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  #21  
Alt 11.09.2010, 17:01
wirbeide wirbeide ist offline
it´s only m.a.e.-admin
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 5.475
Standard AW: Rippen ... aber richtig

...ich auch...

Als Sicherungsprogramm gedacht, jetzt jedoch weiterer Inhalt für das LSp- und Verstärkerprojekt in welches ich involviert bin, setze ich iTunes ein, speichere die Daten im WAV-Format.
Cover, sind mir in digitaler Form absolut unwichtig, nur die Musik ist ein Element für mich > Abspielsoftware ist Foobar, im Moment...

EAC hat für mich "Schalter" die Unheil bedeuten, ab und zu, jedoch, greife ich da auch mal darauf...

me
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  #22  
Alt 11.09.2010, 19:44
Höhlenmaler Höhlenmaler ist gerade online
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.596
Standard AW: Rippen ... aber richtig

Die für mich besten Programme zum rippen sind

Foobar
EAC = nutz' ich nicht mehr, habe ich früher nur genutzt.
CDex


gibts alles hier: http://www.mpex.net/software/

EAC hatte das letzte mal, ist erst wenige Monate her, eine sehr merkwürdige, neue Site zum Download, auch mit anderen Progrämmchen. Ich hatte den Eindruck, das EAC, wenn kostenlos runtergeladen, anschliessend nicht richtig funktionieren will. Kann mich an die Einzelheiten jetzt nicht mehr erinnern, aber, da öffneten sich Fenster, die sich anschliessend nur schliessen lassen wollten, wenn man zuvor nochmal auf der Seite war...... und dann waren die sofort wieder da, wenn EAC die nächste CD einlesen sollte. Weg blieben die EAC pop-up's nur nach einem Neustart und dann aber auch nicht wieder EAC starten, sonst fing alles von vorne los. Habe EAC vom Rechner entfernt.
Bin dann zu CDex gewechselt, das kenne ich auch schon seit Jahren.

Foobar macht alles auch sehr gut und erzeugt auf Wunsch *.flac.
Mir erfüllt Foobar jeden Wunsch nach *.flac

Ich bin nicht auf der Suche nach dem Hauch mehr Perfektion.
In meinen Ohren passt, was mir zu meinen Zwecken, als perfekt geeignet erscheint.





.
__________________
Gruß Ingo . . . . . . . . . . .. . . meine letzten gestreamten Tracks
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  #23  
Alt 11.09.2010, 21:19
Cobold Cobold ist gerade online
 
Registriert seit: 06.01.2009
Beiträge: 171
Standard AW: Rippen ... aber richtig

Meiner Ansicht nach bewegen wir uns beim unterschiedlichen Klang von Ausleseprogrammen wirklich im Bereich der Einbildung.
Wenn ich mit EAC eine CD auslese und mit dbPoweramp die CD auslese bekomme ich, die richtigen Einstellungen vorausgesetzt, identische WAV Dateien heraus.
Also entweder machen die Programme auch immer denselben Fehler oder es ist kein Unterschied da.

Die STEREO hat auch Unterschiede beim Auslesen mit verschiedenen CD/DVD Laufwerken Unterschiede gehört.


Das was auf der Harddisk ist ist digital und digital vergleichbar.
Beim Auslesen kommen sicher wieder Dinge wie Timing oder Jitter oder sonstwas ins Spiel. Aber eine Datei ist eine Datei.

Gruß Cobold
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  #24  
Alt 11.09.2010, 22:09
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 8.821
Standard AW: Rippen ... aber richtig

Zitat:
Man Franz, was bist du den gereizt!!!
Wie kommst du denn darauf, daß ich gereizt bin? Ich hab hier nur von meinen Erfahrungen berichtet, und die sind gut, sehr gut sogar. Mein Sohn hat mir EAC so konfiguriert, daß das Ergebnis, wenn ich es als flac höre, klar besser als die Original-CD ist. Wer das anders hört, hört es eben anders. Das gestehe ich doch jedem zu.

