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Musikempfehlungen Hier geht es um Tonträgertipps jeglicher Art

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  #1  
Alt 30.12.2017, 14:39
tom539 tom539 ist offline
 
Registriert seit: 26.09.2013
Beiträge: 649
Standard 2017 - ein musikalischer Rückblick...

Hallo zusammen,

ein für mich sehr ereignisreiches Jahr 2017 geht zu Ende - neben viel neuer "Hardware" gab es auch reichlich "Software" in Form von Vinyl und Download.

Hier nun meine persönlichen Favoriten.


TOP 5

Lizz Wright - Grace (Download in 44,1/16)





Das sechste Studioalbum ist ein musikalisches sowie klangliches Juwel der Extraklasse und bietet mit 43 Minuten Spielzeit verteilt auf 10 Songs eine Mischung aus Soul, Gospel und sogar ein wenig Blues. Zentraler Punkt ist die wunderbare Stimme von Lizz, die besonders beim Titelstück Grace absolut überzeugt und Gänsehaut pur bietet.
Leider ist die Vinylausgabe nicht zu empfehlen - ich habe zwei Exemplare wieder zurückgeben müssen, da die unsaubere Pressung diverse Störgeräusche aufweist - sehr schade...

Anspieltipps: Grace, All The Way Here


Fink - Resurgam (Vinyl, Download in 44,1/24)





Nach dem gründlich missglückten Ausflug in den Blues ist Mr. Greenall mit "Resurgam" wieder zu seiner gewohnten Musik zurückgekehrt. Wenn auch nicht ganz an "Hardbeliever" herankommend gibt es eine vielzahl von eher spärlich instrumentierter Songs, die Raum und Zeit vergessen lassen und ein Abtauchen in die Musik ermöglichen - jedenfalls empfinde ich es so.
Fink trifft einfach zu 100% meinen Geschmack, daher war auch das Konzert im Kölner E-Werk anfang November eines meiner Konzert-Highlights des Jahres.
Sehr wertiges Vinyl-Gesamtpaket incl. kostenlosem Download bei Bandcamp.

Anspieltipps: Word To The Wise, Not Everything Was Better In The Past


Elbow - Little Fictions (Download in 96/24)





Gewohnter Indie-Folk-Rock auf dem siebten Longplayer der Britten in wieder mal sehr guter Klangqualität, diesmal mit Unterstützung der London Contemporary Voices sowie den Streichern des Hallé Orchestra Manchester. Die erste Singleauskopplung Magnificent und Opener des Album läuft auch sehr oft auf Radio Paradise, meinem Lieblings-Internetradio.

Anspieltipps: Firebrand & Angel, Little Fictions


Speech Debelle - Tantil before I breathe (Download in 48/24)



Eher zufällig bin ich durch die Serie "Society of Sound" des Herstellers B&W auf das dritte Studioalbum der britischen Musikerin aufmerksam geworden.
Ähnlich wie Kate Tempest im letzten Jahr schafft es das Album mit einer interessanten Mischung aus Elektronik, Hip-Hop und Ambient, das stellenweise an St. Germain, Cat Power und Lorde erinnert, in meine Top5 von 2017. Die Songs haben einen unglaublichen "Flow", der zum mitgrooven regelrecht einlädt.

Mit Ihrem Debüt "Speech Therapy" hat Speech Debelle 2009 in ihrer Heimat England den Mercury Musik Preis für "British album of the year" gewonnen.

Anspieltipps: Terms & Conditions, The Work


Paul Berner Band - The Bird has flown (Download in DSD64)



Der Titel „The Bird has flown“ wird vielleicht dem ein oder anderen Beatles-Fan bekannt vorkommen - es ist der Beiname des Tracks Norwegian Wood aus dem Album „Rubber Soul“ von 1965.
So ist auch Norwegian Wood der Opener des Album und macht klar, dass sich um Coversongs der Fab-Four aus besagtem Album handelt. Wobei sich mit It´s only love ein Song aus „Help!“ eingeschlichen hat. Es sind also Instrumental-Versionen - welche teilweise komplett neu arrangiert wurden.

Auch wenn Cover-Versionen nicht jedermanns Sache sind - ich finde diese hier einfach großartig.
Absolut unstrittig ist allerdings (mal wieder) die klangliche Qualität des Albums. Man sitzt quasi fassungslos vor der Anlage und wundert sich, was diese Live-Aufnahme! an klanglichen Feinsinn und Raffinesse bietet.

