open-end-music-professional  

Zurück   open-end-music-professional > Audiophile Kopfhörer > KH - Kopfhörer Equipment
Startseite Registrieren Hilfe Benutzerliste Kalender Alle Foren als gelesen markieren

KH - Kopfhörer Equipment Bereich, wo sich Forenteilnehmer über Kopfhörerkabel & Zubehör austauschen können

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 29.09.2013, 15:00
Suedalpler Suedalpler ist offline
 
Registriert seit: 15.09.2013
Beiträge: 472
Standard Kopfhörerkabel mal anders: "Workshop" zum selbermachen

Hallo zusammen,
da in einem anderen Thread mein Hinweis auf ein selbstgeflochtenes Kabel nicht negativ aufgenommen wurde, möchte ich das somit versuchen. Ich habe diese Technik schon in den 80ern angewendet und habe somit auch die Tücken dieser Technik kennen gelernt. Wenn man es richtig macht ist das Ergebniss jedenfalls grandios. Bis heute kenne ich keine Technik, welcher dieser nur annähernd das Wasser reichen kann. Als erstes deshalb mal einige grundsätzliche Hinweise, bzw. welche Idee seinerzeit dahintersteckte.


Beim Ausprobieren verschiedener Kabel, egal ob NF-Leitung oder LS-Kabel, zeigten sich immer wieder die gleichen Hürden, aber auch immer Merkmale, welche zu guten Ergebnissen führten. Im wesentlichen handelte es sich um folgende Merkmale:
  1. Reinkupfer ist gut, versilbert ist besser, Silber ist am besten. Wobei versilbertes Kupfer nur punktuell besser erscheint als Reinkupfer. Mir persöhnlich schienen die Ergebnisse mit Reinkupfer homogener, harmonischer.
  2. Oberfläche/Skin-Effekt: je feiner das Kabel, desto besser die Auflösung und Dynamik im Obertonbereich. Dies gilt für jede Kabelverbindung im Audiobereich. Sämtliche Experimente mit massiven Leitern waren in dieser Disziplin zum Scheitern verurteilt.
  3. Viel Kabelquerschnitt ist gut, zuviel Querschnitt erhöht jedoch die Kapazität. Das belastet wiederum die Ausgangsstufe, und die Höhen sind futsch. Dies kann jeder damit überprüfen, indem er ein 5 m langes, 10mm2 Kabel an seine Endstufe hin zum LS verlegt.
  4. Koaxial ist Standard, symetrisch ist gut, Kreuzsymetrisch ist besser.
  5. Zu stark verdrillte Kabel weisen eine zu hohe Induktivität auf, was wiederum die Ausgangsstufe unnötig belastet. Präzision und Dynamik leiden darunter.
  6. Isolation: PE ist Standard, PVC und Silikon besser, Teflon ist am besten.