Eine Erfahrung beim Rippen ist auch, daß dafür ältere PC-Laufwerke besser geeignet sind als neuere. Auch das habe ich eingehend ausprobiert. In meinem PC werkelt noch ein altes Sony-Laufwerk, das mit 2,4 facher Geschwindigkeit ausliest. Da dauert das Rippen zwar lange, aber das Ergebnis ist immer 100 %, ganz selten 99,9%. Das wird angezeigt. Im Keller hab ich noch ein altes Teac-Laufwerk stehen, welches auch problematische CDs ausliest, die der Sony nicht schafft. Einige CD-Hersteller haben sich da was einfallen lassen. Neben EAC gibt es auch, wie ich schon erwähnt habe, andere sehr gut funktionierende Programme für`s Rippen. EAC hat den Charme, daß es völlig kostenfrei ist und ohne Probleme läuft. Ich hab jetzt tausende CDs gerippt, alles hat wunderbar geklappt, und ja, vorher die CD fein säubern ist sehr hilfreich beim Einlesen - gelegentlich mußte das Laufwerk sich abkühlen (was es automatisch tat). EAC habe ich auch genommen, weil Linn empfiehlt, EAC zu benutzen. Die werden schon wissen, warum.

Gruß
Franz

Geändert von Franz (11.09.2010 um 22:14 Uhr).
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  #25  
Alt 11.09.2010, 22:21
robinson
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Rippen ... aber richtig

Franz,
EAC ist vollkommen ok. Selbst mit meinem einfachen Panasonic LW im alten Notebook erreiche ich regelmäßig die 100%. Und die Konfiguration? Macht man genau einmal, dann wechselt man nur noch die CDs. Dauert ein paar Minuten jeweils. Ich hatte mal eine CD, die war freedb unbekannt, da musste ich noch eine Viertelstunde aufwenden und die Titel manuell eingeben (und hochschicken). Das hat solange gedauert, weil diese dusselige Japan-CD solche winzigen Titelaufdrucke hatte, dass ich dauernd die Brille wechseln musste .
Der Einbau eines neuen Tonabnehmers dauert übrigens länger als die Konfiguration von EAC - wenn man es vernünftig macht.

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  #26  
Alt 12.09.2010, 10:21
matadoerle
 
Beiträge: n/a
Standard AW: BMC CD Player im Test der aktuellen Stereo

Zitat:
Zitat von finest-mastering Beitrag anzeigen
Dem Eac wird noch etwas (!), einen Hauch (!), schärfe und leichte (!) Körnigkeit nachgesagt, deswegen frage ich nach, was ihr kennt, was klanglich noch einen Hauch besser sein könnte.
Hallo Dirk,
ich kann deine Sorge zwar nachvollziehen, gebe aber robinson uneingeschränkt recht. Ich habe seinerzeit einige CDs mit EAC eingelesen und anschließend wieder gebrannt - bei guter CD-Rohling Qualität waren in meinen Ohren die Ergebnisse klanglich eher besser als eine Original-CD, jedenfalls in keinem Fall schlechter.

Aber um diese Fragen nochmals aufzudröseln, gebe ich gerne meine Erfahrung oder Einsichten hier weiter. Ich habe mich seinerzeit an verschiedenen Rechnern intensiv (über Wochen!) an mehreren Rechnern mit EAC auseinandergesetzt, CDs gerippt und wieder gebrannt. Ich habe dabei unterschiedliche Laufwerke verwendet und zum Abschluß auch Fehleranalysen auf Bit- bzw. Pit-Ebene gefahren (mit Plextor Hard- und Software); einige der "Exponate" liegen nch immer in meinen Schrank und könnten evtl. einmal für die Überprüfung der Langzeitstabilität von gebrannten CD-Audios verwendet werden. Meine Erfahrung aus dieser Zeit als Zusammenfassung:


1. Schritt: Rippen


Die Musik liegt auf einer Kauf-CD oder sonstwie erstellten Audio-CD vor, also benötigen wir eigentlich nur ein triviales Abspielgerät. Das stellt sich aber nicht ganz so trivial heraus, weil man nachweisen kann, daß unterschiedliche CD-Lesegeräte und unterschiedliche Software auch unterschiedliche WAV-Dateien auslesen.

Wenn EAC richtig eingerichtet wurde und das CD-Laufwerk mit den passenden Parametern versorgt wird (und wenn langsam genug eingelesen wird), dann erzeugt das aber eine wirklich Bit-identische Kopie der Musik.

Otwin hatte ja schon darum gebeten, daß das mal jemand korrekt darstellt und erläutert; diesen Wunsch unterstütze ich ausdrücklich. Denn momentan habe ich EAC nicht auf meinem Rechner eingerichtet, weil mir persönlich das alles keine nennenswerten Vorteile bringt.

Ich kann leider keine Empfehlung geben und die anderen genannten Programme auch nicht beurteilen; ich befürchte allerdings, daß nicht viele Programm/Laufwerkskombinationen bei komfortabler Geschwindigkeit auch identische Dateien erzeugen.

