open-end-music-professional  

Zurück   open-end-music-professional > Forum für emotionales Hören > Was emotionale Hörer bewegt
Startseite Registrieren Hilfe Benutzerliste Kalender Alle Foren als gelesen markieren

Was emotionale Hörer bewegt Hier gehört alles hin, was empfunden und nicht gemessen wird

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 07.02.2017, 23:47
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 926
Standard auf dem Weg zum guten Zingali Klang

Vor ca 3 Wochen habe ich mir ein Paar


- Zingali Client Name Evo 1.5

http://www.zingaliacoustics.com/prod...nt-name-evo-15


gegönnt, da ich aus frühen Tagen die Zingali Lautsprecher sehr gut in Erinnerung hatte und ich meine Selbstversuche mit Hornlautsprechern in meiner Kette weiter fortführen wollte.

Hörner faszinieren mich immer wieder, doch zumeist stört mich nach einer gewissen Zeit irgendwas an der Wiedergabe, dann beisse ich mich daran fest und komme nicht mehr zum entspannten hören...

dann wird das Horn inseriert und irgendwann vermisse ich es wieder und probiere es erneut. Nun ist es aber so, dass ich mit dem Zingali vertrieb in England einen sehr kompetenten Ansprechpartner gefunden habe, der mich überzeugt hat, den aktuelle Zingali Lautsprechern einen Versuch zu gönnen, so begann das Abenteuer.. mich mal wieder Hornlautsprechern in meiner Kette zu beschäftigen.


Als Vorabinfo habe ich bekommen, dass die Client Name Evo 1.5 (wie die meisten Zingali LS) einen sehr Ungleichmäßigen Frequenzgang haben, aber ebenfalls einen sehr welligen Impedanzverlauf, beide korrespondieren.

Es wurde empfohlen einen Verstärker zu nutzen, der seine Leistung über die Impedanz nicht ändert (dh an 8 und 4 ohm identische Leistung hat) , so wuerde sich ein linearer Frequenzgang ergeben.

Weiterhin seien die Basschassis besonders, mit zuviel Daempfungsfaktor wuerde dieser sich klanglich (separieren)

Ausserdem seine die LS Füße, dh die Ankopplung an den Boden bei diesen LS sehr wichtig, da der LS wie ein Instrument konzipiert sei und von den Gehäuseschwingungen leben wuerde.

Zingali hat sich wohl extra 2 Lack Trocken Kabinen zugelegt, um einen Klavierlack nach Steinway Spezifikation in 7 Lack Gängen produzieren zu Koennen, da die akustisch schwingenden Gehäuse mit diesem am besten klingen würden (Aufpreis 4000,- eur zum BasisPreis von 36.000,-eur in D)

Die Zingali stehen nun in meinem Zimmer deutlich weiter von allen Wänden weg, als ich dies sonst gewohnt bin (ca 3m zu Rueck- und SeitenWand)


aktuell beschäftige ich mich primär mit der Verkabelung und der optimalen Endstufe fuer die Zingali, dh hier ein paar Zeilen über den Weg zum guten Klang mit den Zingali Lautsprechern:



Denn die Empfehlungen des Vertriebes mich ebenfalls mit den LS Kabeln und jumpern intensiv auseinanderzusetzen hat sich "leider" als eine weitere sehr intensive Uebung rausgestellt.

Der Vertrieb (aus UK) machte mich noch einmal darauf aufmerksam, dass die akustischen Schwingungen des Basstreibers über die Jumperkabel auf den Hochtoener übertragen werden und somit die MittelHochtonwiedergabe nicht so "stabil" klingen wuerde, man sollte also jumper mit starren Kabeln vermeiden und jumper mit einer gewissen Dämpfung verwenden. Am besten sein natürlich ein Biwiring mit komplett separaten Kabeln.

Nachdem ich mehrere jumper mehr oder weniger erfolgreich durchprobiert habe, erinnerte ich mich an eine Kiste mit Altkabeln, und das dort noch sehr hochwertige Laurin Kabel sein muessten, zum Glueck 2 Satz, also Biwiring fähig.

