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Quellgeräte analog und digital Alles über sämtliche Abspielgeräte

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  #1  
Alt 11.06.2017, 01:03
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 706
Standard Singxer F-1 DDC Tuning Akkubetrieb und Linearnetzteil

Hallo zusammen

Heute möchte ich mal von meinem jüngsten Projekt berichten.
Ich fange mal ganz ausführlich an, damit auch Neueinsteiger folgen können.

Das Singxer F-1 ist ein DDC, das heisst es ist ein USB zu Digital OUT Device,
und läuft unter allen Windows-Versionen, als auch Linux und MAC.
Ein jeder, der seinen alten DAC ohne USB-Eingang weiter betreiben möchte, kann damit wunderbar
seinen PC in seine Hifikette einbinden.
Hinzu möchte ich erwähnen, das selbst DACs mit USB Eingang noch bedeutend von dieser Lösung
profitieren, da ein F-1 auf absolut highendigem Niveau spielt, was manche USB-DACs intern nicht in
dieser Qualität verbaut haben.
Seit gut einem Jahr höre ich ganz zufrieden mit einem Lapptop über das F-1 an meiner meiner Anlage.

Berichte und Fachsimpeleien mit kompetenten Forenusern hier brachten mich ebenso auf die Idee,
das F-1 nochmal ein wenig zu "tunen". Mein besonderer Dank an dieser Stelle geht an Fujak und Trinov.

In den meisten Fällen, an sehr vielen Geräten, ist die Spannungsversorgung stark an der Klangqualität
entscheidend. Oftmals wird auch in jüngster Zeit ein Akku-Betrieb bevorzugt.
Also wollte ich es genau wissen, und eigene Hörversuche in dieser Richtung betreiben.
Denn nur der Versuch zeigt sofort, wieviel Substanz an Theorien enthalten ist.

Ausgangsbasis:
Ich nahm also:
- 2 Stück Singxer F-1, eins im Orginalzustand, um den direktem Vergleich zu "vorher" zu haben.
- Als Spannungsversorgung ein Zerozone Doppelnetzteil, das intern 2 vollkommen unabhängige
Low Noise Netzteile mit je eigenem R-Core Trafo enthält, als Gleichrichterplatine sind 2 der beliebten S11
verbaut.
- Einen LIFEPO4 Akku, mit einem dahintergeschalteten TPS LowNoise Regler, um stabile 5V zu erzeugen
- Ein Y-USB Highend Kabel, um den USB Eingang vom F-1 mit externer Spannung zu versorgen
- Einige vorgefertigte Verbindungskabel



.

Das F-1 bietet im Auslieferungszustand bereits die Einspeisung einer externen Spannungsquelle auf der SPDiF-Seite an.
Im Orginalzustand wird die 5V Versorgungsspannung, die per USB Kabel abgegriffen wird, mittels eines DC-DC Konverters
von der USB- auf die SPDiF-Seite übertragen. Dies ist eher ein Notbehelf, um die Funktion zu ermöglichen.
Man kann diesen Baustein, auf der Platine mit den Lötpunkten C59 + C60 betitelt, auslöten. Damit hat man dann eine
echte 100%-ige galvanische Abkopplung vom PC ! Ich nenne diese Version mal F-1 MOD.
Boardseitig sind 2 Lötstellen für die dann zwingende neue Einspeisung vorgesehen, hier mal mit Pfeilen markiert:

.
.



.

.


Man sieht, ich habe an jedem Device DC-Verbindungsstecker und Buchsen angebracht, um möglichst einfach, und besonders
zeitlich sehr schnell, alle denkbaren Kombinationen durchspielen zu können.
Kurz erwähnt ist dies ein Testaufbau, sowohl die Kabel, Stecker, als auch Zubehörteile wie Schmelzsicherungen usw
kommen erst in der Endfassung hinzu! Die DC Leitung wird dann durch Echtsilber ersetzt.

So konnte ich also binnen weniger Sekunden folgende Kombinationen im Hörtest vergleichen:
- F-1 Orginal
- F-1 Orginal mit externen 5V S11
- F-1 Orginal mit Akkubetrieb
- F-1 MOD mit 2 mal externen 5V, eine für den USB Part, eine für die SPDiF-Seite
- F-1 MOD mit S11 für USB und AKKU für SPDiF
- F-1 MOD mit AKKU für USB und S11 für SPDiF
hab ich was vergessen ? Ich hoffe ihr könnt folgen.