In der Summe dieser Merkmale zeigt sich das ideale Kabel: feinadriges Silber (am besten mit 0,05er Einzeladern), kreuzsymetrisch und mit Teflonisolation. Und das alles ohne Induktivität und ohne Kapazität bei genügend Querschnitt. Das dies alles zusammen den Preis exorbitant in die Höhe treibt dürfte einem schnell klar werden. Durch meine Versuche kann ich jedoch einschätzen an welcher Stelle ich einen Kompromiss eingehen kann und wo nicht. Dabei haben sich folgende Prioritäten gezeigt:
Kapazität und Induktivität sind unter allen Umständen zu vermeiden. Dies gelingt jedoch nur, indem man jedwede Regelmäßigkeit im Aufbau vermeidet. Also kein verdrillen und kein paralleles zusammenlegen. Was bleibt ist flechten.
Skin-Effekt: die feinsten Kabel, welche mir bis dahin untegekommen sind, waren 0,05er Litzen. Diese waren gröberen immer überlegen, auch der Unterschied zum 0,07er war deutlich zu hören. Also, wenn es irgendwie geht, dann 0,05er.
Wenn 0,05er, dann darf es auch Kupfer sein. Silber in dieser Feinadrigkeit habe ich noch nicht gesehen. Die Balance zwischen gröberen Silber und feinadrigem Kupfer dürfte in dem Fall zugunsten des Silbers ausfallen. Allerdings darf es auch nicht zu grob sein. Bei über 0,1er dürfte das Kupfer als 0,05er in der Summe besser ausfallen.
Isolation: leider nicht immer mit Teflon erhältlich. Die Auswahl ist gering und teuer ist es obendrein. Ein Kompromiss mit PE ist aber akzeptabel.
Querschnitt: ich habe seinerzeit ein Messkabel mit PVC-Isolation und einem Aufbau in 1,5mm2 mit Einzellitzen aus 0,05er Kupfer zum Aufbau Kreuzsymetrischer LS-Kabel verwendet. Das Ergebniss hat alle 4mm2, 6mm2 und 10mm2 Kabel, egal ob Silber oder Kupfer, ganz alt aussehen lassen. Die Kabel gibt es heute noch bei Bürklin (habe noch keinen anderen Lieferanten gefunden). Die Kabel, welche ich hier für den Aufbau von Kopfhörerkabeln vorschlagen werde, haben 0,2 mm² – kreuzsymetrisch also 0,4 m². Ich denke das reicht für jeden Kopfhörer aus.
Dazu möchte ich noch anführen, das ich durch den Beitrag zum Kopfhörerkabel vom Eigner der Firma Lake People/Violectric, welchen mir Truesound freundlicherweise gepostet hat, zu so einem Thread ermutigt wurde. Dieser schreibt nämlich, das eine Abschirmung bei diesen Ausgangsspannungen und den Impedanzen eigentlich unnötig ist, und die Leitung nur noch zusätzlich kapazitiv belasten. Hier kann ich eine gewisse Logic nachvollziehen. Ich selbst habe über dieses Thema noch gar nicht nachgedacht.


Zum verwendeten Kabel: ich sehe als echte Preis/Leistungsbrecher das Sommer Cable SC-Square 4 und das Gotham GAC 4. Beide Kabel sind für 2,- bis 3,- € /m erhältlich. Wobei das Gotham in der Pro-Audio Scene den besseren Ruf geniest. Neumann verwendet es übrigens auch für seine Mikrofone. Möchte man sich ein 3m langes Kabel für den Kopfhörer fertigen, liegt der Preis somit bei max. 18,- € fürs Kabel. Bei den Steckern ist alles möglich, ob 2x 3Pol-XLR, 1x 4/5Pol XLR oder Klinke. Die Auswahl ist da jedem selbst überlassen. Beide Kabel sind aus vier Adern mit je einem Querschnitt von 0,2 m² und diese wiederum aus 102 Einzellitzen von je 0,05 mm aufgebaut. Die Isolation ist leider nur aus PE. Wenn also jemand ähnliches mit Teflon findet, bitte unbedingt um Rückmeldung. Übrigens: durch den echten Kreuzsymetrischen Aufbau, dazu aus Kabeln mit 0,05er Einzellitzen, wird dieses Kabel dem alternativ zum Toxic Kabel genannten Forza-Audioworks eindeutig überlegen sein. Das gebe ich schriftlich. Denn weder das Toxic Kabel noch das Forza sind kreuzsymetrich!! Insofern dürfte sich das Kabel dann sogar mit dem Toxic messen dürfen, auch wenn es nicht aus Silber ist.


Jetzt geht es ans eingemachte...
als erstes werden die benötigten Kabelstücke vom Mantel und der Abschhirmung sowie sonstigem „Gedöns“ befreit. Bei beiden Kabeln ist die Signalrichtung auch gleich Schriftrichtung. Wobei ich mir beim Sommer jetzt nicht ganz sicher bin. Wer unsicher ist, kann es zuvor ausprobieren. Der nächste Schritt ist ganz wichtig!! Alle Einzeladern werden ausgelegt, und auf exakt die gleiche Länge geschnitten – Millimetergenau!! Hat man es erst einmal verflochten ist das nicht mehr möglich. Geringste Abweichungen gehen sofort auf Kosten der Präzision und Dynamik und führen die ganze Mühe ad absurdum. Wenn später etwas repariert wird und eine Einzelader gekürzt werden muß, dann muss man das bei den restlichen Adern um genau die gleiche Länge wiederholen!!!


