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  #31  
Alt 30.03.2017, 19:06
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.211
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@Rainer
zwischen die vorderen Spikes auf dem schwimmend verlegten Parkett.
Ich habe die Position zwischen den Spikes auf der Bodenplatte der LS auch ausprobiert, hatte auch einen Effekt, bei mir war die Position auf dem Fussboden aber besser ( und ich habe nur eine begrenzte Anzahl dieser Ebenholz Plättchen)

Gruss
Juergen
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  #32  
Alt 30.03.2017, 19:10
TKH TKH ist offline
 
Registriert seit: 29.06.2014
Beiträge: 509
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Ah, danke.
Gut ich hab Teppichboden. Da probiere ich es am Lautsprecher.

Rainer
__________________
Netz Treidler Sicherungsmodul mit Direktleitungen in HMS Steckdosen - SolidCore 7N Netzkabel - La Rosita Alpha R New - Black Cat Lupo NF Kabel - Line Magnetic 211IA - Black Cat Lectraline LS-Kabel - Q Acoustics Concept 40. Und jede Menge Sylomer...
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  #33  
Alt 07.04.2017, 19:39
Oliver Oliver ist offline
 
Registriert seit: 19.02.2012
Beiträge: 1.225
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Hallo Jürgen.

Da ich ein feines Pärchen der von Dir beschriebenen guten alten Valvos (Hamburg/45 Grad Getter) in meiner Röhrenkiste habe , juckte es mich schon einige Zeit in den Fingern , diese mal in meinem Amp einzusetzen.
Im Vergleich zu Ecc83 Mullards von 59' (17 mm Grey's Ladder Plates) spielen die Valvos etwas üppiger als die Mullards , welche eine klasse tonale Balance besitzen.
Hinsichtlich Auflösung tun sich beide nichts . Diesbezüglich sind beide auf gleichem Niveau .
Die Hamburger Valvos schaffen aber aber eine hörbare Portion mehr an Tiefbass, welcher sehr gut konturiert ist.
Es ist wirklich schade, daß diese alten Röhren so selten geworden sind .
__________________
Gruß,
Oliver
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  #34  
Alt 08.04.2017, 00:11
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.211
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@Oliver
ich wage gar nicht daran zu denken, wenn es keine alten Telefunken oder aehnliches mehr geben sollte .....
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  #35  
Alt 04.03.2018, 13:33
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.211
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nach vielen Versuchen , meine Zingali optimal anzusteuern , spielen bei mir 2 separate Sätze des XLO Signature Lautsprecherkabels, welches sich mit deutlichem Abstand zu anderen gehörten Kabeln absetzen konnte.

Nun spielt bei mir seit ein paar Tagen ein neuer Vorverstaerker.

Dieser spielt ueberwaeltigend gut, doch nun habe ich mich langsam an den neuen level gewöhnt und ich fange an, die Anlage nach weiteren Anpassungen abzuklopfen.

Dass ein neuer Vorverstärker einen Effekt auf die Auswahl der verwendeten Signalkabel hat leuchtet unmittelbar ein , so gefällt mir nun zB das grosse ETI Cinchkabel sehr gut. Aber auch meine XLO Signature Signalkabel koennen gut weiter verwendet werden.

Meine beiden langen Kabel (ca 8 bis 10m) zwischen PhonoPre - pre - Amp sind weiterhin Meridian Cinchkabel (von vdh) da diese im Moment am störungsfreiesten spielen (gibt aber bestimmt besseres)

Aus Erfahrung weiss ich, dass (warum auch immer) ein Wechsel des Vorverstaerkers auch Auswirkungen auf das verwendete Lautsprecherkabel haben kann. So habe ich mich dann am heutigen Sonntag mal wieder mit mehreren Lautsprecherkabeln hingesetzt und einfach mal zugehört.

Der Wechsel vom hochhomogen CAT SL1 Pre auf die Koda hat tatsächlich die Reihenfolge der Kabel stark verändert.

Konnte ich mein NBS Black Label mit den bisherigen RoehrenPreAmps kaum hoeren, im Bass verwaschen und zu stark , in den Höhen leicht zischelnd und mit Schärfen, rastet der Klang mit der Koda förmlich ein.

Im Vergleich spielt das XLO leicht ausgedünnt und deutlich energieloser als gewöhnt.

In der Mitte liegt mein HMS Gran Finale, was somit mal wieder zeigt, dass es sehr universell einzusetzen ist.

Somit ändert sich die Kabelempfehlung fuer meine Zingali Lautsprecher in Abhängigkeit von der Vorstufe....

Zum Glück muss ich es technisch nicht verstehen, Hauptsache ich habe nun wieder mein sehr geschätztes NBS Black Label in alter Qualität spielen!

Gruss
Juergen
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