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KH - Kopfhörerverstärker Alles zu mobilen & stationären Kopfhörerverstärkern

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  #1  
Alt 27.06.2014, 08:39
Inexxon Inexxon ist offline
 
Registriert seit: 20.10.2012
Beiträge: 1.380
Standard Stax Verstärkeralternativen KGSS vs. High-Amp Transistoramp ein kurzer Eindruck

Hallo zusammen,

ich möchte hier für interessierte Leser einen Kurzeindruck zu zwei transitorbasierenden DIY Verstärkerprojekten für die elektrostatischen Stax Kopfhörermodelle im Vergleich zu den hauseigenen Stax Verstärkermodellen wiedergeben. Es handelt sich um die US-amerikanische KGSS Version konzipiert von Kevin Gilmore und die deutsche High-Amp Transistoramp Sirius Version (V4.5) konzipiert von Andreas Rauenbühler.

Nähere Informationen zu den Projekten findet man hier:

http://headwize.com/?page_id=967

http://high-amp.de/html/frame.html

Setup:

Beide Verstärker wurden per RCA Verkabelung von einem Audiolab 8200 QD D/A Wandler gespeist. Als Quelle diente hierfür ein Mac Mini mit der Software Amarra Hifi der über USB an dem Audiolab angeschlossen war. Als Stax Kopfhöremodell wurde der Lambda Nova Signature verwendet, Vergleichsmodell vom Hersteller Stax war der Röhrenhybridverstärker SRM-007t (Umbau auf leistungsfähigere 6S4A Röhren).

Verwendete Musik:

Vorwiegend aus dem Pop/Songwriter Bereich wie z.B. Katie Melua, Norah Jones, Birdy, Maria Mena, Madonna, Yello, Dire Straits und zur etwas härteren Gangart Jamiroquai.


Basswiedergabe:

Im Bassverhalten zeigen beide DIY Verstärker dem schon in diesem Bereich sehr guten SRM-007t die Rücklichter. Der KGSS punktet hier mit einen bis in die allertiefsten Frequenzen sehr starken konturierten Bassbereich und der Transitoramp mit einem ebenfalls sehr starken aber eher weichen bzw. runden Bassbereich. Wer bisher der Meinung war die Stax Lambda Modelle hätten zu wenig Bass der sollte sich diese mal in Verbindung mit einem KGSS oder Transitoramp anhören!

Höhenwiedergabe:

Der direkte Vergleich mit dem Stax SRM-007t zeigt hier auf das dieser im Vergleich in den Höhen zu stark betont erscheint. Beide DIY Verstärker sind hier zurückhaltender bzw. angenehmer wobei der Transistoramp eher wie ein Röhrenverstärker relativ warm abgestimmt ist und der KGSS dagegen in den Höhen minimal technischer/aggressiver klingt.

Klangfarben/Natürlichkeit:

Hier setzt sich leicht der Transitoramp durch, dicht gefolgt vom KGSS. Der Stax SRM-007t bietet hier wohl bedingt durch die verwendete Röhrentechnik aber quasi dasselbe Niveau wie die beiden DIY Verstärker.

Auflösung:

Der Stax SRM-007t bietet hier subjektiv die höchste Auflösung, welche allerdings objektiv vermutlich auch der Höhenbetonung zuzuschreiben ist. Danach folgt der Transitoramp der eine minimal bessere Auflösung als der KGSS besitzt.

Räumlichkeit / Bühne:

Beide Verstärker bieten im Vergleich zu einem Stax SRM-007t eine eher durchschnittliche Räumlichkeit was allerdings aus meiner Sicht auch der generell zu starken Höhenbetonung des SRM-007t geschuldet sein kann. Der Transitoramp kann sich in diesem Punkt minimal gegenüber dem KGSS behaupten.

Mitten:

Hier punkten wieder beide DIY Verstärker die einfach eine kräftigere homogenere Mittenwiedergabe als der Stax SRM-007t bieten welcher dagegen in diesem Bereich etwas dünn klingt.

Musikalität:

Eindeutig die Domäne des Transitoramps, wo der KGSS zwar dynamischer klingt und sein Bassbereich wirklich teilweise umwerfend ist, punktet der Transitoramp mit einem schönen weichen, runden und kräftigen Klangbild welches stundenlanges ermüdungsfreies Musikhören garantiert. Der Stax SRM-007t muss sich bezüglich Musikalität hinter den beiden DIY Verstärkern einordnen.


