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Alt 21.12.2007, 14:15
D.Liedtke D.Liedtke ist offline
 
Registriert seit: 07.12.2007
Beiträge: 864
Standard allgemeine Information zu Boxenständern

Oft wird das Thema Boxenständer von den Besitzern kompakter Lautsprecher eher unterschätzt und zweitrangig betrachtet, dabei verschenken viele, ohne es zu wissen, eine Menge Klangpotenzial.


Neben der richtigen Aufstellung und Positionierung kommt dem Ständer und seiner korrekten Handhabung vielfach unterschätzte Bedeutung zu.

Das heißt im Klartext, dass bei der Auswahl des Boxenständers einige Punkte zu beachten sind:

*Empfehlenswert sind Lautsprecherständer mit justierbaren Spikes in der Bodenplatte, so haben Sie die Möglichkeit; das Stativ optimal auszurichten, damit der Ständer nicht wackelt und alle Spikes ( meist 3 o. 4) das gleiche Gewicht aufnehmen .

*Für den Kontakt des Lautsprechers auf der Stellplatte gibt es unterschiedliche Varianten: Einige werden fest mit dem Lautsprecher verschraubt, andere stehen ebenfalls auf Spikes, die dritte Möglichkeit besteht darin, die Box auf Kunststoffelastikpuffern zu stellen. Wieder andere arbeiten mit BluTack.
Wichtig auch hierbei, dass alle Ecken die gleiche Last tragen und der Schwerpunkt mittig zwischen den Auflagepunkten liegt.

Liedtke-Metalldesign bietet an, die Stellplatten nach Maß zu fertigen, um somit ein Optimum an Auflage und Standsicherheit zu schaffen.

Bei Boxenständern und Ihrer Anwendung gibt es unterschiedliche Philosophien und die Meinungen der Fachleute gehen in diesem Bereich weit auseinander. Die einen favorisieren schwere und stark gedämmte Modelle, die bei einer Anregung nur schwach und breitbandig resonieren, andere bevorzugen leichte Bauformen, die beim Abklopfen hell klingen. Die meisten Boxenständer lassen sich zusätzlich mit Quarzsand oder Stahlschrot befüllen. Das bietet noch einmal mehr die Möglichkeit zum Experimentieren.(halbe/ganze Füllung).
Nicht immer muss ein ruhig gestellter Boxenständer besser klingen, oft sind es auch die leichten verwindungsfreien Bauformen, die den lebendigeren und in der Summe angenehmen Klangdruck hinterlassen. Die mit Sand oder Stahlschrot gefüllten Stative hingegen wirken deutlich schwerer, das Klangbild ruhiger, aber zuweilen auch langatmiger und inhomogener. Aber wie gesagt, hängt dieses auch immer von den eigenen Vorstellungen und Vorlieben ab und man muss beide Varianten gehört haben, um zu entscheiden, welche dem Ohr besser liegt.

TIPP:

Wer die Boxenständer beruhigen aber nicht ganz „abtöten“ will, füllt die Hohlräume mit Bauschaum
(dieses sollte man sich aber vorher genau überlegen, da es nur sehr schwer rückgängig gemacht werden kann)
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