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  #21  
Alt 02.10.2012, 15:09
bruce
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von yAudio Beitrag anzeigen
.
Es bleibt die eindeutige Wahrnehmung ernsthafter und seriöser Personen, denen man garantiert nicht unterstellen kann, dass sie Kabelfreaks seien!

Nur weil das Wissen in einem Fachgebiet zur vollständigen Erklärung nicht ausreicht, sollte man nicht nach dem Motto verfahren, "das nicht sein kann, was nicht sein darf".

.
Zitat:
wenn man einfach bei dem üblichen Klanggeschwurbel bleibt, ist doch alles in Ordnung.

Geht doch!
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  #22  
Alt 02.10.2012, 15:16
yAudio yAudio ist offline
nich snacken, taupacken
 
Registriert seit: 13.06.2012
Beiträge: 362
Standard

.
. . . und wenn man einfach bei dem üblichen Technikgeschwurbel bleibt, ist auch alles in Ordnung.



aber: Wissen schaffen geht anders!


.
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  #23  
Alt 02.10.2012, 15:22
yAudio yAudio ist offline
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Registriert seit: 13.06.2012
Beiträge: 362
Standard Lüftung

.
So, jetzt haben wir wieder genug Spaß gehabt.

Beiträge, die geschrieben werden, um eine Beschäftigung mit dem Thema zu verhindern oder lächerlich zu machen, werde ich entsorgen!

.
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yAudio auf Facebook
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  #24  
Alt 02.10.2012, 15:30
bruce
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von Wonneproppen Beitrag anzeigen
Man darf also nicht meckern, wenn jemandem, der seine Fähigkeiten wiederholt unter Beweis gestellt hat, einfach mal Straftaten unterstellt werden?
Ach Proppi! Hat doch keiner, einfach mal lesen.

Zitat:
Hier wird eine Person persönlich und auf übelste Weise attackiert und diffamiert, weil man ihr auf fachlicher Ebene keine Fehler nachweisen kann.
Interessiert kein Schwein ...

Zitat:
Und seltsamerweise hat niemand Interesse bekundet, mit Herrn Knauer einmal selbst ein Wort zu wechseln, z.B. um ihn nach seinen Patenten zu befragen.
Ich denke, Du hast das mit den Patenten nicht so genau begriffen.

Zitat:
Oder das Ergebnis seiner Arbeit zu beurteilen.
Interessiert mich nicht.
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  #25  
Alt 02.10.2012, 15:38
OpenEnd OpenEnd ist offline
OpenEnd Admin
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 7.828
Standard

Hallo Bruce,

ich kann es garnicht leiden, wenn man meine Wünsche in meinem Forum ignoriert. Mir geht dieses provokante Gequatsche ungemein auf den Senkel.

Entweder mit mir oder gegen mich. Ich habe nicht alle Zeit dieser Welt, auch noch tagsüber auf das Forum aufzupassen. Ich muß mein Gehalt durch Arbeit verdienen.

Habe keinerlei Lust, mir von irgendwem Arbeit aufdrücken zu lassen. Ich werde dich ohne Rücksicht darauf, was du davon hälst, auf moderiert setzen, wenn du dich nicht in unser Format einfügen willst.

Dabei geht es nur um die Art und Weise der Kommunikation.

Moderativ von Don Camillo
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Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung
Bin überzeugter Agnostiker
Wohnort: Obertraubling bei Regensburg
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  #26  
Alt 02.10.2012, 23:08
Truesound Truesound ist gerade online
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 4.085
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Zitat:
Zitat von yAudio Beitrag anzeigen
.
Nachdem Charly freundlicherweise diesen Thread "gelüftet" hat, die verbrauchte Luft abgezogen ist und wir wieder frisch durchatmen können, versuche ich nun eine konstruktive Diskussion anzustoßen.

Sachlage:
Eine Gruppe erfahrener Musikhörer, mehrheitlich Musiker und Techniker, haben am 27.09.2012 im Rahmen des yAudio music meetings einen Netzkabeltest durchgeführt.
Getauscht wurde das Netzkabel am T + A Music Receiver, der über Vovox Textura Lautsprecherkabel an den myro Ocean Lautsprechern betrieben wurde.