- Laurin CAL 36-54 3.2 LS Kabel



Zum Glueck haben die Sauermann Endstufen eine AnschlussMoeglichkeit fuer 2 Kabelsätze, so dass ein Versuch mit echtem Biwiring möglich ist.

Die Laurin Kabel sind ein sehr unterschätzter Klassiker unter den hochwertigen LS Kabeln, zum Glueck habe ich mich deshalb nie von den Kabeln getrennt :-)

Sie wurden ihrem Ruf auch direkt wieder gerecht, schlagartig waren die letzten "nervenden" Nervoesitaeten im Mittelhochtonbereich weg und der LS spielt mit grosser Ruhe aus einem Guss.

Nun war ich natürlich neugierig, wie sich der Wechsel im Mittel/Hochtonbereich auf meine:

- XLO Signature LS Kabel

http://www.positive-feedback.com/Issue45/xlo.htm

anhören wuerde.

Die XLO deklassieren die Laurin Kabel mal wieder klar, habe glaube ich noch kein besseres LS Kabel gehoert...
(Ausnahme NBS Black Label bei Strom ziehenden LS)

Leider passt das XLO Signature nicht im Biwiring zu den Laurin, Bass und Mittel/Hochton spielen nicht harmonisch zusammen.

Also ein wenig durch die Welt telefoniert und tatsaechlich noch ein XLO Signature in identischer Länge und Jahrgang aufgetrieben, da war die Freude gross, als ich dieses Kabel letzte Woche integrieren konnte.

Jetzt rastet der Klang ein und beide Systeme spielen wie selbstverständlich auf höchstem level zusammen, warum nicht gleich so...

In der Zwischenzeit sind auch die neuen Röhren fuer die

- NAT SE 2 (die Version mit 2x 211 Endröhren und Roehrengleichrichter)


gekommen und haben sich an meinen RD Akustik Lautsprechen eingespielt, so dass ich mir in aller Ruhe den Vergleich von Sauermann monos und NAT monos anhören, bzw geniessen konnte.

Die

- Sauermann Monos

http://www.sauermann-audio.eu

haben natürlich mit 2x40w / 8ohm an 97db keinerlei Schwierigkeiten die LS anzutreiben, Wirkungsgrad entsprechend sind zu den 2x70w 7 8ohm der NAT SE2 kein grosser Unterschied. Spannend wird es beim Daempfungsfaktor, da geht die Sauermann mit ca 500 an den Start, die NAT hat aber auch nicht die Röhren üblichen 5-8 sondern immerhin einen Daempfungsfaktor von 25.

Fuer den LS ist noch wichtig zu wissen, dass die NAT die 2x70w an 8 und 4 macht, die Sauermann aber an 4 ohm auf 80w verdoppelt.


Die bisherigen Vergleiche waren kompromissbehaftet, da die Zingali mit nicht optimalen LS Kabeln liefen, insofern war ich sehr neugierig, hatte aber auf Grund der bisherigen Erfahrungen die Sauermann über grundtonstarke


- NBS Black Label III xlr Kabel


http://www.nbscables.com/products/pr...k_label_3.html

angeschlossen,

Die NAT monos wurden von Solid Core (Stephan) gefertigten RCA Kupferkabeln angesteuert.


Trotz der minimalen Anpassung über die Signalkabel spielten die Sauermann monos deutlich schlanker mit extrem kontrolliertem und sehr tiefgehendem Bass.

Spiele ich zB die extremen elektronischen Tiefbass Läufe von James Blake, dann wackelt eher alles bei mir im Zimmer, als dass die Sauermann monos an ihre Grenzen kommen.

Mit den Sauermann monos spielt der Bass fast mit der Präzision und dem Tiefgang der YG subwoofer Einheiten ( die hier aber immer noch den Maßstab darstellen).