Jetzt legt man je vier Adern an einem Ende Kreuzweise zusammen, wobei man entweder mit Isolierband oder Schrumfschlauch dieses Ende fixiert. Dabei soviel wie nötig zum verlöten im Stecker freilassen! 2 – 3 cm reichen in der Regel.
Nun kann der Flechtvorgang beginnen. Das zusammengelegte Ende kann dafür irgendwo fixiert werden (Ehefrau, Sohn, Tochter, Großmutter oder Schraubstock..). Die Verflechtung mit 4 Stränge geht dabei am besten so von der Hand – ein Video folgt noch – das man so flechtet wie mit 3, und den 4ten jeweils links liegen läßt. Dabei wandert der 4te nach jedem Vorgang nach innen, so das immer ein anderer Strang einmal ausgelassen wird. Es werden zwei gleichlange Stränge geflochten, eins für den linken und eins für den rechten Kanal. Keinesfalls die Kanäle zusammen verflechten! Beim fertigen Kabel können diese bis zu einer gewissen Länge parallel zusammengelegt werden. Wie, das ist jedem selbst überlassen. Ob die einfache Lösung mit etwas Schrumpfschlauch alle paar cm, oder mit der eleganten Art per Gewebeband. Das Flechten selbst erfordert etwas Übung. Wenn es beim ersten mal nicht gleich gelingt, kann man es problemlos wieder aufzwirbeln und von neuem beginnen. Spätestens nach dem 3 mal passt es. Eine gute Verflechtung erkennt man daran, das nicht irgendwo irgendwelche Beulen rausstehen und das die Enden zum Schluss wieder halbwegs passen (Achtung!! Wenns nicht passt, keinesfalls auf gleiche Länge schneiden!! Siehe oben!!). Am anderen Ende kann man auch gleich die jeweils zusammen zu legenden Adern nochmals getrennt fixieren.
Sind die beiden Stänge geflochten, kommt das mühselige verlöten an die Stecker. Dabei werden die am Anfang zusammengelegten Adern kreuzweise verbunden. Im Klinkenstecker sollten somit 8 Adern Platz finden. Dies ist bei Auswahl des passenden Steckers zu berücksichtigen! Die Masseleitungen beider Kanäle werden zusammengelegt, also 4 Adern zusammen an Masse (Schirm). Vergoldete Stecker machen nur dann Sinn, wenn die Buchse ebenfalls vergoldet ist. Das gleiche gilt für XLR. Ansonsten möchte ich mich bei der Auswahl aber zurückhalten. Hier gibt es sicher einige die auf diesem Gebiet mehr Erfahrung haben. Es sei aber noch gesagt, das die PE Isolierung relativ empfindlich auf Hitze reagiert – anders als Teflon oder Silikon – und somit ein langes „rumbraten“ mit dem Lötkolben nicht empfehlenswert ist.
An den Kopfhörerschalen kommen somit 4 Adern an, je zwei für + und zwei für -. Hier werden auch jeweils zwei wieder zusammengelegt. Die Farbkodierungen der Adern helfen dabei irrtümlicherweise einen Kurzschluss zu erzeugen. Wie und wo das Kabel verlegt wird ist Kopfhörerabhängig. Wer sich damit beschäftigt hat ein anderes Kabel zu nehmen, der wird auch wissen wie er es verlegt.


Damit ist eigentlich alles gesagt. Nach den Ausführungen zum Kabel seitens Lake People/Violectric gehe ich davon aus, das so ein Kabel auch sehr gut für eine Verbindung zwischen Vor- und Endstufe geeignet ist. Dies werde ich in Kürze auch antesten, dann folgt auch noch ein Video zur Flechttechnik. Und zwischen Endstufe und LS sowieso.


Hier noch die Links zu den Kabeln:
http://sommercable.com/1__produkte/1__1_f_mw.html
http://www.gotham.ch/en/index.php?id...s&cmd=_details


und für Lautsprecherkabel:
https://www.buerklin.com/default.asp...=ArtNr_92F6282
eventuell ist das 0,25er auch für Kopfhörer interessant. Nur dann wird die Leitung allein wegen der dickeren Isolation, schon sehr dick.