Persönliches Fazit:

Ich würde beide hier vorgestellten DIY Verstärker auf gleichen qualitativen Niveau einordnen somit kann die Wahl je nach persönlichen Geschmack erfolgen. Die Charakteristik eines KGSS lässt sich kurz als sehr dynamisch und kräftig mit ausgeprägten Bassbereich beschreiben, die des High-Amp Transitoramps als sehr kräftig, rund, ausgewogen und musikalisch.

Fazit für mich ist, das beide DIY Verstärker in der Summe ihrer Eigenschaften den Stax Verstärkermodellen, sieht man mal vom legendären SRM-T2 ab überlegen sind. Der Unterschied auch bzgl. der Kraftreserven zu den Stax Verstärkermodellen ist je nach Modell teilweise sehr groß und wirkungsgradschwächere Modelle wie ein SR-007 oder Stax Sigma/Pro profitieren vermutlich zusätzlich in hohen Maße von den DIY Verstärkern.
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__________________
Viele Grüße!

Sören


Stax Gebrauchtgeräte An- und Verkauf / Zubehör / Verstärkersysteme / Wartung und Service / Gutachten

Geändert von Inexxon (27.06.2014 um 08:53 Uhr).
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  #2  
Alt 28.06.2014, 21:24
cucera cucera ist offline
 
Registriert seit: 21.04.2013
Beiträge: 1.080
Standard

Vielen Dank Sören für den wirklich guten Vergleich.
__________________
Beste Grüße
Dan

----------------------------------------
parttime audiophile parttime sceptic
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  #3  
Alt 03.10.2014, 15:26
Ranchero Ranchero ist offline
 
Registriert seit: 22.09.2014
Beiträge: 223
Standard

Zitat:
Zitat von nemo_ Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

ich möchte hier für interessierte Leser einen Kurzeindruck zu zwei transitorbasierenden DIY Verstärkerprojekten für die elektrostatischen Stax Kopfhörermodelle im Vergleich zu den hauseigenen Stax Verstärkermodellen wiedergeben. Es handelt sich um die US-amerikanische KGSS Version konzipiert von Kevin Gilmore und die deutsche High-Amp Transistoramp Sirius Version (V4.5) konzipiert von Andreas Rauenbühler.

Nähere Informationen zu den Projekten findet man hier:

http://headwize.com/?page_id=967

http://high-amp.de/html/frame.html

Setup:

Beide Verstärker wurden per RCA Verkabelung von einem Audiolab 8200 QD D/A Wandler gespeist. Als Quelle diente hierfür ein Mac Mini mit der Software Amarra Hifi der über USB an dem Audiolab angeschlossen war. Als Stax Kopfhöremodell wurde der Lambda Nova Signature verwendet, Vergleichsmodell vom Hersteller Stax war der Röhrenhybridverstärker SRM-007t (Umbau auf leistungsfähigere 6S4A Röhren).

Verwendete Musik:

Vorwiegend aus dem Pop/Songwriter Bereich wie z.B. Katie Melua, Norah Jones, Birdy, Maria Mena, Madonna, Yello, Dire Straits und zur etwas härteren Gangart Jamiroquai.


Basswiedergabe:

Im Bassverhalten zeigen beide DIY Verstärker dem schon in diesem Bereich sehr guten SRM-007t die Rücklichter. Der KGSS punktet hier mit einen bis in die allertiefsten Frequenzen sehr starken konturierten Bassbereich und der Transitoramp mit einem ebenfalls sehr starken aber eher weichen bzw. runden Bassbereich. Wer bisher der Meinung war die Stax Lambda Modelle hätten zu wenig Bass der sollte sich diese mal in Verbindung mit einem KGSS oder Transitoramp anhören!

Höhenwiedergabe:

Der direkte Vergleich mit dem Stax SRM-007t zeigt hier auf das dieser im Vergleich in den Höhen zu stark betont erscheint. Beide DIY Verstärker sind hier zurückhaltender bzw. angenehmer wobei der Transistoramp eher wie ein Röhrenverstärker relativ warm abgestimmt ist und der KGSS dagegen in den Höhen minimal technischer/aggressiver klingt.

Klangfarben/Natürlichkeit:

Hier setzt sich leicht der Transitoramp durch, dicht gefolgt vom KGSS. Der Stax SRM-007t bietet hier wohl bedingt durch die verwendete Röhrentechnik aber quasi dasselbe Niveau wie die beiden DIY Verstärker.

Auflösung:

Der Stax SRM-007t bietet hier subjektiv die höchste Auflösung, welche allerdings objektiv vermutlich auch der Höhenbetonung zuzuschreiben ist. Danach folgt der Transitoramp der eine minimal bessere Auflösung als der KGSS besitzt.