Doch der Uebergang zum - und die Tonalität des MittelHochtonbereichs will nicht 100% passen.

Insgesamt spielt die Kombination aus Zingali und Sauermann in diesem Bereich etwas nüchtern, zu hell und wenig emotional involvierend. Da kenne ich sowohl die Sauermann, als auch die Zingali anders und definitiv besser.

Es scheint sich also auch mit angepasster Verkabelung keine harmonische Beziehung aus Sauermann und Zingali anzubahnen, was ich sehr schade finde, macht die Sauermann doch so vieles so richtig!

Die NAT SE2 monos klingen direkt vom ersten Ton an extrem integriert und harmonisch. Der Raum öffnet sich weiter und höher, die ZIngali scheint diese Röhren zu mögen.

Allerdings fehlt das zupackende im Bassbereich, hat man die Zingali mal mit der Sauermann gehoert, weiss man, was in diesem Bereich möglich ist..., Nicht dass der Bassbereich mit der NAT schlecht ist, man nimmt diesen schlicht und ergreifend nicht mehr als separat war, er ist komplett integriert und fügt sich wunderbar in die Musik. Es fehlt einfach die extreme Dynamik und Kontrolle, die man halt mit "besonderen" Transistor Verstärkern erreichen kann.

Definitiv benötigt die Zingali ein Mindestmaß an Daempfungsfaktor, meine Versuche mit kleineren Röhren (zB LAb12 Mighty mit 2x8w EL34 ) ergaben einen Bassbereich, der dem LS nicht 100% gerecht wird.

So entscheide ich mich aktuell fuer die Kette mit den NAT SE2. Diese NAT monos spielen absolut selbstverständlich und teilweise wunderschön an den Zingali Lautsprechern.

Da ich bei Kabeln auch gerne den Kettengedanken ausprobiere, musste ich mich natuerlich auch weiter mit Signalkabeln beschäftigen.

Zwischen meiner Phonostufe und dem Pre liegen 8m Kabel, zwischen Pre und Amp sind es ebenfalls 8m , diese tauscht man nicht so schnell, so werden hier erstmal weiter die Kabel von Stephan (Solid Core) spielen, aber zwischen DAC und Pre:

- Audio Note Kanada 5.1 Silver Signature DAC
- Audio Note Kanada Mentor Silver Signature Pre


wollte ich gerne weiter probieren.

Im Wechsel spielen dort aktuell die High End Silber Kabel von Stephan und von

- Way Audio

http://ibex-audio.de/hersteller/way-...-nf-kabel.html

So reizte mich natuerich der Vergleich mit den XLO Signature SignalKabeln.

Da es die XLO Signature Reihe schon etwas länger gibt, sind diese Kabel als Cinch Version 1.1 oder als Cinch Version 3 auf dem Markt (habe noch nie Version 2 gesehen , gibt es die überhaupt?)

Die beiden Kabel sollen sich klanglich minimal unterscheiden, die aktuelle Version wird zumeist bevorzugt, kenne aber auch Hoerer, die die ältere Version bevorzugen.

Bei den LS Kabeln soll es keine klanglichen Unterschiede geben, der Aufbau ist auch nahezu identisch (Kabelenden/Anschluesse sind andere ausgeführt) Nutzen tue ich die MkI Version der XLO Signature LS Kabel.

Nach etwas Recherche konnte ich in den weiten des Netzes die benötigten CinchKabel auftreiben und bestellen.

Der Kabelwechsel auf das MKIII der XLO Signature war schnell gemacht und es war schnell klar, dass dies sehr gut passt, der Klang ist nochmals offener und in sich schlüssiger. Ein paar Tage später kann dann die MKI Version des XLO Signature, welche mich ziemlich überraschte, war der Unterschied eigentlich größer, als ich es erwartete, das Kabel ist im Vergleich nochmal klarer und präziser , bei einer nicht gut abgestimmten Kette wuerde dieses Kabel bestimmt als zu hart und analytisch durchgehen. Die MKIII Version ist da deutlich milder abgestimmt. Beide Kabel spielen auf extrem hohen level mit unterschiedlicher klanglicher Abstimmung.