Anspieltipps: Nowhere Man, In My Life


Neben den Top 5 gab es natürlich noch folgende sehr gute Alben - daher weiter in loser Reihenfolge mit den

Empfehlungen

Wolfgang Haffner - Kind Of Spain (Vinyl, 44,1/16)



Magnus Lindgren - Stockholm Underground (Vinyl)



London Grammar - Truth Is A Beautiful Thing (44,1/24)



Project Mama Earth & Joss Stone - Mama Earth (96/24)



Ani DiFranco - Binary (44,1/16)



Tony Allen - The Source (Vinyl)



Café Drechsler - And Now...Boogie! (96/24)



Tingvall Trio - Cirklar (Vinyl, 96/24)



Youn Sun Nah - She Moves On (Vinyl, 44,1/16)



Awa Ly - Five And A Feather (44,1/16)




In Sachen Vinyl habe ich neben den Studio-Konzerten von Neuklang das Label "Acoustic Sounds" entdeckt - klanglich das absolut Beste, was man seinem Tonabnehmer servieren kann.
Neben den Jazz-Klassikern "Time Out" und "Blues in Orbit" sowie dem Sampler "The Sound Of Jazz" kann ich diese beiden Blues-Alben absolut empfehlen:







Die Scheiben sind mit je 45 € alles andere als billig - aber jeden Cent wert.


Das Remaster des Jahres geht für mich an:





Die Zitrone des Jahres geht für mich (leider) eindeutig an diesen Herr hier:




John Mayer mit "The Search For Everything" - langweiler kann Musik wohl kaum sein, hatte ich bereits hier zum Thema gemacht: Quo Vadis - John Mayer
Ich hätte gerne den "alten" John Mayer als der Trio- bzw. Continuum-Zeit zurück...


Nach einem doch guten Musikjahr 2017 freue ich mich auf ein ebenso gutes in 2018 - und auf das Konzert von Lizz Wright im April in Mannheim...
__________________
Gruß, Tom
... enjoy your music
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  #2  
Alt 30.12.2017, 17:45
maasi maasi ist gerade online
 
Registriert seit: 28.12.2008
Beiträge: 1.041
Standard

Hallo Tom,
vielen Dank für Deine persönlichen Empfehlungen aus dem Jahr 2017.

Einiges kenne ich schon, anderes ist mir bisher unbekannt. Da werde ich die nächsten Tage mal hören...

VG Uli
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  #3  
Alt 13.01.2018, 02:03
tom539 tom539 ist offline
 
Registriert seit: 26.09.2013
Beiträge: 649
Standard Björk´s Utopia - Ist das Kunst oder kann das weg...?

Hallo zusammen,

dieser doch etwas provokante Spruch kam mir diese Woche in den Sinn, als ich das neue Album von Björk versucht habe zu hören.



Es gibt kaum einen Song, denn ich bis zu Ende hören konnte, geschweige denn wollte - völlig „wirres Zeugs“ ohne (für mich erkennbaren) roten Faden oder Konzept.

Ein guter Hifi-Freund hatte sich bereits zum Album geäußert und ihm die Zitrone des Jahres 2017 vergeben:

Zitat:
Zitat von Bernie
Und als letztes noch meine Zitrone des Jahres:

Bjöööörk...du meine Güte, was soll das denn ? Komplett verkopfter Krampf, nervtötend bis zum geht nicht mehr. Dabei war ich mal ein Fan und mag die alten Sachen immer noch sehr. So klingt Musik wenn man mit Gewalt versucht Kunst zu machen und die Ideen einfach nicht mehr da sind...schade
Und dann lese ich heute in der aktuellen AUDIO, es wäre „großes Musikkino“ mit 4,5 von 5 Musikpunkten.
Der ebenfalls heute erschienenen STEREOPLAY ist „Utopia“ sogar das Prädikat „Audiophile des Monats“ würdig, bekommt hier auch sehr gute 8 von 10 Musikpunkte.

OK - die rein klangliche Einstufung geht ja vielleicht noch in Ordnung.
Aber großes Musikkino? Kann ich absolut nicht nachvollziehen. Da ist FKA Twigs ja regelrecht melodisch gegen - und das ist schon echt „schräg“...

Was haltet Ihr vom aktuellen Werk von Björk?
__________________
Gruß, Tom
... enjoy your music
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  #4  
Alt 13.01.2018, 09:30
wedding wedding ist offline
 
Registriert seit: 24.04.2017
Beiträge: 149
Standard

Zitat:
Zitat von tom539 Beitrag anzeigen
Aber großes Musikkino? Kann ich absolut nicht nachvollziehen. Da ist FKA Twigs ja regelrecht melodisch gegen - und das ist schon echt „schräg“...