Räumlichkeit / Bühne:

Beide Verstärker bieten im Vergleich zu einem Stax SRM-007t eine eher durchschnittliche Räumlichkeit was allerdings aus meiner Sicht auch der generell zu starken Höhenbetonung des SRM-007t geschuldet sein kann. Der Transitoramp kann sich in diesem Punkt minimal gegenüber dem KGSS behaupten.

Mitten:

Hier punkten wieder beide DIY Verstärker die einfach eine kräftigere homogenere Mittenwiedergabe als der Stax SRM-007t bieten welcher dagegen in diesem Bereich etwas dünn klingt.

Musikalität:

Eindeutig die Domäne des Transitoramps, wo der KGSS zwar dynamischer klingt und sein Bassbereich wirklich teilweise umwerfend ist, punktet der Transitoramp mit einem schönen weichen, runden und kräftigen Klangbild welches stundenlanges ermüdungsfreies Musikhören garantiert. Der Stax SRM-007t muss sich bezüglich Musikalität hinter den beiden DIY Verstärkern einordnen.


Persönliches Fazit:

Ich würde beide hier vorgestellten DIY Verstärker auf gleichen qualitativen Niveau einordnen somit kann die Wahl je nach persönlichen Geschmack erfolgen. Die Charakteristik eines KGSS lässt sich kurz als sehr dynamisch und kräftig mit ausgeprägten Bassbereich beschreiben, die des High-Amp Transitoramps als sehr kräftig, rund, ausgewogen und musikalisch.

Fazit für mich ist, das beide DIY Verstärker in der Summe ihrer Eigenschaften den Stax Verstärkermodellen, sieht man mal vom legendären SRM-T2 ab überlegen sind. Der Unterschied auch bzgl. der Kraftreserven zu den Stax Verstärkermodellen ist je nach Modell teilweise sehr groß und wirkungsgradschwächere Modelle wie ein SR-007 oder Stax Sigma/Pro profitieren vermutlich zusätzlich in hohen Maße von den DIY Verstärkern.

Kurze Frage: wie sinnvoll ist bei einer Kombination Hörer Stax SRM 404 Lambda Signature und dem High-Amp noch ein zusätzlicher D/A-Wandler? Im Player (Yamaha) ist ja auch ein solcher verbaut, aber diese Chips taugen bei einem EK-Preis von € 26,78 wohl nicht viel, oder reicht das???
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  #4  
Alt 22.03.2017, 12:51
wolf wolf ist gerade online
 
Registriert seit: 27.01.2010
Beiträge: 217
Standard

Da ich gerade ich den wundervollen Lage bin einen 009 erworben zu haben und ein paar freie Tage dazukommen, durchkämme ich das Netz nach Infos zu 3rd Pty Amps.

Immer im Hinterkopf die Empfehlungen von Sören, Thomas usw.

Danke, Sören, für diesen Bericht!
__________________
Ton: Neumann KH420 (3), KH120 (4), Subwoofer (4)
Bild: JVC X 7000, Lumagen Radiance Pro (19pt Cube Calibration via Lightspace, Calman)
KH: STAX 009, Audeze LCD Classic, STAX 353x, Alpha Centauri High-Amp, Chord Hugo 2, Etymotic SR
Quellen: Roon, Auralic Altair, Auralic Aries mini - ansonsten wechselnd
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  #5  
Alt 22.03.2017, 14:46
Replace-W Replace-W ist offline
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.714
Standard

Ich kann nur dringend empfehlen einen Solaris oder Luminare zu testen. Ein betriebssicheres Gerät welches vor allem die von Stax vorgegebenen Spezifikationen einhält. Mein Omega läuft so traumhaft am Solaris, das da keinerlei Wünsche aufkommen. Erst gestern Nacht wieder eine Liveaufnahme auf WDR3 über meinen Restek Scalar mit Solaris-Omega genossen. "Live" trifft diese Darbietung am besten.
__________________
Gruß
Sam
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  #6  
Alt 22.03.2017, 15:33
wolf wolf ist gerade online
 
Registriert seit: 27.01.2010
Beiträge: 217
Standard

Hi Sam,

den Solaris habe ich auf dem Schirm.