Links:
http://www.taelektroakustik.de/index.php?id=62
http://www.vovox.ch/index.php?option...id=750&lang=en
http://www.myro.de/fileadmin/pdf/Ocean_Produktinfo.jpg


Höreindruck:
Ich kann hier natürlich nur mit meinen Worten meinen Höreindruck wiedergeben, versuche aber auch die Äußerungen der anderen Teilnehmer zu benennen und zusammenzufassen. Der Grundtenor der Aussagen war meiner Wahrnehmung nach Deckungsgleich.
Nach ca. 2 1/2 Stunden intensiven Musikhörens - Streichquartette - und einer dementsprechend entspannten und sensibilisierten Grundstimmung wurde das bis dahin betriebene Knauer-Platin-Netzkabel gegen das T + A Standard-Netzkabel getauscht.
Das Klangbild brach regelrecht zusammen, was sich am besten so beschreiben lässt:
Das Klangbild rutschte deutlich nach unten.
Die räumliche Abbildung wurde diffus.
Das Klangbild wurde flau, fahl, ohne Feindynamik.
Charakteristische Details der Instrumente gingen verloren.
Der zuvor eindringliche Eindruck von Echtheit verschwand.

Im Anschluss wurde ein Siltech-Netzkabel an den T+A Music Receiver angeschlossen.
Der Höreindruck entsprach wieder dem, woran man sich über Jahre gewöhnt hatte; zu hören war eine sehr gute Wiedergabekette.
Der Raumeindruck gewann spürbar an Höhe und Weite.
Details kamen zum Vorschein.
Das Klangbild wirkte lebendiger.

Danach schlossen wir wieder das Knauer-Platin -Netzkabel an.
Sofort stellte sich wieder der Eindruck von Echtheit ein.
Es war spürbar mehr zu hören.
Das irgendwie beklemmende Gefühl, eine HiFi-Anlage zu hören, verschwand und man konnte sich wieder der Musik hingeben.

Die Höreindrücke waren meiner Wahrnehmung nach deutlich und eindeutig.
Andere Teilnehmer äußerten sich ebenso.

Fazit:
Das Standard-Netzkabel war zum Musik genießen nicht geeignet.
Das Siltech-Netzkabel war o.k.
Das Knauer-Platin-Netzkabel gab der Musik jene Intensität und Echtheit, die eine Tiefenwirkung erzielte, eine Intensität, die jede Zelle durchdringt und ordnet - reine Musiktherapie!



Die Sinne nehmen war, der Verstand will verstehen.



Thomas Knauer berichtete von eigenen Messungen, die einen zum Teil sehr hohen Spannungsabfall an Netzkabeln nachwiesen.
Die Größenordnung war rund 5 Volt.
Dafür sind in erster Linie die Steckkontakte verantwortlich.
Als Atomphysiker interessiert er sich aber besonders für die Phänomene, die sich innerhalb der atomaren Struktur des Leiters abspielen.
Er ist nach eigener Aussage Inhaber von weltweiten Patenten zur Herstellung 100 % reiner Metalle. Sein Augenmerk richtet sich im Besonderen auf die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Elektronen im Leiter, dem Timing.
Sein Dielektrikum ist Wirbelstrom optimiert und wird im Vakuum aufgebracht. Die dicke Ummantelung der Leiter dient als mechanischer Schutz und zur Reduktion von Mikrofonie-Effekten.

- Vielfach nichts Neues könnte man meinen, stellen doch andere Anbieter ihre Produkte in ähnlichen Form dar. -

Thomas Knauer ist nur bedingt aussagefreudig und das kann ich gut verstehen. Das Abkupfern ist keine rein chinesische Eigenart!
Die Marketingabteilungen der Firmen sind eh gnadenlos beim Kopieren von fremdem Vokabular und die Testzeitschriften sind perfekte Handlanger für die Verbreitung dieser "Wahrheiten", bis jeder glaubt, der Kopist wäre der Erfinder.


Wer hat eine Vorstellung davon, oder noch besser, wer verfügt über Wissen darüber, was sich innerhalb eines Leiters abspielt?


Call me Y


Hallo Y-Audio,

ich zweifel keines Falls die beschriebenen Klangeindrücke der teilnehmenden Testhörer an dieser Stelle an....
Die Lautsprecher wurden zwar von einem Receiver der Luxusklasse angetrieben deren Leistung folgendermaßen von T+A angegeben sind:
Nennleistung pro Kanal
2 x 160 Watt an 4 Ohm, 2 x 100 Watt an 8 Ohm
Impulsleistung
2 x 220 Watt an 4 Ohm, 2 x 150 Watt an 8 Ohm
Ohne Zweifel ist der T+A aus der E-Serie ein toller Receiver aus der Edelkompaktklasse und innerhalb seiner bestimmten vorgesehenen Anwendung auch ein Top-Gerät.