In meiner Röhrenkette passt das MKI an dieser Stelle aber besser, da die Zingali insgesamt ja auch etwas runder abgestimmt sind. Kann mir aber vorstellen, dass die MKIII Version mir evtl an den YG besser gefallen wuerde. Tonal ist die MKIII auf jeden Fall ähnlich zu den Silber High End Kabeln von Stephan (Solidcore), die Way Audio Kabel spielen im Vergleich noch etwas runder und waren an den YG meine erste Wahl.

Nun wird das XLO Signature der ersten Reihe meinen DAC mit der Vorstufe verbinden!

So werde ich heute Abend sehr zufrieden weiter Musik hören!

Gruss

Juergen
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 08.02.2017, 14:02
shovelxl shovelxl ist offline
Rechts ist Gas
 
Registriert seit: 29.10.2016
Beiträge: 1.539
Standard

Schöner Bericht!
__________________
...mehr Senf...
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 11.02.2017, 21:41
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 926
Standard

nach langem überlegen nun mal Air Tight an meinen Zingali Hörnern probieren mag. Da ich mittlerweile viele Plattenspieler besitze, reizt es mich natürlich auch, dass Zingali Vorstufen eine explizite Vorliebe fuer Schallplattenliebhaber haben.

Aufgefallen ist mir an den Zingali, dass diese auch gut mit 20w auskommen, was die Ansteuerung mit MonoEndstufen ermöglicht, welche nur eine LeistungsRoehre haben. Zumindest haben die NAT SE1 Leistungsmäßig gereicht. Der Klanggewinn zu NAT SE2 und SE3 war aber ebenfalls klar zu hören. Doch leider pausieren meine SE3 aktuell, da diese mal wieder den Ruhestrom eingestellt bekommen müssen. Dieses lasse ich lieber in einer Werkstatt machen, so dass ich erst mal nach einem Termin schauen muss (Habe den SE3 neue Röhren spendiert, es muss die Neueinstellung gemacht werden)

Ziel sollte es sein, eine Endstufe zu finden, die den Klang der NAT SE2 oder SE3 schafft, nach Möglichkeit übertrifft und nur eine LesitungsRoehre besitzt, so dass meine puristische Ader befriedigt wird.

Meine Wahl ist dann auf die Air Tight ATM 211 Mono Endstufen gefallen, welche mir schon immer optisch gut gefallen haben.

Und nachdem ein Bekannter von guten Erfahrungen mit Air Tight Amps an Zingali berichtet hat, habe ich mir ein Paar neue

bestellt.

http://www.loftsound.de/shop/Verstae...eis::6643.html

Meine aktuelle Audio Note Kanada level 5 Vorstufe in Kombination mit dem Kondo Phonozweig befriedigt mich zwar sehr, aber im Sinne eines Kettengedankens mochte ich die ATM 211 mit einer Air Tight Vorstufe kombinieren, auf dass ich mir dann die bessere Vorstufe aussuchen kann.

Da ich mit ANK und Kondo schon auf sehr hohem Level höre, kam bei Air Tight nur die Vorstufe aus der Reference Reihe in Frage, die

- Air Tight ATE 2001 Reference

http://www.absolutephase.com/airtight.html

Diese Vorstufe zeichnet sich durch ein grosses , externes Röhrennetzteil aus, dazu gibt es 3! Phono (MM und MC!)Eingaenge, so dass ich drei Tonarme parallel anschließen kann, was gut zu meinem geplanten set up passt.

Es war allerdings etwas kompliziert, Informationen zu dieser Vorstufe in D zu bekommen, da die reference Serie (Endstufen bis 100.000,-eur) von Air Tight in Deutschland eher wenig bis gar nicht angeboten wird.

Aber letztendlich ist nun eine neue Air Tight ATE 2001 auf dem Weg zu mir und ich bin extrem gespannt, wie sich die Air Tight mit der ANK / Kondo Kombination vergleichen wird.