Bin derzeit in Kontakt mit einem KGSS Builder in Dänemark, der für HeadFi schon einige gebaut hat.
Es verdichtet sich, dass es ein Carbon von ihm werden könnte, aber noch ist nichts entschieden.
__________________
Ton: Neumann KH420 (3), KH120 (4), Subwoofer (4)
Bild: JVC X 7000, Lumagen Radiance Pro (19pt Cube Calibration via Lightspace, Calman)
KH: STAX 009, Audeze LCD Classic, STAX 353x, Alpha Centauri High-Amp, Chord Hugo 2, Etymotic SR
Quellen: Roon, Auralic Altair, Auralic Aries mini - ansonsten wechselnd
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  #7  
Alt 23.03.2017, 13:08
cucera cucera ist offline
 
Registriert seit: 21.04.2013
Beiträge: 1.080
Standard

Zitat:
Zitat von wolf Beitrag anzeigen

Bin derzeit in Kontakt mit einem KGSS Builder in Dänemark, der für HeadFi schon einige gebaut hat.
Es verdichtet sich, dass es ein Carbon von ihm werden könnte, aber noch ist nichts entschieden.
eine gute Entscheidung auch wenn ich den Carbon noch nicht gehört habe. wenn er aber wirklich Wie beschrieben eine Mischung aus BHSE und KGSSHV ist, ist das die perfekte Kombination mit dem 009. Der solares ist ja auch ganz gut mit dem 009 ( auf jeden Fall oberhalb der Hauseigenen Staxverstärker anzusiedeln ) sieht aber bei seinen Preis kein Land gegen die ähnlich teuren Kevin Gilmore amps.
__________________
Beste Grüße
Dan

----------------------------------------
parttime audiophile parttime sceptic
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  #8  
Alt 23.03.2017, 20:12
tom539 tom539 ist offline
 
Registriert seit: 26.09.2013
Beiträge: 649
Standard

Hallo zusammen,

mal eine rein praktische Frage an die Besitzer eines Luminare / Solaris:
Das Gehäuse ist ja extrem "offen" - wie sieht das mit der Staubentwicklung aus?

Ist das ein Thema und wie macht Ihr das Gerät dann sauber?
Aufschrauben und mit dem Staubsauger reinhalten?

Wäre hier für eventuelle Praxistipps dankbar
__________________
Gruß, Tom
... enjoy your music
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  #9  
Alt 23.03.2017, 21:21
Replace-W Replace-W ist offline
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.714
Standard

Zitat:
Zitat von cucera Beitrag anzeigen
sieht aber bei seinen Preis kein Land gegen die ähnlich teuren Kevin Gilmore amps.
Mein Solaris steht natürlich nach Terminabsprache für einen solchen Test immer zur Verfügung. Mein Omega allerdings nicht, weil ich diesen aus Sicherheitsgründen niemals an solchen Amps betreiben würde. Also müssen weitere Stax zum Test mitgebracht werden.

Auch für Dich stand ein Solaris zum Test bei Dir zu Haus bereit. Leider hast Du dies trotz Ankündigung nie gemacht . Insofern lassen wir einmal die Kirche im Dorf und erst wenn ein wirklich ernsthafter Vergleich stattgefunden hat sehen wir weiter.

Ich kenne nun div. stax Amps und MalValve und Solaris und Luminare und bin daher äußerst skeptisch was Deine obige Aussage angeht. Den Terminus "kein Land sehen" halte ich in diesem Fall ehrlich gesagt für äußerst unglaubwürdig und Wunschdenken. Wie gesagt der Solaris steht seit langem bereit ...

@Tom

Ich habe da noch nichts unternommen da bislang nicht notwendig.
Ohne den Deckel zu öffnen, was problemlos mit einem Imbus machbar wäre könnte man auch Pressluft in Dosen verwenden...!
__________________
Gruß
Sam
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  #10  
Alt 23.03.2017, 21:36
didi didi ist offline
 
Registriert seit: 21.03.2013
Beiträge: 585
Standard

@ Sam

Auch ich empfehle Dir dringend den Luminare zu hören. Wenn es speziell um den Stax-Mode geht, ist dieser beim Luminare und Solaris absolut gleich. Somit könntest du mit dem Luminare sogar noch günstiger wegkommen.

Auch wenn es die "Stax-Fan's" absolut ungern hören. Ich hatte das Vergnügen einen SR-009 an einem Luminare, Malvalve, KGSShv und sogar einem Head Amp BHSE zu hören.

Vielleicht war ich an dem Tag ja einfach taub. Aber ich fand, dass sich der Luminare keinesfalls verstecken musste. Das eine Prozent was ein KGSShv an Hochton- und Basskontrolle mehr konnte, machte der Luminare mit einem wesentlich Farbenprächtigerem, musikalischerem und räumlicherem Klangbild wieder weg.

Also, nicht lesen....hören!

VG, Didi
__________________
Diverse Kopfhörerverstärker und Kopfhörer.
Aber die wahre Leidenschaft ist und bleibt das Musikhören!
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