Aber um nun richtig ausgewachsene Standlautsprecher ohne Hinnahme einer dynamischen Einschränkung damit anzutreiben doch ist der E-Receiver doch noch etwas zu leistungsschwach....
Ich erinnere bereits eine nette "zierliche" Geithain ME 940 wird schon mit Verstärkern die pro Kanal zusammen eine Nennleistung von 250 Watt an 4 Ohm abgeben können betrieben .....Die Leistung baut Jochen Kielser da nicht zum Spass ein....Der ausgewachsene Fullrange Lautsprecher RL 901 kommt pro Kanal mit 380W Nennleistung an 4 Ohm daher.... und auch die werden da nicht zum Spass eingebaut um einfach die Herstellungskosten nach oben zu treiben....zudem haben die Geithains auch noch keine zusätzlich leistungsfressenden Frequenzweichen die im Leistungsbereich liegen....

Der T+A Receiver ringt einfach nach Leistung in der Konstellation und mit jedem Quentchen was man dazu tut und sei es in Form mit Kabeln größeren Querschnitts und strammer sitzenden Netzsteckern die den Überganswiderstand weiter minimieren..... kann man das dann oft auch gleich hören....

Die Kombination der verschiedenen Komponenten ist bei der Testkonstellation zumindestens für einen hochanpruchsvollen Kunden etwas unglücklich gewählt.....
Ich würde in der Konstellation als Endstufen so etwas wie ein Pärchen Restek Extent empfehlen....


http://www.restek.de/de/produkte/extent.html

Erst wenn die grundsätzliche Konstellation einer Anlage auch schlüssig aufeinander angepasst ist und die einfachen offensichtlichen Ungereimheiten beseitigt sind.....und man dann noch die Muße dazu vertspürt könnte man vielleicht mal bis auf die molekularebene eines Leiters hinabsteigen...

Grüße Truesound
__________________
Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

Geändert von Truesound (02.10.2012 um 23:19 Uhr).
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  #27  
Alt 02.10.2012, 23:54
yAudio yAudio ist offline
nich snacken, taupacken
 
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Beiträge: 362
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.
Die Musikstücke haben wir mit Zimmerlautstärke gehört.
Der Musikreceiver war wenig gefordert.
Er ist übrigens durchaus in der Lage die Ocean zu sehr hohen unverzerrten Pegeln zu treiben.

Bei Aktivboxen kann man die Verstärkerleistung nicht einfach addieren und in den Vergleich mit einem Fullrange-Verstärker setzen.
Die Hochton-Endstufe verfügt bei Aktivboxen über eine Leistung weit oberhalb der Belastungsgrenze des Hochtöners. Diese liegt nur bei ein paar Watt. Man braucht die hohe Leistung der Hochton-Endstufe dafür, dass es nicht zu spürbaren Unterschieden der verschiedenen Wege bei der Impulsdynamik kommt.

Der minimale Vorwiderstand der Frequenzweiche der Ocean fällt nicht sehr ins Gewicht. Die perfekte Schallsummenbildung ermöglicht erheblich lautere Impulsspitzen als bei herkömmlicher Lautsprechertechnologie. Das kann man als sehr hohen dynamischen Wirkungsgrad bezeichnen. Wenn die Musik nicht völlig totkomprimiert wurde, kommt dies besonders zur Geltung.

Der T + A Musikreceiver war weit entfernt von seinem Leistungs-Limit. Hier liegt also keine sensible Grenzsituation vor, die die gehörten Unterschiede erklären könnte. Das mit dem Platin-Netzkabel gewonnene Klangerlebnis zeugt von einer sehr gut harmonierenden Anlagen-Konstellation.

.
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  #28  
Alt 03.10.2012, 00:45
Truesound Truesound ist gerade online
 
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Zitat:
Zitat von yAudio Beitrag anzeigen
.
Die Musikstücke haben wir mit Zimmerlautstärke gehört.
Der Musikreceiver war wenig gefordert.
Er ist übrigens durchaus in der Lage die Ocean zu sehr hohen unverzerrten Pegeln zu treiben.