Selbstverständlich bleibt jedem die Auswahl des Kabels selbst überlassen. Wenn jemand eine Quelle für sehr feinadriges Silberkabel mit Teflonisolation kennt - nur her damit. Ich denke zum Üben reichen die genannten Kabel aber locker aus. Ich gehe sogar soweit, das die meisten damit eine Überraschung erleben werden - im positiven Sinn.


Beim Vergleichen sollte man im Augen behalten, das gerade das ehrliche selten auffällig spielt. Ich empfehle jedem, die betreffenden Kandidaten über einige Tage zu hören (natürlich nicht durchgehend ) und dann wieder für einige Tage aufs andere zu wechseln. Man glaubt kaum, wie leicht man sich von Effekten täuschen läßt, vor allem dann, wenn es schnell gehen soll. Dieser Hinweis ist selbstverständlich für die Anfänger gedacht, die meisten hier sind ja eh Profis..



So, und nun viel Spass beim flechten.


Gruß aus den Alpen
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 29.09.2013, 17:42
Inexxon Inexxon ist offline
 
Registriert seit: 20.10.2012
Beiträge: 1.402
Standard

Danke für den Bericht, sehr interessant!

Also so wie ich das jetzt verstanden habe machst Du aus 2 mal 4 adrigen Kabel ein 8 adriges oder liege ich da falsch?

Ich hatte mir auch schon einmal überlegt aus transparenten Kupfer LS Kabel mit 0,75 mm ein Kopfhörerkabel zu basteln allerdings scheint mir der Durchmesser zu groß und das verdrillen von 4 Adern inkl. PVC Abschirmung sicherlich mehr als anstrengend, wobei dies optisch auf jeden Fall etwas hermachen würde und auch preislich sehr attraktiv wäre.

Viele Grüße!

Sören
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 29.09.2013, 18:41
Oliver Oliver ist gerade online
 
Registriert seit: 19.02.2012
Beiträge: 1.263
Standard

Hallo.
Auch von mir ein dickes Danke.
Sowas belebt dieses Forum.

Gruß,
Oliver
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 29.09.2013, 19:13
Suedalpler Suedalpler ist offline
 
Registriert seit: 15.09.2013
Beiträge: 472
Standard

Zitat:
Zitat von nemo_ Beitrag anzeigen
Danke für den Bericht, sehr interessant!

Also so wie ich das jetzt verstanden habe machst Du aus 2 mal 4 adrigen Kabel ein 8 adriges oder liege ich da falsch?

...
Hallo Sören,
2 x 4 bleibt 2 x 4, dabei wird ja der Mantel und der Schirm entfernt. Übrig bleiben die 4 Einzeladern, welche selbst nur je 1,2mm Durchmeser incl. Isolation aufweisen. Jedes Kabel wird dann neu verflochten. Die 8 Adern beider Kabel zusammen, treffen sich erst im Klinkenstecker wieder.

Ich seh schon, ich muss das noch mit Bildern erläutern. Gebt mir 2- 3 Tage Zeit...

Ansonsten freut es mich das die Resonanz positiv ist...
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 29.09.2013, 19:31
Oliver Oliver ist gerade online
 
Registriert seit: 19.02.2012
Beiträge: 1.263
Standard

Ich bin wirklich gespannt auf die Bebilderung.
Testest und vergleichst Du Deine Kabel an der heimischen Anlage rein nach Gehör?

Gruß,
Oliver
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 29.09.2013, 20:36
Suedalpler Suedalpler ist offline
 
Registriert seit: 15.09.2013
Beiträge: 472
Standard

Zitat:
Zitat von Firefox1 Beitrag anzeigen
.......
Testest und vergleichst Du Deine Kabel an der heimischen Anlage rein nach Gehör?....
Grundsätzlich wird, bzw. wurde nach Gehör beurteilt. Wenn sich die Theorie nicht bestätigt, wurde nach dem "Warum" gesucht. Solange bis entweder die Theorie als fehlerhaft erkannt wurde, oder weitere Parameter entdeckt wurden. Die Einstellung - das ist jetzt das beste, das "muss" gut sein - war bei uns verpönnt. So wurde manch ein teurer Klumpen entlarvt und auch manch ein billiger Standardvertreter als Perle entdeckt.
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 29.09.2013, 20:49
1Hz
 
Beiträge: n/a
Standard

Hi,

Bilder sollen es sein? Bitteschön.