So, jetzt endlich mal zum Interessantesten an dem Ganzem.
Ich verschone euch nun mit ausführlichen Beschreibungen der Einzelergebnisse.

Was ich sagen will ist folgendes:

Die zusätzliche Spannungsversorgung eines Singxer F-1 ist der Absolute Knaller !


Im Vergleich zum Orginalzustand, mit Orginalkabel und PC-Strom, liegen wirklich fast Welten.
Der Unterschied ist so groß, man braucht dafür weder im Stereodreieck sitzen, noch genau hinhören.
Man hört es in maximal 5 Sekunden, und unmissverständlich. Ich würde es mit Komponentenstatus betiteln. Und in einer Größenordnung, als würde man eine 2 Klassen höher liegende Vorstufe gegen die eigene austauschen.

Und nun noch erwähnt, was mir bei diesem Versuch aufgefallen ist:

- Die zusätzliche 5V spannung für den SPDiF Teil ist generell der allergrößte Sprung. Ob man nun
ein Linearnetzteil oder AKKU dafür verwendet, entscheiden nur noch kleine Nuancen im Klang

- Für weniger Technikbegabte würde die Kombi mit Doppel-Zerozone Netzteil am F-1 bereits eine extreme
Verbesserung bedeuten. Man hat dann nur insgesammt 2 Bauteile, mit einem Kabel dazwischen.

- Ein Akkubetrieb hat klanglich in dem Punkt innere Ruhe und Stabilität immer die Nase vorn.
Wogegen ein Netzteil etwas mehr "Lebendigkeit" zeigt.

- Kabeleinflüsse sind absolut nicht zu unterschätzen. Auf diesem Klangniveau hat das USB Kabel einen absolut gravierenden Einfluss
auf das Gesammtergebnis. Ein Beipackkabel führt jede Modifikation fast zum absurdum, und selbst
"gute" USB Kabel begrenzen das Gesammtergebnis. Dort sollte man das beste verwenden, was man sich leisten kann.
Bei meinem Versuch war mein Highend-USB mit polierten Adern eingesetzt. Ein kurzes Umstecken auf ein Kabel der
100,- Klasse erzeugte nur Kopfschütteln, und raubte einem die Lust weiterzuhören. Dies natürlich nur, wenn man bereits weiss, wozu ein besseres Kabel noch fähig ist. Das verwendete SPDiF Digitalkabel natürlich ebenso. Für den Versuch verwendete ich mein selbst hergestelltes Highend SPDiF.
- Der Versuchsaufbau sollte nicht als Endgültig angesehen werden. Es sollte in erster Linie Basiswissen erzeugen, und erste Erkenntnisse zum Thema hervorbringen. Rücksprachen mit Fujak ergaben z.B weitere Tips,
z.B die Akkuspannung vor dem TPS Regler erst über eine 2te Regelung auf 5,25V zu regeln, da der TPS dort perfekt arbeitet. Einen Mundorf MLytic 22000uF Kondensator hinter den Akku zu schalten, noch bessere Netzteile, den PC selbst, als auch das Betriebssystem zu optimieren, und einige weitere. Wie z.B die Clocks direkt mit 3,3V als dritte Spannungsquelle zusätzlich zu versorgen.

Also für die absoluten Freaks bleibt noch genug Spielraum für weitere Verbesserungen. Ich selbst werde auch noch
an einigen Stellen weiter optimieren.

Wer aber die einfachste Konfiguration des Umbaus wählt, genau gesagt ein Bauteil auslöten, 2 Einzeldrähte anlöten,
und über Y-USB und das angelötete Kabel mit 2 Netzteilen oder auch Akkus das F-1 neu versorgt,
wird mit staunendem Gesicht davorsitzen, ein bahnbrechend gutes Device zu besitzen !
Und das selbst mit einem Standart PC, ohne Modifikationen.

Viel Spass dabei

Gruss
Stephan
__________________
Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer F-1 (mod), optimierte S11 Linearnetzteile an Monrio 18B2 DAC / Esoteric Audio Research 834L-SE / Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
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  #2  
Alt 11.06.2017, 08:17
boxworld boxworld ist offline
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.041
Standard

Moin Stephan,

ich frage mich warum man dann nicht direkt die SU Version kauft die alles an Bord hat, oder hat der andere Chips verbaut?

