich die Platten am besten montiert?

Gruß Marc
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  #2  
Alt 09.11.2012, 20:28
M@rc M@rc ist gerade online
 
Registriert seit: 19.11.2010
Beiträge: 2.764
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Hallo Hubert481, ja es gibt einen Grund. Der HT strahlt auch an die Decke! Deshab die Platten an die Decke! Den Kleber habe ich nicht gewollt. Ich möchte die Platten bei Bedarf auch wieder entfernen können.

Gruß Marc
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  #3  
Alt 09.11.2012, 20:49
wirbeide wirbeide ist offline
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Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 5.322
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Hi, Marc


Mir schwebt da vor, diese Platten auf leichten Sperrholzflächen aufzukleben.
Auf der Oberseite der Schalloptierungsflächen (also die blanke Oberseite) befestigst du Haken, etc.
Dann kannst du feine Edelstalseile so spannen, also zwischen den Wänden, parallel, und die Panels einhängen
So kannst du einmal die Postion leicht bestimmen, weil ja verschiebbar, und eventuell ein weiters Gestaltungsmerkmal in deinen Raum integrieren...
So ca. 5 cm unter der Wohnraumdecke aufgehangen, fällt´s dann wahrscheinlich auch gar nicht auf.








me
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  #4  
Alt 09.11.2012, 21:06
M@rc M@rc ist gerade online
 
Registriert seit: 19.11.2010
Beiträge: 2.764
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Hallo me, ja so was in der Art wird's wohl werden. Danke.

Gruß Marc
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  #5  
Alt 09.11.2012, 21:20
wirbeide wirbeide ist offline
it´s only m.a.e.-admin
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 5.322
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Seilsysteme werden oft verkannt,


ich mag sowas halt.
Es gibt auch sehr unauffällige Seilspanner aus Edelstahl, also nicht diese "groben" aus´n Baumärkten, sondern diese >


http://www.baltimex-shop.de/M6-Seils...1fdeb15db32fb5


Passende Bohrungen, Dübel und Haken, wie auch immer, dann
kann´s losgehen mit dem Spannen...


...flexibel ist so ein "System", definitiv...


me
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  #6  
Alt 09.11.2012, 21:38
mysterendy mysterendy ist offline
 
Registriert seit: 13.01.2009
Beiträge: 458
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Hey,
Basotect ist grundsätzlich eines der allerbesten Akustikschäume,

Leicht, Formstabil, effektiv, nicht teuer und entspricht den Brandschutzbestimmungen. Musst Du aber nicht teuer über Thomann kaufen.
Die Platten ab Werk sind 100x50cm in div. Stärken. Weiß oder grau.

Da sie sehr leicht sind und trotzdem eine gewisse Dichte haben, kannst Du
- da Du ja nicht kleben willst - Haken mit grobem Holzschraubengewinde (6x50mm) zusammen mit etwas Montagekleber in die Stirnseiten eindrehen.
Nicht vorbohren, nur unter etwas Druck eindrehen.

Das gibt für das geringe Gewicht genügend Halt. Also vier Haken.
Dann kannst Du beliebig mit Stahlseilen 1mm abspannen.
Keine Kunststoffseile verwenden, die dehnen sich dennoch.

Grüße aus Berlin
Andreas
__________________
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  #7  
Alt 09.11.2012, 21:54
wirbeide wirbeide ist offline
it´s only m.a.e.-admin
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 5.322
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..funktioniert auch,


gebe jedoch zu bedenken, dass eine Führung über die Oberseite aufgehangen flexibler ist. Mir fallen da gerade ganz viele Ideen ein die als Führung in Frage kommen dürfen...

Schick ist auch, die Panels nur über den Mittelpunkt dieser aufzuhängen, ist dann nur ein gespanntes Seil.