Wenn ich Glueck habe, verträgt sich die gewählte Kombination so gut, dass ich meinen Gerätepark aus vielen Phonoteilen etwas entschlacken kann und mich auf die Air Tight Geraete konzentrieren kann.

Meine Erkundigungen bei italienischen Händlern, die sowohl Air Tight als auch Zingali Erfahrungen haben, lassen mich auf jeden Fall hoffen, dass dies sehr gut zusammen passen könnte!

ich werde berichten!

Gruss
Juergen
Miniaturansicht angehängter Grafiken
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	IMG_2554.jpg
Hits:	861
Größe:	81,3 KB
ID:	14446  Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	IMG_2563.jpg
Hits:	848
Größe:	115,8 KB
ID:	14447  Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	s-l1600-1.jpg
Hits:	857
Größe:	14,2 KB
ID:	14448  
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 14.02.2017, 23:38
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 926
Standard

heute war der grosse Tag :-)
DHL stand mit den beiden Vorverstärker Paketen vor der Türe !

Schnell die Pakete ausgepackt, sah alles perfekt aus, der Transport schien gut geklappt zu haben.

Also nichts wie los und schnell einen Funktionscheck machen, als erst mal auf die ANK Mentor Silver Sig stellen...

Hauptsache keine Kratzer machen :-)

CD spielte prima los, der Schrecken kam bei Phono, es spielte der rechte Kanal nicht. Also kurz die Phonokabel Kanalgetauscht, es blieb der rechte Kanal stumm.

Also hatte das Geraet den Transport doch nicht so gut überstanden...

Da ich mich aber noch an die jadis Vorstufe erinnern konnte, die auf den Wechsel aus warmen Röhren, kalter Transport und wieder aufwaerem mit defekten Röhren reagiert hatte, habe ich den Pre direkt aufgemacht und einfach mal Roehre fuer Roehre gewechselt. Und siehe da eine der drei ECC83 aus dem Phonobereich war tatsaechlich defekt.

Da der pre mit Genalex Röhren ausgestattet ist, hatte ich zum Glueck noch eine passende Genalex da, so dass ich zumindest weiter hören kann.

Bekomme natuerlich als Service einen neuen selektieren 3'er Satz zugeschickt, Röhren sollen ja zusammen passen.

Habe dann die Pre's mal drei Stunden aufwaeremen lassen und danach den Vergleich gemacht.

Die Mentor ist in der Silver Signature Variante etwas "schwelgerischer" im Klang, etwas emotional involvierender. Die Air Tight ATE 2001 reference hingegen loest das Klanggeschehen etwas hoeher auf. Tonal spielen beide Vorstufen eigentlich sehr ähnlich. Wer Wert darauf legt, emotional mitgenommen zu werden, wird wohl zum Mentor greifen, ich persönlich finde die Air Tight Kombination mit den Zingali recht gut, so dass ich mit der Air Tight weiter Musik hören werde.

An den YG Lautsprechern waere die Entscheidung evtl anders ausgefallen, so finden sich halt Ketten zusammen.

Demzufolge habe die Mentor erstmal abgebaut, dass die Air Tight auf die HRS basen darf.

In den naechsten Tagen werde ich mich mal mit dem Phonoteil der Air Tight beschäftigen, ist dies doch eigentlich der Hauptauftrag des pre. Es können drei TA verwaltet werden. Aber erst etwas die neuen Röhren einspielen.

Ein Thoeress und ein Kondo Phonoteil waren schon auf den Vergleich!

Im Moment sehr zufrieden Musik höre und mich daran begeistere, auf bekannten CD's neue Details hoeren zu können.