Gruss Marc
__________________
Windspiel-Audio
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  #3  
Alt 11.06.2017, 08:54
blackpepperjam blackpepperjam ist gerade online
 
Registriert seit: 28.12.2013
Beiträge: 74
Standard

Moin Zusammen!

Singxer F-1 ist einfacher zu modden was akkufizierung etc angeht.

F-1 und SU-1 basieren beide auf dem XMOS XU208 chip. Der SU-1 hat mehrere Ausgaenge und die moeglichkeit I2S via dip Schalter auf den DAC anzupassen.

Der F-1 bietet standardmaessig nur SPDIF coax, ABER bietet intern auch moeglichkeiten das I2S signal abzugreifen (fuer mich mit dem AudioGD HE7 sehr interessant).

Auch der Singxer SU-1 wird, was Spannungsversorgung anbelangt, fleissig gemodded, was jedoch aufwendiger zu sein scheint.
Dort gibt es Mod Vorschlaege fuer den SU-1
https://www.computeraudiophile.com/f...gxer-su-1-ddc/

Alles ein mega spannendes Thema was mich auf alle Faelle mehr mit technischen Sachen auseinandersetzen laesst.

Und Danke Stephan (Fujak, Trinov und diverse Aktives Hoeren Foren Member) fuer deinen ausfuehrlichen Bericht.

Zero Zone Netzteile bekommt man auf ebay: https://goo.gl/Sh4S3l
Die fertigen auch custom versionen an.

Was fuer ein geiles Hobby

lg
Daniel
__________________
stay clean and have a nice day,
Keule

Geändert von blackpepperjam (11.06.2017 um 09:32 Uhr).
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  #4  
Alt 11.06.2017, 09:47
Bajano Bajano ist offline
 
Registriert seit: 09.02.2016
Beiträge: 67
Standard

Hallo Stephan,

vielen Dank für Deinen Bericht und die damit verbundene Beschreibung von Klangeindrücken vor allem hinsichtlich der Strommodifikationen. Ich betreibe seit einigen Wochen ebenfalls einen Singxer F-1 mit vorgeschaltetem Uptone USB-ReGen (separate Stromversorgung) und externer Stromeinspeisung auf der SPDIF-Seite (DC-DC-Konverter ausgelötet) und kann Deine geschilderten Höreindrücke voll und ganz unterstreichen: Für das angebotene "kleine Geld" und die wirklich von jedermann mit einem Lötkolben durchzuführenden Modifikationen ist der Singxer F-1 Mod für mich bereits "best buy 2017". Ich kann nur jedem empfehlen, das Teil einmal in der eigenen Kette auszuprobieren!

Viele Grüße,
Oliver
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  #5  
Alt 11.06.2017, 10:12
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 706
Standard Singxer SU-1

Hallo zusammen

Das Singxer SU-1 kannte ich erst, nachdem ich mein F-1 bereits hatte.
In den amerikanischen Foren habe ich mich ebenfalls umgesehen. Dort tauschen die meisten das eingebaute Netzteil vom SU-1 gegen ein "besseres" aus. also kauft man etwas mit, das man dann ausbaut.
Die Platine ist ebenfalls vom Layout etwas anders. Was ich auf den Bildern nicht erkennen kann, ist, welche Spannung das SU-1 am XMOS-Chip verwendet.
Man sieht keinen DC-DC Übertrager. Das eingebaute Netzteil geht mit den Stromadern direkt auf die SPDiF- und Clockseite. Es wird doch wohl nicht XMOS-Seitig die 5V vom PC abgreifen ? Dann sollte man dort ebenfalls ein 2. Netzteil oder Akku einsetzen. Darüber fand ich in den Foren keinen Hinweis.
Interessant wäre dann natürlich der direkte Vergleich F-1 gegen SU-1, wenn beide mindestens 2 externe, hochwertige Spannungsquellen nutzen.
Der Vorteil vom SU-1 ist natürlich, das er zusätzlich XLR und BNC anbietet.
Dafür bezahlt man dann auch den doppelten Preis.

