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Elektronikkomponenten jeder Art Selbstgebautes, das Freude macht

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  #41  
Alt 20.04.2018, 12:55
Janus525 Janus525 ist gerade online
 
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Hallo Marc,

die habe ich damals an jemanden verschenkt der sie sich wieder in Ordnung bringen wollte, ich hatte zu der Zeit keine Lust und - mitten im Berufsleben stehend, mit Frau und kleiner Tochter - keinen Nerv zum Basteln und ganz andere Interessen. Auch die ML 27 habe ich verkauft und mir ´ne Brinkmann angeschafft.

LG Wolfgang...
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  #42  
Alt 20.04.2018, 12:58
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
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Hallo Wolfgang,
Zitat:
Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
Die kleine Endstufe habe ich dem Entwickler noch vor Ort für 1000,- DM abgekauft, das Gehäuse in einer Autolackiererei schleifen, spachteln, grundieren und lackieren lassen und monatelang damit zufrieden gehört..., bis sie im Sommer dann irgendwann den Hitzetod starb... Aber klanglich war das Teil richtig gut, wenn auch nur kurz.
Ich würd mal sagen, der Spaß an einem supergut klingendem Teil, das aber ohne jede Schutzschaltung auskommen muß, wiegt den Ärger nicht auf, wenn das Teil den Geist aufgibt (zumal, wenns ein bißchen was gekostet hat).
Zum Highend gehört m.M.n. nach auch absolute Betriebszuverlässigkeit bzw. Langlebigkeit, wenn der meist recht hohe Preis irgendwie gerechtfertigt sein soll. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.
Eine unzuverlässige Gurke hat im übrigen auch einen schlechten Wiederverkaufswert.

Gruss

Thomas
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  #43  
Alt 20.04.2018, 13:42
Janus525 Janus525 ist gerade online
 
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Ja klar, Thomas, als professioneller Entwickler musst Du das zwangsläufig so sehen. Aber es gibt Entwickler die im Zweifelsfall den Klang vorziehen und die Betriebssicherheit hintenan stellen. Manfred Beier von Omtec z.B. ist so einer. Ich habe hier zwei CA-60 Monoblöcke, die ebenfalls in Class-A laufen und umwerfend gut klingen. Aber Fehler..., nein Fehler darf man mit denen nicht machen, weil es keinerlei Absicherungen, Schutzschaltungen oder Ähnliches gibt. Das kann man aus unternehmerischer Sicht leichtfertig und unverantwortlich nennen, man kann es aber auch - rein aus klanglicher Perspektive - als konsequent ansehen...

Viele Grüße: Wolfgang...
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  #44  
Alt 20.04.2018, 13:45
boxworld boxworld ist offline
 
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Zitat:
Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
Ja klar, Thomas, als professioneller Entwickler musst Du das zwangsläufig so sehen. Aber es gibt Entwickler die im Zweifelsfall den Klang vorziehen und die Betriebssicherheit hintenan stellen. Beier von Omtec ist so einer. Ich habe hier zwei CA-60 Monoblöcke, die ebenfalls in Class-A laufen und umwerfend gut klingenherungen oder. Aber Fehler..., nein Fehler darf man mit denen nicht machen, weil es keinerlei Absicherungen, Schutzschaltungen oder Ähnliches gibt. Das kann man aus unternehmerischer Sicht leichtfertig und unverantwortlich nennen, man kann es aber auch - rein aus klanglicher Perspektive - als konsequent ansehen...

Viele Grüße: Wolfgang...
da /gab/gibt es einige die ohne Schutzschaltung "unterwegs" sind.
Fast alle älteren Engländer incl. NAP-250, erkennbar an dem Plopp beim einschalten.
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Schwarz, 33 1/3rpm und Horn
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  #45  
Alt 20.04.2018, 14:19
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
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Hallo Wolfgang,
Zitat:
Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
Ich habe hier zwei CA-60 Monoblöcke, die ebenfalls in Class-A laufen und umwerfend gut klingen. Aber Fehler..., nein Fehler darf man mit denen nicht machen, weil es keinerlei Absicherungen, Schutzschaltungen oder Ähnliches gibt. Das kann man aus unternehmerischer Sicht leichtfertig und unverantwortlich nennen, man kann es aber auch - rein aus klanglicher Perspektive - als konsequent ansehen...
Ich kannte Manfred früher sehr gut, wir haben viel zusammengearbeitet, irgendwann ist er dann aber abgetaucht (?!).
Wir haben unsere TMR Standards früher mit einer (Minimal-)Aktivweiche und jeweils einer CA25 und CA60 aktiviert - ich kenn die Teile wirklich sehr gut und finde sie auch sehr gut.
Aber mittlerweile weiß man, wie Betriebssicherheit und guter Klang unter einen Hut zu bekommen sind - ist wirklich kein Problem mehr.