Tatsächlich läßt sich zeigen, daß die erzeugten Dateien nämlich häufig Unterschiede im Datenbereich haben; das ist KEIN Fehler des Rechners, sondern alleine dem Aufnahme- und Speicherverfahren auf der CD-Audio sowie den verwendeten Algorthimen und Einrichtung (Software) geschuldet.

Ich kann nur sagen, daß einer Bit-identischen Kopie keine Klangeigenschaften (als Datei) nachgesagt werden können. Vermeintliche Unterschiede entstehen dann erst wieder bei Schritt 3


2. Schritt: Aufbewahren

Eigentlich auch ganz trivial, denn eine Datei ist eine Datei, oder? Ein gedehntes Jain ist die korrekte Antwort, aber man kann allgemein durchaus davon ausgehen, daß Computer mit Dateien korrekt umgehen - für den Hausgebrauch kann man sogar die Aussage treffen, daß wahrscheinlich mehrere Terrabyte (also Festplattenweise) kopierte Dateien immer noch Bit-identisch vorliegen - die Fehlerquoten bei dem Lesen von Dateien bewegt sich einem für Menschen vollkommen irrelevanten Rahmen; sagen wir einmal, die Wahrscheinlichkeit einen Fehler mitzuschleppen ist eher kleiner als die, vom Blitz getroffen zu werden. Und dabei bleiben die meisten Bit-Fehler absolut unhörbar.

Aber die Aufbewahrung und Sicherung der erzeugten Dateien ist alles andere als trivial; eine fehlerhafte Software kann im Hintergrund unbemerkt ganze Datei-Sammlungen korrumpieren. Ein Datei-System kann durch einen fehlerhaften Ausschaltvorgang beschädigt werden usw. Das alles kann man absichern, aber das bedeutet ebenfalls Beschäftigung mit dem Thema.

Die HiFi-Stars haben dieses Thema aktuell im Heft. Problematisch am Thema: durch die absolut unüberschaubare Vielzahl an Hard- und Software-Kombinationen ist eine simple "Mach das und du bist auf der sicheren Seite"-Aussage einfach nicht möglich. Leider!

Die einzige Möglichkeit, den Schaden zu begrenzen, ist die unverzügliche Kopie der erzeugten Dateien auf unterschiedlichen Medien (Festplatte, Band, CD-/DVD-/Blu-ray Discs etc.).
Man kann aber grundsäzlich sagen, daß - solange die Datei Bit-identisch vorliegt - durch übliche Computer-Umgang keine klanglichen Veränderungen geschehen.


3. Schritt: Wiedergabe


Bevor die Datei wieder als Musik in unseren Ohren erklingt, muß aus der Datei wieder ein Stream erzeugt werden, der dem Wandler zugeführt wird. Diese Aufgabe ist noch weniger trivial, wie die aus dem ersten Schritt.

Nach meiner persönlichen Einschätzung dürften hier die erheblichsten Klangveränderugen vermutet werden. Ein wirklich gute und hochwertige Wandlung setzt eine gewissenhafte und intelligente Entkoppelung des Wandlers von der Daenschubserei des Rechners voraus.

Das tröstliche an dieser Tatsache ist jedoch, daß - sofern sichergestellt wurde, daß Bit-identische Dateien auf dem Rechner verfügbar sind - jederzeit ein neues oder verbessertes Verfahren eingesetzt werden kann. Eine Bit-identische Kopie der CD-Audio hat definitiv KEINEN eigenen Klangeindruck. Die Schwierigkeit aber, in diesem Zusammenhang nachweislich und vom Rechner unabhängige Aussagen zu bekommen, liegt darin, daß keiner seine Dateien OHNE eine solche Wandlung klanglich beurteilen kann.

Jedweder Test der klanglichen Auswirkungen von verschiedenen Verfahren, CD-Laufwerken und Software-Paketen muss immer zwangsläufig den 3. Schritt durchlaufen, bevor man etwas über den Klang aussagen kann.


Zusammenfassung

Jetzt möchte ich nochmals, mit dem oben gesagten im Hinterkopf, auf deine Bedenken bezüglich EAC eingehen. Wenn der Tester zu dem Schluß kommt, daß EAC im Vergleich zu anderen Verfahren einen minimal schärferen, körnigeren Sound nachsagt, so gehe ich davon aus, daß der Einlesevorgang nicht optimal mit dem verwendeten Laufwerk abgestimmt war. Ich unterstelle einfach, daß der Tester in allen anderen Bereichen identische Soft- und Hardware verwendet hat. Hat der Tester das nicht getan, dann ist sein Test sowie absolut für die Tonne!

