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Passive Schallwandler Der gute Standard

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  #1  
Alt 23.12.2012, 20:20
AIR AIR ist offline
-
 
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 2.156
Standard ...und was man auch (doch) daraus "machen" kann

.
Wer zum Teufel sollte denn ein Interesse an einem falsch wandelnden Manger-System haben.

Das wäre ja so, als sollte ein D/A-Wandler absichtlich alle Nullen und Einsen durcheinanderwürfeln!

.
__________________
gewerblicher Teilnehmer
www.weidlich-audio.de
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  #2  
Alt 23.12.2012, 20:36
KSTR KSTR ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 1.613
Standard

AIR, du bist nicht up-to-date was Kunden wollen, können und machen.

Zeitrichtigkeit kann man nämlich auch hinterher herstellen (durch Voraus-Entzerrung per DSP) und muss dann nämlich keine anderen Kompromisse bei der analogen Weiche eingehen, d.h. vor allem kann man eine 0°-phasenstarre Trennung (Linkwitz-Riley, oder phase-matched Bessel) realisieren mit allen ihren Vorteilen (Klirrminimierung, 0° Hauptkeule etc etc).
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  #3  
Alt 23.12.2012, 20:48
AIR AIR ist offline
-
 
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 2.156
Standard was soll das?

.
Hallo Klaus,

wozu sollte ich ein Box mit Passivweiche bauen, wenn ich dann doch einen DSP anwende?
Das ist inkonsequent.
Für das Geld der Passivweiche und eines Verstärkers kann man sich auch gleich die Endstufenmodule kaufen.

Ich vermute, dass die Leute, für die Cay-Uwe meint eine falsch wandelnde Box bauen zu müssen, etwas ganz anderes im Sinn haben.

PS. Hast Du Dir mal Gedanken gemacht, wie stark welches Chassis bei einer über-alles-Korrektur per DSP belastet wird?

Beste Grüße
AIR

.
__________________
gewerblicher Teilnehmer
www.weidlich-audio.de
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  #4  
Alt 01.01.2013, 15:16
Breitband 2.1
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat:
Zitat von KSTR Beitrag anzeigen
Zeitrichtigkeit kann man nämlich auch hinterher herstellen (durch Voraus-Entzerrung per DSP) und muss dann nämlich keine anderen Kompromisse bei der analogen Weiche eingehen
Einer der vorteile von aktivsystemen ist, dass die "dämpfungsfaktoren" der endstufen ohne abstriche auf die schwingspulen der lautsprecher wirken können.

MfG
Andreas
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  #5  
Alt 01.01.2013, 21:18
KSTR KSTR ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 1.613
Standard

Hi,

der Vorteil liegt eher darin, dass man die Impedanz der Amps optimal und wahlfrei(!) an die Notwendigkeiten der Chassis anpassen kann, d.h. ausser im Bassbereich ist oft (wenn nicht gar immer) eine Entdämpfung klanglich wie messtechnisch besser.
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  #6  
Alt 02.01.2013, 00:13
der_yeti
 
Beiträge: n/a
Standard

Guten Abend,

Was würde das konkret bedeuten? Mir fehlt der technische Hintergrund.
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  #7  
Alt 02.01.2013, 00:34
Zwodoppelvier Zwodoppelvier ist offline
teilaktiv
 
Registriert seit: 08.12.2010
Beiträge: 998
Standard

Hallo Klaus,
ehrlich gesagt verstehe ich das auch nicht so recht...
Sollte nicht die Dämpfung so gut wie möglich sein, damit der Konus keine Bewegungen ausführt, die nicht durch das Signal vorgegeben sind?
Schon dies ist, soweit mir bekannt, ein Problem, da jedes schwingfähige System Energiespeicher enthält - daher ja Lösungsansätze wie der MSW und geregelte Chassis.

Gruß Eberhard
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  #8  
Alt 23.12.2012, 22:53
KSTR KSTR ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 1.613
Standard

Zitat:
Zitat von AIR Beitrag anzeigen
Es macht schon Sinn, einen Lautsprecher so sauber zu konstruieren, dass er so wenig Fehler wie irgendwie möglich macht.
Richtig, genau davon schrieb ich ja. D.h. ich nehme einen kompetent durchentwickelten LS (sei es passiv oder analog-aktiv), dessen einziges "Manko" sein Allpassgang ist (weil einer OHNE einen Allpassgang an anderer Stelle Kompromisse machen MUSS). Und genau diesen Allpassgang kann ich aber rückstandslos und 100% nebenwirkungsfrei und zumal ohne jegliche Kosten (so man eben PC-basiert unterwegs) wieder entfernen hat damit einen tatsächlich in jeder Hinsicht kompromisslosen LS. Für die Phasenkorrektur muss man im übrigen auch nichts einmessen oder dergl. wenn der Phasengang bereits bekannt ist.
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  #9  
Alt 23.12.2012, 23:20
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.392
Standard

Man könnte einen LS wo jeder Tonbereich/Chassis seine eigene Endstufe hat dann auch damit sehr gut ansteuern....Man erspart sich sogar dann gleichzeitig den hochwertigen DAC den man eh benötigt. Mit dem Gerät kann man ein Stereopaar 4-Wege LS ansteuern.



http://www.fouraudio.com/de/produkte/hd2.html

Da kann man dann auch durch vorher durchgeführte Messung insbesondere wenn eine Entzerrung auf den Hörplatz am Ende vorgenommen werden soll das Gesamtsystem so begrenzen, das es halt nicht dazu kommt das beispielsweise Tieftondchassis beginnen anzuschlagen oder sich in Bereichen bewegen wo deren Verzerrungswerte dann beginnen zu schlecht zu werden...

Grüße Truesound
__________________
Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)
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  #10  
Alt 24.12.2012, 12:09
KSTR KSTR ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 1.613
Standard

Irgendwie hat das auseinander-düdeln der Beiträge aus dem Originalstrang nicht funktinioniert.... wäre auch nicht nötig gewesen da zumindest meine Beiträge on-topic waren.

Spätestens jetzt aber, wo aber TruSound auch die Mehrkanal-Standalone-DSP-Keule schwingt tut Thementrennung not.

Auch wenn das nun rein garnichts mit dem Thema Phasenentzerrung eines vorhandenen LS zu tun hat (ausser dem Schlagwort DSP) bzw warum es genau deshalb sinnvoll bleibt, nicht-zeitrichtige passive oder analog-aktive LS anzubieten...
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