Gruss

Thomas

P.S.
Hehe, ich kann mich noch sehr gut an Aktionen auf Messen erinnern, wenn eine Endstufe defekt war und Manfred mitten in der Nacht nach Gießen fahren mußte, um Teile zu holen.
Danach wurde bis 6 Uhr morgens repariert, um 10 Uhr kamen dann die ersten Besucher - Stress pur.
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Gewerblicher Teilnehmer

Geändert von tmr (20.04.2018 um 14:39 Uhr).
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  #46  
Alt 20.04.2018, 15:01
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 10.350
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Zitat:
Zitat von tmr Beitrag anzeigen

Zum Highend gehört m.M.n. nach auch absolute Betriebszuverlässigkeit bzw. Langlebigkeit, wenn der meist recht hohe Preis irgendwie gerechtfertigt sein soll. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.
Kann man gar nicht oft genug sagen. Was da am Markt gelegentlich alles als "Highend" angeboten wird, ist schon mehr als fragwürdig.
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  #47  
Alt 20.04.2018, 16:26
boxworld boxworld ist offline
 
Registriert seit: 23.06.2010
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Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Kann man gar nicht oft genug sagen. Was da am Markt gelegentlich alles als "Highend" angeboten wird, ist schon mehr als fragwürdig.
Die High End Gerätschaften werden ja auch zu 99% von Aussen betrachtet (auch bei Fotos mit offenem Deckel). Hier zählt fettes Alu und viel Chrom, was da unter der Haube brutzelt können die meissten eh nicht beurteilen (mich eingeschlossen z.B. bei der Ella)...
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Schwarz, 33 1/3rpm und Horn
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  #48  
Alt 20.04.2018, 17:53
ninioskl ninioskl ist offline
 
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Hallo,
hier wie versprochen die Bilder von der Relaisgesteuerten Lautstärkeregelung.

War ja damals Anfang der 90er der letzte Schrei - deshalb dachten wir....
ok testen wir und schauen bzw. hören, ob wir die erwarteten Vorteile, wie primär Kanalgleichlauf und Signalwegvereinfachung hinbekommen.

Vereinfachung dahingehend, dass wir in das Stellwerk gleich noch die Balancefunktion mit eingebaut haben.
Braucht man ja eigentlich nicht - aber manchmal halt doch.
Das bot sich hier an, weil die Balance ohne Veränderung der Schaltung quasi als Dreingabe da ist - man muss sie nur bedientechnisch implementieren.

OK, das ist eine experimentelle 2 Kanal Vorstufe mit einem Paar Ein / Ausgänge.
Momentan sind immernoch die LH242 drauf...sie hat Vishay Metallfolien Widerstände an Eingang und OPs, sehr gute Relais, die vor allem für schnelle Schaltvorgänge geeignet sind...
Wir haben verschiedene OPVs probiert, später noch die Elkos vergrößert - deshalb ragen die oben so raus - ursprünglich war die Bestückung nicht höher als die Relais.

Das ist jetzt also eine wirklich kleine Vorstufe...

Auf der unteren Platine befinden sich die Spannungsregler und die Steuerung. Es gibt noch eine parallele Schnittstelle, über die kann man die Schaltpositionen auch von außen direkt setzen...das vereinfacht das Vermessen und den gesamten Entwicklungsvorgang.
Ausserdem dient sie als Schnittstelle nach außen.

Die Schaltung arbeitet ohne jegliche Taktung.
Es gibt um den Volumeknopf einen umlaufenden Kreis aus LEDs der unten offen ist - wie ein Omega
Das können theoretisch bis zu 256 Stk sein - also - was man halt physisch unterbekommt.
Man kann Punkt oder Balkenanzeige auswählen
Bei Punktanzeige leuchten die beiden Endpunkte als Orientierung und ein dritter Punkt zeigt die eingestellte Lautstärke.

Durch drücken des Volumeknopfes schaltet man zwischen den Modis um.
Auf den Bildern erkennt man den Microtaster hinter der Achse des Schrittmotors.
Wir nutzen also das geringe Axialspiel des Motors um den Taster zu drücken.
Das funktioniert haptisch sehr gefällig und funktioniert zuverlässig.

Im Balancemodus leuchten beide Endpunkte des LED Kreises und zusätzlich der oberste zentrale Punkt - Durch drehen des Vol Knopfes nach rechts oder links wandert der zentrale Punkt und zeigt die eingestellte Balanceverschiebung, die sich der Speicher merkt.
Durch erneutes Drücken kommt man zurück in den Vol Modus bzw nach einer einstellbaren Zeit geht die Steuerung automatisch zurück.

Der Schrittmotor hat momentan 150 Schritte oder so...wir haben auch feinere und gröbere probiert.
Wenn man am Vol Knopf dreht und der Motor eine Stellung "weiterknackst" kommen an den 4 Phasenausgängen des Schrittmotors ein Muster an induzierten Spannungsimpulsen.