Gruss
Juergen
Miniaturansicht angehängter Grafiken
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	IMG_2588.JPG
Hits:	572
Größe:	81,2 KB
ID:	14495  Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	IMG_2589.JPG
Hits:	558
Größe:	57,3 KB
ID:	14496  Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	IMG_2590.JPG
Hits:	581
Größe:	79,3 KB
ID:	14497  
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 15.02.2017, 14:21
sören sören ist offline
 
Registriert seit: 18.09.2013
Beiträge: 427
Standard

Ach Jürgen, mir läuft das Wasser im Munde zusammen! Viel Spaß mit AirTight!!
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 16.02.2017, 15:51
sören sören ist offline
 
Registriert seit: 18.09.2013
Beiträge: 427
Standard

Hallo Jürgen,

hast Du weiter gespielt? Gab es noch Zuwachs durch das Einspielen der Air Tight?

Der Phonoeingang MC nutzt nach meiner Erinnerung einen eingebauten ATH-2a. Aber es gibt wohl auch einen MM-Eingang. Hast Du mal versucht herauszufinden, wie es klingt, wenn der durch den AN-Step-up angesteuert wird?

Du scheinst ja mächtig auf SE-Amps zu stehen - es könnte aber evtl. dennoch nicht schaden, auch die anderen Air Tight Amps zu probieren. Habe schon n paar Mal gehört (ATM-2, -3 und die 300B) und es war immer ausgesprochen exquisit! (es gibt Leute, die haben 3 Air-Tight-Endstufen und wechseln hin und her ...)

Beste Grüße
Sören
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 16.02.2017, 17:52
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 926
Standard

@Sören
bin ja erst am Anfang meiner Air Tight Erfahrungen, habe verschiedene NAT Amps mit 805 und 211 Röhren am Start, kenne aber auch einiges anderes an Röhren. die neuen 211 push pull amps von Air Night würden mich auf jeden Fall mal reizen, hoffentlich sind diese in München auf der Messe zu sehen!

Ich benötige zum Anschluss auf jeden Fall Mono Endstufen, da ich ansonsten nicht zu meinem Plattenspieler komme...

Und die Spielereien mit den PhonoTeilen stehen ja noch bevor!

Ist gerade aufstellungstechnisch sehr schwer zu lösen.

Aber meine Erwartungshaltung ist da recht klar, habe den Kondo Step up bereits gegen einige Mitbewerber gehoert und da hat er klar gezeigt, warum er 10.000,-eur kostet.... Sollte der ATH2a im Ansatz mitspielen können, waere dies fuer den Preis bereits sehr gut!

Gruss
Juergen
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 16.02.2017, 20:06
shovelxl shovelxl ist offline
Rechts ist Gas
 
Registriert seit: 29.10.2016
Beiträge: 1.539
Standard

Ne 0 beim Kondo vergessen?
__________________
...mehr Senf...
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 16.02.2017, 20:11
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 926
Standard

eigentlich nicht, sogar bei Kondo bekommt man einen ca faustgrossen Uebertrager bereits zu 10.000,- eur :-)

Gruss
Juergen
(der MM phonopre KSL M7 kostet dann weitere 20.000,- eur)
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 16.02.2017, 21:32
shovelxl shovelxl ist offline
Rechts ist Gas
 
Registriert seit: 29.10.2016
Beiträge: 1.539
Standard

Sorry, Übertrager... auch alles lesen...
__________________
...mehr Senf...
Mit Zitat antworten
Antwort


Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
BIETE ZINGALI Client Name Evo 1.5 Hornlautsprecher shakti Audiogeräte und Zubehör 2 08.12.2017 18:59
Zingali Zero Dieci tokro Passive Schallwandler 0 16.02.2017 09:38
Zingali ZERO OTTO and_action Audiogeräte und Zubehör 8 29.07.2013 15:28
ZINGALI OVERTURE 4B Lautsprecher and_action Audiogeräte und Zubehör 9 14.06.2013 21:52
Workshop - Dem guten Klang auf der Spur Hifi-Tom Externe Veranstaltungen 27 08.12.2009 12:21



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 13:37 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.6.8 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
Powered by vBCMS® 1.2.1 ©2002 - 2018 vbdesigns.de