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  #11  
Alt 10.12.2013, 20:48
OpenEnd OpenEnd ist offline
OpenEnd Admin
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 7.304
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Hallo Oliver,

prinzipiell kannst du auch einen Halogentrafo nehmen. Die sind aber oftmals so ausgelegt, dass sie bei Nennbelastung nur 11,5V liefern, da dann die Halogenlampen länger halten.

Wenn du dir etwas selbst bauen willst, solltest du einen Trafo mit Schirmwicklung, bzw. Schirmfolie nehmen, da du damit die kapazitive Kopplung der Primär- und Sekundärwicklung wirkungsvoll bekämpfen kannst.

Grüßle vom Charly
__________________
Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung
Bin überzeugter Agnostiker
Wohnort: Obertraubling bei Regensburg
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  #12  
Alt 10.12.2013, 21:54
Oliver Oliver ist offline
 
Registriert seit: 19.02.2012
Beiträge: 1.262
Standard

Hallo Charly.

Danke für Deine Antwort.
Ich bin nur ein wenig überfordert
Schirmwicklung, kapazitive Kopplung......???
Manchmal ärgere ich mich schon über meine fehlende Ahnung.
Ich glaub ein fertiges Gerät wäre evtl. die bessere Wahl.

Gruß,
Oliver
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  #13  
Alt 11.12.2013, 09:29
stachel
 
Beiträge: n/a
Standard

Hi Oliver,

Ringkerntrafos mit Schirmwicklung gibt es z.B. hier:
http://www.thel-audioworld.de/bautei.../Trafos.htm#NT
Die sind etwas teurer als ein Standard Ringkern (der läge bei ca. 20.-).

Ich hab keine Ahnung, ob es den Mehrpreis Wert ist.
Das kommt sicher auch auf deine Anwendung an.
Ich kann auch nicht sagen, ob es diese woanders günstiger gibt!

Im Prinzip wäre es recht einfach, einen solchen Trafo in ein Gehäuse einzubauen, Netzdose dran, Sicherung + Schalter.
Musst halt aufpassen da 220V. Nicht, dass du dich verbruzzelst.

Ich habe hier ein paar Fischer ALU Gehäuse übrig.
B=165mm
T=235mm
H=75mm

Die kann man wunderbar "pimpen" z.B. mit Klebefolie und eigener Front.
Die originale Front ist nicht schön; einfache 1,5mm Alu Platte außen bündig.

Eins der Gehäuse könnte ich dir zum SKP von 30.- überlassen.
Front kannst selber machen, oder ich mach dir eine in Schwarz Hochglanz (Corian).

Ist aber nur ein Vorschlag.

Gruß Martin
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  #14  
Alt 11.12.2013, 13:29
Oliver Oliver ist offline
 
Registriert seit: 19.02.2012
Beiträge: 1.262
Standard

Hi Martin.

Danke für den Tip.
Da werde ich mich mal durchwurschteln.
Ich meld mich heute Abend mal bei Dir wegen dem Gehäuse.

Gruß,
Oliver
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  #15  
Alt 18.12.2013, 11:04
mysterendy mysterendy ist offline
 
Registriert seit: 13.01.2009
Beiträge: 446
Standard DC 12v Brummfrei 30VA

Wenn Du so ein Netzteil haben willst, lässt sich das bauen.
Auch chic.
Ein Netzteil für LEDs hat niemals eine auch nur irgendwie brauchbare Siebung.
Das derzeit beste am Markt ist das Black Pulsar von Thel-Audio.

Grüße aus Berlin
Andreas
__________________
Musik, so klar wie Quellwasser

www.phaselinear.de
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  #16  
Alt 18.12.2013, 11:17
stachel
 
Beiträge: n/a
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Hi,

Oliver braucht nur 12V AC
Hatte ich auch erst überlesen ..

Gruß Martin
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  #17  
Alt 18.12.2013, 11:18
bruce
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von mysterendy Beitrag anzeigen
Ein Netzteil für LEDs hat niemals eine auch nur irgendwie brauchbare Siebung.
Wäre für AC auch irgenwie kontraproduktiv.
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  #18  
Alt 18.12.2013, 11:24
PhaseLinear
 
Beiträge: n/a
Standard Ach AC

Na dann...
Einen vergossenen 30VA Ringkerntrafo von Talema in ein Gehäuse setzen.
Etwas überdimensionieren, also 50VA kostet auch nur 5 € mehr.
Es gibt alugussgehäuse, nicht schön aber solide und recht preiswert.
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  #19  
Alt 18.12.2013, 19:09
Oliver Oliver ist offline
 
Registriert seit: 19.02.2012
Beiträge: 1.262
Standard

Hi Andreas.

Danke für Deinen Tip.
Ich habe für den Selbstbau bereits alles zusammen.
Ich habe mich für den vergossenen Ringkerntrafo von Thel entschieden und bei Conrad mit diversem Kleinkram , wie Schalter, Einbaubuchsen, Kaltgerätestecker Dose mit Sicherung und weitere Einbausicherungshalter für die Feinsicherungen am Ausgang eingedeckt.
Ich hatte noch ein Gehäuse, welches gut passt und vorzeigbar aussieht.
Am Wochenende werde ich alles zusammenbauen.

Gruß,
Oliver

Geändert von Oliver (18.12.2013 um 19:12 Uhr).
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  #20  
Alt 22.12.2013, 17:16
Oliver Oliver ist offline
 
Registriert seit: 19.02.2012
Beiträge: 1.262
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Hallo zusammen.

Nochmals DANKE für die Tips und die Hilfestellungen , welche es mir ermöglicht haben, daß Netzteil selber bauen zu können.
Ein ganz besonders dickes DANKE geht an Martin, alias "Stachel"

Das Teil ist nun fertig und macht sich sehr gut.
Das neue Netzteil versorgt einen Musical Fidelity X10-D, der mittlerweile mit dem Original nicht mehr viel gemeinsam hat.
Eigentlich habe ich mit dem Netzteil die Möglichkeit verwirklichen wollen, den X10-D mit dem Netzteileigenen Schalter an, bzw. ausschalten zu können.
Sicherlich hätte dafür auch ein wesentlich einfacheres Netzteil seinen Dienst getan, doch weiß ich, daß der X10-D bereits das Vorgängernetzteil, welches schon stärker war als das Original, klanglich honoriert hatte.
Ob mich das selbstgebaute Netzteil dann 50€ mehr oder weniger kostet, ist mir recht egal.
Ich baue das Netzteil halt nur einmal und mag dann lieber mehr Geld in die Hand nehmen um zu wissen, daß ich alles getan habe, um ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen. Ich muß somit später nicht mehr darüber nachdenken, ob ich nicht doch besser dieses oder jenes Teil verbaut hätte, obwohl das zwei Euro mehr kostete.

Was ich eigentlich los werden wollte.........

Ich bin sehr erstaunt von dem Ergebnis.Das neue Netzteil bringt den X10-D nochmals weiter nach vorne.
Das lässt sich recht leicht vergleichen, da die Netzteile schnell gewechselt werden können.
Mit dem neuen Netzteil ist das Klangbild merklich straffer und durchhörbarer geworden.
Das hätte ich so nicht erwartet, nehme das aber gerne so hin
Für mich ist das eine weitere Bestätigung darin, daß man ab einer gewissen Qualität der Kette die sprichwörtlichen Flöhe sehr laut husten hören kann.

Einen schönen vierten Advent euch allen.

Gruß,
Oliver
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