Diese werden bereits am Motor gefiltert, begrenzt,und in ein zur Verarbeitung entschärftes und homogenisiertes Signalgebracht.

Die Elektronik wertet diese Muster aus und erkennt, ob nach rechts oder links gedreht wurde.
Sollte ein Balancewert eingestellt sein, wird dieser Wert beim Volume einfach vorgerechnet, heisst eine Seite wird schlicht versetzt hochgezählt.

Das Stellwerk Ist ein R2R und arbeitet linear.
Es gibt 256 Schaltstufen mit 0,375 dB Abstand.
Der Stellwert ändert sich in Abhängingkeit dessen, was das Eingangssignals als 0dB Wert beinhaltet.


In einem Endgerät würden wir auf 512 Schaltstufen hochgehen und einen sehr feinen 200er Step Motor verwenden

Das Netzwerk schaltet im laufenden Betrieb und ohne Trennung direkt den Signalweg.
Es gibt manchmal ein ganz kleines knistern eher blubsen dumpf und weit im Hintergrund.
Da vermuten wir ein paar Relais die nicht optimal schnell schalten.
( die waren schon vorher länger in Benutzung )

Ansonsten hört man quasi nichts von den Schaltvorgängen was stören würde. man kann ganz langsam Schritt für Schritt schalten - aber auch ruckartig ganz schnell drehen - das Netzwerk folgt zuverlässig und verschluckt keinen einzigen Drehimpuls.

Ok, so sieht das kleine Experiment aus.
24 Jahre alt aber technisch immernoch funktionsfähig.


Viele Grüße Frank
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Geändert von ninioskl (20.04.2018 um 18:35 Uhr).
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  #49  
Alt 07.05.2018, 20:13
Janus525 Janus525 ist gerade online
 
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Zitat:
Zitat von ninioskl Beitrag anzeigen
Der gesamte Vorverstärker kostet weniger als 150 Euro, wenn er fertig ist. Wobei da die OPVs noch nicht mitgerechnet sind.
Naja das sehen wir später.

Viele Grüße Frank
Hallo Frank,

150,- Euro plus Op-Amps, das ist ein Wort...! Allerdings kommen bei einem Nachbau ja noch die Printplatte dazu, die Cinchbuchsen, das Gehäuse, der Trafo usw. Oder ist das etwa in den 150,- Euro schon alles drin...? Nee oder...???

Viele Grüße: Wolfgang...
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  #50  
Alt 07.05.2018, 23:07
ninioskl ninioskl ist offline
 
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Hallo Wolfgang,
Die Chinchbuchsen kosten 30Ct /Stk..
Das Gehäuse - würde was kosten - das von uns benutzte war halt grad da.
Die Platine selbst kostet als Rohmaterial nur 2 Euro
Der Trafo 16,50 Euro Die 16 F&Ts 1,10Euro /Stk
Die Regler 2,50... Die Elna Elkos 25Ct /Stk
Das Poti 23 Euro der Drehschalter vielleicht 10.
8 ÖL-Silberglimmer für zusammen 8 Euro
Dazu Kabel im Wert von 2 Euro +10 vergoldete Präzisionsfassungen für die OPVs,
dann die Widerstände, Trimmer, Foliencaps, Gleichrichter,ein paar Dioden und LEDs 2 Metallknöpfe, und sonstiger Kleinkram macht zusammen nochmal 35 Euro.

Final 10 Stk der AD797 - wobei man sicherstellen sollte auch ECHTE Analog Devices Produkte zu erwerben und keine gefälschten !

Die Arbeitszeit, incl CAD unterstützter Entwicklung bis Bau und Fertigstellung ist hier jetzt überhaupt nicht eingerechnet.

Die Arbeitszeit besteht auch nicht nur aus der reinen Entwicklungs und Bauzeit dieses speziellen Gerätes - sondern eigentlich auch aus ungezählten Stunden von Erfahrungen...Austausch mit anderen Entwicklern...eigenen vorherigen Projekten und der Lernphase durch Analyse dessen was andere so bauen bzw was deren Konstruktionen "hergeben".

Deswegen kann man den tatsächlichen Stundenaufwand nicht genau sagen.

Was aber schon erstaunlich ist, wie gering der eigentliche Materialaufwand ist.
Dabei haben wir ja noch aus dem Vollen geschöpft - z.B. bei den Filterkapazitäten...

In abgewandelter Form, mit mehr Eingängen und Symmetrischen Anschlussmöglichkeiten läge eine Kleinserie mit 100Stk incl. perfektem Gehäuse wohl bei nicht mehr als 400 Euro Materialkosten pro Vorstufe +Fertigung.
Also Bauteileselektion + Bestücken + Montage...

Abgesehen davon..hör das Gerät erstmal, vielleicht lohnt sich ein Nachbau klanglich garnicht
Unten noch ein Bilder vor der Endmontage, die OPVs und erster Testbetrieb

Grüße Frank
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