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  #1  
Alt 04.07.2016, 16:54
AIR AIR ist offline
-
 
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 2.262
Standard falsch gepolt

.
No-Go


Hallo Leute,

ich habe bereits vor einer gefühlten Ewigkeit Hörtests bezüglich der absoluten Phase gemacht und habe daraufhin die Verpolung von Chassis in einer Kombination und die Invertierung des Signals über die Übertragungsstrecke als No-Go bezeichnet.

Ein aktueller Hörvergleich mit einer hochauflösenden zeitrichtigen Musikanlage hat die Tragweite nochmals eindrucksvoll bestätigt.
Bei einer Invertierung des Signals klingt die Musik leblos, schwach, ohne richtige Dynamik.
Die Raumabbildung bricht förmlich zusammen! Das Klangbild rutsch deutlich nach unten und hat keine eindeutige Durchzeichnung im Raum.
Bei korrekter Polung klingt es glatt eine Klasse besser.
Der Unterschied ist größer als bei manch anderer Veränderung innerhalb der Musikanlage!

Mein Tip: Unbedingt die Polarität der Übertragungsstrecke prüfen!!!

Gruß
AIR




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  #2  
Alt 04.07.2016, 17:04
Wonneproppen Wonneproppen ist gerade online
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 3.534
Standard

Wo ist der Neuigkeitswert?

.
No-Go


Hallo Leute,

ich habe bereits vor einer gefühlten Ewigkeit Hörtests bezüglich der

[ ] Geräteaufstellung
[ ] Steckerpolung
[ ] Raumakustik

gemacht und habe daraufhin die falsche [siehe oben] als No-Go bezeichnet.

Ein aktueller Hörvergleich mit einer hochauflösenden zeitrichtigen Musikanlage hat die Tragweite nochmals eindrucksvoll bestätigt.
Bei einer falschen [siehe oben] des Signals klingt die Musik leblos, schwach, ohne richtige Dynamik.
Die Raumabbildung bricht förmlich zusammen! Das Klangbild rutsch deutlich nach unten und hat keine eindeutige Durchzeichnung im Raum.
Bei korrekter [siehe oben] klingt es glatt eine Klasse besser.
Der Unterschied ist größer als bei manch anderer Veränderung innerhalb der Musikanlage!

Mein Tip: Unbedingt die [siehe oben] prüfen!!!

Gruß
AIR




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Herbert Wehner
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  #3  
Alt 04.07.2016, 17:51
KSTR KSTR ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 1.782
Standard

Michael spricht da mE einen extrem wichtigen Punkt an, vor allem bei A/B-Hörvergleichen zwischen Quellgeräten, Vorstufen, Endstufen usw.
Ein invertierender Preamp zB wird dann als anders klingend identifiziert obwohl weit gleicher klingt wie andere, wenn die Polarität stimmt. Deswegen vorher genau das prüfen und sicherstellen dass da keine Unterschiede zw. den Probanden sind.
Und wann stimmt die Polarität? Hängt in erster Linie von der Aufnahme ab, deshalb gehört an jede Vorstufe zB ein Polaritätsschalter, erst recht bei zeitrichtigen Lautsprechern.
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  #4  
Alt 04.07.2016, 21:33
boxworld boxworld ist offline
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.778
Standard

Da wäre doch zunächst mal interessant rauszufinden WARUM es mit invertierter Phase anders klingt.
Bei der Aufnahme dürfte es nur sehr schwer zu kontrollieren sein ob die Amplitude mit negativer oder positiver Halbwelle zuerst aufs Mikro trifft.
Was könnte der Grund sein?

Gruss Marc
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Windspiel-Audio
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  #5  
Alt 04.07.2016, 21:56
oncle_tom oncle_tom ist offline
 
Registriert seit: 11.06.2009
Beiträge: 1.053
Standard

Wieso sollte die Phase der LS, der Verstärker interessieren wenn die Phase bei der Aufnahme absolut Niemanden interessiert?

Peter
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  #6  
Alt 04.07.2016, 22:58
Franz Franz ist gerade online
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 9.153
Standard

Zitat:
deshalb gehört an jede Vorstufe zB ein Polaritätsschalter
So etwas habe ich mir schon immer gewünscht. Sehr viele Aufnahmen sind sowieso invertiert.
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  #7  
Alt 04.07.2016, 23:09
AIR AIR ist offline
-
 
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 2.262
Standard

Zitat:
Zitat von boxworld Beitrag anzeigen
Da wäre doch zunächst mal interessant rauszufinden WARUM es mit invertierter Phase anders klingt.
Bei der Aufnahme dürfte es nur sehr schwer zu kontrollieren sein ob die Amplitude mit negativer oder positiver Halbwelle zuerst aufs Mikro trifft.
Was könnte der Grund sein?

Gruss Marc
Hallo Marc,

anscheinend kann das Gehör Druck von Unterdruck unterscheiden.
Bei der Aufnahme kann man die Polarität seines Equipments kontrollieren (wenn man ein Bewusstsein dafür hat).
Einfach einen Step mit Messsystem und richtig gepoltem Lautsprecher erzeugen, über die Mikros aufnehmen und sich die Signalausrichtung mit der Workstation anschauen.
Wenn's nicht stimmt . . . invertieren

Gruß
AIR


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  #8  
Alt 04.07.2016, 23:12
Wonneproppen Wonneproppen ist gerade online
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 3.534
Standard

Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
So etwas habe ich mir schon immer gewünscht. Sehr viele Aufnahmen sind sowieso invertiert.
... und den Schalter bräuchte man nicht, wenn die Phase der ersten Halbwelle egal wäre. Wenige Halbwellen später tritt der eingeschwungene Zustand ein und es ist wurscht.
Der Schalter für Invertierung ist also ein Hinweis, dass korrekte Impulswiedergabe irgendwie wichtig sein muss.
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Herbert Wehner
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  #9  
Alt 04.07.2016, 23:16
KSTR KSTR ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 1.782
Standard

http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=2956
... und da hört(e) man, dass der Phasengang bzw die Polarität auch und gerade bei Dauersignal bereits eine Rolle spielt.
(File ist leider verschollen, muss ich mal neu machen).
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  #10  
Alt 04.07.2016, 23:38
boxworld boxworld ist offline
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.778
Standard

wer sagt denn das Musikbeispiele immer aus Drucksignalen aber nie aus Unterdrucksignalen bestehen?
Was wenn ich mir bei einem Sinuston die Ohren zu halte und erst bei der negativen Halbwelle öffne?
So einfach wird es nicht sein...
Selbst bei Messmikrofonen, Mic.Pres und Software kann man sich nicht ohne weiteres auf richtige Polarität verlassen.

Gruss Marc
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