Seilspann-Systeme bietet auch IKEA an, im Übrigen...







me

Geändert von wirbeide (09.11.2012 um 21:57 Uhr).
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  #8  
Alt 09.11.2012, 22:01
mysterendy mysterendy ist offline
 
Registriert seit: 13.01.2009
Beiträge: 458
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Nu denn, habe schon ganz andere Sachen an die Decke gebracht.
Eine Lösung aus diesem Fundus ist, mit Montagekleber zwei AluWinkel 30x30mm auf der Deckenzugewandten Sete auf die Absorberfläche zu kleben.
In die nun vertikal stehenden 30mm Schenkel kann man nah der Stirnseiten Löcher für Karabinerhaken bohren

Hat drei große Vorteile:
1) man sieht keinerlei Installationsgedöns
2) die Platten werden doch gegen mittelfristiges Durchhängen geschützt.
3) ist so auch konsequent in gewünschten Neigungswinkeln abhängbar.

Aber gut, eigentlich könnte da jeder selbst drauf kommen.

Andreas
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  #9  
Alt 09.11.2012, 23:27
M@rc M@rc ist gerade online
 
Registriert seit: 19.11.2010
Beiträge: 2.764
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Hallo, danke für eure tipps. Werde morgen mal durchs Bauhaus gehen und schauen. Eins ist klar: Die vier Platten stehen ungeordnet im Raum. Klingt runder, stressfreier und räumlicher! Eine direkt hinter dem Kopf. Mache mal Bilder wenn fertig!

Gruß Marc
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  #10  
Alt 10.11.2012, 01:08
Graubert Graubert ist offline
Auf der Suche nach Klang
 
Registriert seit: 21.10.2012
Beiträge: 54
Standard

Darf ich zu bedenken geben, dass der Schaum allein nicht reicht?
Es fehlen Diffusoren und es fehlt eine Freifläche nach hinten zur Platte.
Dieser Luftraum sollte 5cm betragen.
Es ist nicht allein damit getan, den Schaumstoff auf ein Brett zu kleben.
Hohe Frequenzen breiten sich ganz anders im Raum aus als Bass. Demzufolge muss man beim Bau des Absorbers auch unterschiedliche Gesetze für die unterschiedlichen Frequenzbereiche betrachten.
Während hohe Frequenzen nach dem Gesetz der Reflexion betrachtet werden (der genannte Spiegel), geht das beim Bass nicht. Der breitet sich Kugelförmig aus.
Der beste Kompromiss ist - wenn man denn alle Formeln einbezieht - 5cm Luft und 5cm Schaumstoff.
Wer es nachlesen will: F.P. Mechel, Schallabsorber, Band 1-3, ca. 1800 Seiten

Die ursprüngliche Frage nach der Spiegelmethode möchte ich noch mal aufnehmen. Denn: Sind die Absorber an den Wänden und Ecken nicht korrekt ausgerichtet, ergeben sich Reflexionen gegen die Decke.

Es sind mit keine LS bekannt, die so stark nach oben strahlen, dass es dort eines Diffusors bedarf. Allerdings ist es auch - wie bereits geschrieben - wichtig, dass die vorhandenen a) korrekt gebaut und b) korrekt platziert sind.
Die Ecken mit Absorbern zu versehen ist meiner Meinung nach am Wichtigsten. Dann die Reflexionen an den Wänden, sowie vorn und hinten. In der Reihenfolge.
Ein weiterer, großer hinter dem Hörplatz bringt etlich viel. An die Decke würde ich zu allerletzt gehen, wenn der Hörraum ansonsten bereits ordentlich behandelt wurde.

Als Diffusor (ohne Absorber) lassen sich natürlich auch Möbelstücke verwenden. Klassisch ist ein Buchregal gefüllt mit unterschiedlichen Büchern an der Stelle des Absorbers.

Dass Symmetrie eine recht große Rolle spielt, setze ich als gegeben voraus.
Eine passende Formel kann ich gern nachliefern, sofern gewünscht.

Goran
__________________
"Allet janz einfach, Sohn. Keene Bange. Und is' nich' einfach, warteste halt bisset einfach wird."
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