Was haltet Ihr vom aktuellen Werk von Björk?
Nur weil DU es nicht verstehst und nicht nachvollziehen kannst, weil du einen kleinbürgerlichen und uninformierten Musikhorizont hast, der mit 'schräger' Musik nichts anfangen kann, heißt dies ja noch lange nicht, dass das Album nichts taugt. Als Alternative empfehle ich dann die Damen Berg und Fischer.
Und btw., ich finde das Album auch zwiespältig, aber nicht weil es 'schräg' ist, sondern weil ich die Instrumentierung der Flöten redundant finde, die Länge der Tracks nicht immer ausbalanciert ist und die naiv-utopische Imagination mit den Naturgeräuschen für das Jahr 2017 etwas sehr retro erscheint, aber nicht, weil es 'schräg' wäre.
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  #5  
Alt 13.01.2018, 09:56
Andi Andi ist offline
 
Registriert seit: 21.03.2013
Beiträge: 850
Standard

Meine Güte.

Hast Du schlecht geschlafen oder warum kommt da gleich Kleinbürgerlich und der ganze andere Schmarn?

Laß doch einfach jedem seine Meinung und seine Vorlieben, Du hast Deine doch auch.
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  #6  
Alt 13.01.2018, 10:09
maasi maasi ist gerade online
 
Registriert seit: 28.12.2008
Beiträge: 1.041
Standard

Zitat:
Zitat von wedding Beitrag anzeigen
Nur weil DU es nicht verstehst und nicht nachvollziehen kannst, weil du einen kleinbürgerlichen und uninformierten Musikhorizont hast, der mit 'schräger' Musik nichts anfangen kann, heißt dies ja noch lange nicht, dass das Album nichts taugt. Als Alternative empfehle ich dann die Damen Berg und Fischer.
Muss DAS sein? Über Geschmack (und Musik) lässt sich bekanntlich streiten, aber nicht in der Form. Die Diskussion sollte respektvoll sein.

Toms Beitrag endete mit der Frage: "Was haltet Ihr vom aktuellen Werk von Björk?"

Da hättest Du ganz einfach schreiben können, ich persönlich finde es ziemlich gut - endlich mal was Neues.

Dann hättest Du auch Deine Meinung geäußert - aber nicht einen Kollegen blöd angemacht, der hier Jahr für Jahr seine Lieblingsalben einstellt, und damit versucht, für einen schönen Austausch zum Thema Musik zu sorgen.

Meine Meinung
Uli
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  #7  
Alt 13.01.2018, 10:25
Music Maniac Music Maniac ist offline
 
Registriert seit: 31.05.2015
Beiträge: 121
Standard

Hallo zusammen,

dann schließe ich mich an und präsentiere meine persönlichen Favoriten des Jahres 2017:

Aimee Mann - Mental Illness (Download in 44,1/24)




Wunderbar melodiöser Singer-/Songwriter-Pop einer großen Künstlerin. Süße Melancholie in Vollendung.

Avishai Cohen - 1970 (Download in 44,1/24)




Das erste gesungene Album des israelischen Jazzers. Es finden sich soulige, jazzige und traditionelle hebräische Stücke auf dem Album. Alles extrem relaxed und gut aufgenommen.

Imelda May - Life Love Flesh Blood (Download in 96/24)




Bekannt ist Frau May mit erfrischenden Rockabilly geworden. Auf diesem Album zeigt sie sich aber mit Blues, Soul, Gospel und Rock deutlich vielseitiger. Habe ich dieses Jahr sehr oft gehört.

John Mellencamp - Sad Clowns & Hilibillies (Download in 96/24)




Gemeinsam mit Carlene Carter liefert Mr. Mellencamp wunderbare Melodien im Akkord ab. Sein stärkstes Album seit 1998.

Melanie De Biasio - Lilies (Download in 44,1/24)




Sehr reduzierter elektronischer (!) Jazz der belgischen Ausnahmesängerin. Faszinierend intensiv!

London Grammar - Truth Is A Beautiful Thing (CD)




Auch das zweite Album des Trios bietet stimmungsvolle und melancholische Songs zwischen Electronica und Indie-Pop. Insbesondere der Opener "Routing For You" lässt mich regelmäßig dahinschmelzen.

Paul Heaton & Jacqui Abbott - Crooked Calypso (CD)




"Crooked Calypso" ist bereits die dritte Zusammenarbeit der beiden ehemaligen Beautiful South-Mitglieder. Auch auf diesem Album bekommt man melodiösen Pop mit hintergründigen Texten serviert. Für Beautiful South-Fans der ersten Stunde wie mich natürlich ein absolutes Muss!

Styx - The Mission (Download in 88,2/24)




Für mich das Comeback-Album des Jahres! Richtig guter Classic Rock, als wäre die Zeit stehen geblieben.