Bei Aktivboxen kann man die Verstärkerleistung nicht einfach addieren und in den Vergleich mit einem Fullrange-Verstärker setzen.
Die Hochton-Endstufe verfügt bei Aktivboxen über eine Leistung weit oberhalb der Belastungsgrenze des Hochtöners. Diese liegt nur bei ein paar Watt. Man braucht die hohe Leistung der Hochton-Endstufe dafür, dass es nicht zu spürbaren Unterschieden der verschiedenen Wege bei der Impulsdynamik kommt.

Der minimale Vorwiderstand der Frequenzweiche der Ocean fällt nicht sehr ins Gewicht. Die perfekte Schallsummenbildung ermöglicht erheblich lautere Impulsspitzen als bei herkömmlicher Lautsprechertechnologie. Das kann man als sehr hohen dynamischen Wirkungsgrad bezeichnen. Wenn die Musik nicht völlig totkomprimiert wurde, kommt dies besonders zur Geltung.

Der T + A Musikreceiver war weit entfernt von seinem Leistungs-Limit. Hier liegt also keine sensible Grenzsituation vor, die die gehörten Unterschiede erklären könnte. Das mit dem Platin-Netzkabel gewonnene Klangerlebnis zeugt von einer sehr gut harmonierenden Anlagen-Konstellation.

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Hallo Y-Audio,

Es geht um die Schnelligkeit das Impulsspitzen auch genauso abgebildet werden können und zwar mit möglichst geringsten Verzerrungen. Ich meine damit nicht das krasse Klangsyntom wenn man in seiner Jugend eine Praty feierte und die viel zu schwachen Vertstäker total überlastet hatte....Jetzt kommt es drauf an was man über Gehör als Verzerrung identifiziert... eine Verrengung des Klangbildes mit verstärkter Vordergründigkeit sind bereits Verzerrung.... Wieviel Leistung man wirklich für die meisten Lautsprecher benötigt kann man erkennen wenn man mal quer durch die renomierten Hersteller (z.b. ME Geithain, Klein und Hummel,KS Digital,Genelec...) im Profibereich schaut und nur mal über Daumen schaut was an Verstärkerleistung und Membranfläche dort im Einsatz ist.......Gerade diese Hersteller stehen in hartem Wettbewerb und verbauen bestimmt kein Watt an Leistung aus einem Luxusgedanken heraus.....

Was ist Zimmerlautstärke....? Im Profibereich hört man über weite Strecken auch "nur" mit 70-75dB(A) und manchmal auch leiser und trotzdem werden die Studiomonitore mit entsprechenden Verstärkerleistungen ausgestattet....und es geht da nicht nur um die Leistung des Verstärkers nur für den Hochtöner sondern auch die Verstärkerleistung für den Mittelton und Tieftonbereich -sichtbar am Beispiel einer RL 901:

Nennausgangsleistung der MOSFET-Endstufe

Tiefton 180 Watt an 4 Ohm
Mittelton 100 Watt an 4 Ohm
Hochton 100 Watt an 4 Ohm


Natürlich hilft dieses "Mambakabel" mit die Übertragungswiderstände geringer zu halten, aber das könnte man auch erreichen bzw. weiter ausbauen wenn man einfach die Querschnitte der Stromzuleitungen bis zum Verbraucher erhöht und anstatt Stecker auf entsprechend dimensionierte Klemmleisten die Geräte aufklemmt....

Es wäre eher ein Entwicklertraum/Wunsch mit der Endstufenleistung des T+A E-Receiver ohne Artefakte ein Fullrange-Lautsprecher richtig antreiben zu können.......wenn das ginge hätte man das bei Sennheiser/ME Geithain/Genelec und KS Digital schon längst gemacht.....

Wie gesagt lege da mal ein Paar Endstufen mit wirklich professionell gebräuchlichen Leistung vor die LS verkabele solide mit ordentlichem Querschnitt und fester Steckverbindungen... und dann kann man mal schauen was das "Mambakabel" wirklich noch bringt.....

Grüße Truesound
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  #29  
Alt 03.10.2012, 00:59
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Hallo Truesound,

ich werde in Kürze mit der Naiu Class-ND in Celle bei yAudio aufschlagen. Wenn es sich ergibt, werden wir auch dieses Kabel mal an die Endstufe anhängen. Diese Endstufe hat ca. 400W RMS an 4Ohm. Das dürfte reichen, um MYRO Lautsprecher adäquat anzutreiben. Ich vermute jetzt mal, dass MYRO Lautsprecher so eine Endstufe noch niemals gespürt haben.