Laß es mich plastischer formulieren: die Einrichtung der Software zum (Bit-identischen) Auslesen von CD-Audio ist IMMER eine fehlerträchtige Angelegenheit, bei der sowohl der Typ des Laufwerks, als auch die Firmware des Laufwerks, der verwendete Laufwerks-Controller und Anschluß sowie das Betriebssystem, die Treiberansteuerung im Betriebssystem und Einflußnahmen von so netten "Tools" wie dem Windows-Mixer berücksichtigt werden müssen. FreeBSD/Linux/UNIX ist nach meiner Erfahrung wesentlich unkritischer.

Ändert sich EINE EINIZGE Eigenschaft an der verwendeten Kombination CD-Laufwerk, Software und Rechner, so ist eventuell eine neue Abstimmung und Parametrisierung der Software (EAC) vorzunehmen .. ansonsten keine Bit-identische Kopie und DAS hätte klangliche Auswirkungen, die du oben berichtet bekommen hast.
Gruß Thorsten

Geändert von matadoerle (12.09.2010 um 10:32 Uhr).
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  #27  
Alt 12.09.2010, 12:10
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.620
Standard AW: Rippen ... aber richtig

Hallo Thorsten,

Vielen Dank. Wie man aber sieht, ist es nicht damit getan, irgendetwas automatisch ablaufen zu lassen und der Meinung zu sein, das wäre nun das optimale Ergebnis.

Deshalb machte ich ja den Vorschlag, das Vorgehen Schritt für Schritt zu behandeln. Sagen wir einfach: Eine Person, die sich wie gesagt sehr gut auskennt, schildert den Ablauf anhand ihrer Hardware-Gegebenheit. Auch was EAC anbelangt und die Schalter, die die Betriebssoftware betreffen. Schritt für Schritt anhand einer Situation. Somit bekommt derjenige, der noch nicht so am Thema klebt, eine Richtlinie, was überhaupt alles und an welcher Stelle einzurichten, zu verändern ist und auf was aufzupassen ist, damit das Ergebnis bis zur Wandlung wenigstens optimal ist.

Vor allem aber die richtige Einrichtung von EAC und eventuell bei der Einrichtung, die man ja wunderbar in einem Thread zeigen kann durch erzeugte Bildschirm-Kopie, warum wo ein Häkchen dran kommt bzw. warum nicht.

Gruß,
Otwin

Geändert von lotusblüte (12.09.2010 um 12:15 Uhr).
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  #28  
Alt 12.09.2010, 12:57
finest-mastering
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Rippen ... aber richtig

Hallo Thorsten,

Was ich mir noch vorstellen kann, Software wie Nuendo, Cubase, Wavelab, Soundforge, Protools, Samplitude, iTunes, Mediaplayer und eben auch ein Eac benützen nicht identische Audioengine, hier können schon mal stärkere Klangunterschiede passieren.

Jeder weiß, das ein Mix im Protools und Nuendo sich besser anhören als in Soundforge und das der Mediaplayer schlechter klingt als ein Samplitude weiß auch jeder. Vielleicht haben die diejenigen, die die schärfe und/oder Körnigkeit gehört haben, einfach mit dem EAC abgehört oder so... könnte schon sein, denn bis jetzt habe ich auch für solche Fälle immer EAC benützt.

Grüße, Dirk
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  #29  
Alt 12.09.2010, 12:57
matadoerle
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Rippen ... aber richtig

Hallo Otwin,
waru liefert niemand die Software einfach mit den richtigen Häkchen aus? Wenn du dir diese Frage stellst, stößt du auf die Komplexität der Sache: es gibt nicht DIE richtigen Haken, sondern immer NUR die der jeweils vorliegenden Konfiguration passenden.
Sich das richtig einzurichten, bedeutet sich in die Apekte des eigenen Computers einzuarbeiten, der Treiber und der Cotroller und der Firmware und der Laufwerke .. es gibt keine Schritt-für-Schritt-komm-ich-zum-Ziel-Folge, die ein richtiges Ergebnis garantiert. Deshalb kann ich leider nicht helfen und das auch nicht liefern.
Gruß Thorsten
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  #30  
Alt 12.09.2010, 13:08
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 8.821
Standard AW: Rippen ... aber richtig

Ja, Thorsten. So verhält sich das Für mich hat mein Sohn, der sich glücklicherweise damit sehr gut auskennt, das alles konfiguriert. Ich hätte es nicht gekonnt, dafür bedarf es schon mehr als oberflächlicher Kenntnisse.

Gruß
Franz
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