Rhiannon Giddens - Freedom Highway (Download in 88,2/24)




Audio schreibt "ein eindringliches und persönliches Folk-, Country- und Gospel-Werk". Dem kann ich mich nur anschließen. Ganz großes Hörkino!

Elbow - Little Fictions (Download in 96/24)




Großartiges Indie-Pop-Album der Band um Sänger Guy Garvey. Auch im 18. Jahr ihrer Karriere ist von nachlassender Kreativität nichts zu spüren.

Außer den genannten 10 Alben haben mir auch noch eine Menge anderer Veröffentlichungen sehr zugesagt, wie z.B. die neuen Alben von Ed Sheeran, Goldfrapp, Incubus, Johnny Clegg, Lindsey Buckingham/Christine McVie, Milky Chance, Mike Oldfield, Nothing But Thieves, Oh Wonder, The Script, P!nk und The XX. 2017 war für mich somit absolut kein schlechter Musikjahrgang.

Eine musikalische Zitrone möchte ich nicht vergeben, da ich diese glücklicherweise Dank meines abonnierten Streaming-Dienstes vorher umschiffen konnte. Allerdings hat mich die Veröffentlichungspolitik von John Mayer sehr verärgert. Die ersten acht Lieder seines Albums hatte er noch auf zwei EPs mit je vier Songs veröffentlicht. Statt einer dritten EP mit den vier restlichen Liedern, wurde einem dann aber überraschenderweise nur noch das vollständige Album zum Kauf angeboten. Als Käufer der EPs fühlte ich mich da schon etwas betrogen.

Bleibt für mich also an dieser Stelle nur noch auf ein mindestens ebenfalls so guten Musikjahrgang in 2018 zu hoffen.

Musikalische Grüße,
MM
__________________
Pioneer N-50AE --> Denon PMA 1520AE --> B&W CM8

Geändert von Music Maniac (13.01.2018 um 10:31 Uhr).
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  #8  
Alt 13.01.2018, 10:56
Music Maniac Music Maniac ist offline
 
Registriert seit: 31.05.2015
Beiträge: 121
Standard

Zitat:
Zitat von wedding Beitrag anzeigen
weil du einen kleinbürgerlichen und uninformierten Musikhorizont hast
Dieser Vorwurf gegenüber tom539 könnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Ich persönlich kenne niemanden mit einem aufgeschlosseneren und informierteren Musikhorizont als den von tom539.

Musikalische Grüße,
MM
__________________
Pioneer N-50AE --> Denon PMA 1520AE --> B&W CM8

Geändert von Music Maniac (13.01.2018 um 11:04 Uhr).
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  #9  
Alt 13.01.2018, 15:44
never never ist offline
 
Registriert seit: 09.10.2015
Beiträge: 312
Standard Björk

Hallo verwirrte Björk-Freunde,

Im „musikexpress“ drückt Annett Scheffel über Björks neues Werk genau das aus, was vielen Forumsteilnehmern hier bestimmt in ähnlicher Form auf den Lippen lag:

„Es fällt nicht allzu schwer, UTOPIA auch als Björks Manifest in Trump-Zeiten zu lesen, als Denkangebot, das Suchen nach Liebe wieder über alle Widrigkeiten zu erheben …

Hinzu gekommen sind auch die kristallinen, heidnisch-sakralen Flötenklänge, in denen Björk ihr Kindheitsinstrument wiederentdeckt, und die vielen digitalen Tiergeräusche: verzerrtes Zirpen, Zwitschern, Quaken …

Nirgendwo greift das künstlerischer ineinander als im zehnminütigen Kernstück des Albums: In „Body Memory“ besingt Björk ihre „sexual DNA“, mit der sie sich auf das unbekannte Terrain einer neuen Liebe vortastet. Ein zorniges Elektro-Gebell schnellt immer wieder aus dem vibrierenden Songunterbau hervor wie ein zähnefletschender Hund, bis am Ende Choralgesänge und archaische Holzflöten zu einer Art transzendentalem Orgasmus anheben. So groß und überwältigend hat sich die Liebe lange nicht angefühlt.“
https://www.musikexpress.de/reviews/bjoerk-utopia/

Björks erklärende Worte zum Vogelgezwitscher machen klar:

„I used a vinyl album of Venezuelan music I had, that was recorded in the ’70s—Venezuelan birds. The birds there sound completely different. They sound like R2-D2, or techno. There’s one beautiful sound that ended up in the beginning of ‘The Gate’, a recording of these birds that Venezuelans believe are the ghosts of fetuses. If they have stillborns or young children that die, they think they go into the jungle and make these sounds.”
https://www.musikexpress.de/auf-bjoe...lingen-969343/

Noch Fragen?

Freundliche Grüße,
never (Udo)
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