Ich kann mir allerdings vorstellen, das es eine klangliche Veränderung durch das Netzkabel gibt, zumal wir eine solche Veränderung auch letzten Mittwoch bei einer Vorführung der Naiu Class-ND vernommen haben.
Das einfache Netzkabel hatte nicht die Spur einer Chance gegen ein hochwertiges Kabel.

Persönlich empfinde ich die Herabwürdigung der Leistung der T+A Stufe als zumindest etwas befremdlich, wenn es darum geht, gegen "Netzkabelklang" anzuschreiben.

Grüßle vom Charly
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  #30  
Alt 03.10.2012, 01:27
Truesound Truesound ist gerade online
 
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Zitat:
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Hallo Truesound,

ich werde in Kürze mit der Naiu Class-ND in Celle bei yAudio aufschlagen. Wenn es sich ergibt, werden wir auch dieses Kabel mal an die Endstufe anhängen. Diese Endstufe hat ca. 400W RMS an 4Ohm. Das dürfte reichen, um MYRO Lautsprecher adäquat anzutreiben. Ich vermute jetzt mal, dass MYRO Lautsprecher so eine Endstufe noch niemals gespürt haben.

Ich kann mir allerdings vorstellen, das es eine klangliche Veränderung durch das Netzkabel gibt, zumal wir eine solche Veränderung auch letzten Mittwoch bei einer Vorführung der Naiu Class-ND vernommen haben.
Das einfache Netzkabel hatte nicht die Spur einer Chance gegen ein hochwertiges Kabel.

Persönlich empfinde ich die Herabwürdigung der Leistung der T+A Stufe als zumindest etwas befremdlich, wenn es darum geht, gegen "Netzkabelklang" anzuschreiben.

Grüßle vom Charly


Hallo Charly,

ich habe da keine Herabwürdigung der Endstufenleistung des T+A E Receiver wirklich vorgenommen...und ich denke nicht einmal der Entwickler selber würde es wenn er mitliest so empfinden, weil er die technischen Zusammenhänge auch kennt und von nichts halt auch nichts kommen kann. Jedes Gerät wird für eine Zielgruppe wohl geplant entwickelt und hergestellt. Diese Geräte sind für Konsumenten entwickelt die ordentlich Musik hören wollen, denen eine Kompaktanlage von Denon oder Yamaha aber nicht wertig genug ist oder erscheint und der Geräteaufbau im Wohn- oder Esszimmer aus ästhetisch geschmacklichen Vorstellungen heraus nicht optisch zu auffälig/dominierend/sichtbar oder voluminös erscheinen darf.... und die Fragen und Versuche die wir hier vielfach stellen bzw. unternehmen überhaupt garnicht "verhackstükt" werden...da wird einfach mit Musik gehört und es besteht von den Käufern auch kein stark überdurchschnittlicher Bedarf sich intensiv mit Audio- und Wiedergabetechnik auseinanderzusetzten -man oder auch Frau ist damit einfach zufrieden. Warum gibt es z.b. in der E-Serie dann noch den Power Plant Balanced mit folgenden gesteigerten Leistungswerten (?):
Nennleistung pro Kanal
2 x 250 Watt an 4 Ohm, 2 x 140 Watt an 8 Ohm
Impulsleistung
2 x 380 Watt an 4 Ohm, 2 x 210 Watt an 8 Ohm

Wenn man zum Jochen Kiesler sagt warum eine RL 940 noch nicht die Hosenbeine zum flattern bringt sagt er ... kein Problem und führt einen zu einer seiner Lautsprecher die das von der konstruktiven Auslegung auch können.... aber deswegen ist das noch keine Herabwürdigung der RL 940 die für diesen Zweck im speziellen garnicht konstruiert wurde....

Es muß bei Klangveränderungen durch veränderte Netzkabel wenn denn genug Leistung erstmal vorhanden ist dann auch nicht mehr an der Leistungszuführung liegen, sondern kann auch durch eine veränderte Erdungsituation dann noch dezent eintreten....

siehe meinem ursprünglichen Link auf das Netzkabelthema.....

Grüße Truesound
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