Gruss
Stephan
__________________
Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer F-1 (mod), optimierte S11 Linearnetzteile an Monrio 18B2 DAC / Esoteric Audio Research 834L-SE / Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
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  #6  
Alt 17.06.2017, 09:43
Audio24 Audio24 ist offline
 
Registriert seit: 07.04.2015
Beiträge: 2
Standard

Hallo Stephan,

ich habe mein SU-1 noch nicht bekommen, weil ich leider auf ein Gerät in Silber warte.
Wenn ich mir aber die Fotos im Netz so anschaue, kann ich erkennen, dass der SU-1 seine XMOS-seitigen Spannungen vom PC über die USB-Leitung holt.
Wie soll das auch anders gehen. Wenn das Linearnetzteil beide Seiten versorgen würde, wäre die Isolation im Gerät zunichte gemacht.

Zusätzlich gibt es auf der "schmutzigen" Seite also der XMOS-Seite zwei DC-DC-Converter. Diese erzeugen die vom XU208 benötigten 3,3V Hauptspannung und 1V Core-Spannung.
Auf der SPDIF-Seite gibt es auch mehrere DC-DC-Converter. Zumindest deuten die Ferritspulen darauf hin, dass es 3 Stück gibt !!
Vermutlich wird damit aus den per Linear-Netzteil anliegenden 5V die 3,3V für den FPGA gemacht. Vorfür die anderen beiden zuständig sind werde ich erst herausfinden können, wenn mein Gerät da ist.
Da ein DC-DC-Converter in so einem Top-Gerät nichts verloren hat, werde ich vermutlich alle durch Ultra Low Noise Linearregler ersetzen.
Dass sich das knglich lohnt, habe ich schon beim Elminieren der DC-DC-Converter auf meiner USB-Karte festgestellt.
Außerdem fliegen die Crystek Clocks des SU-1 raus, wie du ja weißt.
Akkunetzteil oder UltraCaps Netzteil ist eh klar.

Es gibt schon kleine, feine Unterschiede zwischen SU-1 und F-1
Zum Beispiel haben die beiden Crystek Clocks im SU-1 jeweils einen eigenen Linearregler. Beim F-1 gibt es einen einzigen Regler, der beide Clocks versorgt.
Grundsätzlich wird beim SU-1 einfach überall ein wenig mehr Aufwand getrieben.

Wie wir alle wissen wird im F-1 aus der per USB-Kabel zugeführten 5V Spannung auch die 5V der SPDIF-Seite gemacht.
Allerdings leider technisch sehr minderwertig per DC-DC-Converter.
Das SU-1 hat an dieser Stelle statt dem großen DC-DC-Converter ein Linearnetzteil.
Klar fliegt das beim Modifizieren raus, aber man hat dann schön Platz für Akkus.
Ich mag die vielen Kästchen nicht an der Anlage. Daher ist für mich das SU-1 ein Muss.

Viele Grüße,
Horst
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  #7  
Alt 18.06.2017, 09:52
maasi maasi ist offline
 
Registriert seit: 28.12.2008
Beiträge: 654
Standard SU-1 in Silber

Zitat:
Zitat von Audio24 Beitrag anzeigen

ich habe mein SU-1 noch nicht bekommen, weil ich leider auf ein Gerät in Silber warte.
Hallo Horst,

da ich vergeblich nach einem Gerät mit silbernen Gehäuse geschaut habe, habe ich den Singxer SU-1 im März in schwarz bestellt.

Woher bekommst Du denn einen SU-1 in silber. Kann Kitsunehifi wieder liefern?

VG Uli
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  #8  
Alt 18.06.2017, 10:10
Audio24 Audio24 ist offline
 
Registriert seit: 07.04.2015
Beiträge: 2
Standard

Shenzhenaudio hat für mich direkt in der Fabrik, wo die Singxer Geräte produziert werden, nachgefragt.
Nach Auskunft derer sollen im Juli wieder Geräte in Silber aus der Fabrik zu den Distributoren kommen.
Ich rechne eher damit, dass ich erst im August ein Gerät in Händen halten werde.

Viele Grüße,
Horst
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  #9  
Alt 18.06.2017, 11:07
maasi maasi ist offline
 
Registriert seit: 28.12.2008
Beiträge: 654
Standard

Hallo Horst,

ich drücke Dir die Daumen, dass Du tatsächlich einen SU-1 in silber bekommst.

Falls Du das silberne Gerät dann irgendwann doch wieder verkaufen willst, melde ich schon mal als Erster mein Interesse an .

VG Uli
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