Die Zutaten
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	B1.jpg
Hits:	994
Größe:	108,6 KB
ID:	7597

Das Kabel auf einem Richtscheid mit doppelseitigem Klebeband und Klammern festmachen
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	B2.jpg
Hits:	745
Größe:	88,8 KB
ID:	7598

Und genau abschneiden
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	B3.jpg
Hits:	640
Größe:	61,4 KB
ID:	7599

Wieder mit Klebeband auf den Tisch kleben und mit Moosgummi schützen. Reihenfolge - + - +
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	B4.jpg
Hits:	713
Größe:	87,8 KB
ID:	7600

Mit Holzleiste und Schraubzwingen sichern. Da darf jetzt nichts mehr rutschen.
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	B5.jpg
Hits:	919
Größe:	87,2 KB
ID:	7601

Und flechten
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	B6.jpg
Hits:	1592
Größe:	64,5 KB
ID:	7602

Fertig geflochten
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	B7.jpg
Hits:	2204
Größe:	123,2 KB
ID:	7603

Weltpremiere!! Die neuen Furutech Stecker für den HD800 offen.
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	B8.jpg
Hits:	930
Größe:	81,8 KB
ID:	7604

Das Elend mit dem Löten
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	B9.jpg
Hits:	1055
Größe:	83,3 KB
ID:	7605

Für Schrumpfschlauch ist kein Platz, aber für Teflonband schon.
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	B10.jpg
Hits:	1088
Größe:	70,7 KB
ID:	7606


Schöne Grüße,
Günther
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 29.09.2013, 21:09
Oliver Oliver ist gerade online
 
Registriert seit: 19.02.2012
Beiträge: 1.263
Standard

Hallo Suedalpler.

Das klingt im wesentlichen nach praxisorientierter Forschungsarbeit.
Sehr schön.

Gruß,
Oliver
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 29.09.2013, 21:53
Suedalpler Suedalpler ist offline
 
Registriert seit: 15.09.2013
Beiträge: 472
Standard

Zitat:
Zitat von 1Hz Beitrag anzeigen
Hi,

Bilder sollen es sein? Bitteschön.
.....
Schöne Grüße,
Günther
Hey Günther, großartig - ziemlich genauso soll es sein.

Man erkennt deutlich die unterschiedlichen Kabellängen nach dem Flechten im 7. Bild. Die hast du jetzt aber nicht auf gleiche Länge gekürzt? Das wäre eine Todsünde!

Und welche Kabel hast du verwendet?
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 29.09.2013, 22:03
1Hz
 
Beiträge: n/a
Standard

Hi Suedalpler,

die unterschiedlichen Längen müssen im großen XLR-Stecker verschmuggelt werden. Deshalb fängt man ja auch am Ende, bei den kleinen Steckern an.
Da kann man nämlich nichts verstecken.
Das Material ist 99% Silber und 1% Gold mit PE-Isolation. Schau mer mal wo wir nach dem Einspielen genau rauskommen.

Gruß,
Günther
Mit Zitat antworten
Antwort


Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
"High End" PhonoPre workshop im Kölner Westen am 9.7.2016 bei "shakti" shakti Shakti workshops 17 10.07.2016 23:06
"Massenschlägerei mal anders!"Top Secret Drum Corps Replace-Kellerkind Rockers Home 1 06.09.2013 18:44
habe "Meinungsfreiheit" vs. "Unterlassungserklärung" versenkt. OpenEnd Mal eine Mitteilung machen 2 30.06.2011 16:16
Habt ihr klangliche "Referenzaufnahmen" oder "Produktionen" ? replace_03 Hörempfindung 52 07.07.2009 13:24
Einladung zum LS-Workshop und "Die lange Nacht der Musik" Mikelinus Interne Forenveranstaltungen 33 16.05.2009 21:49



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 17:51 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.6.8 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
Powered by vBCMS® 1.2.1 ©2002 - 2018 vbdesigns.de